Hurra-wir-bauen Archiv
95 Episoden
49 Minuten
-- Nach der Folge gehen wir in die Podcast-Weihnachtspause. Am 15. Januar geht`s weiter. --
Wie versprochen folgt die zweite Folge zu unserem Wärmepumpen-Rundumschlag. Wir reden darüber: Was kostet eine Wärmepumpe in der Anschaffung und im Betrieb? Wie viel Förderung gibt es? Warum wäre es fatal, wenn ihr vergesst die Heizlast eures Hauses (besonders bei der Renovierung) ausrechnen zu lassen?
Nehmen wir an, die Preise für Strom, Gas und Öl steigen zu gleichen Teilen. Warum bekommt ihr das bei einer Wärmepumpe weniger deutlich mit? Warum fliegt ihr aus der KFN-Neubauförderung, wenn eure Wärmepumpe kühlen kann? Warum macht es einen Unterschied, welches Kältemittel ihr verwendet? Und wusstet ihr, dass ihr Erd-Kollektoren in Eigenleistung verlegen könnt? Außerdem klären wir, ob jeder Altbau für eine Wärmepumpe geeignet ist. Teaser: Selbst ein 1.000 Jahre altes Schloss kann man mit einer Wärmepumpe beheizt werden.
Unser Interviewpartner ist Björn Busse. Er ist überzeugt: „Es gibt nichts umweltfreundlicheres, nachhaltigeres und effizienteres als eine Wärmepumpe.“ Er ist Vermarktungsmanager bei Stiebel Eltron und arbeitet als Experte bei der Initiative [Wärme+] aktiv. Weitere Infos auf www.waerme-plus.de
Zum Weiterhören:
Mehr zur Heizungsförderung findet ihr in unserer Podcast-Folge #28: Die neue Heizungsförderung (https://open.spotify.com/episode/2ohmIW1c3s5JzurZP2BP6R)
Mehr zum Thema Förderung bei der Renovierung findet ihr hier: #24: Förderung bei der Renovierung (https://open.spotify.com/episode/4e469kCFb4wuuXo5NWbuey)
Der Podcast entstand in Kooperation mit [Wärme+]. Fotos: Stiebel-Eltron
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www.instagram.com/familyhome_magazin
Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:58 Mit der Wärmepumpe kühlen (aktive und passive Kühlung)
04:34 Spezialfeatures: Kombigeräte mit integriertem Lüftungsgerät: Heizen, Lüften, Kühlen in einem Gerät
06:55 Was kostet eine Wärmepumpe: Luft-Wasser-Pumpe 25.000 bis 30.000 Euro
08:48 Bohr-Kosten: 100 Euro pro Meter – ca. 15.000 Euro mehr für Sole- und Grundwasser-Wärmepumpe
11:32 Wann es sich lohnt, eine separate Trinkwasser-Wärmepumpe einzuplanen
13:37 Heizungsförderungen bei Renovierungen: bis zu 21.000 Euro bei der BEG-Förderung
17:48 5 % Effizienzbonus für besonders effiziente Wärmepumpen (Sole/Grundwasser) oder bei natürlichem Kältemittel
19:22 Kältemittel Propan – warum es einen Unterschied macht, welches Kältemittel man verwendet
24:12 Wartung – alle zwei Jahre reicht (Aufwand geringer als bei Gastherme), Fernwartung möglich
28:41 Was kostet die Wärmepumpe im Betrieb?
31:26 Welt im Wandel: Globale Elektrifizierung
33:30 Neubau vs. Renovierung
36:50 Fehler: Wärmepumpe falsch dimensionieren
39:01 Individueller Sanierungsfahrplan: Schritt für Schritt zum effizienten Bestandsbau (mehr Förderung)
40:44 Fehler: Kein Wärmemengenzähler einbauen
41:40: Vorurteil: Wärmepumpe frisst im Winter enorm viel Strom
42:25 Vorurteil: Außeneinheiten fällt unschön auf
45:00 Vorurteil: Außeneinheit ist zu laut
Wie versprochen folgt die zweite Folge zu unserem Wärmepumpen-Rundumschlag. Wir reden darüber: Was kostet eine Wärmepumpe in der Anschaffung und im Betrieb? Wie viel Förderung gibt es? Warum wäre es fatal, wenn ihr vergesst die Heizlast eures Hauses (besonders bei der Renovierung) ausrechnen zu lassen?
Nehmen wir an, die Preise für Strom, Gas und Öl steigen zu gleichen Teilen. Warum bekommt ihr das bei einer Wärmepumpe weniger deutlich mit? Warum fliegt ihr aus der KFN-Neubauförderung, wenn eure Wärmepumpe kühlen kann? Warum macht es einen Unterschied, welches Kältemittel ihr verwendet? Und wusstet ihr, dass ihr Erd-Kollektoren in Eigenleistung verlegen könnt? Außerdem klären wir, ob jeder Altbau für eine Wärmepumpe geeignet ist. Teaser: Selbst ein 1.000 Jahre altes Schloss kann man mit einer Wärmepumpe beheizt werden.
Unser Interviewpartner ist Björn Busse. Er ist überzeugt: „Es gibt nichts umweltfreundlicheres, nachhaltigeres und effizienteres als eine Wärmepumpe.“ Er ist Vermarktungsmanager bei Stiebel Eltron und arbeitet als Experte bei der Initiative [Wärme+] aktiv. Weitere Infos auf www.waerme-plus.de
Zum Weiterhören:
Mehr zur Heizungsförderung findet ihr in unserer Podcast-Folge #28: Die neue Heizungsförderung (https://open.spotify.com/episode/2ohmIW1c3s5JzurZP2BP6R)
Mehr zum Thema Förderung bei der Renovierung findet ihr hier: #24: Förderung bei der Renovierung (https://open.spotify.com/episode/4e469kCFb4wuuXo5NWbuey)
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:58 Mit der Wärmepumpe kühlen (aktive und passive Kühlung)
04:34 Spezialfeatures: Kombigeräte mit integriertem Lüftungsgerät: Heizen, Lüften, Kühlen in einem Gerät
06:55 Was kostet eine Wärmepumpe: Luft-Wasser-Pumpe 25.000 bis 30.000 Euro
08:48 Bohr-Kosten: 100 Euro pro Meter – ca. 15.000 Euro mehr für Sole- und Grundwasser-Wärmepumpe
11:32 Wann es sich lohnt, eine separate Trinkwasser-Wärmepumpe einzuplanen
13:37 Heizungsförderungen bei Renovierungen: bis zu 21.000 Euro bei der BEG-Förderung
17:48 5 % Effizienzbonus für besonders effiziente Wärmepumpen (Sole/Grundwasser) oder bei natürlichem Kältemittel
19:22 Kältemittel Propan – warum es einen Unterschied macht, welches Kältemittel man verwendet
24:12 Wartung – alle zwei Jahre reicht (Aufwand geringer als bei Gastherme), Fernwartung möglich
28:41 Was kostet die Wärmepumpe im Betrieb?
31:26 Welt im Wandel: Globale Elektrifizierung
33:30 Neubau vs. Renovierung
36:50 Fehler: Wärmepumpe falsch dimensionieren
39:01 Individueller Sanierungsfahrplan: Schritt für Schritt zum effizienten Bestandsbau (mehr Förderung)
40:44 Fehler: Kein Wärmemengenzähler einbauen
41:40: Vorurteil: Wärmepumpe frisst im Winter enorm viel Strom
42:25 Vorurteil: Außeneinheiten fällt unschön auf
45:00 Vorurteil: Außeneinheit ist zu laut
31 Minuten
Wer über Wärmepumpen liest, stolpert über Begriffe wie „Luft-Luft-Wärmepumpe“ oder „Erd-Wasser-Wärmepumpe“. Wo liegt der Unterschied? Was sagt das erste, was das zweite Wort aus?
In der heutigen Folge reden wir über die drei Wärmequellen Außenluft, Erde (Sole) und Grundwasser. Der Clou: Alle drei liefern kostenlos Wärme, an der sich die Wärmepumpe bedient. Welche der drei Wärmequellen ist die effizienteste? (Teaser: Das Erdreich ist – gerade im Winter – wärmer als die Luft.) Welche Wärmepumpen-Art ist am schnellsten installiert? Für welche braucht ihr Genehmigungen?
