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Lesekuren Archiv
61 Episoden
28 Minuten
Dies ist die zweite von zwei Lesekuren über Zelda Fitzgerald und ihre Erzählung "Ein Südstaatenmädchen", aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Eva Bonné. Das Original erschien 1929 unter dem Titel "Southern Girl". Links Bücher Zelda Fitzgerald, Himbeeren mit Sahne im Ritz. Erzählungen. Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Eva Bonné. Nachwort Felicitas von Lovenberg. Manesse Verlag München, 2016: https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Himbeeren-mit-Sahne-im-Ritz/Zelda-Fitzgerald/Manesse/e489887.rhd Michaela Karl, „Wir brechen die 10 Gebote und uns den Hals“. Zelda und F. Scott Fitzgerald. Eine Biographie, 2014: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Wir-brechen-die-10-Gebote-und-uns-den-Hals/Michaela-Karl/btb/e419569.rhd Nancy Milford: Zelda. Die Biographie des amerikanischen Traumpaares Zelda und F. Scott Fitzgerald, 1980: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/CEQLOUI6BK5723OOIGYYXH4OKCLBHGP2 Die Fitzgeralds gehörten zu den zahlreichen Amerikanern, die zwischen den Weltkriegen in Frankreich ein lustiges Leben lebten. Bei vielen Franzosen, die in dieser Zeit am Hungertuch nagten, waren sie nicht besonders beliebt. Darüber informiert, wie immer ausgesprochen unterhaltsam, Bill Bryson im 7. Kapitel seines Buches "1927": https://www.penguinrandomhouse.de/leseprobe/Sommer-1927/leseprobe_9783442158836.pdf Weitere Informationen Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
45 Minuten
Dies ist die erste von zwei Lesekuren über Zelda Fitzgerald und ihre Erzählung "Ein Südstaatenmädchen", aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Eva Bonné. Das Original erschien 1929 unter dem Titel "Southern Girl". Links Bücher Zelda Fitzgerald, Himbeeren mit Sahne im Ritz. Erzählungen. Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Eva Bonné. Nachwort Felicitas von Lovenberg. Manesse Verlag München, 2016: https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Himbeeren-mit-Sahne-im-Ritz/Zelda-Fitzgerald/Manesse/e489887.rhd Michaela Karl, „Wir brechen die 10 Gebote und uns den Hals“. Zelda und F. Scott Fitzgerald. Eine Biographie, 2014: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Wir-brechen-die-10-Gebote-und-uns-den-Hals/Michaela-Karl/btb/e419569.rhd Nancy Milford: Zelda. Die Biographie des amerikanischen Traumpaares Zelda und F. Scott Fitzgerald, 1980: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/CEQLOUI6BK5723OOIGYYXH4OKCLBHGP2 Die Fitzgeralds gehörten zu den zahlreichen Amerikanern, die zwischen den Weltkriegen in Frankreich ein lustiges Leben lebten. Bei vielen Franzosen, die in dieser Zeit am Hungertuch nagten, waren sie nicht besonders beliebt. Darüber informiert, wie immer ausgesprochen unterhaltsam, Bill Bryson im 7. Kapitel seines Buches "1927": https://www.penguinrandomhouse.de/leseprobe/Sommer-1927/leseprobe_9783442158836.pdf Weitere Informationen Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
45 Minuten
