Kleine Pause Archiv
132 Episoden
50 Minuten
Steffi Henschke lebt seit 2019 dauerhaft in Tel Aviv, berichtet als Nahost‑Korrespondentin für Die Zeit und schreibt vor allem politische Analysen. In ihrem neuen Buch “Manchmal würde ich gern schreien”, das im März 26 im Aufbau Verlag erscheint, verknüpft sie persönliche Erfahrungen mit dieser fundierten, politischen Analyse und zeigt ihr Ringen um Haltung auf, als Journalistin und Mensch. In der Folge spricht sie über die Herausforderung ihrer Arbeit, über die Notwendigkeit, eigene Projektionen zu hinterfragen und ihren Blick auf Journalismus in Krisenregionen. Zudem sprechen wir über die Rolle von Schulen und politischer Bildung in Bezug auf ein Verständnis von Berichterstattung und journalistischer Arbeit.
1 Stunde 11 Minuten
Avi Applestein ist Psychotherapeut, Sohn von Holocaust-Überlebenden und Zeitzeuge der zweiten Generation. Seine Eltern überlebten die Shoa u.a. in Auschwitz und Bergen-Belsen, ihre Geschichte prägte seine Kindheit und seinen Lebensweg tief. Heute berichtet Avi vor Schüler*innen von der Verfolgung seiner Familie und schafft einen sehr persönlichen Zugang zur Geschichte der NS-Zeit. Wir sprechen über seine Geschichte, über Verantwortung, Zugänge zum Thema Holocaust und darüber, was Erinnerung heute bedeutet. Auch geht es um die Frage, wie und warum demokratische Werte geschützt werden müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist sein Engagement im jüdisch-muslimischen Dialog. Gemeinsam mit einer muslimischen Freundin besucht er Schulen und zeigt, wie Begegnung, Nähe und echte Freund*innenschaft in polarisierten Zeiten gelingen kann. Eine Folge über Erinnerung, Haltung und darüber, warum „Nie wieder“ mehr sein muss als ein Satz, der symbolpolitisch ausgehöhlt wird.
1 Stunde 6 Minuten
Folge #112 mit Laila Riedmiller aka @notwi ist jetzt online und wie immer auf allen gängigen Podcatchern oder über den Link in der Bio zu finden !! . Laila Noëmi Riedmiller ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FAU Erlangen-Nürnberg und (Sach-)Buchbloggerin. Sie hat Politikwissenschaft und vergleichende Religionswissenschaft studiert und promoviert aktuell über (extrem) rechte Zeitlichkeitsvostellungen. Nebenbei ist sie politisch-bildnerisch mit Schwerpunkt auf Antisemitismus, Rechtsextremismus und Antifeminismus tätig. Auf Social Media verbindet sie Buchrezensionen, Buchtipps, politische Gedankenanstöße und möglichst niedrigschwellige Wissenschaftskommunikation zu ihren Forschungsthemen mit Einblicken in das und Kritik am Wissenschaftssystem. Genau daran knüpfen wir in dieser Folge an und sprechen ausnahmsweise mal über das, was für angehende Lehrkräfte zwischen Schule und Schule liegt, nämlich die Uni. Was ist eigentlich der akademische Mittelbau, das WissZeitVG oder auch akademischer Kapitalismus? Und was hat das alles mit dem Lehramtsstudium zu tun? . Die tolle Illustration ist von: Lena Raith
55 Minuten
Annekathrin Kohout ist promovierte Kulturwissenschaftlerin und freie Autorin. Sie ist Mitherausgeberin der Buchreihe „Digitale Bildkulturen“ im Wagenbach‑Verlag und der Zeitschrift „POP. Kultur und Kritik“ und schreibt für die taz eine Kolumne über Internetkultur. Zu ihren jüngsten Texten zählen Titel zu Netzfeminismus, Nerd‑Kultur und K‑Pop. Im Gespräch wirft sie auf Basis ihres Buches Hyperreaktiv einen kritischen Blick auf die „Reaktionskultur“ der sozialen Medien: Warum Online‑Kommunikation häufig von Überreizung, Missverständnissen und gegenseitigem Misstrauen geprägt ist und wie Bilder gezielt politisch eingesetzt werden. Sie erklärt, dass Algorithmen Beiträge belohnen, die starke Reaktionen hervorrufen, ein System, das Deutungsmacht konzentriert und gleichzeitig Polarisierung fördert. Anhand aktueller Beispiele, etwa dem umstrittenen Instagram‑Post von Greta Thunberg, zeigt sie, wie Nutzer*innen durch ständiges Bewerten, Kommentieren und Teilen Einfluss auf die öffentliche Debatte gewinnen, aber gleichzeitig das Risiko besteht, dass falsche Informationen und Lagerdenken verstärkt werden. Abschließend diskutiert sie, welche Verantwortung jede und jeder Einzelne im Netz trägt und welche einfachen Strategien helfen können, einen konstruktiven, demokratischen Diskurs trotz der Tendenz zur Spaltung aufrechtzuerhalten.
