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670 Episoden
4 Minuten
.... and this still means optimism for the stock market!


How come? After ten interest rate hikes, the US Federal Reserve – as expected – is not raising interest rates any further, and yet the leading American index, the Dow Jones, is actually falling slightly. The European Central Bank (ECB), on the other hand, is increasing – as expected – the key interest rate to four percent and European stocks are collapsing all the more. Why? Because the stock market anticipates the development of the real economy. And the capital markets expect that the US Federal Reserve will raise the current interest rates in two steps by the end of the year from five to 5.25 percent to 5.5 to 5.75 percent.


In my opinion, that is also very plausible, because they want to get a better grip on inflation. Because even if inflation is rising more slowly in the US than in the previous months, it is still 5.3 percent. Furthermore, coming back from the south of the USA, I can report that even the smallest shop there has a sign saying “We are hiring” stuck to many shop windows. And against wage-induced inflation, interest rate increases help to slow down the economy, the job offer and thus wages.


The ECB also intends to raise interest rates even further in July in order to get the high price increases under control, whatever the cost of growth. After all, the ECB is only responsible for price stability and not, like the FED, for unemployment.


CONCLUSION: As advised in the Börsenminute, Podcast-Episode of May 16: It is still not a good time to invest in long-dated US or European government bonds as long as interest rates are still rising and the prices of older, even lower-yielding bonds are falling. Apart from the increasing currency risk of US interest securities due to a rising euro, once the gap between US and European government bonds starts to narrow.


If, on top of that, the rate of inflation remains high and not even government bonds with five percent interest can beat inflation, long-term government bonds are certainly not the best investment. You're better off with stocks that are less sensitive to interest rates. Their companies are neither highly indebted nor have to make large investments.


However, the ECB's reaction also gives reason for OPTIMISM: Because if the EU Commission is only expecting growth of 0.9 percent for the EU in 2023 and the German economy is even shrinking, then it is probably expecting a strong recovery for 2024 . Otherwise it would hardly dare to slow down the poor economic situation even further by raising interest rates ...


I am Julia Kistner, podcasthost of "Die Börsenminute" - the stock market viewed from Europe. Please support my podcast Börsenminute by telling your friends of it and suscribe to this podcast. Thank you so much!


Legal notice: This is the opinion of the author and not an investment recommendation. What you make of it is your business, Julia Kistner assumes no liability for this.


#Fed #ECB #interestrates #stocks #podcast





2 Minuten
Je länger man investiert bleibt, desto eher schreibt man Gewinne


Krisen gab es schon viele. Den ersten Weltkrieg, dann die spanische Grippe, die von den goldenen 20er-Jahren abgelöst wurde mit jährlichen Aktiengewinnen von 21 Prozent. Auf das starke Jahrzehnt folgte die große Depression und der zweite Weltkrieg. Nach der Stagflation der 70-er Jahre sahen wir die aufstrebenden 80er Jahre an der Wallstreet, die euphorische Dotcom-Zeit bis zur Dotcom-Blase im März 2000, die Schockstarre nach 9/11 im Jahr 2001, ein Erholungsphase bis zur globalen Finanzkrise 2008. Kurz um, es geht rauf und wieder runter. Das Schöne ist: Je länger Du investiert bleibst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit mit positiven Erträgen auszusteigen, wie das Zahlenmaterial von S&P500, Bank of America Global Research und Bloomberg zeigen.


Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit von negativen Erträgen mit dem S&P 500-Index bei 46 Prozent, wenn man nur einen Tag investiert bleibt, bei 38 Prozent bei einer Anlagedauer von einem Monat, bei 32 Prozent, wenn man drei Monate investiert bleibt, bei 25 Prozent wenn man ein Jahr lang veranlagt, 16 Prozent bei drei Jahren, zehn Prozent bei fünf Jahren. Bei einem Anlagehorizont von zehn Jahre beträgt die Gefahr, dass man Verluste schreibt überhaupt nur mehr sechs Prozent. Gut Ding braucht Weile …


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#Anlagehorizont #Aktien #Verlustrisiko #investieren #podcast


Foto: Unsplash
3 Minuten
FTSE und Solactive haben auch globale Indizes - nicht immer ist die tatsächlich die Welt abgebildet!


Wenn man in der ganzen Welt investieren möchte, dann fällt einem zunächst einmal ein ETF auf den MSCI World ein, was grundsätzlich ja verkehrt ist. Rund 68 Prozent der Marktkapitalisierung des Index machen wenige US-Unternehmen aus. Er enthält zwar über 1500 Aktien aus 23 Industriestaaten, aber keine kleinkapitalisierten Unternehmen und auch keine Flaggschiffe der Schwellenländer.


