Agrarpolitik - der Podcast Archiv
142 Episoden
30 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.
Wir zeigen in dieser Staffel, wo der Begriff Versorgungssicherheit herkommt, was er für Gesellschaft und Politik bedeutet und wie eine sichere Versorgung in Zukunft aussehen könnte. Wir produzieren die aktuelle Staffel in Partnerschaft mit swiss-food.ch, die von Syngenta und Bayer getrage Wissensplattform. Den Abschluss der Staffel macht am 5. November 2026 der Live-Podcast mit Rebecca Knoth-Letsch (Vision Landwirtschaft), Daniel Imhof (Nestlé Schweiz) und Martin Rufer (Schweizer Bauernverband). Hier gehts zur Anmeldung für den Anlass.
Unser heutiger Gast: Conradin Bolliger, Agrarökonom und Vorsitzender der Geschäftsleitung von réservesuisse.
Im Gespräch beleuchtet Conradin Bolliger-Maiolino
wie Wirtschaft und Verwaltung für die Versorgungssicherheit zusammenarbeiten;
welche Aufgaben Reserve Suisse im Bereich Lebens- und Futtermitteln hat;
wie auf temporäre Versorgungsengpässe reagiert wird;
wie Pflichtlagerhalter überwacht werden;
welche Fragen für die zukünftige Versorgungssicherheit diskutiert werde.
Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge
***
Folge aufgezeichnet am 23. September 2026
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Wir zeigen in dieser Staffel, wo der Begriff Versorgungssicherheit herkommt, was er für Gesellschaft und Politik bedeutet und wie eine sichere Versorgung in Zukunft aussehen könnte. Wir produzieren die aktuelle Staffel in Partnerschaft mit swiss-food.ch, die von Syngenta und Bayer getrage Wissensplattform. Den Abschluss der Staffel macht am 5. November 2026 der Live-Podcast mit Rebecca Knoth-Letsch (Vision Landwirtschaft), Daniel Imhof (Nestlé Schweiz) und Martin Rufer (Schweizer Bauernverband). Hier gehts zur Anmeldung für den Anlass.
Unser heutiger Gast: Conradin Bolliger, Agrarökonom und Vorsitzender der Geschäftsleitung von réservesuisse.
Im Gespräch beleuchtet Conradin Bolliger-Maiolino
wie Wirtschaft und Verwaltung für die Versorgungssicherheit zusammenarbeiten;
welche Aufgaben Reserve Suisse im Bereich Lebens- und Futtermitteln hat;
wie auf temporäre Versorgungsengpässe reagiert wird;
wie Pflichtlagerhalter überwacht werden;
welche Fragen für die zukünftige Versorgungssicherheit diskutiert werde.
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25 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zum Ausblick auf die Herbstsession 2026
Das Parlament hat die Herbstsession am 2. Oktober abgeschlossen. Im Zentrum standen Markt- und Handelsfragen: Beide Räte haben die Differenzen beim Freihandelsabkommen EFTA–Mercosur bereinigt. Der Ständerat hat die Bilateralen III verabschiedet und über den Einkommensvergleich in der Landwirtschaft beraten.
Die wichtigsten Entscheide in der Übersicht:
Nationalrat
EFTA–Mercosur (26.033): angenommen mit 118 zu 66 Stimmen bei 10 Enthaltungen, inkl. Begleitmassnahmen für die Landwirtschaft von 517 Mio. Fr. über sechs Jahre. Ein Referendum ist angekündigt.
Klimareserve für Schweizer Wein (Pa.Iv. 22.405): angenommen, geht an den Ständerat
Einkommensvergleiche Landwirtschaft (Mo. 26.3530): angenommen, die geht an den Ständerat.
Ständerat
EFTA–Mercosur: angenommen mit 35 zu 7 Stimmen bei 3 Enthaltungen
Bilaterale III (26.023): angenommen, inkl. Protokoll zur Lebensmittelsicherheit, ohne Stromabkommen. Der Nationalrat berät voraussichtlich in der Wintersession.
Brotgetreide (Mo. 24.3385, 26.4060): abgelehnt. Backwarenproduktion (Mo. 26.4061) und Zolltarifkapitel 19 (Mo. 24.3127): angenommen
PFAS: Motion für einheitliche Abklärungskriterien angenommen, vier weitergehende Motionen abgelehnt
Das in Kürze. Mehr Hintergründe gibts in unserem Podcast und im Newsletter. Wir wünschen viel Spass mit dem Ausblick auf die Herbstsession 2026
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Folge aufgezeichnet am 2. Oktober 2026
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Die wichtigsten Entscheide in der Übersicht:
Nationalrat
EFTA–Mercosur (26.033): angenommen mit 118 zu 66 Stimmen bei 10 Enthaltungen, inkl. Begleitmassnahmen für die Landwirtschaft von 517 Mio. Fr. über sechs Jahre. Ein Referendum ist angekündigt.