1 Stunde 4 Minuten
Maryam Aras ist Autorin und freie Literaturkritikerin. Sie ist in Köln geboren, hat dort Islamwissenschaften, Anglistik und Politologie studiert und lebt bis heute hier. Sie schreibt vor allem Essays und machtkritische Literaturkritik. Maryam kuratiert und moderiert außerdem Literaturveranstaltungen und arbeitet als Übersetzerin und Literaturvermittlerin persischsprachiger Lyrik und Prosa. Wissenschaftlich beschäftigt sie sich mit Postkolonialität und Rezeptionsmustern von marginalisierten Autorinnen in der deutschsprachigen Kritik. Maryam ist Jurymitglied verschiedener Literaturpreise, 2023 und 2024 u. a. für den Preis der Leipziger Buchmesse. Ihr Buch „Dinosaurierkind" ist vergangenes Jahr bei Claassen erschienen und mit einem Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW gefördert worden. 2025 erhielt sie außerdem den Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik. In dieser Folge sprechen wir über ihr Buch und versuchen dadurch Brücken zu schlagen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart in Deutschland und Iran.
54 Minuten
Elina Penner, ist Autorin und Publizistin, die mit ihrem Debütroman *Nachtbeeren* im Jahr 2022 für Aufsehen sorgte. Elina, 1987 als Sowjetbürgerin geboren, ist eine mennonitisch-plautdietsche Deutsche, die leidenschaftlich über Identität und ihre Erfahrungen in einer pluralen, heterogenen Gesellschaft offline und online schreibt. In dieser Folge spricht sie über ihr Buch Migrantenmutti und dessen Rezeption, über Mutterschaft, Klassismus und Humor. Darüber hinaus gibt sie Einblicke in ihren aktuellen Roman *Die Unbußfertigen*, der kürzlich, wie alle ihre Bücher, im Aufbauverlag erschienen ist. Dana Vowickel beschreibt es in ihrem Blurb folgendermaßen: »Das Internet ist endlich kein Neuland mehr: Denn Elina Penner hat es verstanden und auch die Menschen, die darin herumgeistern. Und sie erklärt es uns in rasantem Tempo und mit einzigartigem Humor.«
38 Minuten
In dieser Kooperationsfolge treffen ein konstruktiv kritischer Blick auf Schule und Bildung und Gedanken rund um plurale Erinnerungskultur(en) auf die vielseitige Expertise von Gilda Sahebi. Die in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin, Ärztin und freie Journalistin vereint in ihrer Arbeit viele gesellschaftlich relevanten Themen. In ihrem neuen Buch „Verbinden statt spalten. Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung“ entlarvt sie die (medial) erzeugte Erzählung von Spaltung und zeigt, wie gesellschaftliche Mythen zu Sozialleistungen, Migration, Gender‑Debatten, Corona oder dem sog. Nahen Osten funktionieren. Im Gespräch verknüpfen wir die Themen des Kleine Pause Podcasts mit dem Kern von Erinnerungsfutur: die Untersuchung pluraler Erinnerungskulturen in Deutschland und Europa. Gilda erklärt, warum Erinnerungsarbeit nicht nur Vergangenheit bewahrt, sondern aktiv dazu beiträgt, verbindende Narrative zu stärken und autoritären Spaltinstrumenten die Kraft zu nehmen. Sie gibt konkrete Impulse, wie wir im eigenen Leben und im öffentlichen Diskurs bewusst Verbindungen schaffen und der Spaltung weniger Raum geben können, indem wir uns stets auch selbst in den Blick nehmen.
