Wein und Weltfrieden Archiv
90 Episoden
30 Minuten
Es ist die „pain in the ass“ für einfach jeden, der irgendwie und irgendwas mit Wein zu tun hat. Der „Korkschmecker“ im Wein. Doch wie damit umgehen? Wer haftet dafür? Wer ist schuld? Und wie kann man die Situation retten? Natürlich geht es bei dieser Folge von „Wein und Weltfrieden“ nicht nur um Korkkrankheiten, sondern auch um viel und weitaus schlimmere Themen wie Männergrippe und Temperaturen. Also es lohnt sich ausnahmsweise einmal zuzuhören und vielleicht eine Frage zu stellen…
38 Minuten
Endlich ein Thema, bei welchem Beide - Lars und Silvio - gleichermaßen auf Erfahrungen, Visionen und Emotionen zurückgreifen, sich austauschen und nach vorne blicken können. Es gibt kaum eine Branche und zugleich kaum eine Kultur, bei welcher man Emotion und Tätigkeit gleichermaßen in Einklang bringen kann, wie beim Reisen. Und der Gipfel aller jeglicher Möglichkeiten der Genusskultur sind Weinreisen. Doch worauf muss man bei diesen achten? Warum oder wodurch werden diese erfolgreich und wohin muss und sollte man als Weinfreund und/ oder Weinfreak unbedingt gereist sein. Natürlich werden nicht alle aber viele Fragen und viel mehr übers notwendige Genussleben geklärt, in dieser Folge von „Wein und Weltfrieden“, dem WeinGEDANKENpodcast. #reisen #weinreisen #weingedanken #weingespraeche #wein #weinpodcast #weinundweltfrieden #weingedankenpodcast #fisconmedia #weinkulturbar #silvionitzsche #weinwissen #weinemotionen #weinregionen #weinziele
38 Minuten
Wein trinken kann bis hin zum unrealistischen und unfassbaren dogmatisiert und stigmatisiert werden. So weit, dass jeglicher Spaß verloren geht. Doch warum macht man das überhaupt? Wann ist es dienlich und wann einfach nur verkopft. Wann ist man ein Wein Snob und wann freakig und wann verkopft. Wann ist man Diener und wann Opfer einer Weinideologie oder einer Weingesellschaftsordnung. Was von all den Regeln, macht wirklich Sinn? Und sind Weinflegel vielleicht die besseren, natürlichen und entspannteren Weintrinker oder besitzen sie vielleicht nicht genug Achtung und Respekt dem Wein gegenüber.
43 Minuten
Es ist die absolute Perversion unserer Weinwelt, denn dann, wenn es dem Weltklima richtig schlecht geht, also die Erderwärmung weiter zunimmt, wird die Wahrscheinlichkeit größer, dass in und nicht nur in Südengland großartiger Wein von Weltniveau produziert werden kann. Selten war ein absolutes Nischenthema so präsent und zukunftsweisen, themenschwanger und angsteinflößend, wie das Thema um den englischen Wein. Das Weinbewusstsein, die Erfahrung, die Neugier, die Geschäftstüchtigkeit um den Wein ist schon seit Jahrhunderten vorhanden, doch nie waren die Bedingungen auch nur annähernd akzeptabel. Mit der Überschreitung der Schallmauer bei den Jahresdurchschnittstemperaturen von 14°auf 15°Grad, ist es nicht nur möglich auf der Insel „Noble Grapes“ nicht nur zu pflanzen, sondern auch daraus großartige Weine zu produzieren. Dermot und Ana Sugrue mit ihren spektakulären „Sparkling Wines“ standen sinnbildlich Pate für das Kernthema dieser Folge und beeindruckten mit ihren Ausnahmeschaumweinen.
52 Minuten
Die vinologischen Ausblicke auf das gerade begonnene Jahr 2023 kamen in der Neujahrsfolge leider ein wenig kurz. Daher versuchen Lars und Silvio mit dieser Episode von „Wein und Weltfrieden“ – die nicht ohne Grund „Abschweifungen noch und nöcher“ heißt, den vinofeelen Ausblick auf das Jahr 2023 zu konkretisieren. Also sie versuchen sollte dabei dick geschrieben und unterstrichen werden. Und doch ist bei all den Geschichten und Geschichtchen wie immer das ein oder andere lern- und wissenswerte integriert und wird damit dem Untertitel des Weingedankenpodcast mehr als gerecht. Es hat Spaß gemacht, die Gedanken fließen zu lassen und ihnen ein Wortkleid zu schenken, in der neuen Folge von „Wein und Weltfrieden – dem Weingedankenpodcast“.
