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Frühe Bildung Archiv

78 Episoden
16 Minuten
Sollen Eltern mit einer anderen Erstsprache als Deutsch zuhause trotzdem Deutsch sprechen? Die Forschung ist hier sehr klar und findet keine Vorteile für die Kinder, wenn Eltern zuhause Deutsch sprechen, obwohl sie eine andere Sprache besser beherrschen (Trösch et al., 2017; Klassert & Gagarina, 2010). Es ist wichtig, dass die Eltern die Familiensprache zuhause pflegen. Ebenso wichtig ist es, dass die Kinder früh in ihrer Umgebung in die deutsche Sprache eintauchen können – z.B. in der Kita oder in der Spielgruppe, am besten schon vor drei Jahren (Grob, Keller & Trösch, 2014). Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Institutionen der frühen Bildung? Dazu unterhalten sich Julia Ha und Johanna Quiring in dieser Folge. Julia Ha leitet die Fachstelle Gender & Diversity der Pädagogischen Hochschule St.Gallen und arbeitet zudem als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut Bildung und Gesellschaft. Johanna Quiring beschäftigt sich in ihrer Dissertation mit dem Thema kommunikative Partizipation in der frühen Bildung. Wie in der Spielgruppe bereits eine Bildungspartnerschaft mit den Eltern aufgebaut werden kann, beschreibt Roswitha Hanselmann, welche langjährige Erfahrungen als Spielgruppenleiterin hat und mehrere Spielgruppen verantwortet.

Literatur aus der Folge

Grob, A., Keller, K. & Trösch, L. (2014). Zweitsprache. Mit ausreichend Deutschkenntnissen in den Kindergarten. Wissenschaftlicher Abschlussbericht. Basel: Universität, Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie. Online verfügbar unter: Link 

Klassert, A., & Gagarina, N. (2010). Der Einfluss des elterlichen Inputs auf die Sprachentwicklung bilingualer Kinder: Evidenz aus russischsprachigen Migrantenfamilien in Berlin. Diskurs Kindheits-und Jugendforschun, 5(4), 11-12. Online verfügbar unter: Link 

Troesch, L. M., Keller, K., Loher, S. & Grob, A. (2017). Umgebungs-und Herkunftssprache: Der Einfluss des elterlichen Sprachengebrauchs auf den Zweitspracherwerb der Kinder. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie. 31 (2), 149–160.

Bilderbücher, welche ohne Text auskommen und sich daher für mehrsprachige Aktivitäten eignen:

Abenteuer in der Stadt. Von Joanne Liu, erschienen 2019 im Prestel Verlag.

Die Torte ist weg! Von Thé Tjong-Khing, erschienen 2006 im Moritz Verlag.

Frühlings-Wimmelbuch. Von Rotraut Susanne Bernen, erschienen 2004 im Gerstenberg Verlag.

Krokodrillo. Von Giovanna Zoboli und Mariachiara Di Giorgio, erschienen 2019 im Bohem Press Verlag.

Spaziergang mit Hund. Von Sven Nordqvist, erschienen 2019 im Oetinger Verlag.
17 Minuten
Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Mehrsprachigkeit einem die Welt in grösserem Ausmass erschliesst, ist diese Eigenschaft als Ressource zu sehen. Eine gemeinsame Sprache (z.B. Deutsch) ist für Bildungsprozesse allerdings sehr wichtig. Wie man mit diesem Spannungsfeld zwischen der Betonung von Gleichheit und Differenz umgehen kann und welche Herausforderungen und Lösungsansätze es dazu gibt, darüber unterhalten sich Julia Ha und Johanna Quiring in dieser Folge. Julia Ha leitet die Fachstelle Gender & Diversity der Pädagogischen Hochschule St.Gallen und arbeitet zudem als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut Bildung und Gesellschaft. Johanna Quiring beschäftigt sich in ihrer Dissertation mit dem Thema kommunikative Partizipation in der frühen Kindheit. Wie die Themen Sprache und Kultur auch im pädagogischen Alltag Raum finden können, erläutert Claudia Lüthi, langjährige Kita-Leiterin bzw. Betriebsleiterin von Kindertagesstätten in Zürich und Rapperswil-Jona.