55 Minuten
In dieser Folge berichten Lea Schönborn und Bent Freiwald, zwei engagierte Journalist*innen von Krautreporter, die sich intensiv mit den Herausforderungen im deutschen Bildungssystem auseinandersetzen, von ihrer Arbeit. Lea hat vor zehn Jahren ihr Abitur gemacht und besucht nun Schulen, um mit Lehrkräften und Schüler*innen über die drängenden Probleme im Bildungssystem zu sprechen. Ihr Fokus liegt auf der Frage, wie das System den aktuellen Herausforderungen gerecht werden kann. Gemeinsam mit Bent und dem ZDF Magazin Royal hat sie den "Report Brandmauer Schule" und die Sendung "Rechtsruck in der Schule, Lehrer*innen mit Courage" entwickelt, die sich mit dem Widerstand gegen rechte Einflüsse an Schulen beschäftigen. Bent, geboren 1993, hat Kognitionswissenschaften studiert und ist ebenfalls Journalist bei Krautreporter. Mit seinem Newsletter "Das Leben des Brain", der 2022 den Goldenen Blogger als »Newsletter des Jahres« gewann, und dem gleichnamigen Podcast, bringt er wöchentlich spannende Erkenntnisse aus der Hirnforschung, kürzlich ist hierzu auch sein Buch erschienen. Für seine Arbeit wurde er mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Zusammen schreiben Lea und Bent den Newsletter "The Kids are Alright", in dem sie wöchentlich die Probleme des Bildungssystems beleuchten und Lösungen aufzeigen. Denn das Problem sind nicht die Kinder!
52 Minuten
Susanne (Susi) Siegert ist eine der bekanntesten Stimmen der digitalen Erinnerungskultur in Deutschland. Auf Instagram und TikTok klärt sie vor allem über den Holocaust auf und erreicht mit ihrem Kanal @keine.erinnerungskultur über 190.000 Follower*innen. In ihrem neuen Buch „Gedenken neu denken. Wie sich unser Erinnern an den Holocaust verändern muss”, erschienen im Piper-Verlag, fordert sie eine mehrdimensionale Veränderung der Gedenkarbeit. Sie plädiert für eine pluralistische Erinnerungskultur, die die Verantwortung der Nachfahr*innen der Täter*innengeneration aktiv mitdenkt. Dabei geht es nicht nur um die bekannten Geschichten, sondern auch um die weniger beleuchteten Aspekte der NS-Vergangenheit. Susi zeigt auf, wie wichtig eine aktivere und vielfältigere Gedenkkultur ist, um zukünftige Generationen zu erreichen, auch ohne direkte Zeitzeug*innenberichte. Mit ihrem Engagement möchte sie nicht nur informieren, sondern auch zum Nachdenken anregen und eine breitere Auseinandersetzung mit der Geschichte fördern.
51 Minuten
Ofer Waldman ist Musiker, Autor, Publizist und Aktivist. 1979 in Jerusalem geboren und 1999 nach Berlin gezogen, begann seine Karriere als Musiker im West-Eastern Divan Orchestra. Seit 2015 ist er als freier Autor und Publizist tätig und untersucht die komplexen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen, die sowohl Israel als auch Europa betreffen. Ein zentrales Thema unseres Gesprächs ist sein neuestes Buch "Verkämpftes Land. Beobachtungen, Erinnerungen und Erzählungen aus einem vom Krieg gezeichneten Land", das im September 2025 beim Wallstein Verlag erschienen ist. In diesem essayistischen Mosaik thematisiert Ofer die Verbindungen zwischen persönlichen Erlebnissen und den Auswirkungen des Krieges in Israel / Palästina. Das Buch reflektiert gescheiterte Utopien und eine Kindheit in einer Region, die vom Wahn des Krieges und Extremismus geprägt ist. Ofer gelingt es, durch seine Beobachtungen und Erinnerungen, die Suche nach Sprache und zwischenmenschlicher Wahrnehmung inmitten der Willkür der Gewalt lebendig zu halten. Darüber hinaus sprechen wir über seine Rolle als Leiter des Büros der Heinrich Böll Stiftung in Tel Aviv. Hier setzt er sich für die Förderung von Demokratie und Menschenrechten durch eine starke Zivilgesellschaft ein und wir versuchen, Brücken zu schlagen zwischen den Herausforderungen, mit denen Bildungseinrichtungen konfrontiert sind und den gesellschaftlichen Fragestellungen, die Ofer in seiner Arbeit behandelt. Foto Bernd Brundert
1 Stunde 13 Minuten
Meine Gäste in dieser Folge sind Bastian Schlang und Ilja Gold. Beide arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiter im Arbeitsbereich „Gegenwartsbezogene Ausstellungen und Demokratiebildung“ des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln. Wir sprechen über Demokratiebildung und Museumsarbeit. Zunächst stellen Sie das 2023 im NS-DOK eröffnete Raumspiel „Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel“ vor. Im Anschluss geht es um die gerade eröffnete Wechselausstellung „WE … TOGETHER - gemeinsam. demokratisch. handeln.“, die sie zusammen mit Shavu Nsenga (freie Kuratorin) und Dominik Fasel (Museumsdienst Köln) entwickelt haben. Die Ausstellung wurde partizipativ mit Kölner Gruppen und Initiativen umgesetzt, die im Zentrum der Themenräume stehen: Kulturhof Kalk e.V. (WE build TOGETHER), tausendsechs e.V. (live), TIBA Movement e.V. (party) und interkultur e.V. (remember). Sichtbar zu den verschiedenen Themen werden viele weitere Stimmen aus Köln, die in einem Interviewprojekt, durchgeführt von einer Klasse des Erich Kästner-Gymnasiums Köln-Niehl, eingefangen wurden.