Wer sich auch die Konzernriesen aus Staaten wie China oder Indien ins Portfolio legen möchte, der sollte einen ETF auf den MSCI All Country wählen, der immerhin schon in 2884 große Werte in 23 Industrie- und 24-Entwicklungsstaaten investiert.


Europäische Konkurrenzprodukte zu MSCI-Index-Fonds gibt esschon, nämlich Indexfonds auf den FTSE Developed (2149 Titel) beziehungsweise auf den FTSE All-World-Index (4166 Aktien), die im Gegensatz zu den MSCI-Indizes auch Small Caps enthalten.


Wer allerdings so richtig in die ganze Welt investieren möchte, dem macht eher der MSCI All Country World Investable Market ( MSCI ACWI IMI) Freude. Aber nur weil er weltweit in rund 9.140 Aktien aus dem Large-, Medium und Small-Cap-Universum investiert, also in mehr als sechs Mal so viel Aktien i als der MSCI World, performt er bisher langfristig nicht besser. Kein Wunder, sind doch neun der zehn Top-Positionen auch  aus den USA, auf Nummer zehn findet man Taiwan Semiconductor.


Es spricht auch nichts dagegen, die ganze Welt mit mehreren ETFs abzubilden, indem man etwa einen Teil in den MSCI World und einen Teil in einen MSCI Emerging Market investiert, so dass man beim ausbalancieren des Portfoliosein wenig flexibler ist oder besser die Welt-BIP-Verteilung abbilden kann. So sind nicht nur Entwicklungsstaaten, sondern auch Deutschland und Europa insgesamt bezogen an ihrer Wirtschaftsleistung im MSCI World unterrepräsentiert. Deren Depot-Anteil kann man mit Extra-Investments in Länder-ETFs aufstocken.


Produkte gibt es dann noch von dem jüngeren Index-Anbieter Solaractive. Die Performances zwischen MSCI, FTSE und Solactive unterscheiden sich laut dem Konsumentenmagazins Deutscher Stiftung nicht sehr.


Bei der Wahl des Anbieters ist nicht zuletzt entscheidend, mit welchem Anbieter Deine Depotbank Sonderkonditionen, sprich günstigere Gebühren ausverhandelt hat.


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#Weltaktien #Index #MSCI #FTSE #Streuung #EmergingMarkets #Industrieländer #invest


Foto: NASA
3 Minuten
Sparen nur bis zur Einlagensicherung


In den USA straucheln Regionalbanken. Die Investmenttochter der Allianz will ihre Anteile an N26 verkaufen und laut Manager-Magazin haben die Finanzinvestoren ihre Beteiligungen an Fin-Techs generell kräftig abgewertet, beispielsweise Trade-Republic-Anteile etwa um 1,5 auf 3,5 Milliarden US-Dollar. Natürlich ist der Bewertungsverlust von Fin Techs nicht Missmanagement, sondern dem Kapitalmarktumfeld geschuldet. Denn seit derZinswende, also seit dem Fremdkapital wieder etwas kostet, sind die Wagniskapitalgeber nicht mehr so spendabel und sie wollen auch schneller einen „Return on Investment“ sehen, auch bei Fintechs. Die müssen wiederum Kunden höhere Zinsen bieten, um sie bei Laune zu halten.


Nicht, dass ich sage, man sollte den Neobanken sein Geld nicht mehr anvertrauen. Keinesfalls. Bei einem der genannten Fin Techs habe ich selbst ein Konto. Aber ich finde, man sollte nicht nur bei Aktien und Anleihen, sondern auch bei seinem Cash-Beständen das Risikoder Geldanlage grundsätzlich streuen. Da geht es nicht nur um das Insolvenzrisiko, sondern auch um das Risiko, dass man auf sein Geld gerade nicht zugreifen kann. Sei es wegen einer Cyberattacke oder dass ein Institut sonstige vorübergehende, technische Auszahlungsprobleme hat oder auch dass ich meine Kredit- oder Bankomatkarte beschädigt, verlegt oder verloren habe.