Außerdem reden wir darüber: Braucht jede Luft-Wasser-Wärmepumpe eine Außeneinheit? Warum gibt es nur wenige Grundwasser-Wärmepumpen? Warum freut sich eine Erdwärmepumpe mehr über einen wässrigen Boden als über einen steinigen? Und warum blühen eure Tulpen zwei Wochen später als die der Nachbarn, wenn ihr einen Flächenkollektor im Garten verbuddelt?
Den zweiten Teil veröffentlichen wir am 16. Dezember.
Unser Interviewpartner ist Björn Busse. Er ist Vermarktungsmanager bei Stiebel Eltron. Außerdem arbeitet er als Experte bei der Initiative [Wärme+]. Weitere Infos auf www.waerme-plus.de
Der Podcast entstand in Kooperation mit [Wärme+]. Fotos: Stiebel Eltron
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters01:26: Luft-Luft vs. Erd-Wasser – was bedeuten diese Wörter, die vorangestellt sind? (Energiequelle / Heizsystem)02:39 Wärmequelle Luft02:53 Wärmequelle Grundwasser: effizientestes System, aber höhere Investkosten04:24 Wie effizient ist meine Wärmepumpe? Welchen Einfluss hat die Wärmequelle?05:18 Wie erzeugt die Wärmepumpe aus minus 20 Grad kalter Luft Wärme?06:45 Wie erkenne ich, wie effizient die Wärmepumpe ist? Leistungszahl vs. Jahresarbeitszahl
09:53 Erd(Sole): Erdsonde 150 Meter tief im Boden12:29 Variante 2: Flächenkollektor - wie eine Fußbodenheizung im Garten21:28 Braucht jede Luft-Wärmepumpe eine Außeneinheit? 25:35 Wie laut sind Außeneinheiten? 27:08 Außeneinheit aufstellen: Typische Fehler
Unsere Magazine kaufen: https://www.familyhomeshop.de/abonnements️Unser Podcast:https://open.spotify.com/show/0WRakVz3YeOHnVqAl3gBd9Unser Bauherrenportal: https://www.hurra-wir-bauen.de/Social Media: https://www.instagram.com/familyhome_magazinhttps://de.pinterest.com/familyhome_magazin/
In der heutigen Folge reden wir über die drei Wärmequellen Außenluft, Erde (Sole) und Grundwasser. Der Clou: Alle drei liefern kostenlos Wärme, an der sich die Wärmepumpe bedient. Welche der drei Wärmequellen ist die effizienteste? (Teaser: Das Erdreich ist – gerade im Winter – wärmer als die Luft.) Welche Wärmepumpen-Art ist am schnellsten installiert? Für welche braucht ihr Genehmigungen?
Außerdem reden wir darüber: Braucht jede Luft-Wasser-Wärmepumpe eine Außeneinheit? Warum gibt es nur wenige Grundwasser-Wärmepumpen? Warum freut sich eine Erdwärmepumpe mehr über einen wässrigen Boden als über einen steinigen? Und warum blühen eure Tulpen zwei Wochen später als die der Nachbarn, wenn ihr einen Flächenkollektor im Garten verbuddelt?
Den zweiten Teil veröffentlichen wir am 16. Dezember.
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters01:26: Luft-Luft vs. Erd-Wasser – was bedeuten diese Wörter, die vorangestellt sind? (Energiequelle / Heizsystem)02:39 Wärmequelle Luft02:53 Wärmequelle Grundwasser: effizientestes System, aber höhere Investkosten04:24 Wie effizient ist meine Wärmepumpe? Welchen Einfluss hat die Wärmequelle?05:18 Wie erzeugt die Wärmepumpe aus minus 20 Grad kalter Luft Wärme?06:45 Wie erkenne ich, wie effizient die Wärmepumpe ist? Leistungszahl vs. Jahresarbeitszahl
09:53 Erd(Sole): Erdsonde 150 Meter tief im Boden12:29 Variante 2: Flächenkollektor - wie eine Fußbodenheizung im Garten21:28 Braucht jede Luft-Wärmepumpe eine Außeneinheit? 25:35 Wie laut sind Außeneinheiten? 27:08 Außeneinheit aufstellen: Typische Fehler
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32 Minuten
Wisst ihr, dass ihr Räume und sogar ganze Häuser nur mir Strom heizen könnt? In der heutigen Folge reden wir darüber: Welche Arten von elektrischen Vollraumheizungen gibt es? Für wen eignen sich Stromdirektheizungen? Und müsst ihr Angst haben, dass eure Stromrechnung explodiert?
Außerdem erfahrt ihr: Was kostet die Stromheizung in der Anschaffung und wie viel im Verbrauch? Warum passen Fliesen besser als Teppiche zur Stromheizung? Wieso könnt ihr auf den Technikraum verzichten? Und warum waren elektrische Vollraumheizungen bis 2018 in Deutschland nicht erlaubt?
Unser Interviewpartner ist Markus Schuster. Er ist gelernter Installateur und Techniker und arbeitet als Vertriebsleiter bei DEVI. Außerdem ist er als Experte bei der Initiative [Wärme+]: aktiv. Weitere Infos auf www.waerme-plus.de
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Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:39 Was sind Stromdirektheizungen - zu 95 % elektrische Fußbodenheizungen
02:55 Wie groß sollte die Heizung sein? Vorteil: geringe Aufbauhöhe
05:10 Für wen eigenen sich elektrische Heizungen? Für Renovierungen und Neubauten?
05:46 Explodiert die Stromheizung? (Mit Rechenbeispielen: Heizen für 45 Euro im Monat)
9:30 Stromheizungen in renovierten Gebäuden: rentiert sich nur, wenn Gebäude gut gedämmt ist
10:00 Was kostet eine Stromheizung in der Anschaffung (8.000 bis 10.000 Euro inkl. Montage)
12:06 Braucht es PV-Anlage und Batteriespeicher zwingend dazu? Alternative: Cloud-Lösung
13:58 Keine Elektroheizung in zu alten Gebäuden
14:47 Strom und Nässe? Ist eine elektrische Fußbodenheizung im Bad gefährlich?
16:13 Thema Wartung
17:10 Förderung - nicht für die Stromheizung, aber für Dämmung
18:07 Vorteil: reagiert innerhalb 15 Minuten, selbstlernend, programmierbar
23:00 Ideal für Anbauten oder Dachausbauten
25:48 Kosten sparen: Kamin Schornsteinfeger und Technikraum braucht es nicht
27:50 Installation: in Estrich integriert oder direkt unter Fliese?
29:00 Initiative Wärme +
Außerdem erfahrt ihr: Was kostet die Stromheizung in der Anschaffung und wie viel im Verbrauch? Warum passen Fliesen besser als Teppiche zur Stromheizung? Wieso könnt ihr auf den Technikraum verzichten? Und warum waren elektrische Vollraumheizungen bis 2018 in Deutschland nicht erlaubt?
Unser Interviewpartner ist Markus Schuster. Er ist gelernter Installateur und Techniker und arbeitet als Vertriebsleiter bei DEVI. Außerdem ist er als Experte bei der Initiative [Wärme+]: aktiv. Weitere Infos auf www.waerme-plus.de
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Chapters
01:39 Was sind Stromdirektheizungen - zu 95 % elektrische Fußbodenheizungen
02:55 Wie groß sollte die Heizung sein? Vorteil: geringe Aufbauhöhe
05:10 Für wen eigenen sich elektrische Heizungen? Für Renovierungen und Neubauten?
05:46 Explodiert die Stromheizung? (Mit Rechenbeispielen: Heizen für 45 Euro im Monat)
9:30 Stromheizungen in renovierten Gebäuden: rentiert sich nur, wenn Gebäude gut gedämmt ist
10:00 Was kostet eine Stromheizung in der Anschaffung (8.000 bis 10.000 Euro inkl. Montage)
12:06 Braucht es PV-Anlage und Batteriespeicher zwingend dazu? Alternative: Cloud-Lösung
13:58 Keine Elektroheizung in zu alten Gebäuden
14:47 Strom und Nässe? Ist eine elektrische Fußbodenheizung im Bad gefährlich?
16:13 Thema Wartung
17:10 Förderung - nicht für die Stromheizung, aber für Dämmung
18:07 Vorteil: reagiert innerhalb 15 Minuten, selbstlernend, programmierbar
23:00 Ideal für Anbauten oder Dachausbauten
25:48 Kosten sparen: Kamin Schornsteinfeger und Technikraum braucht es nicht
27:50 Installation: in Estrich integriert oder direkt unter Fliese?
