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Charisma & Persönlichkeit Archiv

246 Episoden
30 Minuten
Folge 96: Diplomatisch Grenzen setzen Mit einem diplomatischen Vorgehen verbinden wir üblicherweise Verständnis, Toleranz, Einfühlungsvermögen, Fingerspitzengefühl und Nachsicht und denken dabei an einen sanften Weg der Verständigung. Doch bei allem Einfühlungsvermögen und bei aller Toleranz wissen Diplomaten auch ganz genau, an welchem Punkt Schluss ist mit Verständnis und Nachsicht. – Diplomatie darf nämlich nicht missverstanden werden als ein softer und defensiver Kommunikationsstil, bei dem um des lieben Friedens willen einfach ein paar mehr Zugeständnisse gemacht werden. Gedanken aus dem Online-Magazin "Genders Dialog Society" von Stephane Etrillard
10 Minuten
Folge 95: Mit kleinen Gesten Beziehungen pflegen Wer aufmerksam durchs Leben geht und seinen Mitmenschen offen und mit Interesse begegnet, wird im Alltag viele solcher Gelegenheiten finden, um anderen eine Freude zu machen und Wertschätzung oder Zuneigung zu zeigen. Doch auch hier ist natürlich das richtige Maß gefragt. Der Bogen ist schnell überspannt, wenn man sich selbst und die eigenen Anliegen stets und ständig zurücknimmt oder die Gefälligkeiten zu Anbiederungen werden. Dann kann der Verdacht aufkommen, dass ein manipulativer Zweck hinter diesen Aufmerksamkeiten verborgen ist oder eine Gegenleistung erpresst werden soll. Statt die Beziehung zu stärken, entstünden dann Misstrauen und Argwohn. Die kleinen Aufmerksamkeiten sollten daher – auch wenn das etwas kitschig klingt – von Herzen kommen. Dann sind sie ein wahrer Balsam für jede Beziehung. Gedanken aus dem Online-Magazin "Genders Dialog Society" von Stephane Etrillard
23 Minuten
Folge 94: Veränderung zur Gewohnheit werden lassen - Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt - Vorsätze umsetzen gelingt uns selten, weil wir nicht wissen, wie man eine gewünschte Verhaltensweise zur Gewohnheit werden lässt. - Ein wenig tun ist besser, als nichts zu tun - Fangen Sie an, Mini-Habits zu entwickeln - auch sehr kleine Schritte führen zur Veränderung. Es spielt keine Rolle, wie lange es dauert, bis eine gewünschte Veränderung zur Selbstverständlichkeit wird: Sie wollen ja Ihre Gewohnheit ein Leben lang beibehalten (Stephen Guise) Artikel aus der Philosophie heute: Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt
20 Minuten
Folge 93: Bewusste Wahrnehmung meiner Gedanken MINI-ZEN FÜR JEDEN TAG • Nimm dir hierfür täglich 3 Minuten Zeit. • Spüre deinen Atem. - Spüre deinen Körper. • Nimm all deine auftauchenden Sinneseindrücke wahr: Geräusche, Gerüche, optische Eindrücke Körperempfindungen, oder Geschmäcker. • Wenn ein Gedanke auftaucht, betrachte ihn bewusst. • Bleibe bei deinem Atem, bei deinem Körper, bei deinen Sinneseindrücken. • Wenn du beobachtest, in einem Gedanken kurzzeitig verschwunden zu sein, benenne das Thema des Gedankens prägnant, zum Beispiel: »Gedanke an Essen«, und kehre zurück zu deinem Atem, zu deinem Körper, zu deinen Sinneseindrücken. • Welcher Gedanke auch immer deine Aufmerk- samkeit gefangen nimmt, ganz gleich, wie wichtig er auch sein mag, beschreibe ihn knapp mit »Gedanke an ...« und kehre wieder zurück zu deinem Körper, zu deinem Atem, zu deinen Sinneseindrücken. Übung: den Atem spüren • Spüre deinen Atem. • Nimm jedes einzelne Einatmen und Ausatmen wahr. • Schließe deine Augen und konzentriere dich einige Atemzüge lang nur auf deinen Atem: einatmen - ausatmen. Übung: Mit der Bewusstheit beginnen: • Ich spüre meinen Atem. • Ich nehme Sinneseindrücke wahr. • Ich nehme Körperempfindungen wahr. • Ich nehme Gedanken wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gedanken sind. • Indem du damit beginnst, deinen Atem zu spüren am besten jetzt, sofort! • Ich nehme Gefühle wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gefühle sind. • Ich spüre meinen Atem. Ich bin Zeuge (oder Beobachter). Übung: Gedanken körperlich und emotional wahrnehmen: Gedanke - Gefühl - Körper • Denke an deine Ausgangssituation. • Beobachte deine Gedanken. • Nimm ein Gefühl wahr, das sich in diesen Gedanken ausdrückt (wahrscheinlich sind es mehrere, beginne zunächst mit einem). • Spüre deinen Atem und richte deine Aufmerksamkeit auf dieses Gefühl. • Nimm dir vor, es kennenzulernen. • Wie fühlt es sich körperlich an?
