Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Charisma & Persönlichkeit Archiv

246 Episoden
15 Minuten
"Nur wer von Augenblick zu Augenblick lebt, kann ein ganzes Leben lang glücklich sein." (Margaret Bonnapo) Den Moment genießen Es war einmal ein alter Graf, der sehr glücklich war, weil er das Leben in vollen Zügen genoss. Viele Menschen wunderten sich, warum er stets ein glückliches Lächeln auf dem Gesicht hatte. Das Geheimnis seiner Zufriedenheit war eine Handvoll Erbsen. Jeden Tag, nachdem er aufgestanden war, tat er sie in seine rechte Tasche. Aber nicht, um die Erbsen zu essen, nein, er nahm sie mit, um so die schönen Momente des Tages bewusster wahrzunehmen und um sie besser zählen zu können. Für jede positive Kleinigkeit, die er am Tag erlebte, ließ er eine Erbse von der rechten in seine linke Tasche wandern. Eine hübsche Blume im Park, ein ihn anlächelndes Gesicht auf der Straße, ein schattiger Platz in der Mittagshitze, ein Besuch eines Freundes, eine heiße Tasse Kaffee, das Rascheln der Blätter im Herbst. Die alles waren Momente, die er genoss und dafür eine oder mehrere Erbsen wandern ließ. Abends saß er dann Zuhause und zählte die Erbsen aus seiner linken Tasche. So führte er sich noch einmal die schönen Momente des Tages vor Augen und freute sich. Und selbst an einem Abend, an dem er bloß eine Erbse zählte, war der Tag gelungen – hatte es sich zu leben gelohnt. (Quelle unbekannt)
12 Minuten
Das beständige Glück liegt in der richtigen Einstellung zum Leben. Jeder ist für sein Leben - auch für seine Glücksgefühle - selbst verantwortlich. Menschen, die Schicksalsschläge haben hinnehmen müssen, sind oft glücklicher als solche, die ganz bequem leben. Selbsterkenntnis, Selbstbewusstsein und Selbstliebe sind wichtige Grundpfeiler für ein glückliches und erfolgreiches Leben.
13 Minuten
Der innere Coach "Es wird gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht." (Hermann Hesse) Wer mit sich selbst spricht, kommt weiter Die Kunst, einen inneren Dialog zu führen Das Spagat zwischen Denken und Umsetzen Wann "coache" ich mich selbst, wann frage ich Freunde, Nachbarn, Kollegen oder den Partner um Rat und wann spreche ich mit einem Profi? http://www.urlaub-und-coaching.de
6 Minuten
Dankbarkeit macht happy Wer Wertschätzung für andere ausdrückt, tut sich selbst viel Gutes Seit einigen Jahren gibt es in der Glücksforschung einen Ansatz, dass Dankbarkeit gegenüber anderen das eigene Wohlbefinden steigert. Das US-amerikanisches Kurzfilmprojekt "Science of Happiness in Gratitude" bestätigt dies in eindrucksvoller Weise. Dabei wurden Freiwillige dazu aufgefordert, einen kurzen Dankestext über jene, die ihnen im Leben am meisten geholfen haben, zu verfassen. Anschließend wurden sie gebeten, diejenigen anzurufen und diesen Text am Telefon vorzulesen. Das Ergebnis war vor allem für die Probanden überraschend. The Science of happiness - Experiment in Gratitude http://www.youtube.com/watch?v=oHv6vTKD6lg http://www.heikeholz.de/html/charisma1.html
13 Minuten
Folge 74: Umgang mit Aggressionen Ist Aggression ein Zeichen von Selbstbewusstsein? Gutes Reagieren bei einen aggressiven Gesprächspartner: 1. Gelassenheit bewahren 2. Aktiv Zuhören 3. Bedingtes Zustimmen 4. Fragen stellen, Interesse zeigen 5. Gemeinsamtkeiten finden "Es gibt nur einen Weg zur Einheit, der gelingen kann, ohne den Mnschen zu verkrüppeln. Dieser Versuch wurde im ersten Jahrtausend vor Christus in allen hochentwickelten Gesellschaften unternommen - in China, in Indien, in Ägypten, Palästina und Griechenland. Die großen Religionen, die dem Boden dieser Kulturen entsprungen sind, lehrten, dass der Mensch die Einheit nicht durch das tragische Bemühen erringen kann, sein innere Zerspaltenheit durch Ausschluß der Vernunft aufzugeben, sondern allein dadurch, dass er seine Vernunft und seine Liebe voll entwickelt." (Erich Fromm) Quelle: Gedanken von Nikolaus B. Enkelmann
11 Minuten
Folge 71: Ich kenne deine Lösung Gedanken von Gerd Ziegler auf www.wissen-ist-macht.tv Kennen Sie das? Sie begegnen Menschen, die Ihnen ihr Leid klagen. Ihnen fallen spontan mindestens fünf Lösungsvorschläge für solche Probleme ein. Doch diese Menschen finden in jeder Lösung wieder zwei neue Probleme.