Literatur aus der Folge: 

Karten, H., Sauerhering, S. & Völker, S. (2018). Vielfalt leben und erleben! Chancen und Herausforderungen der Heterogenität. Osnabrück: Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung. (Abbildung des Modells "Dialektik der Differenz" auf Seite 9): Link

Originalquelle zum Modell "Dialektik der Differenz": Edelmann, D. (2007). Pädagogische Professionalität im transnationalen sozialen Raum. Eine qualitative Untersuchung über den Umgang von Lehrpersonen mit der migrationsbedingten Heterogenität ihrer Klassen (S. 223). Wien: LIT.
16 Minuten
Selbst zu wissen, was es hinsichtlich gesunder Ernährung zu beachten gibt und wie man die Essenssituationen gestalten kann, ist das Eine. Dieses Wissen auch an Kinder und Eltern weiterzugeben, etwas Anderes. Bircan Tanay und Michelle Bur teilen mit uns ihre Erfahrungen und ihre Expertise. Dies reicht von Transparenz für die Eltern durch entsprechende Spezifizierungen im Konzept über die Praktiken für die Geburtstage in der Kita bis hin zu sinnlichen Erfahrungen zum Thema Ernährung für die Kinder.

Michelle Bur ist Ernährungsberaterin und Fachlehrerin für Ernährung und Verpflegung am Bildungszentrum Wallierhof. Zudem betreut sie seit zehn Jahren das Projekt «Fourchette Verte» für den Kanton Solothurn. Zu den mit Fourchette Verte zertifizierten Kitas gehören die Sternekitas in den Kantonen Aargau und Solothurn. Bircan Tanay ist die pädagogische Leitung der Sternekitas.

Informationen zu Fourchette Verte: Link

Infos zur Lebensmittelpyramide der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung: Link

Tipps für den gesunden Znüni: Link

Tipps für den gesunden Znüni in verschiedenen Sprachen (z.B. für Eltern): Link
17 Minuten
Essenssituationen haben viele Facetten. Was wird gegessen? Wann wird gegessen? Was darf das Kind selbst bestimmen? Welche Normen werden vermittelt? Lauter Aspekte, die immer wieder neu ausgehandelt werden müssen. Gemeinsam mit Bircan Tanay und Michelle Bur gehen wir der Frage nach, wie Essenssituationen möglichst stressfrei und gesundheitsförderlich gestaltet werden können. Dich erwarten eine Menge Ideen und Anregungen für die Gestaltung von Essenssituationen. Zum Beispiel was ein «offener Znüni» ist und wann dieses Konzept sinnvoll sein kann. Michelle Bur ist Ernährungsberaterin und Fachlehrerin für Ernährung und Verpflegung am Bildungszentrum Wallierhof. Zudem betreut sie seit zehn Jahren das Projekt «Fourchette Verte» für den Kanton Solothurn. Zu den mit Fourchette Verte zertifizierten Kitas gehören die Sternekitas in den Kantonen Aargau und Solothurn. Bircan Tanay ist die pädagogische Leitung der Sternekitas

Literatur aus der Folge

Nentwig-Gesemann, I., & Nicolai, K. (2017). Interaktive Abstimmung in Essenssituationen–Videobasierte Dokumentarische Interaktionsanalyse in der Krippe. In H. Wadepohl, K. Mackowiack, K. Froehlich-Gildhoff & D. Weltzien. Interaktionsgestaltung in Familie und Kindertagesbetreuung (S. 53-81). Wiesbaden: Springer.

Informationen zu Fourchette Verte: Link
17 Minuten
Ist kindgerechte Ernährung ein Kinderspiel? Vielleicht dann, wenn man sich bewusst ist, dass Kinder sich im Grundsatz nicht viel anders ernähren als wir Erwachsenen. Gleichzeitig stehen Kinder in manchen Dingen an einem anderen Punkt und das kann herausfordernd sein: Warum schmeckt einem Kind manches noch nicht und wie gehe ich damit um? Isst das Kind genügend Gemüse? Warum sind Salzkartoffeln besser für das Kind als Pommes? Wie kann ich den Apfel so zubereiten, dass das Kind gerne danach greift? Auf diese und viele weitere Fragen geben uns Bircan Tanay und Michelle Bur eine Antwort. Michelle Bur ist Ernährungsberaterin und Fachlehrerin für Ernährung und Verpflegung am Bildungszentrum Wallierhof. Zudem betreut sie seit zehn Jahren das Projekt «Fourchette Verte» für den Kanton Solothurn. Zu den mit Fourchette Verte zertifizierten Kitas gehören die Sternekitas in den Kantonen Aargau und Solothurn. Bircan Tanay ist die pädagogische Leitung der Sternekitas und berichtet von der Umsetzung kindgerechter Ernährung im Kita-Kontext.

Literatur aus der Folge

Koletzko, B. (2018). Ernährungsorientierte Strategien zur Bekämpfung der Adipositasepidemie. Monatsschrift Kinderheilkunde, 166(5), 403-413.