12 Minuten
Infos zur dreiteiligen Ebook-Reihe "Kurswechsel" in meinem Blog: http://www.heikeholz.de/ebook-kurswechsel-frischer-wind-fur-ihre-karriereihr-businessihr-selbstmanagement/ Die gesamte Ebook-Reihe laden Sie sich einfach und bequem runter – lesbar mit allen Apps und Ebook-Readern und PCs und Tablets – ich bin total begeistert, mit wie viel Enthusiasmus und Aufwand Ulla Schneider dieses Projekt gestemmt hat :-) Zum Download-Link: http://www.business-netz.com/kostenlose-Ebooks
25 Minuten
Burnout - Raus aus dem Hamsterrad: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/ Volkskrankheit Burnout Stress reduzieren, Burnout vermeiden eigene Grenzen kennen, festlegen, kommunzieren Selbsthilfe beim Ausgebrannt sein Coaching und Systemisches Aufdecken Aus dem Hamsterrad aussteigen
13 Minuten
Folge 89: Die Psychologie der Willenskraft Ausschnitt aus dem Buch von Charles Duhigg "Die Macht der Gewohnheit"
14 Minuten
Folge 88: Die Wurzeln der Willenskraft „Und der, der ich bin, grüßt trauernd den, der ich sein könnte.“ (Reppel) Was hat Willensstärke mit unseren Zielen zu tun? Zusammenhang von Zielen und Wünschen Konzentration auf den Wunsch Talent ist nicht ausreichend, erst sein Wille macht den Menschen groß oder klein! (aus einem Bericht von Nikolaus B. Enkelmann)
32 Minuten
Folge 87: Gefühle - Der Schlüssel für gute Beziehungen So führen Sie Gespräche mit Empathie und Gefühl Lernen Sie Ihre eignen Gefühle wahrzunehmen und zu formulieren Wie gehen Sie mit den Emotionen des Gegenübers um Gedanken von Stephane Etrillard im Online-Magazin Pandsid - http://www.yumpu.com/de/document/fullscreen/23633683/pandsid
13 Minuten
Folge 86: Beeilen versus genießen Reflektieren Sie mit mir über den Artikel in der Huffington-Post >Der Tag, an dem ich aufhörte „Beeil dich“ zu sagen< Wer am Leben vorbeilebt, ist der Meinung, jede einzelne Minute optimal nutzen zu müssen. Alles dreht sich darum, seine Aufgaben zu erledigen, auf einen Bildschirm zu starren oder möglichst schnell von A nach B zu gelangen. Doch ganz egal, wie gut man seine Zeit und Kräfte auch aufteilt oder wie viele Dinge man gleichzeitig zu erledigen versucht - der Tag hat einfach nie genug Stunden, um alles schaffen zu können. http://www.huffingtonpost.de/rachel-macy-stafford/der-tag-an-dem-ich-aufhoe_b_4656908.html
31 Minuten
Folge 83: Vertrauen - Die wichtige Basis von allem „Ich war immer auf der Suche nach Stärke und Vertrauen im Außen, aber es kommt von innen heraus und da ist es immer." (Anna Freud, Begründerin der Kinderpsychologie9 „Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden." (Theodor Storm) „Unser modernes Leben ist überaus hart, überall herrscht rücksichtsloser Wettbewerb, und alles ist dazu angetan, einen Keil zwischen Körper und Seele zu treiben. Die Folge davon ist, dass die Seele austrocknet. Gewöhnlich wird sie in eine wüste Einsamkeit verdrängt, so dass ein solcher Mensch fortan gezwungen ist, sich mit dem Verstand allein durch das Leben zu schlagen." (John Knittel, Jean Michel) „Vertrauen ist für alle Unternehmungen das Betriebskapital, ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann." (Albert Schweitzer)
12 Minuten
Folge 82: Aufhören oder Durchhalten König Pyrrhus von Epirus zog für die Griechen in den Krieg gegen die Römer. Es gelang ihm ein großer Sieg bei Asculum im heutigen Süditalien. Aber der Sieg kostete ihn so viele Männer, dass er gesagt haben soll: „Noch so ein Sieg - und wir sind verloren!“ In unserem heutigen Sprachgebrauch beschreibt ein „Pyrrhussieg“ deshalb einen Erfolg mit erheblichen Verlusten - einen Sieg der einer Niederlage gleichkommt! In diesem Podcast erfahren Sie wertvolle Gedanken aus einem Newsletter von meinem Trainerkollegen Richard Gappmayer
10 Minuten
Folge 81: Streiten ist wichtig Wertschätzende Streitkultur: Sprechen Sie das was Sie stört in Form einer Ich-Botschaft aus, kombiniert mit einem Wunsch: „Ich wünsche mir, dass Du meine Leistung honorierst!“ statt „Ganz egal was ich tue, es ist nie genug was ich mache – nie sagst Du was!“ Lassen Sie stets Ihr Gegenüber ausreden. Beziehen Sie sich auf das Ereignis – den Auslöser des Konfliktes - so zeitnah als möglich, nicht erst Wochen danach, wo plötzlich „alles“ auf den Tisch gelegt wird. Vermeiden Sie Verallgemeinerungen wie: „immer, nie, es ist immer das Gleiche,…“ Streiten Sie in einem Umfeld, dass es Ihnen ermöglicht das Gesicht zu wahren, d.h. nicht vor der versammelten Familie, dadurch vermeiden Sie (unverzeihliche) Bloßstellungen. Wenden Sie die „Zauberfrage“ an, um zu erfahren, was sich Ihr Partner wünscht: „Was würdest Du im Moment brauchen, damit wir unseren Konflikt lösen können?“. Legen Sie in friedlichen Zeiten fest, wie Sie miteinander streiten „möchten“.
