Digitacheles KI Archiv
145 Episoden
1 Stunde 2 Minuten
Das E-Bike setzt echte Leidenschaft frei bei Jens und Ekkehard! Sie erleben die kleine Freiheit von Reichweite, Geschwindigkeit und Performance im Gelände. Die neue Fahrzeugklasse senkt die Hemmschwelle, mal eben auszuradeln. Und anders als viele vermuten, fördert sie Kondition und Ausdauer. Doch nicht alle sind davon begeistert – es gibt auch Reaktanzmomente: Menschen, die schnelle Räder einschüchternd oder einschränkend erleben.
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57 Minuten
Die Ameisenkönigin regiert nicht. Sie leistet ihren Job in einer dezentralen Organisation mit klaren Abstimmungsmechanismen. Zum Beispiel die Duftspuren: Sie markieren und optimieren die Wege der Ameisen – eine Art externes Gedächtnis ohne zentrale Führung.
Unsere Organisationen dagegen werden gesteuert. Die menschliche Logik will immer optimieren. Doch komplexe Systeme überschreiten schnell die Grenzen der Planbarkeit.
Resilient und erfolgreich stellen sich Unternehmen auf, die in kleinen Schritten und schnellen Iterationen denken. Die ihre Entscheidungen in die Peripherie verlagern. Die Menschen handlungsfähig halten.
Hierarchien gehören zwar dazu. Man muss sie aber so gestalten, dass sie sich flexibel und anpassbar weiterentwickeln können. Zum Beispiel basierend auf Erfahrung und Respekt.
Der Emergenzforscher Jochen Schwarzmann ist in dieser Folge von Digitacheles schon zum dritten Mal dabei – und wartet auch diesmal wieder mit bemerkenswerten Erkenntnissen auf!
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Unsere Organisationen dagegen werden gesteuert. Die menschliche Logik will immer optimieren. Doch komplexe Systeme überschreiten schnell die Grenzen der Planbarkeit.
Resilient und erfolgreich stellen sich Unternehmen auf, die in kleinen Schritten und schnellen Iterationen denken. Die ihre Entscheidungen in die Peripherie verlagern. Die Menschen handlungsfähig halten.
Hierarchien gehören zwar dazu. Man muss sie aber so gestalten, dass sie sich flexibel und anpassbar weiterentwickeln können. Zum Beispiel basierend auf Erfahrung und Respekt.
Der Emergenzforscher Jochen Schwarzmann ist in dieser Folge von Digitacheles schon zum dritten Mal dabei – und wartet auch diesmal wieder mit bemerkenswerten Erkenntnissen auf!
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56 Minuten
“Vom Krematorium zum Startup” steht über dem Lebenslauf von Philip Pelgen, dem CEO von Unvergessen. Klingt merkwürdig? Im Gespräch erklärt der Marketing- und Social-Media-Experte, wie “skurril” für ihn zum neuen Normal wurde.
Mit seinem Startup digitalisiert der ebenso empathische wie introvertierte Unternehmer das Trauern. In einer Welt mit immer weniger physischen Gräbern klingt das sinnvoll: Trends wie See-, Fluss-, Weltall- und anonyme Bestattung schaffen einen Bedarf an virtuellen Gedenkstätten. Auch die zunehmend verstreuten Familien und individuelleren Bestattungswünsche tragen dazu bei.
Das Marketing über Social Media funktioniert jedenfalls ausgezeichnet - auf seine 280.000 Abonnenten allein auf Facebook kann Philip Pelgen stolz sein. Vor allem aber deshalb, weil das Helfen für ihn im Vordergrund steht.
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Mit seinem Startup digitalisiert der ebenso empathische wie introvertierte Unternehmer das Trauern. In einer Welt mit immer weniger physischen Gräbern klingt das sinnvoll: Trends wie See-, Fluss-, Weltall- und anonyme Bestattung schaffen einen Bedarf an virtuellen Gedenkstätten. Auch die zunehmend verstreuten Familien und individuelleren Bestattungswünsche tragen dazu bei.
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57 Minuten
Wir alle wollen berührt werden. Von Filmen, von Erzählungen, von Musik, von Menschen. Und wir alle haben einen Sensor für Echtheit, für das große Gefühl dahinter. Wahrheit spielt keine Rolle, es geht um Wahrhaftigkeit.
Wir alle wollen berühren. Ob mit einem spontanen Lächeln oder mit einer lange vorbereiteten Rede. Jens bringt es auf den Punkt: “Eine echte Berührung ist mir wichtiger als Applaus.” Und ganz beiläufig verrät er uns einen Life Hack: “Stille ist ein Stilmittel der besonderen Oberklasse!”
