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Bastian Barucker Archiv

283 Episoden
32 Minuten
SafeVac-App: Warum werden amtliche Daten zur Impfstoffsicherheit geheim gehalten? von Lena Böllinger «Das Paul-Ehrlich-Institut lancierte im Dezember 2020 eine eigene Studie zur aktiven Überwachung der Sicherheit der Corona-Impfstoffe. Ergebnisse wurden aber bis heute nicht veröffentlicht. Die Behörde und das Bundesgesundheitsministerium mauern. Eine Juristin klagt seit Jahren auf Herausgabe der Daten.» Artikel: https://multipolar-magazin.de/artikel/safevac-daten-geheim Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org Weitere Podcasts ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
1 Stunde 10 Minuten
Laut dem Politikwissenschaftler und Co-Direktor der Organisation für Propagandastudien, Dr. Piers Robinson, ist «Covid-19 in erster Linie ein Propagandageschehen». Seiner Ansicht nach «sieht es nicht danach aus, als wäre die Reaktion auf die Pandemie nur ein harmloser und inkompetenter Fehler unserer wissenschaftlichen und medizinischen Einrichtungen gewesen». Robinson forscht seit Jahrzehnten über Propaganda und deren Einsatz in westlichen Demokratien. Er ist außerdem Forschungsdirektor am Internationalen Zentrum für 9/12-Gerechtigkeit. Ich habe mit ihm darüber gesprochen, wie und warum Propaganda auch heute noch eingesetzt wird, um politische Ziele durchzusetzen. Im Detail diskutieren wir die Akteure, die an der globalen Pandemiebekämpfung beteiligt sind, sowie die Gründe für Maßnahmen, die sich als unwirksam erwiesen haben, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Stattdessen bot das weitgehend politisch motivierte Management der Coronakrise die Gelegenheit, Impfpässe, Kontaktverfolgung, die Zulassung von mRNA-Impfstoffen, Einschränkungen der Grundrechte und eine enorme finanzielle Umverteilung zugunsten der Reichen gesellschaftlich akzeptabel zu machen. Aus diesem Grund wird die Pandemiepolitik auch als strukturelles Tiefenereignis bezeichnet. Produktionskosten: ca. 2100 € Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/corona-ein-politisches-propagandaereignis-mit-dr-piers-robinson/
12 Minuten
"Die Antwort des Innenministeriums kommt also ohne einen einzigen Beleg für eine Behauptung aus, die weitreichende Konsequenzen haben kann. Die Bezugnahme auf die RKI-Protokolle im Zuge der Forderung nach einer Aufarbeitung der Pandemiepolitik wird in diesem Bericht gleichgesetzt mit schrägen NS-Vergleichen und Forderungen nach “Tribunalen“ zur Verurteilung der für die Maßnahmen Verantwortlichen. Ziemlich eindeutig wird hier eine zitierfähige Basis dafür geschaffen, die Beschäftigung mit den bzw. die Bezugnahme auf die RKI-Protokolle in ein schlechtes Licht zu rücken. Gerade weil diese Protokolle belegen, dass das RKI politisch vereinnahmt wurde, ist dieses unbelegte Framing durch eine ebenfalls weisungsgebundene Behörde höchst fragwürdig. Will der Verfassungsschutz so verhindern, dass die geleakten Protokolle ihre Wirkung entfalten? Wird unter dem Deckmantel des Vorwurfs der „Delegitimierung des Staates“ versucht, jede Kritik am Regierungshandeln als Angriff auf die Verfassung umzudeuten? Stehe ich als Autor dieses Textes und stehen die übrigen Autoren des oben genannten Buches nun unter Beobachtung, weil wir die RKI-Protokolle als solide Grundlage für eine Aufarbeitung des Corona-Geschehens betrachten? Artikel lesen: https://blog.bastian-barucker.de/rki-protokolle-verfassungsschutz-mecklenburg-vorpommern/ Eingesprochen von Adam Nümm: https://www.zeitenwechsel.org Weitere Podcast ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
1 Stunde 11 Minuten