Dies ist die zweite von zwei Lesekuren über Stefan Zweig und seine Erzählung "Die Frau und die Landschaft". Sie versetzt uns in ein Hochtal in Tirol und in Hitze und Schwüle. Die Erzählung ist ein literarischer Sinnenrausch, der sich besonders im zweiten Teil entfaltet. Links Bücher Stefan Zweig, Phantastische Nächte. Erzählungen. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Knut Beck. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1982 (20. Auflage: Juli 2009), S. 7-19. Gemeinfreie Texte von Stefan Zweig im Projekt Gutenberg: https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/zweig.html Oliver Matuschek: Stefan Zweig. Drei Leben - Eine Biographie. Frankfurt am Main 2006 (S. Fischer) Stefan Zweig, "Ich wünschte, dass ich Ihnen ein wenig fehlte". Briefe an Lotte Zweig 1934-1940, Frankfurt am Main 2013 (S. Fischer) Stefan Zweig - Friderike Zweig, "Wenn einen Augenblick die Wolken weichen". Briefwechsel 1912-1942, Frankfurt am Main 2006 (S. Fischer) Weitere Informationen Stefan Zweig digital. Informations- und Forschungsportal zu Leben und Werk des österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig: https://stefanzweig.digital/context:szd/sdef:Context/get?locale=de Cadenabbia: https://de.wikipedia.org/wiki/Cadenabbia#/media/Datei:2006-06-12_Cadenabbia.JPG Lieblingsmusiken zu "Die Frau und die Landschaft" https://www.youtube.com/watch?v=j3AMWk76UxE Franz Liszt, Romanze, gespielt von Jenő Jandó Franz Liszt/Rossini - La Danza (Tarantella), gespielt von Kemal Gekic https://www.youtube.com/watch?v=igMrO_ELOdo Bilder Félix Valloton, Landschaft im Regen, 1914/15 Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
45 Minuten
Dies ist die erste von zwei Lesekuren über Stefan Zweig und seine Erzählung "Die Frau und die Landschaft". Sie versetzt uns in ein Hochtal in Tirol und in Hitze und Schwüle. Die Erzählung ist ein literarischer Sinnernrausch, der sich besonders im zweiten Teil entfaltet. Links Bücher Stefan Zweig, Phantastische Nächte. Erzählungen. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Knut Beck. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main 1982 (20. Auflage: Juli 2009), S. 7-19. Gemeinfreie Texte von Stefan Zweig im Projekt Gutenberg: https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/zweig.html Oliver Matuschek: Stefan Zweig. Drei Leben - Eine Biographie. Frankfurt am Main 2006 (S. Fischer) Stefan Zweig, "Ich wünschte, dass ich Ihnen ein wenig fehlte". Briefe an Lotte Zweig 1934-1940, Frankfurt am Main 2013 (S. Fischer) Stefan Zweig - Friderike Zweig, "Wenn einen Augenblick die Wolken weichen". Briefwechsel 1912-1942, Frankfurt am Main 2006 (S. Fischer) Stefan Zweig, Jüdische Erzählungen und Legenden, 2022 (Suhrkamp, Jüdischer Verlag) Christian Schads 'Maika' von 1929 trägt zumindest das Haar so wie "Die Frau" vor "der Landschaft": https://www.wikiart.org/en/christian-schad/maika-1929 Weitere Informationen Stefan Zweig digital. Informations- und Forschungsportal zu Leben und Werk des österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig: https://stefanzweig.digital/context:szd/sdef:Context/get?locale=de Lieblingsmusik zu "Die Frau und die Landschaft" https://www.youtube.com/watch?v=j3AMWk76UxE Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
43 Minuten
Dies ist die zweite von zwei Lesekuren über Stefan Zweig und seine Erzählung "Sommernovellette". Sie spielt in einer Sommernacht am Comer See. Links Bücher Stefan Zweig, Sommernovellette, in: Erstes Erlebnis. Vier Geschichten aus Kinderland. Mit einem Nachwort von Richard Friedenthal, Frankfurt am Main 1976 (Copyright 1838 bei Herbert Reichner Verlag, Wien), S. 193-211. Stefan Zweig, Phantastische Nächte. Erzählungen. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Knut Beck. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main 1982 (20. Auflage: Juli 2009), S. 7-19. Gemeinfreie Texte von Stefan Zweig im Projekt Gutenberg: https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/zweig.html Oliver Matuschek: Stefan Zweig. Drei Leben - Eine Biographie. Frankfurt am Main 2006 (S. Fischer) Stefan Zweig, "Ich wünschte, dass ich Ihnen ein wenig fehlte". Briefe an Lotte Zweig 1934-1940, Frankfurt am Main 2013 (S. Fischer) Stefan Zweig - Friderike Zweig, "Wenn einen Augenblick die Wolken weichen". Briefwechsel 1912-1942, Frankfurt am Main 2006 (S. Fischer) Weitere Informationen Stefan Zweig digital. Informations- und Forschungsportal zu Leben und Werk des österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig: https://stefanzweig.digital/context:szd/sdef:Context/get?locale=de Cadenabbia: https://de.wikipedia.org/wiki/Cadenabbia#/media/Datei:2006-06-12_Cadenabbia.JPG Lieblingsmusik zur "Sommernovellette" Chopin - Nocturno en si bemol menor Op 9 N. 1, Claudio Arrau: https://www.youtube.com/watch?v=GZbuA7r17uk Die Villa Carlotta am Comer See ist der Endpunkt des abendlichen Spaziergangs (https://www.villacarlotta.it/de/) Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
32 Minuten
Dies ist die erste von zwei Lesekuren über Stefan Zweig und seine Erzählung "Sommernovellette". Sie spielt in einer Sommernacht am Comer See. Links Bücher Stefan Zweig, Sommernovellette, in: Erstes Erlebnis. Vier Geschichten aus Kinderland. Mit einem Nachwort von Richard Friedenthal, Frankfurt am Main 1976 (Copyright 1838 bei Herbert Reichner Verlag, Wien), S. 193-211. Stefan Zweig, Phantastische Nächte. Erzählungen. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Knut Beck. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main 1982 (20. Auflage: Juli 2009), S. 7-19. Gemeinfreie Texte von Stefan Zweig im Projekt Gutenberg: https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/zweig.html Oliver Matuschek: Stefan Zweig. Drei Leben - Eine Biographie. Frankfurt am Main 2006 (S. Fischer) Stefan Zweig, "Ich wünschte, dass ich Ihnen ein wenig fehlte". Briefe an Lotte Zweig 1934-1940, Frankfurt am Main 2013 (S. Fischer) Stefan Zweig - Friderike Zweig, "Wenn einen Augenblick die Wolken weichen". Briefwechsel 1912-1942, Frankfurt am Main 2006 (S. Fischer) Weitere Informationen Stefan Zweig digital. Informations- und Forschungsportal zu Leben und Werk des österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig: https://stefanzweig.digital/context:szd/sdef:Context/get?locale=de Cadenabbia: https://de.wikipedia.org/wiki/Cadenabbia#/media/Datei:2006-06-12_Cadenabbia.JPG Lieblingsmusik zur "Sommernovellette" Chopin - Nocturno en si bemol menor Op 9 N. 1, Claudio Arrau: https://www.youtube.com/watch?v=GZbuA7r17uk Die Villa Carlotta am Comer See ist der Endpunkt des abendlichen Spaziergangs (https://www.villacarlotta.it/de/) Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
37 Minuten
Dies ist die zweite von zwei Lesekuren über Walter Benjamin und seine Autobiographie in kleinen Stücken "Berliner Kindheit um neunzehnhundert". Unter dem Motto: "Der Takt der Stadtbahn und des Teppichklopfens wiegte mich in Schlaf". Links Bücher: Walter Benjamin, Berliner Kindheit um neunzehnhundert. Mit einem Nachwort von Theodor W. Adorno. Fassung letzter Hand und Fragmente aus früheren Fassungen. Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1987. Der gemeinfreie Text im Projekt Gutenberg: https://www.projekt-gutenberg.org/benjamin/berlkind/berlkind.html Walter Benjamin, Der Lesekasten: https://www.textlog.de/benjamin-lesekasten-berliner-kindheit.html Momme Brodersen: Walter Benjamin. Suhrkamp 2005 Benjamin-Handbuch. Leben — Werk — Wirkung. Hrsg. von Burkhardt Lindner, Thomas Küpper, Timo Skrandies. J.B. Metzler 2006 Weitere Informationen Walter Benjamin Archiv in der Akademie der Künste, Berlin: https://www.adk.de/de/archiv/archivabteilungen/walter-benjamin-archiv/index.htm International Walter Benjamin Society: http://walterbenjamin.info/ „Schlammbad des schlechten Geschmacks“. Lektürenotizen von Klaus Modick. Walter Benjamin: Berliner Kindheit um neunzehnhundert. Online seit: 27. April 2022: https://volltext.net/texte/klaus-modick-glueck-laesst-sich-schlecht-erzaehlen/ Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
