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48 Episoden
28 Minuten
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist für Säuglinge eine oft unterschätze Gefahr, da sind sich Ärzt:innen und Hebammen einig. Lange Krankenhausaufenthalte und intensivmedizinische Behandlungen stellen für erkrankte Säuglinge und Kleinkinder, ihre Eltern sowie das Gesundheitssystem eine erhebliche Belastung dar. Eine innovative passive Immunisierung kann Familien die traumatische Erfahrung einer schweren RSV-Erkrankung ersparen. Wie sie funktioniert, welches Potenzial sie hat, Leid zu reduzieren, und was Österreich von anderen Ländern lernen kann – darüber spricht Moderatorin Martina Rupp in der 48. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Univ. FÄ Dr.in med.univ. Dr.in scient.med. Anna Scheuchenegger, Fachärztin an der Neonatologie auf der MedUni Graz und am LKH Univ.-Klinikum Graz und Hebamme Christina Kulle, BSc, Leiterin der Landesgeschäftsstelle Kärnten des Österreichischen Hebammengremiums. Weitere Informationen zu RSV finden Sie hier: https://impfen.gv.at/impfungen/rsv. Die Produktion dieser Episode wurde von Sanofi unterstützt. Die Expertinnen haben für das Gespräch kein Honorar erhalten. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
20 Minuten
Lungenkarzinome sind in den deutschsprachigen Ländern die häufigste krebsbedingte Todesursache – das kleinzellige Lungenkarzinom nimmt dabei noch eine Sonderstellung ein. Denn es ist durch eine besonders rasche und frühe Streuung des Tumors charakterisiert. Von dieser besonders aggressiven Tumorart betroffen sind etwa 12-15 % der an Lungenkrebs Erkrankten, für sie ist eine rasche therapeutische Behandlung daher zeitkritisch. Welche Chancen eröffnen sich für diese Patient:innen durch einen frühzeitigen Zugang zu innovativen Therapien? Moderatorin Martina Rupp spricht in der 47. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Dr.in Romana Wass, PhD, Oberärztin an der Tumorambulanz und Mitglied des Tumorboards am Kepler Universitätsklinikum Linz, über ihren Klinik- und Forschungsalltag, in dem Zeit eine große Rolle spielt. Die Produktion dieser Episode wurde von Amgen unterstützt. Die Expertin hat für das Gespräch kein Honorar erhalten. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
22 Minuten
Der Innovationsstandort Österreich steht international unter Druck – das zeigt das Downgrading in globalen Wettbewerbsrankings oder der Rückgang bei in Österreich durchgeführten klinischen Studien. Die Bundesregierung hat angekündigt mit einer starken Life-Science-Strategie gegenzusteuern, aber was heißt das konkret? Welche Maßnahmen getroffen werden sollten, um den Innovationsstandort Österreich zu stärken und warum dieser für uns alle, die Wirtschaft und die Gesellschaft von hoher Relevanz ist, darüber spricht Moderatorin Martina Rupp in der 46. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Dipl.-Ing. Paul Rockenbauer, BS, Kabinettschef des Bundesministers für Wirtschaft, Energie und Tourismus, und Dl Dr. Birgit Ploier-Brandauer, Medical Affairs Director bei Johnson & Johnson Innovative Medicine Austria. Für mehr Details zu den notwendigen Rahmenbedingungen für eine starke forschende pharmazeutische Industrie in Österreich, lesen Sie FOPI-Impulse für eine starke Life-Science- und Pharma-Strategie: file://C:\\Users\KF\Downloads\FOPI-Impulspapier-Life-Science_Feb-2026_DE.pdf Die Produktion dieser Episode wurde von der Janssen-Cilag Pharma GmbH, a Johnson & Johnson company unterstützt (AT_CP-581750). Der Experte hat für das Gespräch kein Honorar erhalten. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
33 Minuten