According to political scientist and co-director of the Organization for Propaganda Studies, Dr. Piers Robinson, «Covid-19 itself is primarily a propaganda event.» In his view, “None of this looks like the COVID-19 response was just some innocent and incompetent blunder by our scientific and medical establishments.» Robinson has been researching propaganda and its use in Western democracies for decades is also research director at the international Center for 9/12 Justice. I spoke with him about how and why propaganda is still used today to push political agendas. In detail, we discuss the actors involved in the global pandemic response and the reasons for measures that have proven ineffective in slowing the spread of the coronavirus. Instead, the largely politically motivated coronavirus management offered an opportunity to make vaccine passports, contact tracing, mRNA vaccine approval, restrictions on fundamental rights, and an enormous financial redistribution to the rich socially acceptable. These are the reasons why pandemic policy is also referred to as a structural deep event. The interview will soon be available with German dubbing. Video Youtube: https://youtu.be/vNCOaut8FgU Odysee: https://odysee.com/@bastianbarucker:c/covid-19-propaganda-structural-deep-event-robinson:8 Production costs: approx. €1,600 Enable further productions: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ A Screen Talk production: https://www.screen-talk.de Piers Robinson's website: https://piersrobinson.com
1 Stunde 23 Minuten
Mit dem Hausarzt und Facharzt für innere Medizin Torsten Mahn und dem Molekularbiologen, Internist und Labormediziner Prof. Paul Cullen spreche ich über den aktuellen Stand der Corona-Aufarbeitung. Mahn, der außerdem Mitinitiator der runden Tische für Toleranz und Mitmenschlichkeit der Ärzte für alle Bürger ist, hatte frühzeitig aufgehört, die neuartigen modRNA-Präparate zu verabreichen, weil er den Eindruck hatte, dass seine Patienten sich aufgrund des enormen vorherrschenden Drucks nicht frei für oder gegen die sogenannte Corona-Impfung entscheiden konnten. Als er das publik machte, erlebte er eine Vielzahl negativer Konsequenzen. Cullen, der außerplanmäßiger Hochschulprofessor an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster und Vorsitzender des Vereins Ärzte für das Leben ist, vertritt die Auffassung, dass die modRNA-Produkte vom Markt gehören und die Nebenwirkungen sorgfältig untersucht werden sollten. Diesbezüglich übt er scharfe Kritik am für die Überwachung der Sicherheit zuständigen Paul-Ehrlich-Institut, welches bis heute seiner diesbezüglichen Pflicht nicht ausreichend nachkommt. Zum Ende unseres Gesprächs geht es vor allem um die Frage, ob und wie die Pandemiepolitik aufgearbeitet wird, und welche Formate was leisten können. Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/stand-der-corona-aufarbeitung-mit-prof-cullen-und-dr-mahn/ Produktionskosten: ca.1600 € Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Eine Screen-Talk Produktion: https://www.screen-talk.de
24 Minuten
Was vor rund einem Jahr in der Veröffentlichung der RKI-Protokolle gipfelte, steht nun auch dem Paul-Ehrlich-Institut bevor: Die Bruchlandung auf dem Boden der Realität. Die Studie SafeVac2.0 spielt dabei eine wichtige Rolle, denn sie bringt die unerbittliche Mathematik eines historischen Pharmakovigilanzversagens in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Zusammengefasst in zwei Zahlen lautet diese Realität: 21-fache Nebenwirkungsrate (im Vergleich zu anderen Impfungen) und 95-prozentige Untererfassung. Artikel: https://blog.bastian-barucker.de/safevac20-pei-meyer-hesselbarth/
1 Stunde 33 Minuten
Der Physik-Professor Roland Wiesendanger (Uni Hamburg) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Ursprung des Corona-Virus SARS-Cov2. Seiner Meinung nach stammt das Virus aus einem Labor und ist ein Produkt der hochgefährlichen und ethisch nicht vertretbaren Gain-of-Function-Forschung, die auch in Deutschland stattfindet, so Wiesendanger. Mitte Juli 2025 besuchte Wiesendanger Pfarrer Thomas Dietz in der Kirche in Malchow (Uckermark) und sprach über die sogenannte Laborthese, Ethik, Moral und den Umgang "der Wissenschaft" mit der Frage, wo das Coronavirus entstanden ist. Produktionskosten: ca. 2000 € Eine Screen-Talk-Produktion: https://www.screen-talk.de Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Video zum Vortrag: https://youtu.be/RIPbo8B9VU8 Ausführliches Interview mit Prof. Wiesendanger: https://blog.bastian-barucker.de/corona-labortheorie-wiesendanger-deinert/ Nordkurier Artikel zum Besuch von Prof. Wiesendanger: https://www.nordkurier.de/regional/uckermark/professor-erkannte-frueh-den-ursprung-von-corona-jetzt-ist-zu-gast-in-malchow-3640358