42 Minuten
Dies ist die erste von zwei Lesekuren über Walter Benjamin und seine Autobiographie in kleinen Stücken "Berliner Kindheit um neunzehnhundert". Unter dem Motto: "Der Takt der Stadtbahn und des Teppichklopfens wiegte mich in Schlaf". Links Bücher: Walter Benjamin, Berliner Kindheit um neunzehnhundert. Mit einem Nachwort von Theodor W. Adorno. Fassung letzter Hand und Fragmente aus früheren Fassungen. Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1987. Der gemeinfreie Text im Projekt Gutenberg: https://www.projekt-gutenberg.org/benjamin/berlkind/berlkind.html Walter Benjamin, Der Lesekasten: https://www.textlog.de/benjamin-lesekasten-berliner-kindheit.html Momme Brodersen: Walter Benjamin. Suhrkamp 2005 Benjamin-Handbuch. Leben — Werk — Wirkung. Hrsg. von Burkhardt Lindner, Thomas Küpper, Timo Skrandies. J.B. Metzler 2006 Weitere Informationen Walter Benjamin Archiv in der Akademie der Künste, Berlin: https://www.adk.de/de/archiv/archivabteilungen/walter-benjamin-archiv/index.htm International Walter Benjamin Society: http://walterbenjamin.info/ „Schlammbad des schlechten Geschmacks“. Lektürenotizen von Klaus Modick. Walter Benjamin: Berliner Kindheit um neunzehnhundert. Online seit: 27. April 2022: https://volltext.net/texte/klaus-modick-glueck-laesst-sich-schlecht-erzaehlen/ Walter Benjamin (1897 or 1902), photo by atelier Selle & Kuntze (Potsdam), vgl.: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Walter_Benjamin.jpg Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
38 Minuten
Dies ist die zweite von zwei Lesekuren über Anton Tschechow und seine Erzählung "Stachelbeeren". Links Anton Tschechow, Stachelbeeren, in der Übersetzung aus dem Russischen von Ulrike Lange, in: Erzählungen 1896 - 1903. Mit einem Nachwort von Gerhard Bauer, einem Glossar und einer Zeittafel. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2009 (mit freundlicher Genehmigung des Patmos Verlages). Kryshownik, erstmals in "Russkaja Mysl" Nr. 8, August 1898. Anton Pawlowitsch Tschechow: Kryzhownik / Die Stachelbeeren (mit kostenlosem Audio-Download-Link). Lesemethode von Ilya Frank - Ungekürzter Originaltext - Russisch durch Spaß am Lesen lernen, auffrischen und perfektionieren Herausgegeben: EasyOriginal Verlag; Frank, Ilya; Übersetzung: Lederer, Nicholas: https://easyoriginal.com/ Iwan Bunin: Čechov. Erinnerungen eines Zeitgenossen - ein Winterbuch der Friedenauer Presse, Berlin 2004. Čechov Chronik. Daten zu Leben und Werk. Zusammengestellt von Peter Urban, Zürich 1981 (Diogenes). Tschechow. Leben und Werk von Henri Troyat. Aus dem Französischen übertragen von Christian D. Schmidt. Stuttgart 1987 (Deutsche Verlagsanstalt). George Saunders: Bei Regen in einem Teich schwimmen. Aus dem amerikanischen Englisch von Frank Heibert. Luchterhand, München 2022: https://m.tagesspiegel.de/kultur/vom-lesen-schreiben-lernen-an-einem-wort-kann-sich-eine-welt-entscheiden/28425522.html Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
35 Minuten