29:00 Initiative Wärme +
33 Minuten
Wie versprochen: Diese Woche gibt es Finanz-Vokabel-Nachschub.
Im zweiten Teil erklärt uns Stefanie, welche Nebenkosten auf euch zukommen. Zudem reden wir über das Eigenkapital. Was zählt alles dazu? Warum bekommt ihr einen besseren Zins, wenn ihr das Haus eurer Eltern als Sicherheit angebt? Wann ist es sinnvoll, die Altersvorsorge anzurechnen? Und warum fordert die Bank mehr Eigenkapital von euch, wenn ihr euer Haus auf einem Erbpacht-Grundstück baut?
Wir klären außerdem: Warum überschätzt man sich schnell bei der Eigenleistung/Muskelhypothek? Warum kann die Bank euch zwingen, euer Aktiendepot aufzulösen, bevor sie euch das Darlehen auszahlt (Stichwort: Eigenkapital vor Fremdkapital)? Und warum macht jede Bank eine eigene Haushaltsrechnung?
Unsere Interviewpartnerin ist Stefanie Gorgosch. Sie ist unabhängige Maklerin und leitet das Frankfurter Team von Formaxx. Weitere Infos:
https://formaxx.de/berater/stefanie-gorgosch/
https://www.whofinance.de/berater/stefanie-gorgosch/ Unsere Magazine kaufen: https://www.familyhomeshop.de/abonnements Unsere Seiten besuchen: https://www.hurra-wir-bauen.de/ https://www.smartwohnen.de/ Social Media: https://www.instagram.com/familyhome_magazin https://www.facebook.com/familyhomeverlag Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de) Musik: Anton Dirnberger Chapters:
01:10 Kaufnebenkosten: Grunderwerbssteuer (3,5-6,5 %)
02:35 Notarkosten (1,5 %) + Grundschuldeintrag (0,5 %)
03:43 Grundbuch? Was ist das?
03:58 Darf mein Nachbar über mein Grundstück fahren? Stichwort Wegerecht
05:35 Erschließungskosten - gerade in neu erschlossenen Gebieten
05:47 Maklerkosten
06:47 Eigenkapital sollte mindestens für die Kaufnebenkosten reichen
08:22 Was zählt alles als Eigenkapital? Nur das Geld auf dem Konto?
11:41 Beleihungsauslauf – was bitte ist das?
12:33 Muskelhypothek/Eigenleistung
15:19 Vorsicht bei Erbpacht: Bank will mehr Eigenkapital
16:49 Erbpacht - Eigenkapital muss höher sein
17:17 Beleihungsauslauf
18:32 Haushaltsrechnung - macht jede Bank anders
23:07 Nießbrauch - Wohnrecht
26:38 Förderbank KfW
28:11 regionale Förderungen (Beispiel Hessen)
29:04 Zusammengefasst: Die wichtigsten Tipps
Im zweiten Teil erklärt uns Stefanie, welche Nebenkosten auf euch zukommen. Zudem reden wir über das Eigenkapital. Was zählt alles dazu? Warum bekommt ihr einen besseren Zins, wenn ihr das Haus eurer Eltern als Sicherheit angebt? Wann ist es sinnvoll, die Altersvorsorge anzurechnen? Und warum fordert die Bank mehr Eigenkapital von euch, wenn ihr euer Haus auf einem Erbpacht-Grundstück baut?
Wir klären außerdem: Warum überschätzt man sich schnell bei der Eigenleistung/Muskelhypothek? Warum kann die Bank euch zwingen, euer Aktiendepot aufzulösen, bevor sie euch das Darlehen auszahlt (Stichwort: Eigenkapital vor Fremdkapital)? Und warum macht jede Bank eine eigene Haushaltsrechnung?
Unsere Interviewpartnerin ist Stefanie Gorgosch. Sie ist unabhängige Maklerin und leitet das Frankfurter Team von Formaxx. Weitere Infos:
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01:10 Kaufnebenkosten: Grunderwerbssteuer (3,5-6,5 %)
02:35 Notarkosten (1,5 %) + Grundschuldeintrag (0,5 %)
03:43 Grundbuch? Was ist das?
03:58 Darf mein Nachbar über mein Grundstück fahren? Stichwort Wegerecht
05:35 Erschließungskosten - gerade in neu erschlossenen Gebieten
05:47 Maklerkosten
06:47 Eigenkapital sollte mindestens für die Kaufnebenkosten reichen
08:22 Was zählt alles als Eigenkapital? Nur das Geld auf dem Konto?
11:41 Beleihungsauslauf – was bitte ist das?
12:33 Muskelhypothek/Eigenleistung
15:19 Vorsicht bei Erbpacht: Bank will mehr Eigenkapital
16:49 Erbpacht - Eigenkapital muss höher sein
17:17 Beleihungsauslauf
18:32 Haushaltsrechnung - macht jede Bank anders
23:07 Nießbrauch - Wohnrecht
26:38 Förderbank KfW
28:11 regionale Förderungen (Beispiel Hessen)
29:04 Zusammengefasst: Die wichtigsten Tipps
35 Minuten
Sondertilgung? Annuitätendarlehen? Bereitstellungszinsen? Die Begriffe habt ihr schon gehört, aber was genau bedeuten sie? Und worauf müsst ihr achten, wenn ihr einen Kredit für ein Haus aufnehmt? Wir fragen nach! Nach dem Hören kennt ihr euch mit den Haus-Finanizierungs-Basics aus und könnt sagen: "Yes, I speak Banking!"
Wir reden darüber: Warum ist die Zinsbindung wichtiger als die Laufzeit? Wie viel solltet ihr mindestens tilgen? Weshalb lassen sich manche Banken Sondertilgungen extra zahlen? Warum müsst ihr "Strafzinsen" zahlen, wenn ihr den Kredit vorzeitig auflöst? Wieso wird es teuer, wenn sich euer Bau verzögert - Stichwort Bereitstellungszinsen? Warum solltet ihr es unbedingt vermeiden, nachzufinanzieren? Und wie schafft ihr es, Puffer in euer Darlehen einzuplanen?
Unsere Interviewpartnerin ist Stefanie Gorgosch. Sie ist unabhängige Maklerin und leitet das Frankfurter Team von Formaxx. Weitere Infos:
https://formaxx.de/berater/stefanie-gorgosch/
https://www.whofinance.de/berater/stefanie-gorgosch/ Unsere Magazine kaufen: https://www.familyhomeshop.de/abonnements Unsere Seiten besuchen: https://www.hurra-wir-bauen.de/ https://www.smartwohnen.de/ Social Media: https://www.instagram.com/familyhome_magazin https://www.facebook.com/familyhomeverlag Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de) Musik: Anton Dirnberger Chapters:
01:42 Annuitätendarlehen: jeden Monat derselbe Betrag (Zins+Tilgung)
03:20 Zinsbindung: Sicherheit vs. niedrige(re) Zinsen
05:02 Sonderkündigung nach 10 Jahren möglich - welche Fristen gelten? (Hilfreich, wenn die Zinsen in 10 Jahren niedriger sind)
06:41 Wie hoch sollte die Tilgung sein? Mind. 1 Prozent, ideal 2 bis 2,5 Prozent
07:27 Tilgung während Vertragslaufzeit ändern - ist das problemlos möglich?
07:54 Sondertilgungen - bis zu 5 Prozent
10:54 Festdarlehen - für lange Laufzeiten
14:16 Variables Darlehen - für Bauherren nur in Ausnahmen
15:33 Effektiver Jahreszins - macht Angebote vergleichbar
16:47 Laufzeit - nicht verwechseln mit Zinsbindung
18:37 Restschuld - neu aushandeln oder Bank wechseln
22:42 Nachfinanzierung zwingend vermeiden - lieber Puffer einbauen
26:02 Bereitstellungs- und Bauzeitzinsen - warum wird es teuer, wenn sich der Bau verzögert?
30:53 Warum die Bank das Geld nicht einfach auf euer Konto zahlt
32:12 Kredit vorzeitig auflösen (z.B. bei Erbe/Scheidung)? Warum werden dabei Vorfälligkeitszinsen fällig?