1 Stunde 19 Minuten
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) steht heute mehr denn je in der Kritik. Unter anderem die Enthüllungen des ehemaligen Tagesschau-Redakteurs Alexander Teske haben das Thema wieder zurück in die gesellschaftlichen Fokus gebracht. Kritiker des ÖRR, zu denen auch meine beiden Interviewgäste mit zusammen über 65 Jahren Berufserfahrung bei öffentlich-rechtlichen Sendern zählen, erkennen substanzielle Mängel in der Ausgewogenheit, Sorgfalt und Objektivität der Berichterstattung. Dazu kommt noch das Thema der enorm hohen Intendantengehälter und Pensionsansprüche im ÖRR. Mit der freien Journalistin Annekatrin Mücke, die unter anderem für den RBB arbeitet und auf über 25 Jahre Tätigkeit im öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiobetrieb zurückblicken kann, sowie dem Journalist Peter Welchering, der über 40 Jahre Berufserfahrung mitbringt und auch Journalisten ausbildet, spreche ich über diese Missstände. Mücke wie Welchering sind Befürworter eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der den Medienstaatsvertrag erfüllt und die Menschen nicht erzieht, sondern umfassend informiert, damit sie als mündige Bürger am politischen Leben teilnehmen können. Meine Gesprächspartner berichten einstimmig davon, dass trotz eines Jahres-Budgets von mehr als 9 Milliarden Euro die Qualität der Berichterstattung abnimmt und das Geld nicht bei den eigentlich Programmschaffenden ankommt. Zuletzt steht bei unserem Gespräch die Frage im Raum, ob der ÖRR überhaupt reformierbar ist oder ob er nicht vielleicht zunächst abgewickelt werden muss, um dann in einer gänzlich neuen Gestalt aufgebaut zu werden. Beide betreiben zusammen mit Alexander Teske den Medienpodcast "Sachlich Richtig". 00:00:00 Intro 00:01:36 Die Aufgabe von Journalismus 00:04:41 Journalismus mit Haltung 00:07:40 Werkzeuge und Charaktereigenschaften im Journalismus 00:14:38 Auftrag des ÖRR 00:20:27 Probleme beim ÖRR 00:26:15 Qualitätskontrolle 00:30:05 als Ostdeutsche bei den Tagesthemen 00:32:55 interne Wagenburgmentalität 00:41:09 Causa Gelbhaar 00:44:09 Der ÖRR ist wichtig 00:47:05 ÖRR einfach abschaffen? 00:50:40 Rundfunkräte 00:55:39 Budget & Reformen 01:01:38 Was muss sich ändern? 01:06:22 Abgehobenheit 01:12:14 Wie geht Veränderung? Produktionskosten: ca. 1600 € Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk-reform-oder-abwicklung/ Medienpodcast Sachlich Richtig: https://www.youtube.com/playlist?list=PLb9onHLMfzHUVb_gXBom5T4sIdvdSP9Yp Eine Screen-Talk Produktion: https://www.screen-talk.de
16 Minuten
Heute erschien ein Interview zu meinem neuen Buch "Vereinnahmte Wissenschaft - Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts" beim Radiosender Kontrafunk. Es war ein angenehmes Gespräch, welches den Kern des Buches knackig auf den Punkt bringt. Vielen Dank an Marcel Joppa Quelle: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-22-juli-2025 Buch vorbestellen: https://www.masselverlag.de/Programm/Vereinnahmte-Wissenschaft/
1 Stunde 28 Minuten
Am 16. Juli 2025 fand die Buchvorstellung der Anthologie "Vereinnahmte Wissenschaft Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts" im ausverkauften Babylon Kino in Berlin statt. Es ist ein Buch für alle, die die Corona-Jahre besser verstehen wollen – fundiert, vielstimmig und mit dem Anspruch, Aufklärung und Verständigung zu ermöglichen. Anlässlich der Veröffentlichung fand vor 500 interessierten Gästen eine Podiumsdiskussion mit der CDU-Abgeordneten Dr. Saskia Ludwig (MdB), der für die Veröffentlichung der geleakten Protokolle verantwortlichen Journalistin Aya Velàzquez, der Fachärztin für Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Ines Kappstein und dem Journalisten und Herausgeber des Buches Bastian Barucker statt. Moderiert wurde der Abend von der Journalistin Camilla Hildebrandt. Auf dem Podium ging es darum, wie das brisante Material an die Öffentlichkeit gelang, welchen Wissensstand die Experten im RKI während des Corona-Geschehens hatten und inwiefern dieser im Widerspruch zu den Verlautbarungen der Politik und medial sehr präsenter Politikberater stand. Außerdem thematisiert wurde inwiefern die Protokolle Grundlage für die weitere Aufarbeitung der Pandemiepolitik sein können. Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/buchpremiere-vereinnahmte-wissenschaft-rki-protolle/ Produktionskosten: ca. 2000 € Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Produktion: https://www.screen-talk.de Zum Buch: "Dieser brisante Sammelband gewährt erstmals tiefe Einblicke in die lange unter Verschluss gehaltenen Protokolle des COVID-19-­Krisenstabs am Robert-Koch-­Institut. Die Autoren rekonstruieren den wissenschaftlichen Kenntnisstand während des Corona-Geschehens. Dabei wird offensichtlich, wie politische Inte­r­essen „Die Wissenschaft“ über­lagerten – und was das für die freiheitlich-demokratische Grundordnung bedeutet." Die erste Auflage ist bereits vergriffen. Vorbestellungen für den zweiten Druck sind hier möglich. Mit Beiträgen von Aya Velázquez / Bastian Barucker / Paul Schreyer / Philippe Debionne / Frauke Rostalski / Ruth Schneeberger / Wolfgang Kubicki / Elke Bodderas / Volker Boehme-Neßler / Oliver Hirsch / Kai Kisielinski / Franziska Meyer-Hesselbarth / Sebastian Lucenti / Svenja Flaßpöhler / Elisa Hoven / Juli Zeh / Valeria Petkova / Alexander Konietzky / Sabine C. Stebel Buch bestellen: https://www.masselverlag.de/Programm/Vereinnahmte-Wissenschaft/
4 Minuten
Eine Rezension von Norbert Häring: "Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig." Quelle: https://norberthaering.de/buchtipps/vereinnahmte-wissenschaft/ Buch bestellen: https://www.masselverlag.de/Programm/Vereinnahmte-Wissenschaft/
1 Stunde 27 Minuten
Die Corona-Maßnahmen basierten auf verschiedenen Annahmen bezüglich der Verbreitungswege und -weisen eines Erregers namens SARS-Cov2. Dazu zählen die früh postulierte “asymptomatische Übertragung“ oder die Theorie der Verbreitung des Virus mithilfe von Aerosolen. Praktisch bedeuteten diese Erklärungen, dass bei diesem Infekt auch gesunde Menschen eine potenzielle Ansteckungsgefahr darstellen und dass die Übertragung nicht wie bei anderen Atemwegserregern über Tröpfchen, sondern über kleinste Luftpartikel stattfindet. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Pandemie-Managements war die – der bisherigen Evidenz widersprechende – Behauptung, wonach das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit einen Eigen- oder sogar Fremdschutz leistet. In meinem Gespräch mit der Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie für Hygiene und Umweltmedizin, Prof. Dr. Ines Kappstein, geht es um das größtenteils nicht vorhandene wissenschaftliche Fundament all dieser Annahmen, die Grundlage für die Corona-Maßnahmen waren, welche jahrelang Millionen von Menschen betrafen. Ines Kappstein, die sich seit Jahrzehnten mit der Übertragung von Erregern beschäftigt und diesbezüglich Krankenhäuser berät, veröffentlichte im Mai 2020 einen viel beachteten Fachartikel, der die plötzlich vom Robert-Koch-Institut aufgestellte Behauptung einer Wirksamkeit des Masketragens in der Öffentlichkeit evaluierte. Der aussagekräftige Titel dieses Artikels lautete „Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit“. In der Folge dieser Veröffentlichung erlebte Kappstein Aspekte von Cancel Culture, Verleumdung und sogar Kriminalisierung – Dinge, die in den Corona-Jahren viele Wissenschaftler mit kritischer Meinung erdulden mussten. Beratungsverträge mit Krankenhäusern wurden ihr plötzlich aufgrund ihrer vermeintlichen politischen Untragbarkeit gekündigt, sie wurde angefeindet und es wurde sogar ihr Haus von der Polizei durchsucht. Kappstein war nämlich eine von drei Gutachtern in dem historischen „Weimarer-Urteil“, bei dem Richter Christian Dettmar die Maskenpflicht für zwei Kinder aufhob und diese insgesamt für verfassungswidrig erklärte.