Hier nochmals zur Erinnerung die aktuelle gesetzliche Einlagensicherung in EU-Mitgliedsstaaten:Sie beträgt 100.000 Euro pro Kreditinstitut und Kunde. Es macht also keinen Sinn, der Einlagensicherheit wegen zwei Konten bei einem Institut oder innerhalb eines Sektors, etwa bei zwei verschiedenen Sparkassen aufzumachen. Wenn man zu zweit ein Gemeinschaftskonto führt, ist dies natürlich mit 200.000 gesetzlich einlagengesichert.


Höher geschützt, bis zu 500.000 Euro sind Einlagen mit besonderer Bedeutung für den Kunden. Das sind etwa Gelder, die aufgrund eines gerade erfolgten Wohnungsverkaufs auf der Bank liegen oder auch überwiesene Abfertigungen. Darüber hinaus gibt es von Banken und Sektoren auch noch freiwillige Einlagensicherungssysteme, wie in Deutschland den Fonds des Bundesverbandes deutscher Banken, die Gelder über die gesetzliche Mindestsicherung hinaus absichern. Einen diesbezüglichen Blick in die Konditions-Blätter der Kreditinstitute lohnt sich …


Eine andere Möglichkeit wäre für jene, die über große Cash-Bestände verfügen in geldmarktnahe Fonds zu investieren. Fonds sind Sondervermögen und somit auch bei einer etwaigen Insolvenz des Finanzinstituts gesichert.


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#Sparen #Einlagensicherung #investieren #Insolvenz #Fonds #Sondervermögen #Podcast


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3 Minuten
Aktuell erhalte ich von Hörerinnen vermehrt Anfragen, was sie als Opfer von Krypto Mining-Betrug machen können, nachdem sie schon alles verloren haben. Hier vermieten unseriöse Anbieter, die vermeintlich eine entsprechende Infrastruktur haben, Anlegern Leistungen ihrer Miner für eine bestimmte Zeit, die angeblich mit günstigem Strom im eigenen Rechenzentrumlaufen. Den Anlegern werden hieraus lukrative Einnahmen versprochen. Tatsächlich steckt dahinter ein ähnliches Schneeballsystem, wie es schon Bernie Madoff langeZeit erfolgreich betrieben hat und vor ihm viel andere.


Die Blaupause für den Anlagebetrug lieferte 1920 der italienische Einwanderer Charles Ponzi, der 20.0000 Amerikanern ihr Geld abknöpfte, indem er ihnen Traumrenditen versprach, die er anfangs auch noch mit den Einzahlungen neuer Investoren bediente. Charles Ponzi wurde letztendlich verhaftet, die Krypto-Miner können sich da im Internet schon leichter aus dem Staub machen.


Hier vielleicht ein paar Ideen, was auf einen Krypto- beziehungsweise Cloud Mining-Betrug hindeuten könnte:


Unrealistische Gewinnversprechen wie einen Break Even schon nach sechs Monaten Ein Multilevel Marketing System. Man kann sich bei einem Vermieter von Mining-Kapazitäten nicht direkt, sondern nur über einen Mittelsmann anbieten, der natürlich mitschneidet Der genaue Typ und die Firma des Miner wird nicht mitgeteilt, auch nicht welche Rechenleistung die Basis für die Investition ist. Ungewöhnlich hoher oder auch günstiger Preis für die Miner Hohe Servicegebühren, die man nicht nachvollziehen kann, die in X-Dollar pro Giga oder Terahash angegeben werden. Mit den Kosten kann sich Mining dann oftmals nicht rentieren. Unseriöse Vertragsklauseln, die etwa eigenmächtige Abschaltungen erlauben, wenn das Mining nicht mehr profitabel ist.


Krypto-Mining ist nicht meins, aber wenn es das wäre, würde ich mich bestimmt genau erkundigen, wo der Sitz der Firma ist, welch Stromtarife der Berechnungen genau zugrunde liegen, wie das Auszahlungsmodell exakt ausschaut und wie lange es den Anbieter der Miner schon am Markt gibt. Normalerweise halten sich solche betrügerischen Mining-Modelle nur wenige Monate, bis sie auffliegen.