Medizinische Innovationen haben einen hohen Wert für die Patient:innen, für das Gesundheitssystem, für die Gesellschaft und für die Volkswirtschaft. Das zeigen aktuelle Studien und rechnen führende Ökonom:innen und Zukunftsdenker:innen vor. Die Betrachtung von „Gesundheitsausgaben“ ändert sich, sie werden als strategische Langzeitinvestitionen in eine gerechte Zukunft erkannt. Warum dieses gesellschaftliche Umdenken für unser aller Wohl notwendig ist und wie es gelingen kann, darüber spricht Moderatorin Martina Rupp in der 45. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Univ.-Prof.in Dr.in med. Anita Rieder, Vizerektorin der MedUni Wien und Leiterin des dortigen Zentrums für Public Health, und Alexander Mülhaupt, Geschäftsführer Roche Austria GmbH. Lesen Sie im Buch „INNOVATION GESUNDHEIT“ weitere Beiträge internationaler Wissenschaftler:innen, Ärzt:innen und Forscher:innen zu diesem Thema: https://www.ampuls-verlag.at/b%C3%BCcher/innovation-gesundheit/ Die Produktion dieser Episode wurde von Roche Austria GmbH unterstützt. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
22 Minuten
Darmkrebs ist in Österreich die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen und Männern. Rund 4.700 Menschen werden jedes Jahr diagnostiziert, über 2.000 Personen sterben daran. Das nicht zuletzt, weil Darmkrebs lange Zeit keine Beschwerden verursacht. Er macht sich erst bemerkbar, wenn er weit fortgeschritten und die Chance auf Heilung gering ist. Umso wichtiger sind daher regelmäßige Vorsorge-Untersuchungen, aber auch innovative Therapien, die Betroffenen sowie deren behandelnde Ärzt:innen neue Behandlungsoptionen eröffnet. In welche Richtung die Forschung aktuell geht, darüber spricht Moderatorin Martina Rupp in der 44. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gerald Prager, Facharzt an der Klinischen Abteilung für Onkologie der Medizinischen Universität Wien. Finden Sie weitere Informationen und Unterstützung bei der Österreichischen Krebshilfe (https://www.krebshilfe.net/information/krebsformen/darmkrebs) und bei der Selbsthilfe Darmkrebs (https://selbsthilfe-darmkrebs.at/) Zentrum für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien https://krebsforschung.meduniwien.ac.at/ - unter anderem eine Studie zu Dickdarmkrebs. Die Produktion dieser Episode wurde von Amgen Österreich unterstützt. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
37 Minuten
Typ-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. Die Autoimmunerkrankung wird häufig spät erkannt – teilweise erst bei Auftreten schwerer Komplikationen. Dabei könnte der ungenutzte Hebel der Früherkennung die Erkrankung schon vor den ersten Anzeichen entdecken, den jungen Betroffenen Leid ersparen und dem Gesundheitswesen zu Stabilität verhelfen. Dafür sind strukturelle Veränderungen im Gesundheitssystem und das Weiterführen begonnener Initiativen notwendig – schaffen wir das? Darüber sprechen mit Moderatorin Martina Rupp in der 43. Folge von „Am Mikro|skop“ Ass.-Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Elke Fröhlich-Reiterer, Leiterin Bereich Diabetes und Endokrinologie der Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde Graz, DI Harald Führer, Präsident von „wir sind diabetes“, der Patient:innenvertretung und Dachorganisation der Diabetes Selbsthilfe Österreich, sowie Thomas Führer, er ist im erweiterten Vorstand von „wir sind diabetes“ und Mitglied im EU-Advisory Board. Weitere Informationen zum Leben mit Diabetes Typ 1 finden Sie unter diesen Links: https://www.wirsinddiabetes.at/kinder-typ-1-diabetes/ und www.gemeinsam-typ1.at. Die Produktion dieser Episode wurde von Sanofi-Aventis GmbH unterstützt. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
15 Minuten