11 Minuten
Folge 70: Geben Sie dem Glück einen Termin Gedanken von Prof. Lothar Seiwert aus seinem Buch "Zeit ist Leben - Leben ist Zeit"
17 Minuten
Podcast 69 Und täglich grüßt das Murmeltier Was hat unsere Vergangenheit mit unserem jetzigen Leben zu tun? Psychofallen: Nicht "Nein" sagen können, Perfektionismus, keine Gefühle zulassen, Narzissmus, fehlende Motivation, Angst vor Konflikten, Verneinung von Gefühlen Nur in uns selbst liegt die Möglichkeit zur Veränderung Filmtipp zu diesem Thema: Und täglich grüßt das Murmeltier Der Meteorologe Phil ist ein höchst unsympathischer Zeitgenosse, bis ihn das Schicksal zu einem Gefangenen der Zeit macht: Immer und immer wieder muß er in Punxsutawney, Pennsylvania, den ihm so verhaßten 2. Februar (an dem ein Murmeltier im Rahmen eines traditionellen Volksfestes das Wetter voraussagt) durchleben - in den skurrilsten Variationen, bis auch aus ihm ein Mensch mit Herz wird. http://www.youtube.com/watch?v=wdVKi29QWeU http://www.heikeholz.de/html/charisma1.html Angebot Coaching in Verbindung mit einem Wandererlebnis in der Natur: http://urlaub-und-coaching.de
17 Minuten
Folge 68: Der Arbeitsraum der Seele Jede Erfahrung, jeder Gedanke, jede Information, aber auch jede Art von Gefühl im Lauf unseres Lebens werden in unserem Untebewusstsein als kleine Programme gespeichert. Das menschliche Gehirn besitzt Schätzungen zufolge etwa 100 Millaiarden Nervenzellen (=Neuronen), die durch etwas 100 Billionen Synapsen eng miteinander verbunden sind. Quelle: Gedanken von Nikolaus B. Enkelmann in "Der erfolgreiche Weg"
14 Minuten
Die Macht der Gedanken Unsere Gedanken haben einen enormen Einfluss auf unser Leben - in die positive wie in die negative Richtung. Achte auf deine Gedanken - Sie sind der Anfang deiner Taten. Gedanken ermöglichen und begrenzen gleichzeitg Ihre Ziele. Kraftzentrale Unterbewusstsein Bewusstseinsebenen: 1. Bewusstsein 2. Unterbewusstsein 3. Kollektives Unterbewusstsein (nach C.G. Jung) Gute und schlechte Erfahrungen, Freude und Kummer - alles ist im Unterbewusstsein gespeichert.