Euch ein schönes Wochenende mit der neuen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN am Sonntag und ohne Begegnungen mir Kreaturen wie Ponzi und Pilatus wünscht Podcast-Host der GELDMEISTERIN und der BÖRSENMINUTE Julia Kistner


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#Ponzi #Pyramidenspiel #investment #Mining #Schneeballsystem #Krypto #podcast


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3 Minuten
2028 ist China Weltmacht Nr. 1, gefolgt von den USA und auf Platz 3 Indien und Japan


Als Börsen-Fan lässt man sich oftmals viel zu sehr von den aktuellen Geschehnissen auf dem Parkett einfangen. Ob jetzt die Notenbank ein Viertel Prozent-Punkt mehr oder weniger die Zinsen senkt. Ob die Quartalsgewinne die Erwartungen der Analysten übertroffen haben oder nicht. Ob es genau jetzt sinnvoll ist in China, Europa oder den USA investiert zu sein. Dabei kommt es gerade für den langfristigen Pensionssparer vor allem auf die langfristigen Anlageperspektiven an und die ändern sich mit der Zeit mitunter gewaltig, ohne, dass man davon Notiz nimmt. Zum Beispiel von den Verschiebungen der weltweiten Wirtschaftskräfte. Dabei sind diese Veränderungen gerade für Anleger wie mich, die bei der regionalen Streuung im Depot auf die Verteilung des weltweiten Bruttoinlandsprodukts achten, von großer Bedeutung.


Eine Wachablöse in der Weltwirtschaft zeigen hier die Prognosen des Internationalen Währungsfonds. Seit den 90er.Jahren hat vor allem China aufgeholt, rund 20 Jahre später dann auch Indien. Waren 1992 auf Dollarbasis und kaufkraftbereinigt noch erstens, die USA, zweitens Japan und drittens Deutschland die Staaten mit dem weltweit höchsten Bruttoinlandsprodukt, haben sich schon 2010 China und Indien vor Deutschland geschoben. Laut IWF-Prognosen wird 2028 China die Weltmacht Nummer Eins sein, die USA auf Platz zwei drängen, gefolgt von Indien und Japan. Deutschland verteidigt Platz fünf, dahinter befindet sich aber bereits Indonesien, noch vor Russland, Brasilien, Frankreich und UK, die auf die zehnte Stelle rutschen, während Italien überhaupt aus dem Top 10-Ranking fällt.


Wenn man also den offiziellen Wachstumszahlen von China, Indien, Indonesien und Co. Glauben schenken kann, dann würde das bedeuten, dass von den vier größten Weltmächten drei in Asien liegen. Weiters gibt es noch Länder wie die Philippinen und Malaysia, die kräftig aufholen, ebenfalls getragen durch die aufstrebende Mittelschicht.


Das darf man meines Erachtens auch als europäische Aktionärinbei seiner Länder-Allokation und auch der Wahl der Einzelaktien nicht einfach außer Acht lassen. Wo die Finanzwelt 2030 steht, darüber unterhalte ich mich in der am Sonntag erscheinenden Folge der GELDMEISTERIN mit Joachim Nareike, Leiter der Schroders-Publikumsfonds in Deutschland und Österreich. Ich hoffe wir hören uns!


Vielen Dank fürs Zuhören sagt Podcasthost Julia Kistner.


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#Weltmacht #Machtverschiebung #Wirtschaftskraft #BIP #investieren #podcast


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2 Minuten
Auktionshäuser als Aktien-Barometer


Wenn man sich fragt, warum Adidas gegenüber Nike den Anschluss verpasst hat, dann macht es oftmals auch einen Sinn, sich den Sammlermarkt beziehungsweise die erzielten Preise bei Aktionshäusern und Online-Plattformen anzuschauen. Da sindin den letzten vier Jahren laut Statista sechs


Nike-Modelle die teuersten Stücke, die bislang ersteigert wurden. So kam heuer das Modell Nike Air Jordan13, „The Last Dance“, getragen von Michael Jordan 1998 um sage und schreibe 2,2 Millionen US-Dollar unter den Hammer. 2021 wurden für den „Nike Air Yeezy 1“, getragen von Kanye West bei der Grammy-Verleihung 2008 stolze 1,8 Millionen Euro bezahlt. Das könnte sich im Nachhinein bei Kaneys groben Fehltritten allerdings als schlechtes Investment erweisen, wer weiß.


Ebenso wird für gebrauchte Hèrmes- oder Luis Vuitton-Taschen ein Vermögen bezahlt. Entsprechend prächtig gehen die Luxus-Aktien Hèrmes International und LVMH, die ihren Burgraben immer weiter ausbauen. Den reißen so schnell auch die asiatischen Modemacher ein. Hingegen ist bei Sportschuhen die chinesische Marke Anta den altgedienten Sneaker-Größen Nike und Adidas dicht auf den Fersen.