16 Minuten
Folge 80: Über das Meditieren „Meditation ist die Bereitschaft, den Willen still werden zu lassen und das Licht zu sehen, das sich erst bei still gewordenem Willen zeigt. Sie ist die Schule der Wahrnehmung, das Kommenlassen der Wirklichkeit.“ (Carl Friedrich von Weizsäcker) Gedanken von Sogyal Rinpoche: Alle unsere Probleme kommen vom Festhalten. Meditation ist das Mittel, unsere Tendenz zum Festhalten wieder zu verlernen. Wenn wir loslassen, entsteht ein natürliches Gefühl von Weite. Das ist Meditation. Loslassen und Festhalten entsteht beides im Geist, in diesem Geist, der im nicht-achtsamen Zustand so unterhaltsam, schlau und raffiniert trügerisch ist. Meditation ist der Pfad der Einfachheit, der Entfaltung und der Gewöhnung. Man tritt dem Geist direkt gegenüber, um den Geist zu zähmen. Medizinische Untersuchen zeigen: • eine hohe Aktivität in den Bereichen des Gehirns, die zur Bildung positiver Emotionen wie Glück, Begeisterung, Freude und Selbstkontrolle beitragen, • eine verminderte Aktivität in den Bereichen des Gehirns, die mit negativen Emotionen wie Depression, Selbstzentriertheit und einem Mangel an Glück oder Zufriedenheit verbunden sind, • eine Beruhigung des Gehirnbereichs, der als Auslöser für Angst und Wut fungiert, • die Fähigkeit, einen Zustand inneren Friedens selbst unter extrem beunruhigenden Umständen zu erreichen, und • eine ungewöhnlich hohe Kapazität für Empathie und Einfühlungsvermögen in die Gefühle anderer.
18 Minuten
Folge 79: Stolz und Eitelkeit - Stolz ist ein Produkt des Egoismus - Stolz ist immer Ego gesteuert - Wenn Demut entsteht, fällt unser ganzes egoistisches Gebäude zusammen und aller, noch so verdienter Stolz verschwindet. - Stolze Menschen wollen bewundert werden und wollen auf keinen fall demütig sein. - An Demut kann nichts haften, denn Demut entsteht tief in uns. - Demut ist absichtslos, ohne Bewerten. Wir können nicht entscheiden ob wir jetzt demütig sein wollen. - Demut ist eine Erfahrung, die uns als Mensch weiterbringt. Quelle: http://zentao.wordpress.com/2012/06/24/demut-die-reife-schwester-des-stolzes/ Gedanken von Arthur Schopenhauer: "Stolz kommt von innen; er ist die direkte Hochschätzung unserer Selbst. Der Stolz hat wie jedes Gefühl zwei Seiten: eine gesunde und eine krankhafte. Es liegt nun an uns, die gesunde hervorzukehren. Krankhafter Stolz macht uns eitel, überheblich im Umgang mit unseren Mitmenschen und lässt keine Grosszügigkeit zu. Gesunder Stolz dagegen zeichnet sich durch Bescheidenheit aus. Wenn wir uns über den eigenen Erfolg freuen und anderen aufrichtig davon erzählen, hat das nichts mit Prahlerei zu tun. Krankhafter Stolz hindert uns oft, Dinge zu tun, weil wir zu stolz sind, um Hilfe zu bitten, wenn wir sie brauchen, oder zu stolz, Fehlschläge zu riskieren oder irgend etwas zu tun, was möglicherweise nicht vollkommen wird. Gesunder Stolz auf unsere größten Siege geht immer mit dem Bewusstsein einher, dass uns Menschen, die uns nahestehen, dazu verholfen haben, indem sie uns berieten und ermutigten. In den entscheidenen Situationen sind wir nie nur auf uns selbst gestellt." Körperliche Symptome des "Hagestolz" und des "Buckligen" http://www.lichtleben-lexikon.de/Abschnitt_1_A-G/B/Bandscheibenprobleme/body_bandscheibenprobleme.html