(Beschluss) Genauso wie Dettmar (der mittlerweile in letzter Instanz eine Haftstrafe auf Bewährung wegen Rechtsbeugung erhalten hat), bekam auch sie Tausende Zuschriften voller Dankbarkeit und Wertschätzung, weil sie im Einklang mit der Faktenlage die Sinnhaftigkeit des Masketragens in der Öffentlichkeit in Frage stellte. Mit der Veröffentlichung der RKI-Protokolle vor einem Jahr zeigte sich dann ironischerweise, dass die Experten im RKI ähnlich dachten wie Kappstein. Auf meine Frage, ob es jemals eine gesundheitliche Notlage gab, welche die Pandemiepolitik notwendig machte, antwortet Ines Kappstein im Gespräch, dass sie anhand der Daten des RKI keinen Hinweis auf irgendeine besondere Gesundheitsgefahr durch einen Atemwegsvirus erkennen kann. Artikel, Video und Podcast: https://blog.bastian-barucker.de/aerosoloe-angst-und-masken-kappstein/ Produktionskosten: ca. 1600€ Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Das Buch von Frau Kappstein: https://www.thomaskubo.de/produkt/kappstein-aerosole-angst-und-masken/ Artikel von Frau Kappstein: Buchauszug: Aufarbeitung der Coronazeit, aber wie? von Prof. Kappstein: https://blog.bastian-barucker.de/aufarb
1 Stunde 23 Minuten
Dr. Thomas Voshaar zählt zu den renommiertesten Experten in Deutschland, wenn es um die Behandlung von Covid-19 Patienten geht. Er war seit 1993 Chefarzt der Lungen- und Bronchialheilkunde sowie der Allergologie im Bethanien-Krankenhaus in Moers und ist seit Oktober 2023 im Ruhestand. Voshaar hat in seiner Abteilung 2020 von Anfang an schwere Corona-Verläufe behandelt – und dabei schnell festgestellt, dass die von der Weltgesundheitsorganisation unbedingt empfohlene frühzeitige Intubation von solchen Patienten ein „medizinischer Jahrhundertfehler“ war. Diese Fehleinschätzung hat laut Voshaar in Deutschland zu etwa 20.000 Todesfällen geführt. Thomas Voshaar, der bereits vor Corona die medizinische Sinnhaftigkeit der frühen invasiven Beatmung in Frage stellte, entwickelte dann das sogenannte Moerser Modell, welches er so beschreibt:  „Wir haben eine Strategie verfolgt, bei der wir eine invasive Beatmung erst vornehmen, wenn andere Maßnahmen zu keiner Stabilisierung des Patienten führen und eine Intubation unausweichlich zur Lebensrettung scheint.“ Voshaars der WHO-Leitlinie widersprechender Ansatz erfuhr weltweit schnell viel Aufmerksamkeit und stellte sich schließlich als die weitaus erfolgreichere Behandlung heraus. In unserem Gespräch rekapituliert der Lungenspezialist, wie es in der Ära der evidenzbasierten Medizin dazu kommen konnte, dass in Deutschland und weltweit Ärzte auf eine Leitlinie pochten, die medizinisch nicht fundiert war. Auch kommt er auf die vielen, teilweise extremen Angriffe aus der Ärzteschaft nach der Veröffentlichung seines Behandlunskonzepts zu sprechen. Zum Schluss unseres Gespräch geht es um die große Frage, wie das Corona-Geschehen fundiert aufgearbeitet werden kann, so dass bei neuen Notlagen nicht wieder die Politik die Wissenschaft vereinnahmt und es beim staatlichen Notfall-Management nicht noch einmal zu Entscheidungen mit fatalen Folgen kommt. Produktionskosten: ca. 1600 € Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/lungenfacharzt-voshaar-corona-aufarbeitung/
59 Minuten
"Wir haben es mit einem Komplettversagen zu tun." Mit diesen drastischen Worten fasst der Facharzt für Innere Medizin und Infektiologie Prof. Dr. med. Paul Cullen die Corona-Impfkampagne auf einem aktuellen Vortrag in Bremen zusammen. Veranstalter: Dr. med. Jürgen Borchert für den ÄBVHE Ärzteverband Hippokratischer Eid e.V. Aufgenommen am 24. Mai 2025 Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Videos: https://youtu.be/9DrX62dj1VI https://odysee.com/@bastianbarucker:c/corona-modrna-injektionen-paul-cullen:f
Bastian Barucker

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Personen und Perspektiven