1 Stunde 2 Minuten
Fikri Anıl Altıntaş, 1992 in Wetzlar geboren, lebt in Berlin. Als Autor, politischer Bildner und Aktivist beschäftigt er sich unter anderem mit Männlichkeiten, Antifeminismus, Geschlechtergerechtigkeit und der Frage, wie sich stereotype Bilder von nicht-weißen, muslimisch gelesenen Männern (de)konstruieren lassen. In unserem Gespräch haben wir über seine politische Bildungsarbeit gesprochen: darüber, warum es so wichtig und zugleich herausfordernd ist, (nicht nur) mit Jugendlichen über Männlichkeit ins Gespräch zu kommen, welche Räume dabei entstehen – und wo das Schulsystem deutliche Defizite zeigt. Zugleich ging es um sein literarisches Schreiben und die Verbindung seiner Wirkbereiche. Ausgangspunkt ist sein neuer Roman Zwischen uns liegt August, in dem er autofiktional die Geschichte einer türkisch-deutschen Familie erzählt – von Trauer, Migration, unausgesprochenen Erinnerungen und der Suche nach Nähe zwischen den Generationen und Geschlechtern.
1 Stunde 2 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Carolin Stein, Abteilungsleiterin am FZI Forschungszentrum Informatik und Expertin im Themenbereich Digitale Partizipation. Carolin leitet das Projekt DisCoBoard, ein partizipatives Forschungsprojekt, das sich der Frage widmet: Wie können wir Künstliche Intelligenz einsetzen, um kritische Medienkompetenz von Schüler*innen zu fördern? Im Fokus steht die Entwicklung einer erklärbaren KI (XAI), die Desinformation erkennt und analysiert, und im Rahmen eines interaktives Lehrkonzept in Schulen eingesetzt werden soll. Dabei geht das Team partizipativ vor: Die Anwendung wird in Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schüler*innen gestaltet, um nicht nur technologische Antworten zu liefern, sondern ins Gespräch zu kommen - über Chancen und Risiken von KI, digitale Teilhabe und darüber, wie Empowerment im Klassenzimmer aussehen kann.
54 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit der Autorin Sarah Levy über ihr neues Buch „Kein anderes Land“. Sarah, 1985 in Deutschland geboren, lebt seit einigen Jahren in Israel. Schon mit ihrem Debüt „Fünf Wörter für Sehnsucht“ hat sie die Erfahrung der Migration literarisch verarbeitet. Nun richtet sie den Blick auf die tiefen Brüche und Ambivalenzen, die ihr heutiges Leben prägen. Das Buch erzählt von Radikalisierung und Entfremdung vor und nach dem 7.10.23, von Verortung und Beziehungen und davon, was passiert, wenn politische und gesellschaftliche Spannungen und Extremismus in das engste Private hineinwirken. Mit kritischem Mitgefühl zeigt sie, was Krieg und Gewalt mit einer Gesellschaft machen und wie sie selbst, als Mutter, Partnerin und Journalistin, darin verstrickt ist. „Kein anderes Land“ ist ein zutiefst persönliches wie politisches Buch, das sich den Grauzonen widmet, an denen öffentliche Debatten oft vorbeigehen.
1 Stunde 10 Minuten
Deniz Greschner ist Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Dortmund. Zuvor war sie an der Universität Osnabrück am Institut für Islamische Theologie tätig und Teil der Postdoc-Forschungsgruppe »Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft«. Auch im Forschungsprojekt »Mädchen- und Frauenarbeit im Kontext von Demokratieförderung« hat sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. In ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit muslimischen Jugendorganisationen in Deutschland – und betrachtet das Ganze aus einer organisationssoziologischen Perspektive. Studiert hat Deniz Greschner in Izmir, Brandenburg und Bochum. Ihren Master in »European Culture and Economy« machte sie an der Ruhr-Universität Bochum. Danach war sie acht Jahre beim Multikulturellen Forum aktiv, einem Träger der sozialen Arbeit, und leitete vier Jahre lang die Dortmunder Geschäftsstelle. Mit der Talkreihe Feel the Weibz* bringt sie feministische Denker*innen unserer Zeit ins Keuning.haus – für alle, die zuhören, mitdenken und weiterfragen wollen.