Wir reden darüber: Warum ist die Zinsbindung wichtiger als die Laufzeit? Wie viel solltet ihr mindestens tilgen? Weshalb lassen sich manche Banken Sondertilgungen extra zahlen? Warum müsst ihr "Strafzinsen" zahlen, wenn ihr den Kredit vorzeitig auflöst? Wieso wird es teuer, wenn sich euer Bau verzögert - Stichwort Bereitstellungszinsen? Warum solltet ihr es unbedingt vermeiden, nachzufinanzieren? Und wie schafft ihr es, Puffer in euer Darlehen einzuplanen?
Unsere Interviewpartnerin ist Stefanie Gorgosch. Sie ist unabhängige Maklerin und leitet das Frankfurter Team von Formaxx. Weitere Infos:
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01:42 Annuitätendarlehen: jeden Monat derselbe Betrag (Zins+Tilgung)
03:20 Zinsbindung: Sicherheit vs. niedrige(re) Zinsen
05:02 Sonderkündigung nach 10 Jahren möglich - welche Fristen gelten? (Hilfreich, wenn die Zinsen in 10 Jahren niedriger sind)
06:41 Wie hoch sollte die Tilgung sein? Mind. 1 Prozent, ideal 2 bis 2,5 Prozent
07:27 Tilgung während Vertragslaufzeit ändern - ist das problemlos möglich?
07:54 Sondertilgungen - bis zu 5 Prozent
10:54 Festdarlehen - für lange Laufzeiten
14:16 Variables Darlehen - für Bauherren nur in Ausnahmen
15:33 Effektiver Jahreszins - macht Angebote vergleichbar
16:47 Laufzeit - nicht verwechseln mit Zinsbindung
18:37 Restschuld - neu aushandeln oder Bank wechseln
22:42 Nachfinanzierung zwingend vermeiden - lieber Puffer einbauen
26:02 Bereitstellungs- und Bauzeitzinsen - warum wird es teuer, wenn sich der Bau verzögert?
30:53 Warum die Bank das Geld nicht einfach auf euer Konto zahlt
32:12 Kredit vorzeitig auflösen (z.B. bei Erbe/Scheidung)? Warum werden dabei Vorfälligkeitszinsen fällig?
47 Minuten
Es ist Stromausfall - trotz PV-Anlage auf dem Dach und Batteriespeicher im Keller habt ihr keinen Strom. Warum? Wie könnt ihr das umgehen? Ist so eine Notstromfunktion überhaupt sinnvoll? Das Thema Photovoltaik ist in aller Munde. Viele Bauherren möchten ihren Strom selbst erzeugen und in manchen Bundesländern ist eine PV-Anlage sogar Pflicht. Daher dreht sich die heutige Folge rund um die Solarenergie. Neben der Notstromfunktion reden wir über Batteriespeicher, die perfekte PV-Modul-Größe, Energiemanagement und darüber, welche Funktionen man einfach nachrüsten kann. Außerdem erfahrt ihr, warum ihr vorsichtig sein solltet, wenn ein PV-Anlagenverkäufer euer Haus nie sehen will. Unser Interviewpartner ist Ulf Heidrich. Er ist Teamleiter Produktmanagement bei Paradigma. Weitere Infos unter: https://www.paradigma.de/ Der Podcast entstand in Kooperation mit Paradigma. Mehr Infos zur PV-Easy-Box von Paradigma findet ihr hier: https://www.paradigma.de/produkte/photovoltaik-pakete/ Ihr wollt noch mehr über Solarthermie, Pelletkessel und Wärmepumpen erfahren? Mit Paradigma haben wir drei weitere Folgen aufgenommen: #27 Heizungs-Rundumschlag: Wärmepumpe, Pelletheizung und Solarthermie https://open.spotify.com/episode/4SEfq4HoYMHb3I25Cx159N #13 Solarthermie? So klappt es! https://www.youtube.com/watch?v=uKU40dbV4mo #12 Pelletheizung https://www.youtube.com/watch?v=_RVyLWgQr5k
46 Minuten
Wärme steigt nach oben? Wie können da Deckenheizungen funktionieren? Was ist der Unterschied zwischen einer Elektro- und wassergeführten Deckenheizung? Sind sie für Neubauten und Renovierungen gleichermaßen geeignet? Darüber reden wir in der heutigen Folge. Außerdem erfahrt ihr, wie Deckenheizungen kühlen können und warum sie mit Lehm ein perfektes Team für das Raumklima bilden. (Spoiler: Weil Lehm Feuchtigkeit reguliert und schlechte Gerüche verhindert.) Unsere Interviewpartner sind Energieberater Thomas Traut und Andreas Tanner. Andreas ist Geschäftsführer der Firma Naturbo, die schon seit 15 Jahren Deckenheizungen einbaut und einen besonderen Fokus auf das Raumklima legt. Die Folge entstand in Kooperation mit Naturbo. Weitere Infos: https://www.naturbo.de/ Unsere Magazine kaufen: https://www.familyhomeshop.de/abonnements Unsere Seiten besuchen: https://www.hurra-wir-bauen.de/ https://www.smartwohnen.de/ Social Media: https://www.instagram.com/familyhome_magazin https://www.facebook.com/familyhomeverlag Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de) Musik: Anton Dirnberger Chapters: 00:56 Wie funktionieren Deckenheizungen? Wärme steigt doch nach oben? 04:51: elektrisch vs. wassergeführt - für wen ist was geeignet? 07:15 mit Deckenheizungen kühlen 07:55 Wie energieeffizient sind Deckenheizungen? Spare ich damit Geld? 09:05 Warum eine Wärmepumpe gut zur Deckenheizung passt 13:18 Neubau vs. Renovierung – passt die Deckenheizung in beides? 14:20 Nachteile einer Deckenheizung - für wen ist sie nicht geeignet (zu hohe Decken) 26:452 Problem bei der Kühlung: Tauwasser Lösung: Feuchtewächter oder Lehm 37:50 Warum haben die Deckenheizung so wenig auf dem Schirm 41:26 Deckenheizung gut für Allergiker + gerade in Kombi mit Lehm
45 Minuten
Immer mehr Menschen produzieren ihren eigenen Strom. Netzstrom müssen sie aber trotz PV-Anlage auf dem Dach zukaufen. Daher gibt es viele Ideen, wie man den Eigenverbrauch maximieren kann. Eine davon: ein Komplettsystem. Was ist das? Für wen eignet es sich? Und wie hilft es, möglichst viel vom eigenen Sonnenstrom zu nutzen?
Warum will der Wechselrichter wissen, ob ein Baum oder eine Gaube euer Dach verschatten? Warum profitiert euer E-Auto jetzt schon von dynamischen Stromtarifen? Was solltet ihr bei Garantien beachten? Und warum hilft es, wenn Verbraucher sensibler werden, wie viel Strom die Spülmaschine braucht?
Nach dem Hören wisst ihr, wie PV-Module, Wechselrichter, Batteriespeicher, Wallbox, dynamische Stromtarife und ein Energiemanagement ideal zusammenspielen und was ihr beachten müsst, damit das Komplettsystem perfekt zu euch und eurem Haus passt.
Unser Interviewpartner ist Robert Lademann, Director Innovation Management bei IBC Solar.
Den Solarstromrechner findet ihr auf:
Der Podcast entstand in Kooperation mit IBC Solar.
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters:
01:09 Was ist ein Komplettsystem? PV-Modul, Batteriespeicher, Wallbox, etc.
02:54 Aufgaben des Wechselrichters
03:25 Garantie & Haftung: Wenn Module nicht zusammenpassen...
05:37 Bäume, Gauben - warum ihr das bei der PV-Planung und der Wechselrichter-Wahl beachten müsst
07:51 Was gibt es bei der Wallbox zu beachten?
08:39 Energiemanagement - die Spinne im Netz
11:05 Immer der günstigste Netzstrom: dynamische Stromtarife
13:52 Warum sind Stromtarife teilweise bei Komplettsystemen dabei?
16:07 Wie viel Eigenverbrauch ist realistisch? PV-Module: 30-40 %, plus Batteriespeicher 80-90 %
19:38 Komplettsystem oder lieber Komponenten separat kaufen?
21:14 Was kostet ein (schlüsselfertiges) Komplettsystem?
22:42 Fallstricke? Wie erkenne ich gute Garantien? Alle Komponenten integriert? Ausreichend Zyklen?
30:29 Unwetterschäden, z.B. Hagel
34:05 Warum man nicht alles der Technik überlassen sollte – Nutzer selbst in der Verantwortung
36:45 Lieber kühlen als einspeisen: Warum eine Klimaanlage mit PV-Anlage im Sommer plötzlich ganz viel Sinn ergibt - und weitere Automationen
Warum will der Wechselrichter wissen, ob ein Baum oder eine Gaube euer Dach verschatten? Warum profitiert euer E-Auto jetzt schon von dynamischen Stromtarifen? Was solltet ihr bei Garantien beachten? Und warum hilft es, wenn Verbraucher sensibler werden, wie viel Strom die Spülmaschine braucht?
Nach dem Hören wisst ihr, wie PV-Module, Wechselrichter, Batteriespeicher, Wallbox, dynamische Stromtarife und ein Energiemanagement ideal zusammenspielen und was ihr beachten müsst, damit das Komplettsystem perfekt zu euch und eurem Haus passt.
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02:54 Aufgaben des Wechselrichters
03:25 Garantie & Haftung: Wenn Module nicht zusammenpassen...
05:37 Bäume, Gauben - warum ihr das bei der PV-Planung und der Wechselrichter-Wahl beachten müsst
07:51 Was gibt es bei der Wallbox zu beachten?
08:39 Energiemanagement - die Spinne im Netz
11:05 Immer der günstigste Netzstrom: dynamische Stromtarife
13:52 Warum sind Stromtarife teilweise bei Komplettsystemen dabei?
16:07 Wie viel Eigenverbrauch ist realistisch? PV-Module: 30-40 %, plus Batteriespeicher 80-90 %
19:38 Komplettsystem oder lieber Komponenten separat kaufen?
21:14 Was kostet ein (schlüsselfertiges) Komplettsystem?
22:42 Fallstricke? Wie erkenne ich gute Garantien? Alle Komponenten integriert? Ausreichend Zyklen?
30:29 Unwetterschäden, z.B. Hagel
34:05 Warum man nicht alles der Technik überlassen sollte – Nutzer selbst in der Verantwortung
36:45 Lieber kühlen als einspeisen: Warum eine Klimaanlage mit PV-Anlage im Sommer plötzlich ganz viel Sinn ergibt - und weitere Automationen
37 Minuten
Warum solltet ihr auf keinen Fall eine Laminatunterlage unter einen Vinylboden legen? Was kann eine Verlegeunterlage noch außer Schall zu dämmen?
Habt ihr vor, in nächster Zeit eure Böden selbst zu verlegen? Dann denkt ihr bestimmt darüber nach, eine Verlegeunterlage drunter zu legen. Aber was bringt so eine Unterlage überhaupt? Was könnt ihr beim Verlegen falsch machen?
Ihr erfahrt, wie eine Verlegeunterlage gegen Tritt- und Gehschall hilft und warum sie den Boden vor Bürostuhlrollen, schweren Schränken und herunterfallenden Töpfen schützt. Nach dem Hören wisst ihr, wie ihr die für euch – und euren Bodenbelag – passende Unterlage findet.
Unser Interviewpartner ist Gert Bauerfeind. Er leitet das Prüflabor und die Abteilung Anwendungstechnik bei Selit, einer Firma, die sich auf Verlegeunterlagen spezialisiert hat.
Weitere Tipps und Tricks zu Verlegeunterlagen – unter anderem ein Lexikon – findet ihr auf www.selit.com/wissensportal/
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters:
01:19 Wie ein Autoreifen – warum ein schwimmender Boden eine Unterlage braucht
02:12 Schützt vor Geh- und Trittschall
04:30 Wann schützt eine Unterlage die Klickverbindung und wann nicht?
05:10 Herunterfallenden Gegenständen – wovor die Unterlage noch schützt
06:10 Unterlage muss zum Bodenbelag passen
07:26 Wärmedämmung: kalter Boden vs. Fußbodenheizung
10:14 Renovierung: Was tun bei unebenen Böden? (PC-Wert)
13:14 Schwere Möbel, Stühle rücken, drauf gehen - welche Unterlagen hilft bei welcher Belastung? (Kennzahlen: CC-Wert, DL-Wert)
16:42 Laminat vs. Vinyl - warum es einen riesigen Unterschied für die Unterlage macht (CS-Wert)
17:56 So viele Werte! Welcher ist der wichtigste?
20:16 Oft unterschätzt: Wie (oft) wird der Raum genutzt?
22:08 Typische Fehler: Bodenbelag passt nicht zur Unterlage, Anleitung ignorieren, Unterlage überlappt, kein Feuchteschutz, Untergrund uneben
29:21 Feuchteschutz integriert oder separat: Was ist besser?
31:46 Wichtig: Untergrund gut vorbereiten
32:14 Renovierung vs. Neubau – macht das einen Unterschied?
33:44 Was sagen TÜV-Siegel und blauer Engel aus?
Habt ihr vor, in nächster Zeit eure Böden selbst zu verlegen? Dann denkt ihr bestimmt darüber nach, eine Verlegeunterlage drunter zu legen. Aber was bringt so eine Unterlage überhaupt? Was könnt ihr beim Verlegen falsch machen?
Ihr erfahrt, wie eine Verlegeunterlage gegen Tritt- und Gehschall hilft und warum sie den Boden vor Bürostuhlrollen, schweren Schränken und herunterfallenden Töpfen schützt. Nach dem Hören wisst ihr, wie ihr die für euch – und euren Bodenbelag – passende Unterlage findet.
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters:
01:19 Wie ein Autoreifen – warum ein schwimmender Boden eine Unterlage braucht
02:12 Schützt vor Geh- und Trittschall
04:30 Wann schützt eine Unterlage die Klickverbindung und wann nicht?
05:10 Herunterfallenden Gegenständen – wovor die Unterlage noch schützt
06:10 Unterlage muss zum Bodenbelag passen
07:26 Wärmedämmung: kalter Boden vs. Fußbodenheizung
10:14 Renovierung: Was tun bei unebenen Böden? (PC-Wert)
13:14 Schwere Möbel, Stühle rücken, drauf gehen - welche Unterlagen hilft bei welcher Belastung? (Kennzahlen: CC-Wert, DL-Wert)
16:42 Laminat vs. Vinyl - warum es einen riesigen Unterschied für die Unterlage macht (CS-Wert)
17:56 So viele Werte! Welcher ist der wichtigste?
20:16 Oft unterschätzt: Wie (oft) wird der Raum genutzt?
22:08 Typische Fehler: Bodenbelag passt nicht zur Unterlage, Anleitung ignorieren, Unterlage überlappt, kein Feuchteschutz, Untergrund uneben
29:21 Feuchteschutz integriert oder separat: Was ist besser?
31:46 Wichtig: Untergrund gut vorbereiten
32:14 Renovierung vs. Neubau – macht das einen Unterschied?
33:44 Was sagen TÜV-Siegel und blauer Engel aus?
29 Minuten
KFW, QNG, KFN, Effizienzhaus? Ihr versteht nur Bahnhof? Diese Begriffe begegnen euch, wenn ihr euch mit den zwei bundesweit geltenden Neubau-Förderungen beschäftigt. Und weil die nicht gerade einfach zu verstehen sind, reden wir in der heutigen Folge darüber.
Ihr werdet erfahren: Was hat die Familienförderung (KfW-Programm 300) mit der KFN-Förderung (KfW-Programm 297/298, Klimafreundlicher Neubau) zu tun, also der anderen bundesweit geltende Neubauförderung? Warum kommt man bei beiden an der Nachhaltigkeit nicht vorbei? Bringen die Förderungen überhaupt was? Und kriegt die jeder?
Zusammengefasst:
Die KFN-Förderung (Klimafreundlicher Neubau) bekommt ihr, wenn euer Haus ein Effizienzhaus 40 ist und zudem bei den Treibhausgasemissionen einen festgelegten Grenzwert nicht überschreitet. Dann dürft ihr euch 100.000 Euro zinsgünstig leihen. Hat das Haus zudem ein QNG-Siegel (Qualitätssiegel nachhaltiges Gebäude), erfüllt es die zweite Förderstufe, und ihr dürft euch 150.000 Euro zinsgünstig leihen.
Die Familienförderung bekommt ihr, wenn ihr mind. ein Kind unter 18 Jahren habt, keine andere Immobilie besitzt und euer Haushaltseinkommen unten stehende Grenze nicht überschreitet. Zudem muss euer Haus ein KFN (s. oben) sein. Dann dürft ihr euch zwischen 170.000 bis 270.000 Euro zinsgünstig leihen. Je mehr Kinder ihr habt, desto mehr Geld dürft ihr euch leihen. Mehr Geld bekommt ihr auch, wenn ihr euch für die zweite Förderstufe (=QNG-Siegel) qualifiziert.
Wie viel dürft ihr verdienen?
Einkommensgrenze Familienförderung: bei einem Kind: 90.000 €, bei 2 Kindern: 100.000 € (usw., für jedes Kind 10.000 € mehr)
Wie viel Geld dürft ihr euch bei der Familienförderung leihen?
1. Förderstufe (KFN-Haus): bis zu 170.000 € bei 1 und 2 Kindern, bis zu 200.000 € bei 3 und 4 Kindern, bis zu 220.000 € ab 5 Kindern
2. Förderstufe (mit QNG-Siegel): bis zu 220.000 € bei 1 und 2 Kindern, bis zu 250.000 € bei 3 und 4 Kindern, bis zu 270.000 € ab 5 Kindern
Ihr interessiert euch für Förderungen bei der Renovierung? Dann hört euch die Folge an:
#24: Förderung bei der Renovierung – Rundumschlag zum Effizienzhaus
https://open.spotify.com/episode/4e469kCFb4wuuXo5NWbuey
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Chapters:
00:51 Was bekomme ich bei der Förderung? "Nur" einen Kredit
02:15 Welche Bedingungen stellt die Familienförderung
03:04 Wie viel darf man verdienen?
04:21 Weitere Bedingung für die Familienförderung: Es muss ein KFN sein
05:21 Was ist ein KFN? (Klimafreundlicher Neubau)
05:37 Was ist ein Effizienzhaus?
10:44 QNG-Siegel – Was ist das?
12:05 Drei Mindestanforderungen des QNG-Siegels (wenig Treibhausgasemissionen, Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, Schadstoffe vermeiden)
13:00 Weitere Anforderungen und Zertifizierungsstellen
17:03 QNG-Plus / QNG-Premium – warum der Unterschied für die Förderung nicht relevant ist
17:34 Sind Eigenleistungen bei QNG möglich?
18:24 Wie viel Geld darf ich mir bei der Familienförderung leihen?
20:20 KFN-Haus: weniger Nebenkosten
20:41 "Nur" KFN-Förderung: Wie viel Geld gibt’s?
21:18 Zinsbindung und Eigenkapital: Hat großen Einfluss auf den Zinssatz
22:48 An regionale Förderungen denken
23:16 Mit einer Einliegerwohnung eine zweite Förderung abgreifen
23:55 KfW Programm 300, 297 oder 298 – was ist was?
24:37 No-Gos bei der Neubau-Förderung: Holzheizung
25:36 Kaminöfen sind seit Juni doch möglich
25:56 Warum sind Erker, viele Wände und Galerien bei der Förderung problematisch
27:33 Wie geht es weiter? Wie lange gibt es die Förderung noch?
Ihr werdet erfahren: Was hat die Familienförderung (KfW-Programm 300) mit der KFN-Förderung (KfW-Programm 297/298, Klimafreundlicher Neubau) zu tun, also der anderen bundesweit geltende Neubauförderung? Warum kommt man bei beiden an der Nachhaltigkeit nicht vorbei? Bringen die Förderungen überhaupt was? Und kriegt die jeder?
Zusammengefasst:
Die KFN-Förderung (Klimafreundlicher Neubau) bekommt ihr, wenn euer Haus ein Effizienzhaus 40 ist und zudem bei den Treibhausgasemissionen einen festgelegten Grenzwert nicht überschreitet. Dann dürft ihr euch 100.000 Euro zinsgünstig leihen. Hat das Haus zudem ein QNG-Siegel (Qualitätssiegel nachhaltiges Gebäude), erfüllt es die zweite Förderstufe, und ihr dürft euch 150.000 Euro zinsgünstig leihen.
Die Familienförderung bekommt ihr, wenn ihr mind. ein Kind unter 18 Jahren habt, keine andere Immobilie besitzt und euer Haushaltseinkommen unten stehende Grenze nicht überschreitet. Zudem muss euer Haus ein KFN (s. oben) sein. Dann dürft ihr euch zwischen 170.000 bis 270.000 Euro zinsgünstig leihen. Je mehr Kinder ihr habt, desto mehr Geld dürft ihr euch leihen. Mehr Geld bekommt ihr auch, wenn ihr euch für die zweite Förderstufe (=QNG-Siegel) qualifiziert.
Wie viel dürft ihr verdienen?
Einkommensgrenze Familienförderung: bei einem Kind: 90.000 €, bei 2 Kindern: 100.000 € (usw., für jedes Kind 10.000 € mehr)
Wie viel Geld dürft ihr euch bei der Familienförderung leihen?
1. Förderstufe (KFN-Haus): bis zu 170.000 € bei 1 und 2 Kindern, bis zu 200.000 € bei 3 und 4 Kindern, bis zu 220.000 € ab 5 Kindern
2. Förderstufe (mit QNG-Siegel): bis zu 220.000 € bei 1 und 2 Kindern, bis zu 250.000 € bei 3 und 4 Kindern, bis zu 270.000 € ab 5 Kindern
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02:15 Welche Bedingungen stellt die Familienförderung
03:04 Wie viel darf man verdienen?
04:21 Weitere Bedingung für die Familienförderung: Es muss ein KFN sein
05:21 Was ist ein KFN? (Klimafreundlicher Neubau)
05:37 Was ist ein Effizienzhaus?
10:44 QNG-Siegel – Was ist das?
12:05 Drei Mindestanforderungen des QNG-Siegels (wenig Treibhausgasemissionen, Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, Schadstoffe vermeiden)
13:00 Weitere Anforderungen und Zertifizierungsstellen
17:03 QNG-Plus / QNG-Premium – warum der Unterschied für die Förderung nicht relevant ist
17:34 Sind Eigenleistungen bei QNG möglich?
18:24 Wie viel Geld darf ich mir bei der Familienförderung leihen?
20:20 KFN-Haus: weniger Nebenkosten
20:41 "Nur" KFN-Förderung: Wie viel Geld gibt’s?
21:18 Zinsbindung und Eigenkapital: Hat großen Einfluss auf den Zinssatz
22:48 An regionale Förderungen denken
23:16 Mit einer Einliegerwohnung eine zweite Förderung abgreifen
23:55 KfW Programm 300, 297 oder 298 – was ist was?
24:37 No-Gos bei der Neubau-Förderung: Holzheizung
25:36 Kaminöfen sind seit Juni doch möglich
25:56 Warum sind Erker, viele Wände und Galerien bei der Förderung problematisch
27:33 Wie geht es weiter? Wie lange gibt es die Förderung noch?
19 Minuten
In der zweiten Folge verraten uns die Oberpfälzer Bauherren Franzi und Chris, wie sie ihren Garten geplant haben. Was würden sie immer wieder so machen? Was anders?
Mit welcher Verschattung haben sie tausende von Euro gespart? Warum haben sie Leerrohre im Garten verlegt? Warum hätten sie Geld gespart, wenn sie draußen einen separaten Wasserzähler eingebaut hätten? Und warum bereuen sie es, auf eine Zisterne verzichtet zu haben? Außerdem müssen die beiden Gerhard noch etwas beichten.
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters:
00:46 Wunsch: Außentür im Technikraum, um Wäsche aufzuhängen
01:48 Tipp: Kinder bei der Gartenplanung nicht vergessen
03:33 Verschattung/Sonnenschutz
04:03 Spar-Tipp: Sonnensegel statt Markise
06:12 Garagenüberdachung: Warum 1,5 Meter mehr einen Unterschied machen
06:42 TV-Anschluss auf Terrasse
06:58 Wunsch: extra Wasserzähler für den Garten
08:19 Wunsch: Zisterne
09:54 Tipp: Leerrohre für den Strom
10:37 Zufahrt nicht zubauen
11:49 Tipp: Terrasse so groß als möglich planen
13:13 Was im Garten der Gemeinde gehört
14:43 Bebauungsplan anschauen: Wenn unterschiedliche Dachformen erlaubt sind
15:41 An Pflichten denken: Schnee schippen, lieber kein Eckgrundstück
Mit welcher Verschattung haben sie tausende von Euro gespart? Warum haben sie Leerrohre im Garten verlegt? Warum hätten sie Geld gespart, wenn sie draußen einen separaten Wasserzähler eingebaut hätten? Und warum bereuen sie es, auf eine Zisterne verzichtet zu haben? Außerdem müssen die beiden Gerhard noch etwas beichten.
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00:46 Wunsch: Außentür im Technikraum, um Wäsche aufzuhängen
01:48 Tipp: Kinder bei der Gartenplanung nicht vergessen
03:33 Verschattung/Sonnenschutz
04:03 Spar-Tipp: Sonnensegel statt Markise
06:12 Garagenüberdachung: Warum 1,5 Meter mehr einen Unterschied machen
06:42 TV-Anschluss auf Terrasse
06:58 Wunsch: extra Wasserzähler für den Garten
08:19 Wunsch: Zisterne
09:54 Tipp: Leerrohre für den Strom
10:37 Zufahrt nicht zubauen
11:49 Tipp: Terrasse so groß als möglich planen
13:13 Was im Garten der Gemeinde gehört
14:43 Bebauungsplan anschauen: Wenn unterschiedliche Dachformen erlaubt sind
15:41 An Pflichten denken: Schnee schippen, lieber kein Eckgrundstück
28 Minuten
Franzi und Chris aus der Oberpfalz haben mit viel Eigenleistung ein Haus gebaut – und dabei ganz bewusst auf einen Keller verzichtet. Warum? Wo der Stauraum stattdessen unterkommt und wo selbst ohne Partykeller 40 Leute Platz zum Feiern haben, erfahrt ihr in dieser Folge.
Die beiden erzählen außerdem, wie sie ihr Haus geplant haben, damit sie es später – wenn die Kinder ausziehen – problemlos in zwei Wohneinheiten aufteilen können. Und warum auch Familien mit kleinen Kindern von einem barrierearmen Erdgeschoss profitieren. Zudem gibt’s Küchenspartipps und die Antwort auf die Frage, warum eine Toilette im Technikraum eine super Idee war und warum die Farbe zur Lüftungsanlage nicht gepasst hat. Außerdem erfahrt ihr, warum Heimkino-Fan Chris gerne zwei Löcher mehr in der Wohnzimmerdecke hätte.
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Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Chapters:
00:45 Bewusst ohne Keller gebaut, warum? Und wo gibt’s stattdessen Stauraum?
02:25 Grundriss: Offener L-Grundriss
04:03 Kabel außer Sicht – Planung für Heimkino-Fans
05:41 TV und Internetanschluss auf Terrasse und Kinderzimmer
06:17 Clever vorgeplant: als Zweifamilienhaus teilbar mit barrierearmen Erdgeschoss
09:04 Spartipp: Mehrere Angebote einholen
10:06 Nischen im Bad – gleich im Rohbau dran denken
12:16 Achtung beim Farbenkauf bei Lüftungsanlage
16:55 Das magische Dreieck: Bad-Schlafzimmer-Ankleide
18:18 Spiegel in der Wand versenken
19:46 Toilette im Technikraum
20:52 Gibt es ausreichend Schrankstellfläche am Fenster?
22:19 Küchenspartipp 1: braucht‘s den Spritzschutz?
23:00 Küchenspartipp 2: Müllsystem woanders kaufen
23:37 Tipps zur Dachbodenluke
24:45 Warum die Abstellkammer im OG zwei Türen hat
26:37 Wunsch: Außentür in Technikraum
Die beiden erzählen außerdem, wie sie ihr Haus geplant haben, damit sie es später – wenn die Kinder ausziehen – problemlos in zwei Wohneinheiten aufteilen können. Und warum auch Familien mit kleinen Kindern von einem barrierearmen Erdgeschoss profitieren. Zudem gibt’s Küchenspartipps und die Antwort auf die Frage, warum eine Toilette im Technikraum eine super Idee war und warum die Farbe zur Lüftungsanlage nicht gepasst hat. Außerdem erfahrt ihr, warum Heimkino-Fan Chris gerne zwei Löcher mehr in der Wohnzimmerdecke hätte.
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02:25 Grundriss: Offener L-Grundriss
04:03 Kabel außer Sicht – Planung für Heimkino-Fans
05:41 TV und Internetanschluss auf Terrasse und Kinderzimmer
06:17 Clever vorgeplant: als Zweifamilienhaus teilbar mit barrierearmen Erdgeschoss
09:04 Spartipp: Mehrere Angebote einholen
10:06 Nischen im Bad – gleich im Rohbau dran denken
12:16 Achtung beim Farbenkauf bei Lüftungsanlage
16:55 Das magische Dreieck: Bad-Schlafzimmer-Ankleide
18:18 Spiegel in der Wand versenken
19:46 Toilette im Technikraum
20:52 Gibt es ausreichend Schrankstellfläche am Fenster?
22:19 Küchenspartipp 1: braucht‘s den Spritzschutz?
23:00 Küchenspartipp 2: Müllsystem woanders kaufen
23:37 Tipps zur Dachbodenluke
24:45 Warum die Abstellkammer im OG zwei Türen hat
26:37 Wunsch: Außentür in Technikraum
35 Minuten
Die Küche ist einer der wichtigsten Räume im Haus. Daher könnt ihr nicht früh genug mit der Küchenplanung anfangen.
Unsere Kollegin Rebecca verrät, welche Tipps sie in ihrer eigenen Küche umgesetzt hat. Wie hat sie geplant, damit Staub und optische Unruhe keine Chance haben? Warum ist eine Backup-Kitchen auch etwas für Otto-Normalverbraucher? Und warum sollte man bei farbigen Küchen vorsichtig sein? Außerdem erfahrt ihr in der Folge, warum Rebecca ihren Kühlschrank volle Absicht ausgelagert hat.
Unsere Interviewpartnerin ist Rebecca Frick. Sie ist Chefredakteurin unserer Magazine "Bauen fürs Klima" und "COMFORT@HOME".
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Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Chapters:
00:55 Hilft bei der Planung: Erst mal eine Bestandsaufnahme
01:28 Warum hat Rebecca ihren Kühlschrank ausgelagert?
02:04 Keine offenen Regale mehr
02:54 Spülbecken zu klein
03:52 Arbeitsdreieck („Arbeitslineal“ in Rebeccas Fall)
05:18 Stil finden
06:20 Schwarze, weiße oder farbige Küche?
08:02 Farbige Highlights
10:07 Moodboards
11:52 Kücheninsel - warum Rebecca keine hat
16:21 Stauraum
19:03 Ordnung in Schubladen
19:44 Platz für Lebensmittel
20:21 Rührmaschinen - wo kommen die hin?
23:29 Licht
26:09 Speisekammer oder Back-up-Kitchen
28:55 An Haustiere denken
30:19 Gebt regionalen Küchenstudios eine Chance
33:31 Technische Lösungen (Sprudler)
Unsere Kollegin Rebecca verrät, welche Tipps sie in ihrer eigenen Küche umgesetzt hat. Wie hat sie geplant, damit Staub und optische Unruhe keine Chance haben? Warum ist eine Backup-Kitchen auch etwas für Otto-Normalverbraucher? Und warum sollte man bei farbigen Küchen vorsichtig sein? Außerdem erfahrt ihr in der Folge, warum Rebecca ihren Kühlschrank volle Absicht ausgelagert hat.
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00:55 Hilft bei der Planung: Erst mal eine Bestandsaufnahme
01:28 Warum hat Rebecca ihren Kühlschrank ausgelagert?
02:04 Keine offenen Regale mehr
02:54 Spülbecken zu klein
03:52 Arbeitsdreieck („Arbeitslineal“ in Rebeccas Fall)
05:18 Stil finden
06:20 Schwarze, weiße oder farbige Küche?
08:02 Farbige Highlights
10:07 Moodboards
11:52 Kücheninsel - warum Rebecca keine hat
16:21 Stauraum
19:03 Ordnung in Schubladen
19:44 Platz für Lebensmittel
20:21 Rührmaschinen - wo kommen die hin?
23:29 Licht
26:09 Speisekammer oder Back-up-Kitchen
28:55 An Haustiere denken
30:19 Gebt regionalen Küchenstudios eine Chance
33:31 Technische Lösungen (Sprudler)
59 Minuten
Unsere Kollegin Rebecca hat ein Haus gebaut. Sie steht uns in einer zweiten Folge Rede und Antwort.
Ohne Keller bauen? Technikraum direkt neben dem Schlafzimmer im Dachgeschoss? Viele haben davon abgeraten, doch Rebecca bereut es ganz und gar nicht. Warum nicht? Und warum sind Setzrisse in der Tapete nicht gleich Pfusch, sondern ganz normal? All das erfahrt ihr in dieser Folge.
Rebecca verrät zudem, welche Baunebenkosten sie überrascht haben und warum sie sich gegen einen Gartenzaun und eine Vliestapete entscheiden musste. Auf andere Sonderwünsche hat sie nicht verzichtet. Warum hat sie dabei fast 2.000 Euro mehr für ihre Markise bezahlt? Und warum hätte sie lieber gleich auf hochwertige Insektengitter gesetzt und auf DIY-Projekte verzichtet?
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters:
00:57 Ohne Keller bauen - wo gibt es alternativ Stauraum?
02:50 Technikraum im DG - warum?
03:47 Lüftungsanlage - nie mehr ohne
10:16 Gartenmöbel-Tipp: auch innen nutzen
11:56 Stauraum: Fahrradbox im Carport
14:43 Baunebenkosten: Grunderwerbssteuer, Notarkosten, Eintrag ins Liegenschaftskataster
17:17 Versicherungen: Wohngebäudeversicherung, Haftpflicht, Elementarschadenversicherung, Hausrat
20:09 Warum Rebecca den professionellen Umzug zu den Nebenkosten zählt
24:14 Nebenkosten rund um Garten & Gartenzaun
29:19 Was kostet der Carport?
30:30 Außenliegender Sonnenschutz
36:33 Sonderwünsche
38:09 Unnötiger Kostentreiber: neue Möbel
43:14 Diese Sonderwünsche lieber gleich erfüllen
44:44 Warum sich Rebecca gegen die heiß geliebte Vliestapete entschieden hat (Mehrkosten von 8.000 €)
48:36 Insektengitter für 2.500 € - warum sich das gelohnt hat
52:46 PV auf Dach - Wallbox vorrücken
54:03 Schönheitsfehler - warum Setzrisse normal und kein Baupfusch sind
Ohne Keller bauen? Technikraum direkt neben dem Schlafzimmer im Dachgeschoss? Viele haben davon abgeraten, doch Rebecca bereut es ganz und gar nicht. Warum nicht? Und warum sind Setzrisse in der Tapete nicht gleich Pfusch, sondern ganz normal? All das erfahrt ihr in dieser Folge.
Rebecca verrät zudem, welche Baunebenkosten sie überrascht haben und warum sie sich gegen einen Gartenzaun und eine Vliestapete entscheiden musste. Auf andere Sonderwünsche hat sie nicht verzichtet. Warum hat sie dabei fast 2.000 Euro mehr für ihre Markise bezahlt? Und warum hätte sie lieber gleich auf hochwertige Insektengitter gesetzt und auf DIY-Projekte verzichtet?
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Musik: Anton Dirnberger
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00:57 Ohne Keller bauen - wo gibt es alternativ Stauraum?
02:50 Technikraum im DG - warum?
03:47 Lüftungsanlage - nie mehr ohne
10:16 Gartenmöbel-Tipp: auch innen nutzen
11:56 Stauraum: Fahrradbox im Carport
14:43 Baunebenkosten: Grunderwerbssteuer, Notarkosten, Eintrag ins Liegenschaftskataster
17:17 Versicherungen: Wohngebäudeversicherung, Haftpflicht, Elementarschadenversicherung, Hausrat
20:09 Warum Rebecca den professionellen Umzug zu den Nebenkosten zählt
24:14 Nebenkosten rund um Garten & Gartenzaun
29:19 Was kostet der Carport?
30:30 Außenliegender Sonnenschutz
36:33 Sonderwünsche
38:09 Unnötiger Kostentreiber: neue Möbel
43:14 Diese Sonderwünsche lieber gleich erfüllen
44:44 Warum sich Rebecca gegen die heiß geliebte Vliestapete entschieden hat (Mehrkosten von 8.000 €)
48:36 Insektengitter für 2.500 € - warum sich das gelohnt hat
52:46 PV auf Dach - Wallbox vorrücken
54:03 Schönheitsfehler - warum Setzrisse normal und kein Baupfusch sind
43 Minuten
Unsere Kollegin Rebecca hat ein Haus gebaut. Da wollten wir natürlich wissen: Welche Tipps hat sie für andere Bauherren? Was war ihr wichtig? Gibt es bei Menschen, sie sich jahrelang beruflich mit dem Thema Hausbau beschäftigt haben, Baufails?
In dieser Folge checken wir Grundstück wie Grundriss und reden darüber, wie Rebecca viel Tageslicht in ihr Haus geholt hat. Außerdem verrät sie, warum es sich rächt, wenn man die Elektroplanung mit einem lapidaren „Wird schon passen“ durchwinkt, an welchen Stellen ihr deshalb Steckdosen fehlen und warum sie ganz bewusst in Kauf nimmt, dass ihre Treppe nicht kindersicher ist.
Unsere Interviewpartnerin ist Rebecca Frick. Sie ist Chefredakteurin unserer Magazine "Bauen fürs Klima" und "COMFORT@HOME".
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:04 Steckbrief Haus
01:33 Tipp 1: Grundstück-Check - nach Süden ausgerichtet
02:23 Infrastruktur & Lautstärke
06:02 Tipp 2: Grundriss-Check
06:37 Flur/Eingang: unterschätzter Bereich
07:31 Stauraumwunder: separater Raum im Eingangsbereich
10:27 Gäste-WC: nicht zu klein, Schmutzschleuse, barrierearm
12:12 Warum Rebecca auf ein Gästezimmer verzichtet hat
13:25 Braucht es wirklich eine Badewanne?
17:56 Wie groß sollen die Fliesen sein? Lohnen sich XXL-Fliesen?
20:38 Wohn-, Ess- und Kochbereich - wenig wände, mehr Tageslicht
22:51 Tipp 3: Tageslicht - was die offene Treppe damit zu tun hat
26:51 Badtür aus Glas - mit Absicht!
28:23 Maximale Tageslichtausbeute: Schlafzimmer zur Treppe offen
30:53 Außenliegender Sonnenschutz essenziell
32:46 Tipp 4: Elektro-Planung NICHT schnell durchwinken
38:03 Licht auf der Treppe - Wandleuchten & Co.
In dieser Folge checken wir Grundstück wie Grundriss und reden darüber, wie Rebecca viel Tageslicht in ihr Haus geholt hat. Außerdem verrät sie, warum es sich rächt, wenn man die Elektroplanung mit einem lapidaren „Wird schon passen“ durchwinkt, an welchen Stellen ihr deshalb Steckdosen fehlen und warum sie ganz bewusst in Kauf nimmt, dass ihre Treppe nicht kindersicher ist.
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01:33 Tipp 1: Grundstück-Check - nach Süden ausgerichtet
02:23 Infrastruktur & Lautstärke
06:02 Tipp 2: Grundriss-Check
06:37 Flur/Eingang: unterschätzter Bereich
07:31 Stauraumwunder: separater Raum im Eingangsbereich
10:27 Gäste-WC: nicht zu klein, Schmutzschleuse, barrierearm
12:12 Warum Rebecca auf ein Gästezimmer verzichtet hat
13:25 Braucht es wirklich eine Badewanne?
17:56 Wie groß sollen die Fliesen sein? Lohnen sich XXL-Fliesen?
20:38 Wohn-, Ess- und Kochbereich - wenig wände, mehr Tageslicht
22:51 Tipp 3: Tageslicht - was die offene Treppe damit zu tun hat
26:51 Badtür aus Glas - mit Absicht!
28:23 Maximale Tageslichtausbeute: Schlafzimmer zur Treppe offen
30:53 Außenliegender Sonnenschutz essenziell
32:46 Tipp 4: Elektro-Planung NICHT schnell durchwinken
38:03 Licht auf der Treppe - Wandleuchten & Co.