Fast 7.000 Frauen und einzelne Männer bekommen jedes Jahr die Diagnose Brustkrebs. Viele davon sind zudem noch Jahre später von einem Rezidiv betroffen. Dies wird in der Regel nicht kurativ behandelt. Eine Studie untersuchte nun aber, welche Wirkung eine innovative, unterstützende Therapie in einem bestimmten Krankheitsstadium für diese Frauen und letztlich auch für die Gesellschaft haben würde. Über die Ergebnisse spricht Moderatorin Martina Rupp in der 42. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Gabriel Rinnerthaler, Medizinische Universität Graz, Klinische Abteilung für Onkologie, Dr. Thomas Czypionka, Institut für Höhere Studien (IHS), Leiter der Forschungsgruppe Ge-sundheitssysteme und -politik, und Dr. Stephanie Reitzinger, Institut für Höhere Studien (IHS), For-schungsgruppe Gesundheitssysteme und -politik sowie Studienautorin. Weitere Informationen zu dieser Thematik: Die Kurzfassung der Studie ist auf der Website des IHS nachzulesen: https://www.ihs.ac.at/de/aktuelles/presse/presseaussendungen/translate-to-german-ihs-studie-innovative-brustkrebstherapie-verbessert-patientinnengesundheit-und-reduziert-volkswirtschaftliche-folgekosten/ Weitere, thematisch verwandte Episoden zum Nachhören sind „Episode 32: Eine von acht ist eine zu viel – über Brustkrebs in Österreich“: https://fopi.at/fopi-podcast/episode-32/ und „Episode 38: Kosten oder Investition? Gesundheit ge-sellschaftlich betrachtet“: https://fopi.at/fopi-podcast/episode-38/ Die Produktion dieser Episode wurde von Novartis Pharma GmbH unterstützt. FA-11532090 Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
26 Minuten
Wien gilt als „Plasmahauptstadt Europas“, aber wann werden Plasmaprodukte wie Immunglobuline überhaupt eingesetzt? Welche Herausforderungen kommen hinsichtlich der Versorgungssicherheit auf uns zu? Welchen medizinischen, aber auch volkswirtschaftlichen Wert hat eine (unabhängige) europäische Plasmaproduktion? Warum es trotz der Komplexität und Langwierigkeit wichtig ist, die Herstellung von Plasmaprodukten in Österreich zu stärken und warum die Beteiligung der gesamten Bevölkerung dabei eine wichtige Rolle spielt – darüber sprechen Univ. Prof. Elisabeth Förster-Waldl, M.D., Leiterin des Bereiches Klinische Immunologie an MedUni Wien und Univ. Doz. Dr. Thomas R. Kreil, Leiter von Global Pathogen Safety bei Takeda in der 41. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Moderatorin Martina Rupp. Finden Sie hier noch weitere Informationen zu diesem Thema: Access To Care - Europe - PPTA, plasmazentrum.at und Immundefekte | Better Health, Brighter Future Die Produktion dieser Episode wurde von Takeda Pharma Ges.m.b.H unterstützt. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
29 Minuten
Akne inversa (auch bekannt als Hidradenitis suppurativa) ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Noch wenig bekannt und erst seit wenigen Jahren spezifisch behandelbar, hat die Erkrankung für Betroffene nicht nur körperliche, sondern auch psychisch weitreichende Folgen. Denn der Diagnoseweg ist oft lange und mühsam, die erkrankten Stellen schambehaftet und die Behandlung schwierig. Weshalb das so ist, welche neuen Wege sich am Horizont abzeichnen, und warum Innovation dafür ein Schlüssel sein kann – darüber spricht Prim. Priv. Doz. Dr. Christian Posch, PhD, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und Vorstand der Dermatologischen Abteilung der Kliniken Hietzing und Ottakring sowie Gründer der ersten HS-Ambulanz in Wien in der 40. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Moderatorin Martina Rupp. Weitere Informationen und Unterstützung zu Akne Inversa / Hidradenitis suppurativa in der HS-Ambulanz der Klinik Landstraße. Eine Empfehlung ist auch der medinische Podcast von Prim. Priv. Doz. Dr. Christian Posch, PhD „Auflicht – Der Dermatologie Experten Talk“. Die Produktion dieser Episode wurde von UCB Pharma GmbH unterstützt. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
18 Minuten