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#Sneakers #Auktionen #investment #Sammlerstücke #LVMH #Nike #Rapper #Hèrmes #podcast


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2 Minuten
Handelsvolumen mit NFTs steigt um 137 Prozent im ersten Quartal 2023


NFT? Ach ja, für was stand das nochmal? Für Non Fungible Tokens, die mit dem „Krypto Crash“ im zweiten Halbjahr 2022 auch abgestunken sind. Jetzt erleben die digitalen Besitznachweise an einzigartigen, durch eine Blockchain gesicherte Vermögenswerte offenbar ihren zweiten Frühling. Laut GAM Investment ist das weltweite Handelsvolumen mit NFTs im ersten Quartal 2023 gegenüber dem vorangegangenen Quartal um 137 Prozent gestiegen.


Zum einen unterstützen immer mehr Blockchains NFTs. Zum anderen sorgt neue Konkurrenz bei den NFT-Handelsplätzen für das Comeback von NFTs. Der lange Zeit unangefochtene Marktführer Open Sea wurde vom NFT-Marktplatz Blur überholt, der inzwischen 70 Prozent des NFT-Handels abwickelt. Angeblich plant auch Amazon noch dieses Jahr seinen eigenen Marktplatz zu eröffnen, wo man NFT´s ohne vorherigen Umtausch in Kryptowährungen kaufen können soll. NFTs tangieren Dich nicht, weil Du Dich nicht für digitale Kunst und Affen interessierst? Weit gefehlt. Ihr Einsatz ist vielfältiger als nur bei digitalen Gemälden und Avatare. Die Luxusgüter-Industrie nützt sie als Echtheitszertifikate, um Fälschern das Handwerk zu legen. Ticketmaster geht mit NFTs entsprechend gegen Scalper vor. Starbucks nutzt NFTs als Treueprogramme. Wer in Besitz von Starbucks-NFTs ist, erhält in den USA Zugang zu bestimmten Events oder Sonderangeboten. Nike macht mit NFTs aus Schuhen Unikate. Und Salesforce verdient an den technischen Lösungen für solche NFT-Treueprogramme.


Da soll nochmals jemand sagen, das NFTs die Verbriefung von Nichts ist. Schönes Wochenende wünscht Podcast-Host der GELDMEISTERIN und BÖRSENMINUTE Julia Kistner. Ich hoffe wir hören uns am Sonntag bei der GELDMEISTERIN. Vielleichrt könnt ihr ja meine Podcasts weiterempfehlen :-)


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#NFT #Amazon #investment #Marktplattform #Krypto #podcast


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3 Minuten
Die Berichtssaison für das erste Quartal ist in den USA ist zu Ende und die meisten Unternehmen haben doch deutlich bessere Zahlen präsentiert, als von den Analysten befürchtet. Trotz der schlechten Konjunkturaussichten haben die Unternehmen im letzten Quartal solide Profite geliefert. Und selbst wenn viele Analysten für die USA im zweiten Halbjahr mit zwei aufeinander folgenden schrumpfenden Wirtschaftsquartalen, also mit einer Rezession rechnen, hält das die Unternehmen nicht davon ab, ihre Dividenden zu erhöhen, analysiert Wall Street Horizont. Sie haben weltweit börsennotierte unter die Lupe genommen haben. So erhöhen für das erste Quartal 2023 von den 1200-Top-Firmen mehr als vier Mal so viele Unternehmen Dividenden, als wie sie reduzieren und selbst für das zweite Quartal 2023 kündigen dreimal so viele Firmen höhere Dividenden an, als sie kürzen wollen.


2023 könnte also das Jahr der Dividenden nach dem Jahr der Aktienrückkäufe werden. Laut Janus Henderson Global Dividende Index stiegen 2022 die Aktienrückkäufe weltweit auf einen Rekordwert von 1,31 Billionen US-Dollar, getragen vor allem von Ölwerten. Dividenden wurden 2022 rund 1,39 Milliarden US-Dollar weltweit ausgeschüttet.


Noch werden also mehr Dividenden ausgeschüttet, aber Aktienrückkäufe werden immer populärer, weil man sie nicht ständig wiederholen muss. Ausschütten muss man hingegen kontinuierlich, um die Aktionäre nicht zu enttäuschen. Während in den letzten zehn Jahren sich die Aktienrückkäufe verdreifacht haben, sind die Dividendenzahlungen „nur“ um 54 Prozent angestiegen.


Über den Sinn und Unsinn von Dividenden unterhalten sich übrigens Bank Gutmann-Experte Robert Karas und ich in der am Sonntagerscheinenden Podcast-Folge der GELDMEISTERIN. Ich hoffe wir hören uns.