Informationen zu Fourchette Verte: Link
17 Minuten
Lernen in der Frühen Bildung – das geschieht vor allem im Spiel. Trotzdem halten auch Trainings Eingang in die Institutionen. Das muss nicht sein. Bernhard Hauser, Professor an der Pädagogischen Hochschule und Leiter des Master Early Childhood Studies erläutert, warum mit Regelspielen mathematische Fähigkeiten mindestens genauso gut gefördert werden können, wie mit einem Trainingsprogramm. Wie Regelspiele konkret eingeführt und genutzt werden können, zeigt die Kindergartenlehrperson Stefanie Thurnheer auf. Klar ist, Regelspiele bergen viel Lernpotenzial für Kinder – höchste Zeit also, sie mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Mathematische Regelspiele

Projektinformationen, Literatur, Erklär-Video und Bestellformular. Link 

Literatur aus der Folge

Buch «Spiel in Kindheit und Jugend» von Bernhard Hauser. Link 

Impulsveranstaltung

Wundertüte Spiel: Überraschungen garantiert (17. Januar 17:15 – 20:15 in Rorschach)

Informationen & Anmeldung: Link 
19 Minuten
Spielen und Lernen sind in der frühen Kindheit eng miteinander verknüpft. Spiel ist aber kein «Selbstläufer», wie Bernhard Hauser, Professor an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen und Leiter des Master Early Childhood Studies betont. Kinder brauchen Kompetenzen in der Selbstregulation, um sich gemeinsam auf das Spiel einzustimmen. Stefanie Thurnheer, erfahrene Kindergartenlehrperson berichtet, wie sie das kindliche Spiel unterstützt.

Literatur aus der Folge

Spielen - Frühes Lernen in Familie, Krippe und Kindergarten. Link 

Weiterführende Literatur

Buch zum Thema Spielbegleitung. Link 

Frei zugänglicher Artikel aus der Forschung zu Spielbegleitung. Link

Video zu Spielsequenz

Die Dialogsequenz der Kinder im Podcast stammt aus dem Projekt «Wir spielen die Zukunft». Link
14 Minuten
Was ist «gute Interaktionsqualität» und wie kann diese in frühpädagogischen Bildungseinrichtungen sichergestellt werden? Im zweiten Podcast zu dieser Frage wird die aktive Lernunterstützung fokussiert. (Zur emotionalen und verhaltensbezogenen Unterstützung siehe Folge 5.1) Ein Fallbeispiel dient der Verankerung in der Praxis und Dr. Yvonne Reyhing, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Konstanz und der PH Thurgau ist als Expertin zu Gast.

Dauer der Folge: 14 Minuten

Weiterführende Literatur

Bedingungsfaktoren für gelingende Interaktionen zwischen Erzieherinnen und Kindern. Link 

Grazer Interaktionsskala für Kinder in den ersten sechs Jahren. Link

Online-Präsentation zu Interaktionsqualität. Link 

Weiterbildungsangebot aus der Folge

Informationen zur IQuaKi Weiterbildung. Link 

Liste für Interessensbekundung. Link 

Video aus der Folge

Video aus Projekt "10 Schritte zur reflektierten alltagsintegrierten sprachlichen Bildung". Link 

Dialogsequenz aus Podcast ab Minute 6:42. 
15 Minuten
Was ist «gute Interaktionsqualität» und wie kann diese in frühpädagogischen Bildungseinrichtungen sichergestellt werden? Dieser Frage widmet sich diese und die nächste Folge. Interaktionsqualität lässt sich in zwei Bereiche gliedern: Die emotionale und verhaltensbezogene Unterstützung sowie die aktive Lernunterstützung. In dieser Folge liegt der Fokus auf der emotionalen und verhaltensbezogenen Unterstützung. Diese wird an einem Fallbeispiel erläutert. Als Expertin ist Dr. Yvonne Reyhing, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Konstanz und der PH Thurgau zu Gast.

Dauer der Folge: 15 Minuten

Weiterführende Literatur

Bedingungsfaktoren für gelingende Interaktionen zwischen Erzieherinnen und Kindern. Link 

Grazer Interaktionsskala für Kinder in den ersten sechs Jahren. Link 

Online-Präsentation zu Interaktionsqualität. Link

Literatur aus der Folge

Schlussbericht des Forschung-Projekts "Qualität in Kindertagesstätten" (QuaKi) Link
17 Minuten
Wie kann sich eine Institution der Frühen Bildung auf den Weg zu mehr Inklusion machen? Dazu konnten in der Forschung konkrete Gelingensbedingungen identifiziert werden. Unsere Gäste im Podcast sind Forscher und Dozent Matthias Lütolf (Hochschule für Heilpädagogik in Zürich) und Leiterin der Kitas der Brühlgut Stiftung, Franziska Karrer. Gemeinsam mit ihnen gehen wir diesen Bausteinen für mehr Inklusion auf die Spur - immer mit dem Ziel, allen Kindern möglichst viel Teilhabe zu ermöglichen.

Dauer der Folge: 17 Minuten

Literatur aus der Folge

Schlussbericht des Forschungsprojekts "Teilhabe in der Kindertagesstätte". Link
18 Minuten
Auf dem Spatziergang mit einer Kita in Richtung Wald, tauchen wir in die Welt eines Kindes ein, das nichts hört. Isabella Eggmann, die Kita-Leiterin zeigt auf, wie Inklusion im Alltag aussehen kann. «Gemeinsam besonders», lautet dabei das Motto. Mit Matthias Lütolf, Dozent und Forscher an der Hochschule für Heilpädagogik in Zürich denken wir darüber nach, was der Begriff «Inklusion» umfasst und worauf es bei einer «Pädagogik der Vielfalt» ankommt.

Dauer der Folge: 18 Minuten

Veranstaltungshinweis

Impulsveranstaltung "Gemeinsam auf dem inklusiven Weg" am 27.09.2021 um 17:15 in Rorschach. Link
17 Minuten
Jedes Kind steht in seiner körperlichen Entwicklung an einem individuellen Punkt. Wenn mehrere Kinder zusammenkommen, kann das ganz schön herausfordernd sein! Gemeinsam mit Jacqueline Perret, Leiterin des Fachbereichs Bewegung und Sport an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen, und Andrea Mehnert, ebenfalls Dozentin an der PHSG gehen wir der Frage nach, wie wir in Bewegungssequenzen mit Heterogenität bezüglich der körperlichen Entwicklung, sozialen Aspekte und Sprache umgehen können.

Dauer der Folge: 17 Minuten

Literaturtipps aus der Folge

- Artikel Gesundheitsförderung Schweiz zu motorischen Basiskompetenzen im Kindergarten. Link (Stand Januar 2023: Das Dokument ist leider nicht mehr verfügbar)

- Artikel des Bundesamts für Gesundheit zu Gesundheitswirksamer Bewegung bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern im Vorschulalter. Link 

- Bücher "Bewegung erleben in der Kita", "Handbuch Bewegungserziehung" und "Handbuch Sprache und Bewegung" von Prof. Dr. Renate Zimmer. Link 

Planungsinstrument

Schulsportplaner Link 
16 Minuten
«Bewegung ist ein Motor der kindlichen Entwicklung», sagt Jacqueline Perret, Leiterin des Fachbereichs Bewegung und Sport an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen. Gemeinsam mit Andrea Mehnert (Dozentin PHSG) und Sandra Stalder (Nachwuchstrainerin und Fachperson Kita-integrierte Deutschförderung) gehen wir der Frage auf den Grund, wie wir Kinder in der Grobmotorik fördern können.

Dauer der Folge: 16 Minuten

Literaturtipp aus der Folge

Bücher «Bewegung erleben in der Kita», «Handbuch Bewegungserziehung» und «Handbuch Sprache und Bewegung» von Prof. Dr. Renate Zimmer. Link 
16 Minuten
Wenn es um die Einrichtung eines Raums oder die Auswahl von Büchern geht, so ist Gendersensibilität eines von vielen Kriterien. Worauf kann geachtet werden und welche Chancen entstehen dabei? Mita Ray, erfahrene Kindergärtnerin, berichtet uns aus ihrer Praxis und Prof. Dr. Franziska Vogt, Leiterin des Zentrums Frühe Bildung der Pädagogischen Hochschule St.Gallen, liefert spannende Impulse und Ideen dazu.

Dauer der Folge: 16 Minuten

Literaturtipp aus der Folge:

Praxisartikel zu Gender und Raumgestaltung in der Kita. Link 
14 Minuten
Gender - Das Thema begegnet uns überall und kann auch mal verunsichern: «Jetzt habe ich doch besonders auf einen gender-neutralen Umgang mit dem Kind geachtet und doch greift das Mädchen zur Puppe und der Junge zum Auto!» Gemeinsam mit Prof. Dr. Franziska Vogt, Leiterin des Zentrums Frühe Bildung der Pädagogischen Hochschule St.Gallen gehen wir der Frage nach: Wie könnte eine gendersensible Spielbegleitung aussehen? Das Ziel ist es, dass das individuelle Interesse des Kindes im Vordergrund steht und alle Kinder in allen Entwicklungsbereichen gleichermassen Anregungen erhalten. Für eine gendergerechtere Zukunft! 

Dauer der Folge: 14 Minuten

Weiterführende Informationen und Quellen: 

-  Projekt Gender in der Kita: Veränderungen zur Inklusion von Männern gemeinsam gestalten. Link 

-  Tennhoff, Wiebke; Nentwich, Julia & Vogt, Franziska (2014): Gender in der Kita. Praxisratgeber für Kitaleitungen. St. Gallen: Universität und Pädagogische Hochschule St. Gallen. Link

-  Nentwich, J. & Vogt. F. (2021). (Un)doing Gender empirisch. Qualitative Forschung in der Kita. Springer VS. Link