Dies ist die erste von zwei Lesekuren über Anton Tschechow und seine Erzählung "Stachelbeeren". Links Anton Tschechow, Stachelbeeren, in der Übersetzung aus dem Russischen von Ulrike Lange, in: Erzählungen 1896 - 1903. Mit einem Nachwort von Gerhard Bauer, einem Glossar und einer Zeittafel. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2009 (mit freundlicher Genehmigung des Patmos Verlages). Kryshownik, erstmals in "Russkaja Mysl" Nr. 8, August 1898. Anton Pawlowitsch Tschechow: Kryzhownik / Die Stachelbeeren (mit kostenlosem Audio-Download-Link). Lesemethode von Ilya Frank - Ungekürzter Originaltext - Russisch durch Spaß am Lesen lernen, auffrischen und perfektionieren Herausgegeben: EasyOriginal Verlag; Frank, Ilya; Übersetzung: Lederer, Nicholas: https://easyoriginal.com/ Iwan Bunin: Čechov. Erinnerungen eines Zeitgenossen - ein Winterbuch der Friedenauer Presse, Berlin 2004. Čechov Chronik. Daten zu Leben und Werk. Zusammengestellt von Peter Urban, Zürich 1981 (Diogenes). Tschechow. Leben und Werk von Henri Troyat. Aus dem Französischen übertragen von Christian D. Schmidt. Stuttgart 1987 (Deutsche Verlagsanstalt). George Saunders: Von Schneewehen und Stachelbeeren. Was ist das Geheimnis einer guten Geschichte? Der Schriftsteller George Saunders sucht in sieben russischen Erzählungen aus dem 19. Jahrhundert nach Antworten. Eine Rezension von Carmen Eller, 14. Juli 2022, Zeit Online: https://www.zeit.de/kultur/literatur/2022-07/george-saunders-russland-kurzgeschichten-rezension Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
35 Minuten
Dies ist die zweite von zwei Lesekuren über Joseph Roth und seine Erzählung "April. Eine Liebesgeschichte". Um sie verstehen zu können, sollte man die erste Folge angehört haben. Links Joseph Roth, April, die Geschichte einer Liebe, Einband und Bilder von Carl Rabus, J. H. W. Dietz Nachfolger, Berlin 1924 (Erstausgabe) Der gemeinfreie Text im Projekt Gutenberg: https://www.projekt-gutenberg.org/roth/erzaehlg/erzaehlg.html Wilhelm von Sternburg, Joseph Roth. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2009 (2. Aufl.) Ein schönes Porträt über den Schriftsteller Joseph Roth, finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=08cjkYHKOCc Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
46 Minuten
Dies ist die erste von zwei Lesekuren über Joseph Roth und seine Erzählung "April. Eine Liebesgeschichte". Unter dem Motto: "Schön waren die Nächte, in denen die Grillen und die Mädchen unermüdlich zirpten." Links Joseph Roth, April, die Geschichte einer Liebe, Einband und Bilder von Carl Rabus, J. H. W. Dietz Nachfolger, Berlin 1924 (Erstausgabe) Der gemeinfreie Text im Projekt Gutenberg: https://www.projekt-gutenberg.org/roth/erzaehlg/erzaehlg.html Wilhelm von Sternburg, Joseph Roth. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2009 (2. Aufl.) Ein schönes Porträt über den Schriftsteller Joseph Roth, finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=08cjkYHKOCc Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
43 Minuten
Dies ist die zweite von zwei Lesekuren über Anton Tschechow und seine Erzählung "Die Dame mit dem Hündchen". Links Anton Tschechow, Die Dame mit dem Hündchen, in der Übersetzung aus dem Russischen von Vera Bischitzky, in: Erzählungen 1896 - 1903. Mit einem Nachwort von Gerhard Bauer, einem Glossar und einer Zeittafel. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2009 (mit freundlicher Genehmigung des Patmos Verlages). Dama s sobatschkoi, erstmals in "Russkaja Mysl" Nr. 12, 1899. Iwan Bunin: Čechov. Erinnerungen eines Zeitgenossen - ein Winterbuch der Friedenauer Presse, Berlin 2004 Čechov Chronik. Daten zu Leben und Werk. Zusammengestellt von Peter Urban, Zürich 1981 (Diogenes) Tschechow. Leben und Werk von Henri Troyat. Aus dem Französischen übertragen von Christian D. Schmidt. Stuttgart 1987 (Deutsche Verlagsanstalt). Vladimir Nabokov: Vorlesungen über russische Literatur. Herausgegeben von Fredson Bowers und Dieter E. Zimmer. Aus dem Englischen von Dieter E. Zimmer. Rowohlt-Verlag, Reinbek 2013. 747 S. Bis zum bitteren Ende. Fast zwanzig Jahre lang hat sich Vladimir Nabokov ab 1941 als Vortragsreisender und Hochschuldozent mit Ausführungen über russische Literatur über Wasser gehalten. Artikel in der NZZ vom 29.04.2014 von Felix Philipp Ingold: https://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/bis-zum-bitteren-ende-ld.787392 https://www.youtube.com/watch?v=G_gjSyxxP0k Sidney Jones's "The Geisha", gespielt vom Thanet Light Orchestra. Im dritten "Satz" der Erzählung treffen sich Dmitri Gurow und Anna Sergejewna in der Oper bei dieser Operette... ganz so schräg wie sie hier von den begeisterten Musikern eines Laienorchesters gespielt, dürfte sie, in der Erzählung gespielt vom Petersburger Orchester, nicht geklungen haben, auch wenn der Moskauer Erzähler sich beklagt... Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
50 Minuten
Dies ist die erste von zwei Lesekuren über Anton Tschechow und seine Erzählung "Die Dame mit dem Hündchen". Links https://www.youtube.com/watch?v=GfNIOX8MQAo Svatoslav Richter spielt Peter Tschaikowskys Romanze in f-moll op. 5 (Budapest, 1983) Anton Tschechow, Die Dame mit dem Hündchen, in der Übersetzung aus dem Russischen von Vera Bischitzky, in: Erzählungen 1896 - 1903. Mit einem Nachwort von Gerhard Bauer, einem Glossar und einer Zeittafel. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2009 (mit freundlicher Genehmigung des Patmos Verlages). Dama s sobatschkoi, erstmals in "Russkaja Mysl" Nr. 12, 1899. Iwan Bunin: Čechov. Erinnerungen eines Zeitgenossen - ein Winterbuch der Friedenauer Presse, Berlin 2004 Čechov Chronik. Daten zu Leben und Werk. Zusammengestellt von Peter Urban, Zürich 1981 (Diogenes). Tschechow. Leben und Werk von Henri Troyat. Aus dem Französischen übertragen von Christian D. Schmidt. Stuttgart 1987 (Deutsche Verlagsanstalt). Vladimir Nabokov: Vorlesungen über russische Literatur. Herausgegeben von Fredson Bowers und Dieter E. Zimmer. Aus dem Englischen von Dieter E. Zimmer. Rowohlt-Verlag, Reinbeck 2013. 747 S. Bis zum bitteren Ende. Fast zwanzig Jahre lang hat sich Vladimir Nabokov ab 1941 als Vortragsreisender und Hochschuldozent mit Ausführungen über russische Literatur über Wasser gehalten. Artikel in der NZZ vom 29.04.2014 von Felix Philipp Ingold: https://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/bis-zum-bitteren-ende-ld.787392 Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck
39 Minuten
Dies ist die erste von zwei Lesekuren über Irmgard Keuns Buch „Das kunstseidene Mädchen“. Mit diesem, ihrem zweiten Roman, wurde die Autorin 1932 zu einer Bestsellerautorin. "Das kunstseidene Mädchen" ist ein ganz besonderes Buch in einem besonderen Ton, der dazu führt, dass einem das Mädchen Doris, deren Aufzeichnungen wir lesen, ganz schnell ans Herz wächst. Wenn Sie die Lesekuren unterstützen möchten, dann empfehlen Sie diesen Podcast doch weiter oder spenden Sie uns etwas z.B. für Lizenzen.Unter https://ko-fi.com/lesekuren können Sie das gerne tun. Mit freundlicher Genehmigung des Ullstein Verlages und mit liebem Dank an Martina Keun-Geburtig für die Erlaubnis und Ermunterung. Ähnlich wie in Gilgis Kopf, schwirren auch in Doris' Kopf