Kürzlich wurde ein weiteres Christian Doppler Labor in Wien eröffnet. Dieses Konzept ist ein Leuchtturmprojekt der Zusammenarbeit von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Geforscht wird zu chronisch-entzündlichen Hautkrankheiten, angebunden an die Medizinische Universität Wien und teilfinanziert vom Pharmaunternehmen Johnson & Johnson sowie der Christian Doppler Forschungsgesellschaft. Das Forschungsgebiet hat in Wien Tradition, aber war das der einzige Grund dieses Projekt in die Landeshauptstadt zu holen? Wie funktioniert so eine Public-Private-Partnership und ist sie das Modell der Zukunft? Dazu spricht in der 39. Folge von „Am Mikro|skop“ Moderatorin Martina Rupp mit Univ.-Prof. Dr. Georg Stary, Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien und Leiter des Christian Doppler-Labors für chronisch-entzündliche Hautkrankheiten, und Dr. Christian Gruber-Ghielmetti, Medical Affairs Director Johnson & Johnson Innovative Medicine Austria. Zahlen, Daten und Fakten zum Christian Doppler Modell sind auf der der Website der Christian Doppler Forschungsgesellschaft nachzulesen: https://www.cdg.ac.at/ueber-uns/zahlen-daten-fakten Und mehr über das CD-Labor für Chronisch-entzündliche Hautkrankheiten gibt’s auf dieser Seite: https://www.cdg.ac.at/forschungseinheiten/labor/chronisch-entzuendliche-hautkrankheiten Die Produktion dieser Episode wurde von Janssen-Cilag Pharma GmbH, a Johnson & Johnson company, unterstützt (AT_CP-521938). Der Experte hat für das Gespräch kein Honorar erhalten. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at oder pritz@fcio.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
22 Minuten
Immer wieder steht das Gesundheitssystem im Kreuzfeuer der Kritik, und meist dann, wenn es der Wirtschaft nicht gut geht. Heiß diskutiert werden Versäumnisse der Vergangenheit, bestehende Lücken und Defizite sowie die Kosten in den verschiedenen Bereichen. Was jedoch oft fehlt, ist der Blick auf die langfristigen positiven Effekte von Gesundheit – die Vorteile für Patient:innen, für das Gesundheitssystem und letztlich für die Gesellschaft. Dabei lassen sich diese Effekte sogar in Zahlen festmachen. Eine Studie des Instituts für Pharmaökonomische Forschung (IPF) belegt das eindrucksvoll. Über die Ergebnisse spricht in der 38. Episode von „Am Mikro|skop“ Moderatorin Martina Rupp mit der Studienautorin Dr. Evelyn Walter (Geschäftsführerin des Instituts für Pharmaökonomische Forschung), a.o. Univ.-Prof.Dr. Christoph Höller (Abteilung für Dermatologie, Medizinische Universität Wien, und Mitglied in der Arbeitsgruppe Melanom und dermatologische Onkologie, Österreichische Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie) als Vertreter der ärztlichen Perspektive sowie dem Gesundheitsjournalisten Köksal Baltaci von Die Presse, der die wachsame Sichtweise der Allgemeinheit einbringt. Die Studie mit allen Detailinfos ist hier nachzulesen: fopi.at/fopi-presse/gesundheit-lohnt-sich/ Gesellschaftlicher Wert pharmazeutischer Innovationen für Österreich, E. Walter, IPF Institut für pharmaökonomische Forschung, Mai 2025 ipf-ac.at/publikationen/artikel-studien/
29 Minuten
Nachhaltigkeit ist für international tätige Unternehmen längst ein Muss. Einigen Konzernen wird von Kritiker:innen aber „Greenwashing“ vorgeworfen, um so die Öffentlichkeit positiv für sich einzunehmen. Wie lassen sich ernst gemeinte und ambitionierte Anstrengungen von reinen „Feigenblatt-Aktionen“ unterscheiden? Und wie geht insbesondere die Pharmaindustrie an die Sache heran? Dazu spricht in der 37. Folge von „Am Mikro|skop“ Moderatorin Martina Rupp mit Christian Bugl, M.Sc. Head of EHS, Ethics & Compliance and Sustainability, und Thomas Kelz, B.sc., Sustainability Manager bei Takeda Manufacturing Austria. Die Produktion dieser Episode wurde von Takeda unterstützt. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an an presse@fopi.at oder pritz@fcio.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
35 Minuten