Klimareserve für Schweizer Wein (Pa.Iv. 22.405): angenommen, geht an den Ständerat
Einkommensvergleiche Landwirtschaft (Mo. 26.3530): angenommen, die geht an den Ständerat.
Ständerat
EFTA–Mercosur: angenommen mit 35 zu 7 Stimmen bei 3 Enthaltungen
Bilaterale III (26.023): angenommen, inkl. Protokoll zur Lebensmittelsicherheit, ohne Stromabkommen. Der Nationalrat berät voraussichtlich in der Wintersession.
Brotgetreide (Mo. 24.3385, 26.4060): abgelehnt. Backwarenproduktion (Mo. 26.4061) und Zolltarifkapitel 19 (Mo. 24.3127): angenommen
PFAS: Motion für einheitliche Abklärungskriterien angenommen, vier weitergehende Motionen abgelehnt
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Folge aufgezeichnet am 2. Oktober 2026
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31 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.
Wir zeigen in dieser Staffel, wo der Begriff Versorgungssicherheit herkommt, was er für Gesellschaft und Politik bedeutet und wie eine sichere Versorgung in Zukunft aussehen könnte.
Zwei wichtige Infos zu unserer 21. Staffel:
Wir produzieren die aktuelle Staffel in Partnerschaft mit swiss-food.ch, die von Syngenta und Bayer getrage Wissensplattform.
Den Abschluss der Staffel macht am 5. November 2026 der Live-Podcast mit Rebecca Knoth-Letsch (Vision Landwirtschaft), Daniel Imhof (Nestlé Schweiz) und Martin Rufer (Schweizer Bauernverband). Hier gehts zur Anmeldung für den Anlass.
So, und damit genug der Einleitung.
Auf gehts zu unserer heutigen Episode. Wir haben (wieder) Peter Moser eingeladen. Der Agrarhistgoriker und Co-Leiter des Archiv für Agrargeschichte zeigt in dieser Folge, dass
Krisenzeiten die Versorgung ins Bewusstsein rücken;
die Globalisierung bei der Ernährung begann;
der Konsum die treibende Kraft ist;
sich in Krisenzeiten Normen rasch verschieben;
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Folge aufgezeichnet am 17. September 2026
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Zwei wichtige Infos zu unserer 21. Staffel:
Wir produzieren die aktuelle Staffel in Partnerschaft mit swiss-food.ch, die von Syngenta und Bayer getrage Wissensplattform.
Den Abschluss der Staffel macht am 5. November 2026 der Live-Podcast mit Rebecca Knoth-Letsch (Vision Landwirtschaft), Daniel Imhof (Nestlé Schweiz) und Martin Rufer (Schweizer Bauernverband). Hier gehts zur Anmeldung für den Anlass.
So, und damit genug der Einleitung.
Auf gehts zu unserer heutigen Episode. Wir haben (wieder) Peter Moser eingeladen. Der Agrarhistgoriker und Co-Leiter des Archiv für Agrargeschichte zeigt in dieser Folge, dass
Krisenzeiten die Versorgung ins Bewusstsein rücken;
die Globalisierung bei der Ernährung begann;
der Konsum die treibende Kraft ist;
sich in Krisenzeiten Normen rasch verschieben;
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Folge aufgezeichnet am 17. September 2026
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26 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zum Ausblick auf die Herbstsession 2026
Vom 14. September bis 2. Oktober tagt das Parlament in Bern – und die Landwirtschaft ist in allen drei Wochen Thema.
In der ersten Woche prägen Markt- und Handelsfragen die Debatte: Der Nationalrat berät die Differenzen zum Freihandelsabkommen EFTA–Mercosur und entscheidet über eine Klimareserve für Schweizer Wein. Der Ständerat behandelt am selben Tag ein Paket zu Getreide und Backwaren, dazu die Stopfleber-Initiative mit indirektem Gegenentwurf, die Pelzinitiative und das Tierseuchengesetz. Am gleichen Tag stehen im Ständerat auch mehrere PFAS-Vorstösse auf dem Programm.
In der zweiten Woche folgen im Nationalrat die tierrechtsnahen Vorlagen (Stopfleber, Pelz), die Motion Regazzi zum Wolf und der Einkommensvergleich Landwirtschaft. Der Ständerat berät die Vereinfachung der Mineralölsteuer-Rückerstattung.
Das gewichtigste Geschäft folgt in der dritten Woche: Der Ständerat eröffnet die Beratung der Bilateralen III mit einer Eintretensdebatte am Montag (open end) und schliesst die Detailberatung am Mittwoch ab. Am Donnerstag folgt das PFAS-Paket sowie die Interpellation Graf zu Agroscope. Der Nationalrat führt am Mittwoch die aktuelle Debatte «Hitzewelle und Dürre» und behandelt am Freitag die Standesinitiative zu Digiflux.