allerlei Melodien ihrer Zeit herum und bringen sie zum Tanzen. Zum Beispiel "Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt'", hier von Marek Weber mit Siegfried Arno in einer Einspielung aus dem Jahr 1930. Zu diesem Lied tanzt Doris auf dem Tisch. https://www.youtube.com/watch?v=bQ2bnqBAZJ0 Links Bücher: Irmgard Keun, Das kunstseidene Mädchen. Roman. Nach dem Erstdruck von 1932. Mit Illustrationen von Gerda Raidt. Mit einem Nachwort von Anna Barbara Hagin, 1. Auflag 2005 (Büchergilde Gutenberg): https://www.buechergilde.de/detailansicht/items/das-kunstseidene-madchen_156261.html?show=1 Irmgard Keun: Das Werk. Hg. i. A. der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Wüstenrot Stiftung von Heinrich Detering und Beate Kennedy. Mit einem Essay von Ursula Krechel. Reihe: Bibliothek Wüstenrot Stiftung. Autorinnen des 20. Jahrhunderts, 2017 (Wallstein Verlag): https://www.wallstein-verlag.de/9783835317819-irmgard-keun-das-werk.html Höbuch: Das kunstseidene Mädchen. Starke Stimmen. Brigitte Hörbuch-Edition, 4 CDs Audio CD – Hörbuch, 15. März 2007 von Irmgard Keun (Autor), Fritzi Haberlandt (Autor) Weitere Bücher und Artikel: Frankfurt liest ein Buch vom 2.-15. Mai 2022, Irmgard Keun "Nach Mitternacht": https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/ Michael Bienert, Das kunstseidene Berlin. Irmgard Keuns literarische Schauplätze, 2020: https://www.quintus-verlag.de/Das-kunstseidene-Berlin/978-3-947215-85-0 Irmgard Keun: Leben und Werk von Ingrid Marchlewitz, 1999 (Königshausen & Neumann) Irmgard Keun von Hiltrud Häntzschel, 2001 (rowohlt): https://www.rowohlt.de/buch/hiltrud-haentzschel-irmgard-keun-9783499504525 „Das kunstseidene Mädchen“: Macht es Ihnen eine Störung? Von Matthias Weichelt, in F.A.Z. vom 17.02.2021: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/matthias-weichelt-ueber-das-kunstseidene-maedchen-von-irmgard-keun-17136507.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 „Keine von uns und keine von ihnen“ - Wäre es nach Irmgard Keun gegangen, würde ihr 100. Geburtstag frühestens in fünf Jahren gefeiert werden. Der Einfall, ihr Geburtsjahr vorzuverlegen, ergab sich aus der Werbestrategie für ihren ersten Roman, F.A.Z. 04.02.2005: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/keine-von-uns-und-keine-von-ihnen-1211271.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 Schreiben wie Film. Wild, zügellos: "Das kunstseidene Mädchen" von Irmgard Keun. Von OLIVER PFOHLMANN, 18.05.2005, Frankfurter Rundschau: https://www.fr.de/kultur/literatur/schreiben-film-11726888.html Irmgard Keuns Exilromane mit besonderem Blick auf „Nach Mitternacht“ und „Kind aller Länder“ von Alexandra Federspiel-Bartellas (Diplomarbeit an der Universität Wien, 2010): https://utheses.univie.ac.at/detail/9264# Irmgard Keuns "Das Kunstseidene Mädchen" und das Frauenbild der zwanziger Jahre von Evelyn Fast (GRIN Verlag), 2006: https://www.grin.com/document/283146 Klaus Waller: Paul Abraham. Der tragische König der Jazz-Operette, 2022: https://www.starfruit-publications.de/buecher/paul-abraham Podcasts "Irmgard Keun ist immer respektlos und keck gewesen." | Heinrich Detering spricht über die scharfsinnige Beobachterin. hr2 Doppelkopf vom 5.5.2022: https://www.hr2.de/podcasts/doppelkopf/irmgard-keun-ist-immer-respektlos-und-keck-gewesen--heinrich-detering-spricht-ueber-die-scharfsinnige-beobachterin,podcast-episode-101932.html Weitere Folgen auf: www.lesekuren.deBild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue - Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck