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95 Episoden
13 Minuten
Sind wir ehrlich: Dieser Raum wird bei der Planung stiefmütterlich behandelt. Dabei ist der Hauswirtschaftsraum so wichtig: Je besser er geplant ist, desto mehr Zeit und Nerven spart ihr in eurem Alltag.

In einem guten Hausarbeitsraum sollte mehr als nur eine Waschmaschine stehen! Warum plädiert unsere Interviewpartnerin dafür, den Hauswirtschaftsraum als „Werkstatt“ für die Hausarbeit zu sehen? Zudem erfahrt ihr in der Folge, warum es wichtig ist, zwischen einem Nass- und Trockenbereich zu unterscheiden.

Wo putzt ihr die Schuhe? Wo reinigt ihr eure Blumenkübel?  Wo wollt ihr eure Hosen flicken? Warum solltet ihr euch diese Fragen vor dem Hausbau stellen? Außerdem erfahrt ihr: Sind Fliesen die beste Wahl beim Boden? Warum sollten die nicht zu klein sein? Wieso ist ein Schreibtisch im Hausarbeitsraum gut aufgehoben? Und weshalb lohnt sich dort eine zweite, günstige „Back-up-Kitchen“?

Unsere Interviewpartnerin ist Marie-Luise Althaus. Die Diplom-Ökotrophologin ist Semesterleiterin für die Fachschule Ernährung & Haushaltsführung in Teilzeit an der Landwirtschafts- und Alpwirtschaftsschule Immenstadt. Dort bildet sie Frauen und Männer im Bereich Hauswirtschaft aus.

 

Weitere Infos zu den bayernweiten Teilzeitschulen:

Schulen Bayernweit: ⁠⁠https://www.stmelf.bayern.de/bildung/fachschulen/landwirtschaftsschule-abteilung-hauswirtschaft/index.html⁠⁠

Kempten/ Immenstadt ⁠⁠https://www.aelf-ke.bayern.de/bildung/hauswirtschaft/036331/index.php⁠⁠

 

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails(⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

Chapters


00:59 HWR überschätzt? Ich kann auch im Wohnzimmer bügeln!

03:33 Nass- und Trockenbereich

03:48 Welche Aufgaben sollte ein HWR erfüllen?

03:49  Größe – mind. 8 qm

05:01 Schuhe putzen. Wo?

06:00 Raum zum Nähen und Flicken

07:01 Heizen & Lüften

07:41 Wo kommt der HWR hin?

08:19 Licht & Steckdosen

08:42 Sind Fliesen immer die beste Wahl?

11:16 Fazit Nassbereich

11:39 Fazit Trockenbereich

 
13 Minuten
Wir haben für euch eine kleine und knackige Zusatzfolge. Wir reden über sechs typische Materialien für Küchen-Arbeitsplatten. Welche passt am besten zu euch?

Mit welchem Material macht ihr nichts falsch? Auf was könnt ihr heiße Töpfe stellen? Warum solltet ihr Zitronensaft sofort von Marmor wischen? Weshalb verschwinden Flecken wie von Zauberhand auf Holz? Wieso solltet ihr ein Schnittbrettchen benutzen, auch wenn die Arbeitsplatte „schnittfest“ ist? Worauf sieht man jeden Fingertatscher? Und warum ist es besser, wenn man Holz nicht versiegelt?

Unsere Interviewpartnerin ist Marie-Luise Althaus. DieDiplom-Ökotrophologin ist Semesterleiterin für die Fachschule Ernährung & Haushaltsführung in Teilzeit an der Landwirtschafts- und Alpwirtschaftsschule Immenstadt. Dort bildet sie Frauen und Männer im Bereich Hauswirtschaft aus.

 

Schichtstoff und  Laminat günstig, viele Dekore & Farben, pflegeleicht, strapazierbar, hygienisch

ABER: begrenzt hitzebeständig

Massivholz- und Echtholz

ökologisch, angenehme Haptik, saugt Flüssigkeiten auf, abschleifbar ABER: Teurer, bedingt hitzebeständig, pflegeaufwendig

Naturstein (Granit & Marmor)

zeitlos, schnittfest, Granit ist hitzebeständigABER: Marmor nicht säurebeständig, weicher/anfälliger als Granit

Fliesen/Keramik

hitzebeständig, schnittfest, resistent gegen FleckenABER: viele Fugen machen Putzen schwer

Kunststein und Mineralwerkstoff

viele Farben, hygienisch, keine Fugen, schnitt- und schlagfest,fleckenunempfindlichABER: weniger hitzebeständig als Granit

Edelstahl

stabil, pflegeleicht, hygienischABER: nicht kratzbeständig, man sieht jeden Fingerabdruck und Kratzer, teurer

 

Weitere Infos zu den bayernweiten Teilzeitschulen:

Schulen Bayernweit: ⁠https://www.stmelf.bayern.de/bildung/fachschulen/landwirtschaftsschule-abteilung-hauswirtschaft/index.html⁠

Kempten/ Immenstadt ⁠https://www.aelf-ke.bayern.de/bildung/hauswirtschaft/036331/index.php⁠

 

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? IhrseidBauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails(⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

Chapters


01:05 Welche Kriterien sollte eine Arbeitsplatte erfüllen?

02:12 Schichtstoff und Laminat

03:58 Massivholz- und Echtholz

06:37 Naturstein: Granit und Marmor

08:30 Fiesen/Keramik

09:26 Kunststein und Mineralwerkstoff (z.B. Corian)

10:57 Edelstahl

11:32 Zusammenfassung
23 Minuten
In dieser Folge verraten wir auch typische Planungsfehler in der Küche. Wir reden darüber: Weshalb ist die Körpergröße entscheidend? Was passiert, wenn die Arbeitsfläche zu hoch oder zu niedrig ist? Warum ist es gar nicht so einfach, die ideale Höhe für die Spülmaschine zu ermitteln? Und wieso solltet ihr keine Scheu davor haben, Arbeitsplatten in unterschiedlicher Höhe einzubauen?

Beim Hören werdet ihr merken, warum es sinnvoll ist, so detailliert wie möglich zu planen. Dazu gehört: Zu überlegen, in welche Schränke was hineinsoll und in welche Richtung die Schranktüren aufgehen. Zudem erfahrt ihr, wie viele Steckdosen ihr mindestens braucht.

Wenn ihr die Planungsfehler vermeidet, spart ihr Zeit und Nerven beim Kochen und arbeitet sicherer.

 

Optimale Höhen:

ARBEITSPLATTE: Ellenbogenhöhe bei angewinkeltem Arm minus 15 bis 20 Zentimeter

KOCHSTELLE: Arbeitsplatte MINUS 15 bis 20 Zentimeter

SPÜLE: Arbeitsplatte PLUS 15 bis 20 Zentimeter

Mindestlängen: Arbeitsplatte mindestens 120 cm

 

Unsere Interviewpartnerin ist Marie-Luise Althaus. Die Diplom-Ökotrophologin ist Semesterleiterin für die Fachschule Ernährung & Haushaltsführung in Teilzeit an der Landwirtschafts- und Alpwirtschaftsschule Immenstadt. Dort bildet sie Frauen und Männer im Bereich Hauswirtschaft aus.

Weitere Infos zu den bayernweiten Teilzeitschulen:

Schulen Bayernweit: https://www.stmelf.bayern.de/bildung/fachschulen/landwirtschaftsschule-abteilung-hauswirtschaft/index.html

Kempten/ Immenstadt https://www.aelf-ke.bayern.de/bildung/hauswirtschaft/036331/index.php

 

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihrseid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

Chapters


01:04 Planungsfehler 1: Körpergröße ignorieren

01:40 Das passiert, wenn die Arbeitsplatte zu hoch oder zu niedrig ist?

02:01 Optimale Höhe Arbeitsplatte, Kochstelle, Spüle

03:37 Was tun, wenn die Partner unterschiedlich groß sind?

04:55 Planungsfehler 2: Sitzplatz oder Stehhilfe vergessen

05:43 Planungsfehler 3: Kühlschrank, Spülmaschine und Backofen zu niedrig einbauen

06:02 Ideale Höhe Spülmaschine? Gar nicht so einfach

08:03 Planungsfehler 4: Zu wenig Arbeitsfläche

10:56 Planungsfehler 5: Unnötige Arbeitswege

13:19 Planungsfehler 6: Stauräume sind nicht ergonomisch

15:14 Planungsfehler 7: Tageslicht vergessen

16:30 Planungsfehler 8: Türanschläge ignorieren

17:36 Planungsfehler 9: Nischen & Ecken nicht nutzen

18:37 Planungsfehler 10: Steckdosen vergessen

21:23 Mehr zur Fachschule für Ernährung und Haushaltsführung
51 Minuten
Ein Naturgarten hilft gefährdeten Pflanzen und Tieren. Aber ist ein Naturgarten nur ungepflegte Wildnis? Welche Pflanzen passen hinein?

In der heutigen Folge reden wir darüber: Warum sind Forsythien wie eine Fata Morgana für Insekten? Weshalb profitieren Insekten von Hügeln im Garten? Warum sind im Naturgarten weniger Wespen? Wieso sollten Lampen nach unten, aber nie nach oben strahlen? Was bringt ein Sandkasten für Wildbienen? Warum gibt es Probleme, wenn man Gartenschnitt illegal im Wald entsorgt?

Wusstet ihr, dass jeder zehnte Vogel gegen Glas knallt? Wir reden außerdem über Todesfallen für Tiere im Garten und was ihr dagegen tun könnt.

Unsere Interviewpartnerinnen sind Sabrina Essel und Aniela Arnold. Beide arbeiten als Naturschutzfachkraft beim NABU (Naturschutzbund Deutschland), in der Landesgeschäftsstelle Baden-Württemberg. Mehr Infos: https://baden-wuerttemberg.nabu.de

Angesprochene Links im Podcast:


- https://www.naturadb.de hilftbei der Pflanzensuche im Naturgarten.

- Wie sind die Böden der Umgebung? (nur Baden-Württemberg) https://www.lgrb-bw.de

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

Chapters


02:18 Was ist ein Naturgarten und wie lege ich ihn an?

04:13 Böden und Standort

06:33 Gelände modellieren

07:51 Nachhaltig gärtnern: Rohstoffe bedacht wählen

09:47 Heimische Pflanzen und das Schlüssel-Schloss-Prinzip

15:23 Wildpflanzen beschaffen – gar nicht so einfach

17:37 Rasen vs. Wiese

20:14 Immergrüne Hecke? Gibt es Alternativen?

26:30 Rosen?

28:12 Strukturelemente – was gehört dazu? (Natursteine, Trockenmauer, Totholz)


30:30 An Wasser für Tiere imGarten denken

31:22 Todesfalle für Tiere vermeiden

37:40 Lichtverschmutzung – einfach gelöst

41:10 Nisthilfen – direkt in die Fassade integrieren

42:55 Insektenhotel / Sandarium

45:38 An Akzeptanz und Geduld arbeiten (auch von kritischen Nachbarn)
38 Minuten
Wir haben es die letzten Jahre öfter erlebt: Erst regnet es wochenweise gar nicht und dann, auf einen Schlag, gießt es wie aus Kübeln. Das belastet nicht nur uns, sondern auch unsere Gärten.

Deshalb reden wir in der heutigen Folge darüber: Auf was müssen sich eure Gärten einstellen? Wie könnt ihr eure Gärten planen und anlegen, damit sie gegen Extremwetter und Co. gewappnet sind?

Außerdem erfahrt ihr: Ist das das Ende des gepflegten Gartens? Was hat ein Regenrückhaltebecken im Garten verloren? Warum ist ein guter Garten ein hügeliger? Welche Pflanzen kommen mit Trockenheit zurecht? Was ist der Unterschied zwischen invasiv und „nicht heimisch“? Darf ein Mähroboter weiter seine Runde drehen? Warum profitiert die PV-Anlage von einer Dachbegrünung? Warum sind Bäume wie eine Klimaanlage?

Außerdem ist die Folge ein Plädoyer für faules Gärtner. Warum? Gießen ist nicht nachhaltig. Wenn ihr den Garten klug anlegt, müsst ihr (fast) nie gießen. So könnt ihr junge Bäume „erziehen“, dass sie mit dem Extremwetter zurechtkommen. Wie? Lieber seltener dafür gleich mit über 100 Liter Wasser gießen.

Unsere Interviewpartnerinnen sind Sabrina Essel und Aniela Arnold. Beide arbeiten als Naturschutzfachkraft beim NABU (Naturschutzbund Deutschland), in der Landesgeschäftsstelle Baden-Württemberg. Mehr Infos: https://baden-wuerttemberg.nabu.de

Hier geht’s zur Gründach-Folge: https://open.spotify.com/episode/5M6SY8dLVKjpyRqUKFrm1q

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

Chapters:

01:15 Klimawandel lässt grüßen: Was kommt auf unseren Garten zu?

02:42 Invasive Arten

05:34 Warum sollten wir heimische Pflanzen bevorzugen? (Boden - Pflanzen - Insekten)

07:52 Wie bekomme ich Wasser in dürren Zeiten in meinen Garten? (Regentonne, Zisterne, Regenrückhaltebecken)

10:54 So wenig als möglich: Versiegeln

13:37 Geländemodellierung (Mulden, Struktur, kleine Hügel) - praktisch wie schön

14:55 Senkgarten

16:27 Bäume = natürliche Klimaanlage

21:18 Pflanzen passend auswählen

22:08 Gießen ist NICHT nachhaltig


23:14 Tipp: Baum richtig „erziehen“, damit er mit Dürre und Starkregen klarkommt

24:44 Alternative zum typisch englischen Garten

28:47 Passt ein Mähroboter in den naturnahen Garten?

30:42 kleiner Exkurs: Gartenpflege

31:47 Salate & Gemüse: Senkgärten, Unterpflanzung, Mulchen

33:09 Fassaden-/Dachbegrünung
40 Minuten
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Bis Juni gibt es mit dem Rabattcode „Family15“ auf alles im Online-Shop 15 % Rabatt von Home Pilot. Zum Online-Shop: de.homepilot-smarthome.com

Den Rollladen bekomm ich doch selbst hochgekurbelt! Wofür muss der smart sein??? Genau darüber reden wir. Unser Interviewpartner stellt vier Gründe vor, warum sich ein automatisierter Sonnenschutz lohnen kann.

Wir reden darüber: Wie werden Rollläden und Jalousien überhaupt smart? Geht das ohne große Umbaumaßnahmen? (Spoiler: Ja, mit smarten Gurtwicklern.) Welche zwei Sensoren braucht es unbedingt? Ab wie vielen Fenstern rentiert sich ein Wettersensor? Was kostet das ganze? Und warum profitieren gerade Senioren von einer Sprachsteuerung?

Zudem plaudert Daniel aus dem Nähkästchen. Er hat sein Haus smartifiziert und verrät, warum das „Gute-Nacht-Szenario“ seine Lieblingsautomation ist und wehalb er dank smarter Verschattung vorerst auf eine Klimaanlage verzichten kann.

Außerdem reden wir in der Folge darüber, warum es fahrlässig wäre, ohne außenliegenden Sonnenschutz zu bauen – ganz egal ob der smart, elektrisch oder händisch zum Kurbeln ist. Denn: Es sind nur ein paar Grad, die im Sommer den Unterschied zwischen „ekelhaft warm“ und „es geht“ ausmachen. Das könnt ihr mit Rollläden beeinflussen.

Unser Interviewpartner ist Daniel Walendy. Er ist der Head of Sales bei Home Pilot. Weitere Infos unter ⁠homepilot-smarthome.com

Der Podcast entstand in Kooperation mit Home Pilot.

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠)

 

Musik: Anton Dirnberger

Chapters

01:00 Ob smart oder analog: Warum es fahrlässig wäre, ohne außenliegenden Sonnenschutz zu bauen.

04:04 Unterschied elektrisch/smart

05:29 Bestehende Rollläden nachträglich elektrifizieren/smartifizieren? Wie geht das?

07:24 Aktoren – was tun sie?

09:37 Welche Sensoren sind ein Muss? Sonnensensor und …

11:44 … Fenster-/Türkontakt

13:32 Nice to have: Wettersensor

17:11 Weitere Sensoren

19:33 Daniels Lieblingsautomation

20:49 Wie viel Energie spart smarter Sonnenschutz?

23:40 Manuell eingreifen: Per App, Taster, Sprachsteuerung

26:07 Zusammengefasst, was bringt Automatisierung: Komfort, Energie sparen, Kosten sparen, Sicherheit (Hagel, Einbrecher)

27:15 Vorurteil 1: Die smarte Verschattungsperrt mich aus

27:34 Vorurteil 2: Jemand hackt sich in meine Haustechnik

35:46 Vorurteil 3: Smarter Sonnenschutz zertrümmert meine Vase

36:13 Was kostet es?
31 Minuten
In der zweiten Folge erzählt uns Sophia, was sie anders gemacht hätte. Sie hat mit ihrem Freund Philip zwischen Bremen und Osnabrück ein Siedlungshäuschen von 1957 entkernt und renoviert – viel davon in Eigenleistung.

Wo fehlen Steckdosen? Wo wären Raufaser- besser als Vliestapeten gewesen? Was verhindert zwar Kältebrücken, sieht optisch aber semioptimal aus? Was stört Sophia am Heizkörper in der Küche? Und warum mussten sie im Bad beim Fliesen ein Gefälle von zwei Zentimetern ausgleichen?

 

Zudem ist diese Folge ein Plädoyer dafür, beim Einrichten nichts zu überstürzen. Sophia tut das ganz bedacht und lässt sich Zeit. Warum?

 

Außerdem verrät uns Sophia, was in ihrem Haus smart ist und welche historischen Elemente sie im Haus bewahrt hat.

 

Hier geht’s zu Sophias Insta-Kanal: ⁠⁠heimatl.i.eben⁠

Und hier zur Entrümpeln-Folge:

#5: Entrümpeln – warum vor dem Umzug der beste Zeitpunkt ist

https://open.spotify.com/episode/2QIMAH2v7fcWp6lyl6FlvJ

 

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihrseid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠)

 

Musik: Anton Dirnberger

 

Chapters:

00:48 Lieber Raufaser- als Vliestapete an (schiefen) Decken/Wänden

02:05 gedämmte Jalousienkästen: Wärmebrücke ade, doch die Optik leidet

03:45 Lampe im Wohnzimmer - zu früh ausgesucht

05:41 „Slow Einrichten“ - Plädoyer fürs Zeitlassen

10:43 Heizkörper in der Küche – doch lieber ausgetauscht

11:43 Fehlende Steckdosen

13:08 Smart Home

15:08 Gäste-WC - noch ausgefallener

17:07 Verputzer nach Arbeit lieber überprüfen

20:49 Einrichten: Historische Elemente erhalten

23:16 Farbschema

26:41 Auf hochwertige Materialien setzen

28:37 Macht das (Renovierer-)Leben einfacher: Von fixen Vorstellungen verabschieden
53 Minuten
Sophia und Philip haben zwischen Bremen und Osnabrück ein Siedlungshäuschen von 1957 entkernt und renoviert – viel davon in Eigenleistung.

Mit welcher Eigenleistung haben sie das meiste Geld gespart? Warum muss sich Sophia über die Risse in der Wand keine Sorgen machen? Wo hat sich überall Schimmel versteckt? Wie wurden Balkontür und Schornstein ganz schnell wieder dicht? Warum reichen zweifachverglaste  Fenster? Warum hat das Paar die Heizungs- und Wasserrohrmontage ganz bewusst fremdvergeben? Und welche Lösungen fanden die beiden für die Baufails?

Zudem hat Sophia fünf Tipps für euch, damit ihr die Baustellenzeit stressfreier überlebt. Unter anderem verrät sie, wie man sich absichert, wenn man unverheiratet ein Haus kauft.

Hier geht’s zu Sophias Insta-Kanal: heimatl.i.eben

 

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihrseid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

 

Chapters:

02:01 gerissene Decken und Wände / Hohlraumdecke

06:04 Änderungen im Grundriss (rausgerissene/erneuerte Wände)

07:39 Dämmung

08:52 keine 3fach-Verglasung - bloß nicht überdämmen

09:44 Einblasdämmung

12:12 Heizung – neue Heizungsrohre, bestehende Gasheizung

13:47 PV-Anlage: alles vorgerüstet

14:32 Elektrik neu

17:30 Sanitär - Bäder nur 8 m²

21:49 Schimmel im Erker

22:22 Wasserschäden (Balkon, Fenster und Schornstein undicht)

26:39 Kernsanierung: DIY

28:53 Heizungs- und Wasserrohre fremdvergeben (Grund: Garantie)

30:25 Spachteln - ideale DIY-Arbeit

34:15 Einzug ins unfertige Haus

37:22 Tipp 1: Zeitrahmen realistisch einschätzen

40:08 Tipp 2: Alles dokumentieren

41:56 Tipp 3: Risikomanagement

45:09 Unverheiratet ein Haus kaufen: Lebensrisikoversicherung

46:38 Tipp 4: Ruhe bewahren

49:13 Tipp 5: Flexibel bleiben/Prioritäten setzen
35 Minuten
Entscheidungsmarathon! Wer ein Fertighaus ordert, trifft bei der Bemusterung an zwei Tagen viele, viele Entscheidung: Wie soll die Fassade aussehen? Welcher Ziegel soll aufs Dach? Welche Armatur ins Bad? Welcher Boden in die Küche? Und, und, und…

Keine Panik! Diese Folge bereitet auch auf die Bemusterung vor.

Wir reden darüber: Wie läuft so eine Bemusterung ab? Wie lange kann ich meine Entscheidung noch ändern? Warum sollte ich meine Sofakissen und die Küchenfronten zur Bemusterung mitbringen? Baut mir der Fertighaushersteller Fliesen ein, die ich in Italien auf dem Markt gekauft habe? Warum hilft es, wenn ihr wisst, was ihr NICHT wollt? Warum ist es kontraproduktiv, wenn ihr zu genaue Vorstellungen habt? Und warum solltet ihr euch Sonderwünsche – wie eine freistehende Badewanne oder einen Parkettboden – gleich im Angebot einpreisen lassen?

Zudem verraten wir, wie ihr Geld bei der Bemusterung sparen könnt. Spoiler: Wenn ihr im Bad die großformativen Fliesen nehmt, reicht in der Speisekammer das kleinere Format.

Unser Interviewpartner ist Sebastian Köppl. Es arbeitet als Ausstattungsplaner bei Luxhaus und hilft Bauherren dabei, ihr Haus zu bemustern. Weitere Infos: www.luxhaus.de

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihrseid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

 

Chapters:

 

01:47 Was ist eine Bemusterung?

02:57 Wie wird die Bemusterung stressfreier?

04:20 Bitte nicht zu konkret!

06:24 Kenne ich den Geschmack meines Partners?

07:15 Kann ich meine Wahl nach der Bemusterung noch ändern?

08:07 Aufpreis vs. Standard - wie bleibe ich im Budget?

16:06 Wo solltet ihr mehr Geld ausgeben? Haustechnik,Lüftungsanlage, …

17:43 Erst Fassade, dann Bad? Gibt es eine ideale Reihenfolge?

20:57 Was müssen Bauherren zur Bemusterung mitbringen?

22:59 Kostenkontrolle: Wann weiß ich die finalen Kosten?

23:54 Baut der Haushersteller „fremde“ Fliesen ein?

26:24 Öffnungsrichtung der Fenster und Türen, Fensterbank-Größe – warum das auch bei der Bemusterung relevant ist

28:38 Trends vs. zeitlos

30:39 Gäste-WC: Darf besonders sein

33:21 Trends
45 Minuten
Neue Regierung – neues (Wärmepumpen)-Glück? Wie wirkt sich das Wahlergebnis auf die Wärmepumpen aus? Sind sie weiterhin politisch gewollt? Müssen wir Angst haben, dass die Förderung verschwindet? Und was wäre, wenn das GEG abgeschafft wird?

In dieser Folge geben wir euch eine Einschätzung. Unser Interviewpartner ist überzeugt: Wärmepumpen bleiben ein wichtiger Bestandteil. Denn: Es geht nicht nur darum, Klimaziele zu erreichen, sondern auch, unabhängiger von Öl und Gas zu werden. Trotzdem ist es nicht verkehrt, euch noch schnell um die Förderung zu kümmern, da nicht klar ist, ob sie so üppig bleibt.

Außerdem räumen wir mit dem Vorurteil auf, dass Wärmepumpen nur für Neubauten und kernsanierte (sprich gut gedämmte) Bestandsgebäude geeignet sind. Wir verraten, wie das in nicht gedämmten Altbauten klappt. Teaser: Oft reicht schon, die Heizkörper auszutauschen.

Zudem reden wir darüber: Mit einer zu groß dimensionierten Wärmepumpe heizen? Warum ist das, als würde man mit einem Formel-1-Auto mit 7 km/h durch die Fußgängerzone schleichen? Warum ist man selbst schuld, wenn man den Luftstrom bei Luft-Luft-Wärmepumpen spürt? Warum spielt es eine Rolle, ob ihr Allergien habt, wenn ihr euch für einen Wärmepumpen-Typ entscheidet? Warum „parfümiert“ man das Kältemittel Propan? Und warum wurden mit voller Absicht zwei Wärmepumpen in einen 100 Jahre alten Bauernhof eingebaut? (Spoiler: kühlt) 

Unser Interviewpartner ist Steffen Bauknecht. Er ist Verkaufsleiter Heizungstechnik bei Mitsubishi Electric, Living Environment Systems.

Weitere Infos unter mitsubishi-les.com

Hier geht’s zu den angesprochenen BEST-PRACTICE-BEISPIELEN:

BEISPIEL 1:

Denkmalgeschützter, 100 Jahre alter Bauernhof: Luft-Luft-Wärmepumpe als "Zweitheizung"

https://www.mitsubishi-les.com/de-de/wissen/referenzen/zukunftsorientierte-heizloesung-in-saniertem-bauernhaus-20288.html

BEISPIEL 2:

Kooperation mit LEG: In mehreren Wohneinheiten wurden Gas-Etagenheizungen mit Luft-Luft-Wärmepumpen ausgetauscht

https://www.leg-wohnen.de/unternehmen/leg-gruppe/innovationen/luft-luft-waermepumpen

BEISPIEL 3:

Mehrfamilienhaus in Rheinland-Pfalz - Gebläsekonvektoren mit Lüfter bringen Wärme effizient in Raum

https://www.mitsubishi-les.com/de-de/wissen/referenzen/energetische-modernisierung-eines-altbaus-20416.html

Mehr zur HEIZUNGSFÖRDERUNG:

https://open.spotify.com/episode/2ohmIW1c3s5JzurZP2BP6R

Der Podcast entstand in Kooperation mit Mitsubishi Electric. Wir haben den Podcast am 17. März 25 auf der ISH, der Weltleitmesse für Wasser, Wärme, Luft in Frankfurt aufgenommen.

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eureBauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

Chapters

01:17 Wärmepumpen von neuer Regierung gewollt? 

02:23 Wende im Heizungskeller: Nicht allein Klimaschutz ausschlaggebend

04:40 Förderung – werden weiterhin bis zu 70 Prozent gefördert?

08:53 Grüner Wasserstoff aus Deutschland – eine Alternative?

10:35 GEG – Wie sehr beeinflusst es die Wärmepumpe?

11:29 Luft-Luft-Wärmepumpe ersetzt Gasbrennwertgeräte als Etagenheizung oder Nachspeicherheizungen

13:05 Wärmepumpen imungedämmten Altbau? Geht das?

17:10 Beispiel 1:Denkmalgeschützter, 100-jähriger Bauernhof (Luft-Wasser-Wärmepumpe UND Luft-Luft-Wärmpumpen)

22:56 Warum die Wärmepumpe zur Heizlast passen muss

25:15 Heute Fenster, nächstes Jahr neue Heizung, in drei Jahren neue Dämmung - Wärmepumpe und Gasheizung können parallel laufen, wenn die Renovierung mehrere Jahre dauert

28:05 Beispiel 2:Kooperation mit LEG: Gas-Etagenheizung wird mit Luft-Luft-Wärmepumpe ausgetauscht

33:14 Merkt man bei Luft-Luft-Wärmepumpen den Luftstrom?

35:25 Beispiel 3:Mehrfamilienhaus in Rheinland-Pfalz - warum es reicht, wenn die Heizkörper getauscht werden

37:19 The Next Big Thing: Propan – warum das Kältemittel im Trend ist
55 Minuten
Wenn du diese elf Fragen vorab beantwortest, sparst du richtig viel Geld und Ärger! 

Welche Wissenslücken sind teuer? Wo lohnt es sich, Geld auszugeben? Was solltest du dir zweimal überlegen? Und ja, dazu gehört die ebenerdige, geflieste Dusche. Pflegeleichter wäre eine Duschtasse… Zudem verraten wir günstige Alternativen zu Eckfenstern und deckengleichen Trägern.

Außerdem erfährst du: Warum ist eine Dämmung, die im Winter ausreicht, im Sommer zu wenig? Weshalb sollte das Haus ein paar Zentimeter über Straßenniveau liegen? Warum solltest du skeptisch werden, wenn die Hausbaufirma nichts über dein Grundstück wissen will? Wieso solltest du dich bei Fenstergröße und Treppe nicht mit den Worten „das machen wir später“ vertrösten lassen? Und lohnt es sich, 2.000 Euro zu investieren, um den Boden vorab zu untersuchen?

Unser Interviewpartner ist Ralf Zimmermann. Er arbeitet als Geschäftsbereichsleiter Planung & Fertigung bei Luxhaus. Weitere Infos: www.luxhaus.de

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

Chapters

01:56: Frage 1: Braucht es Eckfenster?

03:42 Frage 2: Deckengleiche Träger vs. Unterzüge?

07:04 Frage 3: Bodengleiche Dusche vs. flache Duschtasse?

10:30 Frage 4: Höhenlage des Hauses (Problem Starkregen)

13:36 Frage 5: Welchen Einfluss hat das Grundstück? (Zufahrt, Erschließung, Leitungsrechte, verborgene Keller)

17:30 Bäume auf dem Grundstück

19:53 Frage 6: Passt das Haus zum Grundstück? Bodenanalyse/Baugrundgutachten – essenziell für Planung 

24:00 Überschwemmungs-/Hochwassergebiet

27:06 Hanglage/Hangsicherung, Position des Hauses auf dem Grundstück 

32:20 Frage 7: Sind individuelle Wünsche möglich? Vorsicht bei Formulierung „Kein Problem, das machen wir später.“

37:17 Frage 8: Wie flexibel kann ich mein Haus umplanen? Mit Installationsebene an Wand und Decke flexibel bleiben 

42:00 Frage 9: Kann ich den Nutzkeller heizen? 

44:17 Frage 10: Habe ich an sommerlichen Hitzeschutz gedacht? (Aufdachdämmung, Raffstores/Rollladen, Kühlfunktion der Wärmepumpe)

51:14 Frage 11: Wie oft will ich lüften?
37 Minuten
Nur 8 km von unserem Verlag entfernt nehmen Fabio und Julian ihren „Der Höfliche & der [BAU]stein“-Podcast auf. Da dachten wir uns: Komm, wir nehmen eine gemeinsame Folge auf!

Über 200 Folgen haben Fabio und Julian bisher veröffentlicht. Aus denen haben die beiden ihre zehn wichtigsten Tipps für private Bauherren rausgesucht. Fünf Tipps gibt es hier, die anderen 5 bei den beiden im Podcast.

Wir reden u.a. darüber: Warum solltet ihr den Handwerker öfter mal anrufen, BEVOR ihr den Vertrag unterschreibt? Warum mag euch die Bank lieber, wenn ihr effizient renoviert? Warum solltet ihr eurem Gefühl vertrauen? Warum spart ihr unterm Strich, wenn ihr am Anfang mehr Geld ausgebt? Und wann darf das Bauunternehmen euch übergehen und sich das Geld direkt selbst von der Bank holen?

 

Hier geht’s zur „Partner-Folge“: https://open.spotify.com/episode/5EElj0nD0TqzSSq8cU2Evj

Dort erwarten euch die 5 Tipps:

Klare Planung und Ziele setzen // Das richtige Grundstück finden // Professionelle Beratung nutzen // Baurechtliche Vorgaben beachten // Baufortschritt regelmäßig überwachen

 

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

Chapters

01:55 Geduldig und flexibel bleiben

07:29 Energieeffizienz und Nachhaltigkeit einplanen

17:07 Die richtige Baufirma auswählen

20:02 Budget realistisch kalkulieren

28:42 Den Bauvertrag genau prüfen
37 Minuten
Smart-Home-Bauherr Timo Brase erzählt, wie er Rasen, Terrasse, Garage, Zufahrtsweg und Briefkasten smart steuert.

Ihr erfahrt: Warum pausiert der Mähroboter bei starkem Wind, großer Hitze und generell am Wochenende? Wie hat Timo seine smarte Bewässerung eingestellt, damit kein Wasser verschwendet wird? Warum beendet das Garagentor den Lüftungsmodus, sobald der Alarm scharf gestellt wird? Und wie wird der Sandkasten vor Nachbarskatze geschützt?

Nachdem ihr die Folge gehört habt, wisst ihr: Wie verhindertdie Familie, dass Laub in die Garage weht? Warum fährt die Senkrechtmarkise nie automatisch aus? Weshalb blinken die Lichter im Wohnzimmer, wenn sich ein Auto nähert? Wieso hat Timo den Mähroboter neu programmiert, als ein Maulwurf aufgetaucht ist? Warum verwechselt der smarte Briefkasten ein Gewitter mit dem Postboten? Außerdem verrät Timo, wie er seine vorhandenen Kameras ganz einfach auf KI upgedatet hat und bei welchen Programmierungen KI-Kameras helfen.

Also nichts wie los: Anhören und Nachprogrammieren.

Nachtrag: Der Weg zum Briefkasten zu Monikas Tante ist doch etwas kürzer, eher 150 Meter. Trotzdem: Ein aufwendig langer Weg.

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihrseid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

Chapters

00:46 Mähroboter & smarte Bewässerung

04:51 Sandkasten: Katzenschutz schnell programmiert

06:46 Bewässerung als Einbruchschutz

08:00 Smarter Schatten auf der Terrasse

08:55 Exkurs: Bewegungs- vs. Präsenzmelder

09:52 KI-gesteuerte Kameras - DIY

12:41 Licht im Garten

13:31 Markise und Senkrechtmarkise

15:31 Tipp: Fliegengitter zum Schieben

16:17 Zufahrtsweg: Besucher werden angekündigt

18:00 Erschütterungssensoren im Briefkasten

20:14 Lüftungsmodus beim Garagentor

22:16 So wehen keine Blätter in die Garage

25:55 Saugroboter verteilt Nässe in der Garage. Warum?

25:23 Warnhinweis Regen

26:20 Smarte Türen – schließen automatisch ab

28:14 Auto mit Badtaster verknüpft

28:52 Tonne rausstellen

31:14 Vor Wind gewarnt

32:04 Tipp: Nicht zu viele Benachrichtigung

33:13 Maulwurfshaufen - Mähroboter wartet

34:13 KI bei Kamera
56 Minuten
Ein bisschen Heizung, ein bisschen Verschattung, ein bisschen Licht… Familie Brase wollte die typischen intelligenten Standards einbauen. Dann lief die Sache aus den (smarten) Rudern. Inzwischen sind über 200 Funk-Komponenten im Haus verbaut und über 500 Programmierungen eingespeichert. Das Ziel: ein vollautomatisiertes Haus.

In der Folge plaudert Smart-Home-Bauherr Timo Brase aus dem Nähkästchen. Er verrät, wie er Wärmepumpe, PV-Anlage und Lüftungsanlage mit dem Smart Home koppelt und damit 40 (!) Prozent Energie spart. Das klappt u.a., weil die Wärmepumpe mit der Wettervorhersage und den smarten Rollläden gekoppelt ist. So herrschen im Haus sommers wie winters konstante 22 Grad– ganz ohne Klimaanlage und ohne große Stromrechnung.

Außerdem erfahrt ihr: Wie vertreibt das Smart Home Einbrecher? Wie sinnvoll ist es, Waschmaschine und Backofen mit dem Smart Home zu verknüpfen? Was hat der Taster im Bad mit dem Auto zu tun? Und warum darf sich Timos Tochter jeden Abend über eine Lasershow freuen?