Vielen Dank fürs Zuhören sagt Podcastgast Julia Kistner.


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#Dividends #buybackshares #Aktionäre #investieren #podcast


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3 Minuten
Kursanstieg des US-Index S&P 500 tragen nicht einmal zehn Aktien


Also gestern habe ich in meinem Podcast Börsenminute erst darauf hingewiesen, dass die US-Börse im Langzeitvergleich der letzten 20 Jahre alle anderen Aktienmärkte deutlich hinter sich gelassen hat. Das tut sie auch in den letzten Monaten, gemessen am US-Börsenbarometer S&P 500. Das kletterte in der Vorwoche sogar auf sein 52 Wochen-Hoch und das trotz des schwachen US-Wirtschaftswachstums, dem Eiertanz um die Anhebung der US-Schuldengrenze und einem rückläufigen Gewinnwachstum im ersten Quartal 2023.


Der Kursanstieg des S&P 500 wird derzeit allerdings nur von wenigen Aktien nämlich Alphabet, Amazon, Apple, Microsoft Nvidea, Meta und Tesla getragen. Alle anderen 493 Titel im S&P 500 dümpeln in Summe dahin. Morgan Stanley weist darauf hin, dass die zehn größten Unternehmen im S&P 500 beachtliche 35 Prozent der Marktkapitalisierung ausmachen, während es selbst während der Dotcom -Blase in den Jahren 1999 und 2000 „nur“ 25 Prozent waren und in den letzten 35 Jahren im Schnitt 20 Prozent.


Ein besseres Börsen-Bild bekommt man da schon, wenn man nicht den nach Marktkapitalisierung gewichteten S&P 500 heranzieht, bei dem Unternehmen mit einer höheren Börsenwert stärker in die Performance des Index einfließen, sondern wenn man den S&P 500 EWI (Equal Weight Index) betrachtet, wo alle 500 Unternehmen gleich gewichtet werden. Während der S&P500 seit Jahresbeginn um mehr als zehn Prozent zulegte, hat der S&P 500 EWI leicht, rund 0,2 Prozent nachgegeben. Das entspricht schon eher der aktuell herrschenden Wirstchaftsflaute.


Spannend ist, dass das europäische Pendant, der EuroStoxx600 seit Jahresbeginn zwar „nur“ um 7,64 und damit weniger stark als der S&P 500 stieg, jedoch der EuroStoxx600 Equal Weight-Index, somit das Groß der europäischen Aktien mit plus 3,8 Prozent deutlich besser performte.


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#Europa-Aktien #performance #investieren #equalweight #Podcast #index


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2 Minuten
Durchschnittliche Jahresrendite des S&P 500 in den letzten 20 Jahren lag trotz Finanzkrise 2008 bei 9,7 Prozent.


Selbstverständlich darf man nicht aus der Vergangenheit in die Zukunft schließen. Aber vergangene Performance-Vergleiche zeigen doch, dass der weltgrößte Kapitalmarkt, die USA, in den letzten 20 Jahren Größe zeigte, Die durchschnittliche Jahresrendite betrug in den letzten 20 Jahren in den USA 9,7 Prozent. Hätte man auf einen globalen Index gesetzt hätte man pro Jahr gerade 8,7 Prozent gewinnen können. Der deutsche Leitindex DAX erzielte im gleichen Zeitraum immerhin noch 8,2 Prozent. Europäische Aktien kamen in den letzen 20 Jahren in Summe auf eine Performance pro von sieben Prozent, Japan von fünf Prozent. Vielleicht hat die aktuell so gut performende japanische Börse hier ja noch eine Rechnung mit den anderen Finanzplätzen offen.


Was der US-Börse sicherlich Rückenwind verschafft – neben der Tatsache, dass sie die liquideste Börse der Welt ist – ist, dass der Durchschnittsamerikaner stärker mit Aktien vorsorgt als unsereins. Vielleicht sollten wir uns von der Vorsorgestrategie der Amerikaner doch etwas abschauen…


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#Aktienrendite #USA #investieren #Index #Podcast


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Beruhigungspille: Die US-Schuldendecke wurde seit 1917 schon 79 mal angehoben


Was für ein Gegacker um die Anhebung der US-Schuldenobergrenze, mit dem Nebeneffekt, dass die Volatilität an den Anleihenmärkten diese Woche sehr stark angestiegen ist. Dies gemessen am Move-Index von Merrill Lynch, der die implizite Volatilität von US-Staatsanleihen unterschiedlicher Laufzeiten misst. Auch US-Ratingagenturen warnen davor, dass der USA eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit und damit höhere Verschuldungskosten drohen könnte, wenn man sich nicht zeitgerecht auf eine Anhebung der Schuldendecke einigt. Das letzte Mal, wo man bis zum letzten Moment damit zögerte war 2011 und das führte auch zu den stärksten Aktieneinbrüchen seit der Finanzkrise 2008.