Das in Kürze. Mehr Hintergründe gibts in unserem Podcast und im Newsletter. Wir wünschen viel Spass mit dem Ausblick auf die Herbstsession 2026
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Folge aufgezeichnet am 31. August 2026
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Vom 14. September bis 2. Oktober tagt das Parlament in Bern – und die Landwirtschaft ist in allen drei Wochen Thema.
In der ersten Woche prägen Markt- und Handelsfragen die Debatte: Der Nationalrat berät die Differenzen zum Freihandelsabkommen EFTA–Mercosur und entscheidet über eine Klimareserve für Schweizer Wein. Der Ständerat behandelt am selben Tag ein Paket zu Getreide und Backwaren, dazu die Stopfleber-Initiative mit indirektem Gegenentwurf, die Pelzinitiative und das Tierseuchengesetz. Am gleichen Tag stehen im Ständerat auch mehrere PFAS-Vorstösse auf dem Programm.
In der zweiten Woche folgen im Nationalrat die tierrechtsnahen Vorlagen (Stopfleber, Pelz), die Motion Regazzi zum Wolf und der Einkommensvergleich Landwirtschaft. Der Ständerat berät die Vereinfachung der Mineralölsteuer-Rückerstattung.
Das gewichtigste Geschäft folgt in der dritten Woche: Der Ständerat eröffnet die Beratung der Bilateralen III mit einer Eintretensdebatte am Montag (open end) und schliesst die Detailberatung am Mittwoch ab. Am Donnerstag folgt das PFAS-Paket sowie die Interpellation Graf zu Agroscope. Der Nationalrat führt am Mittwoch die aktuelle Debatte «Hitzewelle und Dürre» und behandelt am Freitag die Standesinitiative zu Digiflux.
Das in Kürze. Mehr Hintergründe gibts in unserem Podcast und im Newsletter. Wir wünschen viel Spass mit dem Ausblick auf die Herbstsession 2026
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Folge aufgezeichnet am 31. August 2026
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22 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Agrarpolitik – der Podcast.
Zum Abschluss der Staffel 20 blicken Andreas Wyss und Hansjürg Jäger auf das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 an der BFH-HAFL und auf die vier Gesprächsfolgen der Staffel zurück.
Am Forum diskutierten Gäste aus Land- und Ernährungswirtschaft, Verwaltung, Politik und Wissenschaft die Frage, wie sich die Schweiz in der neuen Weltordnung positioniert.
(Alle Unterlagen vom Agrarpolitik-Forum gibt es hier: http://www.agrarpolitikforum.ch/)
In dieser Podcast-Folge beleuchten Andreas Wyss und Hansjürg Jäger
weshalb Abschottung für kleine Volkswirtschaften wie die Schweiz keine wirklich sinnvolle Option darstellt;
wo das grösste Verhandlungspotenzial für weitere Handelsabkommen lieg;
weshalb bestehende Abkommen laufend aktualisiert werden sollten, damit keine technischen Handelshemmnisse entstehen;
weshalb es sich lohnt zu fragen, ob jede rote Linie rot bleiben muss;
weshalb strategische Geduld gegenüber den US-Zöllen eine ernsthafte Option darstellen kann;
weshalb eine gute Positionierung keine Momentaufnahme, sondern eine Daueraufgabe im Dialog aller Akteure ist.
Save the date: Das 10. Schweizer Agrarpolitik Forum findet am 2. und 3. September 2027 an der BFH-HAFL in Zollikofen statt.
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Folge aufgezeichnet am 31. August 2026
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Zum Abschluss der Staffel 20 blicken Andreas Wyss und Hansjürg Jäger auf das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 an der BFH-HAFL und auf die vier Gesprächsfolgen der Staffel zurück.
Am Forum diskutierten Gäste aus Land- und Ernährungswirtschaft, Verwaltung, Politik und Wissenschaft die Frage, wie sich die Schweiz in der neuen Weltordnung positioniert.
(Alle Unterlagen vom Agrarpolitik-Forum gibt es hier: http://www.agrarpolitikforum.ch/)
In dieser Podcast-Folge beleuchten Andreas Wyss und Hansjürg Jäger
weshalb Abschottung für kleine Volkswirtschaften wie die Schweiz keine wirklich sinnvolle Option darstellt;
wo das grösste Verhandlungspotenzial für weitere Handelsabkommen lieg;
weshalb bestehende Abkommen laufend aktualisiert werden sollten, damit keine technischen Handelshemmnisse entstehen;
weshalb es sich lohnt zu fragen, ob jede rote Linie rot bleiben muss;
weshalb strategische Geduld gegenüber den US-Zöllen eine ernsthafte Option darstellen kann;
weshalb eine gute Positionierung keine Momentaufnahme, sondern eine Daueraufgabe im Dialog aller Akteure ist.
Save the date: Das 10. Schweizer Agrarpolitik Forum findet am 2. und 3. September 2027 an der BFH-HAFL in Zollikofen statt.
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Folge aufgezeichnet am 31. August 2026
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26 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Agrarpolitik – der Podcast.
In der 20. Staffel diskutieren wir die internationalen Agrarmärkte und wie sich die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft in der neuen Weltordnung positionieren kann. In dieser Folge steht das Mercosur-Abkommen im Zentrum.
Wir sprechen mit Roger Gschwend. Er ist Botschafter und Leiter des Leistungsbereichs Welthandel in der Direktion für Aussenwirtschaft des SECO. Wir sprechen mit Roger Gschwend. Er ist Botschafter und Leiter des Leistungsbereichs Welthandel in der Direktion für Aussenwirtschaft des SECO. Er hat als Chefunterhändler die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen geleitet.
Im Gespräch zeigt Roger Gschwend unter anderem:
Wie so ein Abkommen mit 1800 Seiten in acht Jahren und 14 Runden entsteht, wer da alles involviert ist und wann der Bundesrat zum Zug kommt;
warum die Schweiz jetzt abschliessen konnte und was die EU-Konkurrenz damit zu tun hat;
was die Schweiz gewinnt und was sie den Freihandelspartnern zugesteht und weshalb die Konzessionen im Agrarbereich zentral waren und weshalb die Mercosur-Staaten deutlich weniger erhalten, als sie ursprünglich gefordert hatten.
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Folge aufgezeichnet am 28. August 2026
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Wir sprechen mit Roger Gschwend. Er ist Botschafter und Leiter des Leistungsbereichs Welthandel in der Direktion für Aussenwirtschaft des SECO. Wir sprechen mit Roger Gschwend. Er ist Botschafter und Leiter des Leistungsbereichs Welthandel in der Direktion für Aussenwirtschaft des SECO. Er hat als Chefunterhändler die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen geleitet.
Im Gespräch zeigt Roger Gschwend unter anderem:
Wie so ein Abkommen mit 1800 Seiten in acht Jahren und 14 Runden entsteht, wer da alles involviert ist und wann der Bundesrat zum Zug kommt;
warum die Schweiz jetzt abschliessen konnte und was die EU-Konkurrenz damit zu tun hat;
was die Schweiz gewinnt und was sie den Freihandelspartnern zugesteht und weshalb die Konzessionen im Agrarbereich zentral waren und weshalb die Mercosur-Staaten deutlich weniger erhalten, als sie ursprünglich gefordert hatten.
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Folge aufgezeichnet am 28. August 2026
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31 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.
Die aktuelle Staffel steht unter dem Titel «Internationale Agrarmärkte – Wie positionieren wir uns in der neuen Weltordnung?»
Die Staffel entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Zollikofen. Die Veranstaltung am 27. und 28. August 2026 in Zollikofen geht der Frage nach, wie sich die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft in der neuen Weltordnung positionieren kann. Bevor Sie weiterlesen: Sie können sich hier und jetzt für das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 anmelden.
Unser heutiger Gast: Thomas A. Zimmermann, Leiter Aussenwirtschaftliche Fachdienste und Mitglied der Geschäftsleitung beim Staatssekretariat für Wirtschaft Seco
Im Gespräch beleuchtet Thomas A. Zimmermann,
weshalb Freihandelsabkommen für die Schweiz wichtig sind;
weshalb die WTO weiterhin relevant ist;
weshalb Marktgrösse nicht das einzige Kriterium für Freihandelsabkommen ist;
weshalb das Landwirtschaftsdossier politisch so sensibel ist;
weshalb die Schweizer Agrarpolitik reformfähig bleiben muss.
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Folge aufgezeichnet am 10. August 2026
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Die aktuelle Staffel steht unter dem Titel «Internationale Agrarmärkte – Wie positionieren wir uns in der neuen Weltordnung?»
Die Staffel entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Zollikofen. Die Veranstaltung am 27. und 28. August 2026 in Zollikofen geht der Frage nach, wie sich die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft in der neuen Weltordnung positionieren kann. Bevor Sie weiterlesen: Sie können sich hier und jetzt für das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 anmelden.
Unser heutiger Gast: Thomas A. Zimmermann, Leiter Aussenwirtschaftliche Fachdienste und Mitglied der Geschäftsleitung beim Staatssekretariat für Wirtschaft Seco
Im Gespräch beleuchtet Thomas A. Zimmermann,
weshalb Freihandelsabkommen für die Schweiz wichtig sind;
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weshalb das Landwirtschaftsdossier politisch so sensibel ist;
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28 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.
Die aktuelle Staffel steht unter dem Titel «Internationale Agrarmärkte – Wie positionieren wir uns in der neuen Weltordnung?»
Die Staffel entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Zollikofen. Die Veranstaltung am 27. und 28. August 2026 in Zollikofen geht der Frage nach, wie sich die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft in der neuen Weltordnung positionieren kann. Bevor Sie weiterlesen: Sie können sich hier und jetzt für das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 anmelden.
Und nun zu unserem heutigen Gast: Adriana Garcia Vargas. Sie ist Analystin für Agrarpolitik bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD.
Im Gespräch beleuchtet Adriana Garcia Vargas,
dass die Schweiz eine gute Ausgangslage hat für eine nachhaltige Land- und Ernährungspolitik;
dass die Schweiz die Produzenten weit über dem OECD-Durchschnitt unterstützt;
dass es besser ist, Leistungen zielgerichtet zu verbessern statt Indikatoren zu maximieren;
dass Lebensmittel dort produziert werden sollen, wo die Bedingungen am besten sind;
dass es mehr Koordination braucht, um Widersprüche zu vermeiden;
dass Handelsabkommen Nachhaltigkeit fördern können.
Hier gehts zu den im Gespräch erwähnten Analysen der OECD: Die Zusammenfassung (auch auf Deutsch), der ganze Bericht zum Herunterladen (Englisch).
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Folge aufgezeichnet am 28. Juli 2026
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Die aktuelle Staffel steht unter dem Titel «Internationale Agrarmärkte – Wie positionieren wir uns in der neuen Weltordnung?»
Die Staffel entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Zollikofen. Die Veranstaltung am 27. und 28. August 2026 in Zollikofen geht der Frage nach, wie sich die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft in der neuen Weltordnung positionieren kann. Bevor Sie weiterlesen: Sie können sich hier und jetzt für das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 anmelden.
Und nun zu unserem heutigen Gast: Adriana Garcia Vargas. Sie ist Analystin für Agrarpolitik bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD.
Im Gespräch beleuchtet Adriana Garcia Vargas,
dass die Schweiz eine gute Ausgangslage hat für eine nachhaltige Land- und Ernährungspolitik;
dass die Schweiz die Produzenten weit über dem OECD-Durchschnitt unterstützt;
dass es besser ist, Leistungen zielgerichtet zu verbessern statt Indikatoren zu maximieren;
dass Lebensmittel dort produziert werden sollen, wo die Bedingungen am besten sind;
dass es mehr Koordination braucht, um Widersprüche zu vermeiden;
dass Handelsabkommen Nachhaltigkeit fördern können.
Hier gehts zu den im Gespräch erwähnten Analysen der OECD: Die Zusammenfassung (auch auf Deutsch), der ganze Bericht zum Herunterladen (Englisch).
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32 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.
Wir sind – wer hätte das gedacht – bei Staffel 20 angekommen. Diese Staffel steht unter dem Titel «Internationale Agrarmärkte – Wie positionieren wir uns in der neuen Weltordnung?»
Die Staffel entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Zollikofen.Die Veranstaltung am 27. und 28. August 2026 in Zollikofen geht der Frage nach, wie sich die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft in der neuen Weltordnungpositionieren kann. Bevor Sie weiterlesen: Siekönnen sich hier jetzt für das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 anmelden.
So, und damit genug der Werbung.
In der aktuellen Staffel sprechen wir mit Leuten aus dem In- und Ausland über die aktuellen Entwicklungen in den Agrarmärkten und den Handelsströmen. Unser heutiger Gast: Roland Sahli, Käser, Lebensmittel-Ingenieur FH und seit 2012 Co-Geschäftsführer der Gourmino AG, einem Affineur für länger gereifte Käse im Besitz von Käsern
Im Gespräch beleuchtet Roland Sahli
dass die Liberalisierung des Käsemarktes mehr Vielfalt gebracht hat;
dass der Strukturwandel bei den Käsereien noch weitergehen wird;
dass die Währungsentwicklung die Wettbewerbsfähigkeit schwächt;
dass laufend neue Handelshemmnisse dazu kommen;
dass die Aufgabe ist, kaufkräftige Märkte zu suchen und zu entwickeln.
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Folge aufgezeichnet am 10. Juli 2026
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Wir sind – wer hätte das gedacht – bei Staffel 20 angekommen. Diese Staffel steht unter dem Titel «Internationale Agrarmärkte – Wie positionieren wir uns in der neuen Weltordnung?»
Die Staffel entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Zollikofen.Die Veranstaltung am 27. und 28. August 2026 in Zollikofen geht der Frage nach, wie sich die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft in der neuen Weltordnungpositionieren kann. Bevor Sie weiterlesen: Siekönnen sich hier jetzt für das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 anmelden.
So, und damit genug der Werbung.
In der aktuellen Staffel sprechen wir mit Leuten aus dem In- und Ausland über die aktuellen Entwicklungen in den Agrarmärkten und den Handelsströmen. Unser heutiger Gast: Roland Sahli, Käser, Lebensmittel-Ingenieur FH und seit 2012 Co-Geschäftsführer der Gourmino AG, einem Affineur für länger gereifte Käse im Besitz von Käsern
Im Gespräch beleuchtet Roland Sahli
dass die Liberalisierung des Käsemarktes mehr Vielfalt gebracht hat;
dass der Strukturwandel bei den Käsereien noch weitergehen wird;
dass die Währungsentwicklung die Wettbewerbsfähigkeit schwächt;
dass laufend neue Handelshemmnisse dazu kommen;
dass die Aufgabe ist, kaufkräftige Märkte zu suchen und zu entwickeln.
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23 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zum Rückblick auf die Sommersession 2026
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen EFTA–Mercosur mit 96 zu 86 Stimmen abgelehnt – samt Verpflichtungskredit über 880 Millionen Franken und der Übernahme der EU-Entwaldungsverordnung. Das Geschäft geht nun an den Ständerat. Ebenfalls in trockenen Tüchern: Das revidierte Landesversorgungsgesetz ist von beiden Räten verabschiedet und tritt in Kraft.
Beim Pflanzenschutz hat das Parlament die Pa.Iv. 22.441 «Modernen Pflanzenschutz in der Schweiz ermöglichen» dem Bundesrat überwiesen. Die Stopfleber-Initiative erhält eine Fristverlängerung um ein Jahr, der indirekte Gegenvorschlag ist in Beratung.
Das in Kürze. Mehr Hintergründe gibts in unserem Podcast und im Newsletter. Wir wünschen viel Spass mit dem Rückblick auf die Sommersession 2026
***
Folge aufgezeichnet am 19. Juni 2026
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Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen EFTA–Mercosur mit 96 zu 86 Stimmen abgelehnt – samt Verpflichtungskredit über 880 Millionen Franken und der Übernahme der EU-Entwaldungsverordnung. Das Geschäft geht nun an den Ständerat. Ebenfalls in trockenen Tüchern: Das revidierte Landesversorgungsgesetz ist von beiden Räten verabschiedet und tritt in Kraft.
Beim Pflanzenschutz hat das Parlament die Pa.Iv. 22.441 «Modernen Pflanzenschutz in der Schweiz ermöglichen» dem Bundesrat überwiesen. Die Stopfleber-Initiative erhält eine Fristverlängerung um ein Jahr, der indirekte Gegenvorschlag ist in Beratung.
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Folge aufgezeichnet am 19. Juni 2026
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In der 19. Staffel haben wir uns dem Boden und dem Bodenschutz gewidmet. Wir gingen der Frage nach, wie der Bodenschutz in Zukunft ausgestaltet werden sollte, um den verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden. Die 19. Staffel entstand in Zusammenarbeit mit der Oekonomisch Gemeinnützungen Gesellschaft Bern und mit Verbindung zum Soil Evolution Festival. Das Festival ist die Fachveranstaltung für Bodenfruchtbarkeit und Bodenaufbau im deutschsprachigen Raum und fand heuer vom 2. bis 5. Juni auf dem Berner Hausberg Gurten statt (hier gibt’s mehr dazu).
In dieser Abschlussfolge blicken Andreas Wyss und Hansjürg Jäger auf die Gespräche mit Franziska Grossenbacher, Daniel Wachter, Klaus Jarosch und Stefan Müller-Altermatt zurück.
Sie beleuchten:
was alle vier Gäste gemeinsam haben – und wo die Unterschiede liegen;
warum der Wald im Schweizer Recht besser geschützt ist als der Boden;
weshalb Bodeninformation der Schlüssel für bessere Entscheide ist;
weshalb Erosion unter neuen Klimabedingungen ein wachsendes Problem wird.
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Folge aufgezeichnet am 29. Mai 2026
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In der 19. Staffel haben wir uns dem Boden und dem Bodenschutz gewidmet. Wir gingen der Frage nach, wie der Bodenschutz in Zukunft ausgestaltet werden sollte, um den verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden. Die 19. Staffel entstand in Zusammenarbeit mit der Oekonomisch Gemeinnützungen Gesellschaft Bern und mit Verbindung zum Soil Evolution Festival. Das Festival ist die Fachveranstaltung für Bodenfruchtbarkeit und Bodenaufbau im deutschsprachigen Raum und fand heuer vom 2. bis 5. Juni auf dem Berner Hausberg Gurten statt (hier gibt’s mehr dazu).
In dieser Abschlussfolge blicken Andreas Wyss und Hansjürg Jäger auf die Gespräche mit Franziska Grossenbacher, Daniel Wachter, Klaus Jarosch und Stefan Müller-Altermatt zurück.
Sie beleuchten:
was alle vier Gäste gemeinsam haben – und wo die Unterschiede liegen;
warum der Wald im Schweizer Recht besser geschützt ist als der Boden;
weshalb Bodeninformation der Schlüssel für bessere Entscheide ist;
weshalb Erosion unter neuen Klimabedingungen ein wachsendes Problem wird.
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Folge aufgezeichnet am 29. Mai 2026
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26 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.
In der 19. Staffel widmen wir uns dem Boden und dem Bodenschutz. Unterstützt von der Oekonomisch Gemeinnützungen Gesellschaft Bern gehen wir der Frage nach, wie der Bodenschutz in Zukunft ausgestaltet werden sollte, um den verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden. Die 19. Staffel steht in Verbindung zum Soil Evolution Festival, vom 2. bis 5. Juni auf dem Berner Hausberg Gurten.
Unser heutiger Gast: Stefan Müller-Altermatt, Biologe, seit 2011 Mitte-Nationalrat, seit 2013 Präsident Netzwerk Schweizer Pärke und 2009-2025 Gemeindepräsident von Herbetswil SO
Im Gespräch beleuchtet Stefan Müller-Altermatt
weshalb Nutzungskonflikte nicht vom Boden aus beurteilt werden;
weshalb die schweizweite Bodenkartierung noch nicht auf Kurs ist;
weshalb er sich politisch für den Boden engagiert;
was Bodeninformationen nützen;
dass die gesetzlichen Vorgaben einen tauglichen Rahmen bilden;
dass es mehr Sensibilisierung und unbequeme Diskussionen braucht;
weshalb der Waldschutz nicht angetastet werden sollte
Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge
***
Folge aufgezeichnet am 14. Mai 2026
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In der 19. Staffel widmen wir uns dem Boden und dem Bodenschutz. Unterstützt von der Oekonomisch Gemeinnützungen Gesellschaft Bern gehen wir der Frage nach, wie der Bodenschutz in Zukunft ausgestaltet werden sollte, um den verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden. Die 19. Staffel steht in Verbindung zum Soil Evolution Festival, vom 2. bis 5. Juni auf dem Berner Hausberg Gurten.
Unser heutiger Gast: Stefan Müller-Altermatt, Biologe, seit 2011 Mitte-Nationalrat, seit 2013 Präsident Netzwerk Schweizer Pärke und 2009-2025 Gemeindepräsident von Herbetswil SO
Im Gespräch beleuchtet Stefan Müller-Altermatt
weshalb Nutzungskonflikte nicht vom Boden aus beurteilt werden;
weshalb die schweizweite Bodenkartierung noch nicht auf Kurs ist;
weshalb er sich politisch für den Boden engagiert;
was Bodeninformationen nützen;
dass die gesetzlichen Vorgaben einen tauglichen Rahmen bilden;
dass es mehr Sensibilisierung und unbequeme Diskussionen braucht;
weshalb der Waldschutz nicht angetastet werden sollte
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23 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zum Ausblick auf die Sommersession 2026
Vom 1. bis 19. Juni tagt das Parlament in Bern – und für die Landwirtschaft steht einiges auf dem Spiel.
Das gewichtigste Geschäft kommt in der dritten Woche: Der Nationalrat entscheidet über die Genehmigung des Freihandelsabkommens EFTA–Mercosur mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Das Abkommen öffnet Exportmärkte, weckt aber auch Ängste aufgrund möglichem Importdruck.
Beim Pflanzenschutz geht es in die Differenzbereinigung: Die parlamentarische Initiative 22.441 will den Einsatz moderner, in anderen Ländern bereits zugelassener Methoden ermöglichen – beide Kammern behandeln das Geschäft. Im Ständerat steht zudem die Stopfleber-Initiative auf dem Programm, zusammen mit dem indirekten Gegenentwurf der Kommission.
Das in Kürze. Mehr Hintergründe gibts in unserem Podcast und im Newsletter. Wir wünschen viel Spass mit dem Ausblick auf die Sommersession 2026
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Folge aufgezeichnet am 23. Mai 2026
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Vom 1. bis 19. Juni tagt das Parlament in Bern – und für die Landwirtschaft steht einiges auf dem Spiel.
Das gewichtigste Geschäft kommt in der dritten Woche: Der Nationalrat entscheidet über die Genehmigung des Freihandelsabkommens EFTA–Mercosur mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Das Abkommen öffnet Exportmärkte, weckt aber auch Ängste aufgrund möglichem Importdruck.
Beim Pflanzenschutz geht es in die Differenzbereinigung: Die parlamentarische Initiative 22.441 will den Einsatz moderner, in anderen Ländern bereits zugelassener Methoden ermöglichen – beide Kammern behandeln das Geschäft. Im Ständerat steht zudem die Stopfleber-Initiative auf dem Programm, zusammen mit dem indirekten Gegenentwurf der Kommission.
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Folge aufgezeichnet am 23. Mai 2026
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26 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.
In der 19. Staffel widmen wir uns dem Boden und dem Bodenschutz. Unterstützt von der Oekonomisch Gemeinnützungen Gesellschaft Bern gehen wir der Frage nach, wie der Bodenschutz in Zukunft ausgestaltet werden sollte, um den verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden. Die 19. Staffel steht in Verbindung zum Soil Evolution Festival, vom 2. bis 5. Juni auf dem Berner Hausberg Gurten.
Unser heutiger Gast: Klaus Jarosch, Bodenspezialist, wissenschaftlicher Mitarbeiter von Agroscope und ehemaliger Präsident der Bodenkundlichen Gesellschaft der Schweiz
Im Gespräch beleuchtet Klaus Jarosch
weshalb Boden ihn fasziniert;
was den Boden bedroht;
was den Boden schützt und das Bodenleben fördert;
weshalb Bodeninformationen wichtig sind;
und wo der Bodenschutz noch verbessert werden sollte.
Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge
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Folge aufgezeichnet am 6. Mai 2026
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In der 19. Staffel widmen wir uns dem Boden und dem Bodenschutz. Unterstützt von der Oekonomisch Gemeinnützungen Gesellschaft Bern gehen wir der Frage nach, wie der Bodenschutz in Zukunft ausgestaltet werden sollte, um den verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden. Die 19. Staffel steht in Verbindung zum Soil Evolution Festival, vom 2. bis 5. Juni auf dem Berner Hausberg Gurten.
Unser heutiger Gast: Klaus Jarosch, Bodenspezialist, wissenschaftlicher Mitarbeiter von Agroscope und ehemaliger Präsident der Bodenkundlichen Gesellschaft der Schweiz
Im Gespräch beleuchtet Klaus Jarosch
weshalb Boden ihn fasziniert;
was den Boden bedroht;
was den Boden schützt und das Bodenleben fördert;
weshalb Bodeninformationen wichtig sind;
und wo der Bodenschutz noch verbessert werden sollte.
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Folge aufgezeichnet am 6. Mai 2026
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28 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.
In der 19. Staffel widmen wir uns dem Boden und dem Bodenschutz. Wir gehen der Frage nach, wie der Bodenschutz in Zukunft ausgestaltet werden sollte, um den verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden. Die 19. Staffel entsteht mit Unterstützung der Oekonomisch Gemeinnützungen Gesellschaft Bern und mit Verbindung zum Soil Evolution Festival. Das Festival ist die Fachveranstaltung für Bodenfruchtbarkeit und Bodenaufbau im deutschsprachigen Raum und findet heuer vom 2. Bis 5. Juni auf dem Berner Hausberg Gurten statt (hier gibt’s mehr dazu).
So, damit genug der Werbung. Hier kommt unser heutiger Gast: Daniel Wachter. Der Geograf leitet seit 13 Jahren das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern. Er beleuchtet im Gespräch:
wie sich der Kulturlandverlust entwickelt hat;
weshalb Verdichtung gehemmt wird:
weshalb es nicht reicht, Einzonungen zu begrenzen;
wie man Verdichtung fördern könnte;
welche Aufgabe die Kantone durch die zweite Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes haben.
Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge
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Folge aufgezeichnet am 31. März 2026
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In der 19. Staffel widmen wir uns dem Boden und dem Bodenschutz. Wir gehen der Frage nach, wie der Bodenschutz in Zukunft ausgestaltet werden sollte, um den verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden. Die 19. Staffel entsteht mit Unterstützung der Oekonomisch Gemeinnützungen Gesellschaft Bern und mit Verbindung zum Soil Evolution Festival. Das Festival ist die Fachveranstaltung für Bodenfruchtbarkeit und Bodenaufbau im deutschsprachigen Raum und findet heuer vom 2. Bis 5. Juni auf dem Berner Hausberg Gurten statt (hier gibt’s mehr dazu).
So, damit genug der Werbung. Hier kommt unser heutiger Gast: Daniel Wachter. Der Geograf leitet seit 13 Jahren das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern. Er beleuchtet im Gespräch:
wie sich der Kulturlandverlust entwickelt hat;
weshalb Verdichtung gehemmt wird:
weshalb es nicht reicht, Einzonungen zu begrenzen;
wie man Verdichtung fördern könnte;
welche Aufgabe die Kantone durch die zweite Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes haben.
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Folge aufgezeichnet am 31. März 2026
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