Tipps gibt es auch: Timo rät, die Steckdosen immer etwas tiefer zu bohren, um Platz für Aktoren zu haben. Außerdem schadet es nie, wenn die Steckdose Strom messen kann. Warum? Erfahrt ihr in der Folge.

NOCH MEHR ZUM THEMA SMART HOME:

In zwei Wochen folgt eine zweite Folge mit Timo. Da verrät er, wie er Garage, Garten und Zufahrt „smartifiziert“ hat.

#19: Energie sparen mit smarter Technik: In dieser Folge spielen wir einen typischen Tagesablauf durch und zeigen, wie smarte Technik für Komfort sorgt und Energie spart. (https://open.spotify.com/episode/5bqkoY6DAjRWvllXVZnS46)

#4: Smart renoviert – Klaus verwandelte seine Wohnung in ein Smart Home (https://open.spotify.com/episode/4yp5ujcKPG0i2iXCvbZPTE)

 

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠⁠)

Musik: Anton Dirnberger

Chapters

01:14 Farbig leuchtende Schalter (blau=Regen, grün=Garagentür offen, rot=Gäste-WC besetzt)

02:58 Luftqualität/Lüftungsanlage

05:05 Wasser-Warnmeldungen

06:34 Haus kündigt Besuch an

08:27 Backofen, Thermomix, Waschmaschine smart integriert

10:31 Durchdachte Rollladensteuerung

16:43 Smartes Licht

20:46 Haustechnik: PV-Anlage + Wärmepumpe smart integriert

22:42 Trick: Smartphone-Akku schonen

23:49 Wasser erwärmen - Vorsicht Legionellen

26:03 Wie viel Programmierungsaufwand?

27:58 Open source

32:52 Einsparungen: 40 Prozent

34:19 Warum es keine Klimaanlage braucht

36:31 Taupunktwächter

40:04 Tipp: Steckdose tief genug für Aktoren

41:04 Vorsicht bei WLAN

42:39 Tipp: Steckdosen mit Messfunktion

44:52 Wie oft Batterien wechseln?

47:11 Funk sicher?

51:35 Einschlafritual: Vorlesen mit Lasershow
33 Minuten
Schreibt der Bebauungsplan vor, ein Doppelhaus zu bauen? In dieser Folge verraten wir euch alles Wichtige, was ihr darüber wissen müsst. Wobei spart ihr mit einem Doppelhaus das meiste Geld? (Spoiler: Euch reicht ein kleineres Grundstück). Was spart kein Geld? Solltet ihr eure Heizung mit den Nachbarn teilen? Bekommt ihr jeden Streit eurer Nachbarn mit? Müssen die Haushälften identisch aussehen? Außerdem verraten wir, was ihr vor dem Bau mit euren Nachbarn klären solltet. Dazu zählt: Keller ja/nein? Wie hoch soll das Haus werden? Welcher Dachziegel soll es sein? Unser Interviewpartner ist Christoph Denlöffel. Er ist Bauberater bei SchwörerHaus und betreut das Doppelhaus-Musterhaus „Allgäu“ in der Krankenhausstraße 4a in Obergünzburg. Das Musterhaus könnt ihr nach Anmeldung besichtigen. (Kontakt: Tel.: +49 8372 3739950, christoph.denloeffel@schwoerer-verkauf.de). Weitere Infos und Bilder zum Musterhaus findet ihr auf www.schwoererhaus.de/haeuser/schwoerer-musterhaus-oberguenzburg/ Die Podcastfolge zur Familienförderung bei Neubauten findet ihr hier: https://open.spotify.com/episode/4C1M775ap5n0BVldvp2Fdx?go=1&sp_cid=d72ee0c3086 de7bb0b420a9945a8d8e5&utm_source=embed_player_p&utm_medium=desktop&nd=1& dlsi=2b44e9585b1c46b1

Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (⁠monika.laeufle@familyhome.de⁠)

Musik: Anton Dirnberger

Chapters

01:16 Gründe fürs Doppelhaus - oft von Gemeinde vorgeschrieben

03:20 Doppelhaus spart Kosten, weil kleineres Grundstück reicht

04:45 Unterschied Doppelhaus vs. Einliegerwohnung

06:25 Heizung teilen? Keine gute Idee

08:00 Müssen beide Haushälften auf einen Schlag fertig sein? Muss es derselbe Haushersteller sein?

10:15 Wie sind die beiden Haushälften getrennt?

11:45 Müssen Grundrisse gespiegelt sein?

13:38 Hat einer der Parteien immer die schlechtere Seite?

14:28 Wie ähnlich müssen die Hälften sein? (Gebäudetiefe, Dachhöhe, Hausoptik)

16:40 Allgemeine Planungstipps: Wohnfläche statt Gehweg, kleine Flure

17:55 Tipps für Privatsphäre (Garage als Trennung, Sichtschutz)

20:40 Doppelhaus-Bauplatz ist gekauft - wie geht es weiter?

23:58 Bitte nicht: Heizung teilen, „Wilde Optik“

28:20 Das rät Christoph allen seinen Bauherren (z.B. Ausrichtung)

29:35 Was ist, wenn nur eine Seite einen Keller möchte?

30:52 Dachspitz - Tipps zum Dachstuhl (Raumreserve, Kinderzimmer mit Empore in die Höhe vergrößern)