49 Minuten
Ein gesundes, vor allem gesundes und friedliches neues Jahr, all Ihnen und Euch, die uns sporadisch oder am liebsten, dauerhaft durch das letzte Jahr begleitet haben. Nein, zu oft kann man Wünsche um und für den Frieden und die Gesundheit nicht erwähnen. Und da es nach wie vor kriegt und unsere Erde kränkelt und wir natürlich in und mit ihr sind, gilt es ohne Frage dieses Beides allem voranzustellen. So ist es ein Herzensverlangen, gleich zu Beginn neben dem allerwichtigsten Weltfrieden, über unser Klima, die Natur und die Weltweintrends für dieses Jahr zu reden? Nur der Hörende weiß mehr und gleich zu Beginn des Jahres, was 2023 die Weinwelt bewegen, fundieren und prägen wird. Daher Kopfhörer auf und ganz viel Spaß und Erkenntnis bei, einer neuen Folge von „Wein und Weltfrieden“, dem Weingedankenpodcast.
56 Minuten
WEI(h)Nachten! Eigentlich ist es mittlerweile die sechste Jahreszeit in unserem Jahreskalender. Die Zeit, in der sich alles um Essen und Trinken dreht. Eine fast skurrile Art, Form und Weise der Kulinarik. Wein, Speise und die Kombination von und miteinander hat in keiner anderen Zeit des Jahres für uns einen so hohen Stellenwert, wie zum Jahresabschluss. Doch worauf muss man hierbei achten? Ist es rein Wein und Speise? Ist die Gans das Heiligtum aller Gedanken oder sind die Menschen derer herum vielleicht viel wichtiger? All dieses und vieles mehr gilt es zu besprechen, in unserer nicht nur zu Weihnachten aktuellen Podcastfolge von „Wein und Weltfrieden“, dem Weingedankenpodcast.
55 Minuten
Eines der elementarsten Dinge, bei vielen Rotweinen aber auch nicht wenigen Weißweinen ist der Ausbau, die Lagerung und die Verarbeitung des Weines mit und in Holzfässern. Ja genau, die Dinger, die dann fünf oder zehn Jahre später im Garten als Regenfässer ihr Rentnerdasein bestreiten. Genau bei solchen Fässern scheiden sich nicht nur die Geister, sondern auch die Meinungen vieler Winzer und von nahezu jedem, der vermeintlichen Weinkenner. Und es ist eines der Themen, über die man so wunderbar streiten, diskutieren und stundenlang philosophieren kann. Und das mit Intensität, die andere sehr stiefmütterlich und argwöhnisch betrachtete Weinthemen, wie der „Bastard der Weinwelt“ oder der „Döner unter den Weinen“ – der Glühwein - sich wünschen würden. Ein nicht minder wichtiges Thema, denn jeder weintrinkfähige Deutsche pichelt statistisch einen Liter von der „oft“ Brühe. Aufgrund des enormen Verbrauchs von 50 Millionen Liter Glühwein ist er nicht selten und leider, einer der Moneymaker dieser Weinwelt. Und das weitaus mehr als so ein Holzgefäß. Doch darüber zu philosophieren, ob nun ein Barrique, das Stück- oder das Fuderfass, ob Akazie, Kastanie oder doch und unbedingt Eiche und wo die herkommt, wer die gemacht – ist natürlich auch ein wenig schicker. Doch wir sind uns für keine Themen zu schade und freuen uns zusammen mit ihnen über eine neue Folge von „Wein und Weltfrieden“, dem Weingedankenpodcast.
51 Minuten
Abschied ist ein nicht wichtiges Thema in dieser Folge. Sich voller Dankbarkeit und mit Würdigung von einem Teammitglied oder Mitarbeiter zu verabschieden ist immens wichtig. Für alle die dieses Hoffen – nein – Silvio verabschiedet sich nicht von Lars und Lars nicht von Silvio. Unser stiller Rückhalt -Julius- widmet sich mit Folge 52 seiner Karriere, lebt nun in London und hat den Kopf voll mit Studium und dem Londoner Nacht- und Weinleben. DANKE JULIUS Du warst und bist wirklich ein Megatyp. Und um Typen, also besser gesagt Weintypen soll es in dieser Folge hauptsächlich gehen. Welche Arten und Typen von Weintrinkern gibt es und wie unterscheiden sich diese explizit ist eine durchaus berechtigte Frage, die Lars und Silvio fast eine Stunde lang umtriebt. Aber auch, welche Typen aus ihrer jeweiligen Profession prägen die beiden und warum. In der Hoffnung, dass die Folgenqualität nicht allzu sehr zu wünschen lässt, wünschen wir viel Freude mit weiteren Folge, von „Wein und Weltfrieden“ dem Weingedankenpodcast.