Natürlich bin auch ich überzeugt, dass die US-Regierung die Schuldenobergrenze zumindest aussetzt, also dass alles nicht so heiß gegessen wie gekocht wird. Schließlich wurde die „Debt Ceiling“, seit ihrer Einführung 1917 schon 79 mal angehoben.


Wäre ich nicht vom guten Ende überzeugt, hätte ich mir nicht gewagt sehr kurzfristige US-Staatsanleihen mit einer Jahresrendite von 5,25 Prozent ins persönliche Portfolio zu legen. Ich möchte die regelmäßig wiederkehrende Insolvenzgefahr aber auch nicht kleinreden. Dafür sind die Folgen viel zu ernst. Die Szenarien des Weißen Haus gehen davon aus, dass alleine das politische Geplänkel um eine mögliche Staatpleite in den USA rund 200.000 Jobs und 0,3 Prozent Wachstum kostet und die US-Arbeitslosigkeit um 0,1 Prozent erhöht. Ein vorrübergehender Zahlungsausfall würde da schon 500.000 Arbeitsplätze bzw. 0,6 Prozent BIP -Wachstum kosten und die Arbeitslosenrate um 0,3 Prozent in den USA erhöhen. Beim Supergau, einem länger anhaltenden Zahlungsausfall im dritten Quartal 2023 wären dann schon 8,3 Millionen Jobs in Amerika gefährdet. Es würde der größten Volkswirtschaft der Welt 6,1 Prozent Wachstum kosten. Die Arbeitslosigkeit würde um fünf Prozent steigen, ganz zu schweigen von den Folgen für die globale Wirtschaft. Nicht umsonst sind die Renditen von US-Staatsanleihen, die rund um den Tag X im Juni 2023 auslaufen seit April um 20 Prozent gestiegen.


In good old Europe schaut es wirtschaftlich aber auch nicht rosig aus. Wie das deutsche statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte ist die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2023 gegenüber dem 4. Quartal 2022 nochmals um 0,3 Prozent geschrumpft. Dabei ist man von einer Stagnation ausgegangen.


Baldrian für die strapazierten Anlegernerven sind da Quality Growth-Aktien. Genau um die geht es in der am Sonntag erscheinenden neuen Folge der GELDMEISTERIN mit Podcast-Gast Peter Seilern von Seilern Investment Management. Ich hoffe wir hören uns.


Schönes Wochenende wünscht Podcast-Host der GELDMEISTERIN und BÖRSENMINUTE Julia Kistner. Übrigens: Dies ist die 580.te Folge der Börsenminute, vielleicht ein schöner Anlass, den Podcast weiterzuempfehlen oder abonnieren.


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#Debt #shares #German #rezession #podcast


Foto Unsplash/Marc Grove





3 Minuten
Die zehn goldenen Anlageregeln


Soll man jetzt auf Qualitäts- oder auf Wachstumsaktien setzen? Die Frage stelle sich nicht, meint Peter Seilern, Gründer und Chairman der Fondsboutique Seiler Investment Management. Denn es gäbe Aktien wie Microsoft, die beide Kriterien erfüllen. Statt wie Value Investoren an den Börsen immer nach Schnäppchen Ausschau zu halten, setzt Seilern auf die Quality-Growth-Strategie, mit der er strikt seine zehn goldenen Anlageregeln verfolgt:


1. Ein erweiterbares Businessmodell


2. Überdurchschnittliches Branchenwachstum


3. Konsequente Branchenführerschaft


4. Ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil


5. Starkes, organisches Wachstum


6. Breite geographische Ausrichtung beziehungsweise breit aufgestelltes Kundenpotential


7. Unternehmen sind nicht kapitalintensiv, erzielen eine hohe Gesamtkapitalrendite (ROIC)


8. Eine solide finanzielle Basis


9. Transparente Konzernbuchführung und Bilanzierung


10. Ein besonders effektives Management und Controlling (Corporate Governance)


Klingt nach einem Wunschkonzert und einem sehr selektiven, zeitintensiven Auswahlprozess. Ist es auch. Dafür hält man die ausgewählten Aktien in der Regel dann länger und erhält so ein wetterfestes Portfolio. Außerdem schließt Peter Seilen mit diesem Ansatz ja schon viele Branchen a priori aus: Darunter die Banken und Versicherungen, Versorger, Touristik-, Bergbau-, Grundstoff-, Telekommunikations-, Öl- und Gas- und Automobilunternehmen. Sie alle haben Geschäftsmodelle, die mindestens einer, meist mehreren seiner goldenen Anlageregeln nicht gerecht werden. Peter Seilern ist am Sonntag zu Gast beim Podcast GELMEISTERIN. Ich hoffe wir hören uns.