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Wir alle wollen berühren. Ob mit einem spontanen Lächeln oder mit einer lange vorbereiteten Rede. Jens bringt es auf den Punkt: “Eine echte Berührung ist mir wichtiger als Applaus.” Und ganz beiläufig verrät er uns einen Life Hack: “Stille ist ein Stilmittel der besonderen Oberklasse!”
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56 Minuten
Franziska Focken ist Mitgründerin von Wayvs.app. Ihre Plattform für Online Dating basiert auf Voice-Messages. “Slow Dating” nennt die junge Berlinerin das. Die Idee kam ihr beim herkömmlichen Online Dating: “Hier hat sich nichts verändert. Kein schönes Gefühl”, erläutert sie. Um dann aus dem Nähkästchen zu plaudern: “Dating ist brutal. Es kann alles passieren”. Der Einsatz der Stimme soll dagegen Romantik ins nüchterne Geschäft mit den Algorithmen bringen.
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1 Stunde
Jochen Schwarzmann erläutert im Gespräch, warum wir alles dem Zufall verdanken. Warum Entscheidungen ebenso gut und manchmal sogar besser per Zufall getroffen werden - und immer transparenter, klarer und schneller. Und dass der schlechte Ruf des Zufalls durch nichts zu rechtfertigen ist. Im Gegenteil: Wer den Zufall umarmt, erhält neue Impulse. Viele große Erfindungen sind so entstanden. Sein Appell: Lasst uns dem Zufall mehr vertrauen!
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1 Stunde
Die Haltung, mit der wir durchs Leben gehen, hat viel zu tun mit dem, was uns entgegenkommt. Energie ist ansteckend. Positive wie negative. Mit welcher Grundstimmung, welchem Vorzeichen begegnest du Menschen?
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37 Minuten
Es geht um diese Augenblicke, die deine Routine unerwartet unterbrechen: Das Warten auf den Zug, der verschobene Termin, das verspätete Rendevouz im Restaurant. Für die einen entsteht Muße. Für die anderen Langeweile, dieser oft nur schwer auszuhaltende Zustand. Im Kern drückt Langeweile eine Sorge aus: “Was fange ich nur mit mir an?” Sind das etwa die Momente, in denen wir endlich einen klaren, freien Gedanken fassen können? Oder ist das einfach nur das Gegenteil von Effizienz? Wenn du die ungeplanten Momente feierst, können mystische Gefühle entstehen. Oder, wie Jens es nennt, “Gedanken ohne Überschrift”.
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56 Minuten
Die Wirtschaftspsychologin Jessica Krauter hat mit ihrem Bruder buah gegründet. Eine Marke mit starker persönlicher Note und Potenzial zur Lovebrand.
Heute erwirtschaften die beiden einen Jahresumsatz von über 10 Millionen Euro. Vordergründig klingt das wie eine von diesen Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Geschichten. Und wie so oft im richtigen Leben gab es wichtige Wendepunkte.
Jessica bestätigt einmal mehr: Unternehmertum heißt zuhören und lernen – vor allem dann, wenn es nicht so gut läuft. Ein gesundes Maß an Leichtigkeit und Vertrauen haben ihr geholfen, Krisen zu meistern und das Steuer wieder in die Hand zu bekommen.
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Heute erwirtschaften die beiden einen Jahresumsatz von über 10 Millionen Euro. Vordergründig klingt das wie eine von diesen Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Geschichten. Und wie so oft im richtigen Leben gab es wichtige Wendepunkte.
Jessica bestätigt einmal mehr: Unternehmertum heißt zuhören und lernen – vor allem dann, wenn es nicht so gut läuft. Ein gesundes Maß an Leichtigkeit und Vertrauen haben ihr geholfen, Krisen zu meistern und das Steuer wieder in die Hand zu bekommen.
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1 Stunde 3 Minuten
Ungeduld ist nicht das Gegenteil von Geduld, sondern von Ruhe: Mangelnde Achtsamkeit, das Gefühl von Kontrollverlust, fehlende Fehlertoleranz - Ungeduld hat viele Ursachen. Die Marktwirtschaft macht sie sich zunutze und triggert den unwürdigen Zustand mit künstlicher Angebotsverknappung. Im Business-Zusammenhang kann Ungeduld die Folge sein von fehlender Vision. Und auch in der Erziehung wäre es besser, Dinge nicht erzwingen zu wollen. Jens und Ekkehard präsentieren das Gummistiefel-Prinzip als Life Hack.