44 Minuten
Auch beim dritten Mal anhören, ist man sich nicht sicher, ob es eine der besten oder eine der anstrengendsten Folgen in der WuW-Geschichte ist. Ganz weit vorne vor Uhren, Stollen und den vielen Unhöflichkeiten steht thematisch das Bordeaux mit all seinen vielfältigen und vielschichtigen Entwicklungen. Kaum ein Gebiet entwickelt sich dermaßen eigendynamisch und doch im allgemeinen globalen Zyklus. Kaum ein Gebiet schafft es, trotz der enormen Größe nicht phlegmatisch zu wirken und innovativ voranzuschreiten. Kaum ein Gebiet ist so spannungsreich, lebendig und doch traditionell fundiert und bei kaum einen Gebiet ist „Welt und Dorf“ zugleich zu finden. Und kaum eine Stadt ist so wunderschön, wie Bordeaux. Alleine für diesen kleinen gedanklichen Ausflug lohnt sich es sich diese Folge zu hören.
39 Minuten
NICHT ENTSCHULDBAR ist es - auch wenn Corona-Quarantäne und Datenpannen, eine Erklärung wären – daß wir diesmal nicht rhythmisch am 12. veröffentlicht haben. Gut tat jedoch die Hörerschelte, denn neben jeglicher Widrigkeit und mentalem Stress ist es schön, wenn man vermisst wird. Danke für die vielen Hinweise darauf, dass wir nicht pünktlich zum zwölften veröffentlicht haben und wo wir denn wären. Und ein wenig schade wäre es ja auch um diese Folge, bei der wir nicht wenig zu sagen, zu berichten und auszufechten hatten. Es geht um die Wertigkeit von Weinguides, die Präsentation des diesjährigen Vinum-Weinguide, Günther Jauch, unsere Musiker, unsere Lieblingsthemen, wie Mediatheken, Corona und wie man in Lars beruflicher Welt so schön sagt, einem Blumenstrauß voller vinophiler Gedanken und Neuigkeiten. Daher noch einmal SORRY für die Verspätung und viel Freude bei dieser Folge von „Wein und Weltfrieden“.
47 Minuten
Es begann mit einer Flaschenpost. So können viele schöne Geschichten, aber auch diese Podcastfolge, beginnen. Ferner geht es rund ums Flaschenglas. Helles, dunkles – also Richtiges und Falsches, um den Lichtgeschmack, um Daily Soaps und den Umgang mit Promis. Und natürlich immer wieder gerne um Bücher. Eines fällt bei dieser Folge unbedingt und sofort auf – wo sind die Musiker? In Quarantäne?
50 Minuten
Ist München bayrisch, Wien österreichisch und Berlin repräsentativ für Deutschland und warum sagt man eigentlich im Norden unserer Republik, all day, MOIN? Es geht bei „Wein und Weltfrieden“ mittlerweile nicht nur um die essentiellen und alltäglichen Dinge des Weines, sondern vielmehr ums Lebensgefühl. Naja, eigentlich um all das, was für uns so richtig wichtig ist. Und ein ganz wichtiger Teil einiger Menschen, die sich für Wein ein wenig mehr interessieren, sind ihre persönlichen Weinhändler. Die Menschen, welche Wein leben, vermitteln, verstehen, innovieren und strategieren. Die Menschen, welche für den Wein und nicht minder dessen für ihre Mitmenschen, ihre Kunden und nicht selten daraus resultierend, ihre Freunde den Wein und mit dem Wein und ihnen Leben. Die Menschen, die das Bindeglied zwischen Wein und Mensch, zwischen Winzer und Weinhändler sind. Da leider die Weinhändler eigentlich innerhalb der Branche durchaus, aber dennoch für enorme Arbeit zu wenig Anerkennung und Wahrnehmung genießen, wurden durch die Firma Zieher die WEINVISIONEN ins Leben gerufen. Und neben vielen anderen Themen und der sehr wichtigen Frage, warum man im Norden den ganzen Tag MOIN sagt, widmen wir uns ausführlich diesem Preis. Es geht eben doch um die wirklich wichtigen Themen bei Wein und Weltfrieden.
40 Minuten
An ihrer Diskussionskultur feilen Lars und Silvio ja jetzt schon 47 Folgen und ob es sich schon ein wenig gebessert hat, weiß man erst, wenn man sich noch einmal an den ersten 5-20 Folgen erfreut. Zumindest geht es in dieser um eine der wichtigsten Winzerverbände weltweit, den VDP, deren Große Gewächse, den Kult um den deutschen Wein im allgemeinen und die ein oder andere Anekdote aus Lars bunten und lebendigen Sein und Schaffen.
48 Minuten
Alles ist besser, als nicht zu machen. Mit diesem sagenhaften Schlusssatz komplettiert Lars die #46. Ausgabe von WEIN & WELTFRIEDEN. Es war selten die kurzweilig. Lebenswichtige Themen wie Kaffee, Unmengen an Halbwissen über Fußball, Boybands und natürlich auch den Wein in den Zeiten und mit dem Klimawandel, über den man gar nicht genug reden und nachdenken kann, darf und unbedingt sollte.