Was sind Eure Investmentregeln? Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.


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#QualityGrowth #Aktien #shares #investieren #podcast


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2 Minuten
Laut Statistik investiert man besser im letzten Drittel der Rezession


Das erste Börsen-Quartal hat heuer überraschend stark begonnen. Der deutsche Leitindex DAX beispielsweise machte sein Minus von 12,35 Prozent im Gesamtjahr 2022 bereits im ersten Quartal 2023 komplett wett und notierte zuletzt am Freitag auf seinen Allzeithoch von 16.282 Punkte. Auch die US-amerikanische Indizes S&P 500 schaffte es in der Vorwoche sogar über die 4.200-Punkte-Hürde und das trotz des aktuellen Gezerres um eine Einigung über die Anhebung der US-Schuldengrenze.


Obwohl die internationalen Kapitalmärkte momentan eine noch nicht abgewendete Zahlungsunfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt doch etwas verunsichert bleiben die Anleger insgesamt überraschend optimistisch, da nehme ich mich selbst nicht aus. Doch Vorsicht: trotz Börsen-Euphorie sollte man jetzt nicht zu viel investieren und riskieren. Denn glaubt man den Statistiken, dann erhöht man seine Aktienquote besser erst im letzten Drittel einer Rezession. Wir befinden uns aber noch nicht einmal in der Rezession. Wo steht allerdings geschrieben, dass sie überhaupt kommt? Optimales Timing? Das versucht man besser erst gar nicht, Oder habt ihr hier den Stein des Weisen schon gefunden, den ihr mir verraten könnt?


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#Timing #Aktien #Rezession #investieren #podcast


Foto: Unsplash/Pierr Bamin
2 Minuten
Der japanische Leitindex Nikkei 225 ist am Freitag bis auf 30.924,57 Punkte geklettert und damit auf seinen höchsten Wert seit 1990. Auch getrieben durch externe Faktoren wie die in Aussicht gestellte, aber trotz allem noch nicht erfolgte Einigung über die Schuldenobergrenze ihres wichtigen Handelspartners USA.


Hoffentlich ist das kein schlechtes Omen. 1990 brach der Nikkei 225 nach seinem Höhenflug innerhalb eines Jahres um 40 Prozent ein. Das Land stürzte in seine bislang größte Wirtschaftskrise, von der sich Japan bis heute noch nicht erholt hat.


Heute ist allerdings alles anders. Die Börse ist transparenter. Die Unternehmen kennen inzwischen auch Corporate Governance. Die Gewinne sind hoch. Die japanische Wirtschaft hat starken Rückenwind. Der Konsum belebt sich nach Covid gerade wieder. Der japanische Yen schwächelt und der Staat stimuliert – wie schon sehr lange. Japan floriert gerade auch, weil immer mehr Unternehmen ihre Produktionen von Japan nach China verlagern, weil sie eine geopolitische Eskalation zwischen China und den USA befürchten und da lieber bei amerikanischen Verbündeten beheimatet sind.


Was ich aber eigentlich berichten wollte: GELDMEISTERIN-Hörerin wusste schon viel früher, dass man auf Japan setzen sollte. In der Pocast-Folge vom 22. März 2021 verät Jim Rogers, dass er auf Japan setzt, solange die Regierung dort ETFs auf japanische Aktien kauft, um den Kapitalmarkt zu stützen. Zwei Jahre und zwei Monate später kann man festhalten, die japanische Börsen-Stimulation hat gewirkt.


Hier geht es direkt zur zitierte Podcastfolge der GELDMEISTERIN, im Gespräch mit Jim Rogers:


https://podcasters.spotify.com/pod/show/geldmeisterin/episodes/Cheap-Japan-Investment-legend-Jim-Rogers---the-interview-et6c0k/a-a50tbm4


Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.


#JimRogersl #Japan #investieren #Nikkei225 #ExxonMobil #Podcast


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