In Österreich leben 18 % aller Männer und 15 % aller Frauen mit Adipositas. Oft als starkes Übergewicht und „Life-Style-Problem“ abgetan, verbirgt sich dahinter eine komplexe Erkrankung mit schwerwiegenden Folgeerkrankungen. Besondere Relevanz für Österreichs Patientinnen und Patienten, und auch für das Gesundheitssystem, haben dabei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine der Haupttodesursachen in Österreich. Neue Studien zeigen Möglichkeiten auf, dieses direkte Zusammenspiel von Adipositas und Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich zu verringern. Dazu spricht in der 36. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Moderatorin Martina Rupp mit Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr.med.univ. Harald Sourij, MBA, Stellvertetender Leiter der klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie, Medizinische Universität Graz, President elect der Österreichischen Diabetes Gesellschaft, und Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr.med. Dirk von Lewinski, Klinische Abteilung für Kardiologie, Medizinische Universität Graz. Die Produktion dieser Episode wurde von Novo Nordisk unterstützt. (AT25OB00025) Hier finden Sie weitere Informationen zu Adipositas und wo Sie professionelle Hilfe bei der Behandlung erhalten: www.abnehmen.at Und hören Sie auch unsere Podcastfolgen zu den Themen: Episode 15: Lebensstil versus Medikamente – wann muss Medizin einschreiten? und Episode 21: Herz-Kreislauf-Erkrankungen – die stille Pandemie? Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
27 Minuten
Eine weit verbreitete und oft kolportierte Meinung lautet: Patient:innen erhalten in Österreich rasch innovative Medikamente, die ihr Leben verändern könnten. Eine aktuelle tiefgehende Analyse zeichnet aber ein differenziertes Bild. Demnach müssen Patient:innen im niedergelassenen Bereich auf neue Therapien mitunter monate- oder gar jahrelang warten und haben in einigen Bereichen keine Sicherheit, ihre Arzneimittel auch in Zukunft zu erhalten. Über die Gründe und Folgen spricht Moderatorin Martina Rupp in der 35. Episode von „Am Mikro|skop“ mit der Studienautorin Dr.in Barbara Möller, der Ärztekammer-Vertreterin und praktischen Ärztin Dr.in Naghme Kamaleyan-Schmied sowie dem Vertreter der forschenden pharmazeutischen Industrie Mag. Thomas Haslinger. Tiefergehende Informationen finden sich im Pressebereich der [FOPI-Website](https://fopi.at/fopi-presse/bitte-warten-analyse-offenbart-manche-huerde-und-verzoegerungen-beim-zugang-zu-innovativen-therapien/) Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter [fopi.at/podcast/](https://fopi.at/podcast/) Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
28 Minuten
Wer in Österreich lebt, soll gerechte Chancen haben, gesund zu bleiben oder gesund zu werden – unabhängig von Herkunft, Wohnumgebung oder Geschlecht. So steht es in den „Gesundheitszielen Österreich“. Doch lässt sich das angesichts der zunehmenden Digitalisierung des Gesundheitswesens verwirklichen? Drohen wir nicht gerade durch eHealth, Menschen zurückzulassen? Darüber spricht Moderatorin Martina Rupp in der 34. Episode von „Am Mikro|skop“ mit Priv.-Doz. Prof. (FH) Mona Dür, PhD, MSc, Gründerin von Duervation, einem Beratungsunternehmen mit Fokus auf Gesundheitstechnologien, sowie mit Helene Prenner, MA, Project and Program Manager bei ELGA GmbH. Tiefergehende Informationen finden sich in der eHealth Strategie Österreich sowie in den Gesundheitszielen Österreich. Die Produktion dieser Episode wurde von Merck unterstützt. Die Expertinnen haben für das Gespräch kein Honorar erhalten. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie an besenboeck@fcio.at oder an presse@fopi.at Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter www.chemiereport/am-mikroskop Produktion: Georg Gfrerer/[www.audio-funnel.com](http://www.audio-funnel.com) Konzept und Grafik: accelent communications/[www.accelent.at](http://www.accelent.at)
Am Mikroskop

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