11 Minuten
Folge 66: Ehrlich zu sich selbst Ehrlichkeit ist die Basis für positive Veränderung Sich selbst anzulügen ist die Grundlage für Misserfolg Wenn ich nicht zu … wäre, würde ich …” Bitte ergänzen Sie diesen Lückentext. Wenn ich nicht zu dick, dünn, groß, klein, arm, reich, gebunden, gestresst, krank, aufgeregt, ängstlich, dumm, alt, jung … wäre. Die Wahrheit ist – jeder einzelne von uns ist irgendwie zu … Schreiben Sie ehrlich, nur für sich selbst auf einen Zettel den obigen Satz. Füllen Sie die Lücken mit Ihrem zu …, und ergänzen Sie, was Sie machen würden, wenn Sie eben nicht zu … wären. Dann streichen Sie alles vor der Satzergänzung, auch das “würde ich”, und setzen Sie ein “Ich werde” davor. Fangen Sie an, Ihren Traum zu verwirklichen. Schritt für Schritt. Das kann parallel zu Ihrem gewohnten Leben sein, oder anstatt, je nachdem, wie es für Sie am besten passt, wie Sie sich damit wohl fühlen. Mit der nötigen Ehrlichkeit sich selbst gegenüber kann man sich auch nicht länger vormachen, man hätte noch ewig Zeit. Man hat alle Zeit, die man braucht, wenn man angefangen hat, aber man hat nicht ewig Zeit anzufangen. Quelle: www.wissen-ist-macht.tv, Gerd Ziegler
7 Minuten
Folge 65: Bedauern Sie, was nicht zu ändern ist Lebenskünstler sind Menschen, die schon glücklich sind, wenn sie nicht vollkommen unglücklich sind. (Jean Anouilh) Richtig unglücklich sein will gelernt sein Wir haben keine Kontrolle über die Ergebnisse. Doch über unser Denken und Handeln haben wir eine gewisse Kontrolle. Nicht über das Resultat. Bedauern füllt diese Lücke der Ohnmacht. Doch Bedauern äußert sich nicht nur in Klagen und Selbstmitleid, wie diese Zen-Geschichte zeigt: "Zwei Mönche waren auf der Wanderschaft. Eines Tages kamen sie an einen Fluss. Dort stand eine junge, wunderschöne Frau, die über den Fluss wollte. Ohne zu zögern ging einer der Mönche auf die Frau zu, hob sie auf seine Schultern und watete mit ihr durch das Wasser. Auf der anderen Flussseite setzte er sie trocken ab. Nachdem der andere Mönch auch durch den Fluss gewatet war, setzten die beiden ihre Wanderung fort. Nach etwa einer Stunde fing der eine Mönch an, den anderen zu kritisieren: “Du weißt schon, dass das, was Du getan hast, nicht richtig war, nicht wahr? Du weißt, wir dürfen keinen nahen Kontakt mit Frauen haben. Wie konntest Du nur gegen diese Regel verstoßen?” Der Mönch, der die Frau durch den Fluss getragen hatte, hörte sich die Vorwürfe des anderen ruhig an. Dann antwortete er: “Ich habe die Frau vor einer Stunde am Fluss abgesetzt – warum trägst Du sie immer noch mit Dir herum?” Bedauern ist nutzlos. Denn damit weigern wir uns zu akzeptieren, was geschehen ist. Statt dessen leiden wir daran – anstatt daraus zu lernen. Und wir blenden aus, dass unser Urteil, ob etwas besser oder schlechter gewesen wäre, im Nachhinein geschieht. Quelle: Persönlichkeitsblog von Roland Kopp-Wichmann
14 Minuten
Folge 64: Mut und Ausdauer Mut zu haben bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern Dinge zu tun, obwohl man Angst hat. Erst Nachdenken, dann Handeln Denken und Tun, Tun und Denken, das ist die Summe aller Weisheit, von jeher anerkannt, von jeher geübt, nicht eingesehen von einem jeden. Beides muß wie Aus- und Einatmen sich im Leben ewig fort hin und wider bewegen; wie Frage und Antwort sollte eins ohne das andre nicht stattfinden. Wer sich zum Gesetz macht, was einem jeden Neugebornen der Genius des Menschenverstandes heimlich ins Ohr flüstert, das Tun am Denken, das Denken am Tun zu prüfen, der kann nicht irren. Quelle: Wilhelm Meisters Wanderjahre II, 9 Johann Wolfgang von Goethe Ausdauer führt zum Erfolg - nicht das Talent Erwähnte Studien von Anders Ericsson, Daniel Levitin, Mihaly Csikszentmihalyi
11 Minuten
Folge 63: Das Marshmallow-Experiment Manchmal kann es sich lohnen, auf eine kurzfristige Befriedigung zu verzichten und eher eine langfristige Belohnung abzuwarten. Das weltberühmte "Marshmallow-Experiment" ist auch ein Plädoyer für Willensstärke und Selbstdisziplin - mit der Aussicht auf größeren Erfolg. Das Experiment auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=6EjJsPylEOY http://www.youtube.com/watch?v=Sc4EF3ijVJ8
18 Minuten
Folge 62: Die Kraft der Sprache "Was dein Wort zu bedeuten hat, erfährst du durch den Widerhall, den es erweckt." (Marie von Ebner-Eschenbach) Der Mensch wirkt durch das Wort. Warum fühlen wir uns von einem Menschen angezogen, während wir einen anderen instinktiv ablehnen? Ein Mensch, der an seiner Stimme arbeitet, arbeitet am Kern seiner Persönlichkeit. Nur der kraftvolle, in sich selbst gefestigte Mensch hat die Fähigkeit, Probleme nicht nur zu erkennen, sondern sie auch zu lösen.