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47 Minuten
Ekkehard ist erkältet. Für eine Woche hat er sich krank gemeldet. In den guten Momenten arbeitet er trotzdem. Grund genug für ein paar grundsätzliche Gedanken zum Kranksein: Hat Corona die Hürde fürs Krankmelden angehoben? Ist das Bewusstsein gestiegen, dass wir andere anstecken? Warum arbeitet jemand, der entschuldigt ist? Sollte eine Führungskraft ein gutes Beispiel abgeben? Sollten sich alle frei genug fühlen, selbst zu entscheiden?
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55 Minuten
Müll polarisiert. Die einen werfen weg, als gäbe es kein Morgen. Die anderen spülen selbst noch die Marmeladengläser vor ihrer Container-Bestattung. Und irgendwo zwischendrin tummeln sich Jens und Ekkehard mit selbstkritischer Leidenschaft und hanebüchenen Beobachtungen zum Thema Müll.
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1 Stunde 22 Minuten
Aydo Schosswalds Leidenschaft ist die Digitale Transformation im Mittelstand. Der Managing Partner von Schosswald & Co. Engagiert sich als Initiator von Deutschland Tomorrow, einem Austauschformat für derzeit 150 mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer. Außerdem ist Aydo Mitgründer des ersten deutschen Accelerators für Hardware Startups, eines Kopenhagener Think Tanks zu Digitalethik, einer Digitalberatung in Berlin und zweier europäischer Tech-Konferenzen rund um Digitalisierung.
Der Mittelstand ist erklärter Sweet Spot des fränkischen Wahlberliners. Er liebt das Denken in generationenlangen Linien. "Im Mittelstand sind viele unternehmerische Menschen in Verantwortung. Sie haben Interesse an gesellschaftlichem Fortschritt, sind getrieben von Neugierde und Spaß an schöpferischer Arbeit."
Viele mittelständische Unternehmen müssen "eine gewisse Schizophrenie" lernen. Zum Beispiel die Automobilzulieferindustrie: Wer heute noch am Verbrenner hängt, sucht händeringend nach neuen Möglichkeiten. Es geht darum, bewährte Geschäftsmodelle zu nutzen und gleichzeitig Experimentierfelder zu schaffen.
Mittelständische Führungskräfte lassen jetzt Macht fallen. Mut und Spieltrieb werden zu wertvollen Qualitäten. Sie sind schnell, lesen viel, tauschen sich aus. Doch das Bild ist durchwachsen. Einige pflegen noch das Konkurrenzgehabe von früher. Sie horten Know-how – und Menschen, dabei ist die Beschäftigung in einem Unternehmen auf Lebenszeit überholt.
Was Digitalisierung im Mittelstand bedeutet? Das kann ganz einfach sein, sagt Aydo: "Assets runter, Margen hoch”. Und da sind wir auf einem guten Weg. Die Kunst ist es, sich zu öffnen und mit anderen zusammenzuarbeiten. Vor allem mit Startups und Digitalwirtschaft. So können Startups und Mittelständler voneinander lernen und zusammen schneller vorankommen.
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Der Mittelstand ist erklärter Sweet Spot des fränkischen Wahlberliners. Er liebt das Denken in generationenlangen Linien. "Im Mittelstand sind viele unternehmerische Menschen in Verantwortung. Sie haben Interesse an gesellschaftlichem Fortschritt, sind getrieben von Neugierde und Spaß an schöpferischer Arbeit."
Viele mittelständische Unternehmen müssen "eine gewisse Schizophrenie" lernen. Zum Beispiel die Automobilzulieferindustrie: Wer heute noch am Verbrenner hängt, sucht händeringend nach neuen Möglichkeiten. Es geht darum, bewährte Geschäftsmodelle zu nutzen und gleichzeitig Experimentierfelder zu schaffen.
Mittelständische Führungskräfte lassen jetzt Macht fallen. Mut und Spieltrieb werden zu wertvollen Qualitäten. Sie sind schnell, lesen viel, tauschen sich aus. Doch das Bild ist durchwachsen. Einige pflegen noch das Konkurrenzgehabe von früher. Sie horten Know-how – und Menschen, dabei ist die Beschäftigung in einem Unternehmen auf Lebenszeit überholt.
Was Digitalisierung im Mittelstand bedeutet? Das kann ganz einfach sein, sagt Aydo: "Assets runter, Margen hoch”. Und da sind wir auf einem guten Weg. Die Kunst ist es, sich zu öffnen und mit anderen zusammenzuarbeiten. Vor allem mit Startups und Digitalwirtschaft. So können Startups und Mittelständler voneinander lernen und zusammen schneller vorankommen.
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1 Stunde
Das Konzept "Auto" scheint nicht mehr zu funktionieren. Innenstädte sind überlastet, Fernstraßen voller Staus, die Umwelt leidet. In Zeiten der Energiewende wirkt es grotesk, auf jeder noch so kleinen Strecke eine Tonne Blech zu bewegen.
Warum also überhaupt noch ein Auto, fragen sich immer mehr Menschen. Vor allem unter der jungen Stadtbevölkerung ist das Auto nicht mehr das Status-Symbol, das es gewesen ist. Für viele gehört sogar der Führerschein nicht mehr zur Grundausstattung.
Alternativen werden präsenter: attraktive Angebote der Bahn, immer ausgetüfteltere E-Mobility-Konzepte und selbst das Gehen wird wiederentdeckt.
Dagegen arbeitet ein psychologischer Effekt: Der Irrglaube nämlich, der Mensch hinter dem Steuer hätte die Kontrolle. Wer schon mal mehrere Stunden in der Bahn festgesessen ist, hat Ohnmacht gespürt. Die zahlreichen Staus auf längeren Autostrecken dagegen werden oft geduldiger weggesteckt.
Es gibt aber auch belastbare Gründe fürs Auto. Die letzte Meile ist ein Kriterium, sagt beispielsweise Jens: Dort, wo der öffentliche Personennahverkehr nicht präsent ist. Oder der Aktiv-Urlaub mit Kindern, Koffern und Sportgerät, der sich eher umständlich mit der Bahn planen lässt.
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Warum also überhaupt noch ein Auto, fragen sich immer mehr Menschen. Vor allem unter der jungen Stadtbevölkerung ist das Auto nicht mehr das Status-Symbol, das es gewesen ist. Für viele gehört sogar der Führerschein nicht mehr zur Grundausstattung.
Alternativen werden präsenter: attraktive Angebote der Bahn, immer ausgetüfteltere E-Mobility-Konzepte und selbst das Gehen wird wiederentdeckt.
Dagegen arbeitet ein psychologischer Effekt: Der Irrglaube nämlich, der Mensch hinter dem Steuer hätte die Kontrolle. Wer schon mal mehrere Stunden in der Bahn festgesessen ist, hat Ohnmacht gespürt. Die zahlreichen Staus auf längeren Autostrecken dagegen werden oft geduldiger weggesteckt.
Es gibt aber auch belastbare Gründe fürs Auto. Die letzte Meile ist ein Kriterium, sagt beispielsweise Jens: Dort, wo der öffentliche Personennahverkehr nicht präsent ist. Oder der Aktiv-Urlaub mit Kindern, Koffern und Sportgerät, der sich eher umständlich mit der Bahn planen lässt.
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59 Minuten
Dominik Gutt forscht zu Online-Bewertungen. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit hat der Doktor der Wirtschaftsinformatik und Assistant Professor an der Erasmus Universität in Rotterdam dieses Jahr die Jury des Targion-Wirtschaftspreises überzeugt.
Dass gute Bewertungen den Online-Absatz steigern, belegt die aktuelle Forschung. Mit Bewertungen soll Vertrauen hergestellt werden. Als Dominik mit seiner wissenschaftlichen Arbeit begann, waren die Datensätze noch überschaubar groß. Heute wissen Verbraucher oft nicht, auf welche Signale sie achten sollen.
Gefälschte Bewertungen führen zu besseren Abverkäufen. Sie werden durch Facebook-Gruppen regelrecht gefarmt. Meistens sind sie weniger detailreich. Neutrale Vergleichsportale wie Yelp nutzen maschinelle Lernmodelle, um ihre Fake-Review-Filter zu verbessern. Kontext-Variablen spielen hier eine wichtige Rolle, wie etwa Tageszeit, Textlänge und Grad der Vernetzung.
Auch psychologische Phänomene beeinflussen Bewertungen, wie beispielsweise das Herding: Man schließt sich der "Meinungs-Herde" an. Oder der "First-Review-Bias", bei dem die erste Bewertung den Ton für die folgenden Meinungen vorgibt. In dieser Folge begeben uns auf einen "Ausflug in die Abgründe des Menschseins".
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Gefälschte Bewertungen führen zu besseren Abverkäufen. Sie werden durch Facebook-Gruppen regelrecht gefarmt. Meistens sind sie weniger detailreich. Neutrale Vergleichsportale wie Yelp nutzen maschinelle Lernmodelle, um ihre Fake-Review-Filter zu verbessern. Kontext-Variablen spielen hier eine wichtige Rolle, wie etwa Tageszeit, Textlänge und Grad der Vernetzung.
Auch psychologische Phänomene beeinflussen Bewertungen, wie beispielsweise das Herding: Man schließt sich der "Meinungs-Herde" an. Oder der "First-Review-Bias", bei dem die erste Bewertung den Ton für die folgenden Meinungen vorgibt. In dieser Folge begeben uns auf einen "Ausflug in die Abgründe des Menschseins".
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