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BaZ – Los Emol Archiv

107 Episoden
18 Minuten
Nach einem Auslandsaufenthalt hat Leutenegger dann eine eigene Firma gegründet und «Tag und Nacht gearbeitet». Er habe das Glück gehabt in eine Zeit zu geraten, in der es einen wie ihn brauchte. Und so wurde er zum Multi-Millionär. Trotzdem sei er bis heute ein einfacher Mensch geblieben, so Leutenegger.

Warum er sich Basel verbunden fühlt, wer sein Vorbild ist und wieso er oft Pech im Leben hatte, verrät Hausi Leutenegger in der aktuellen Folge des BaZ-Podcast.
27 Minuten
Ueli und Marco Mäder hatten schon immer eine enge Beziehung, teilten als Kinder das Bett und später gemeinsame Interessen und politische Ansichten. In der aktuellen Podcast-Folge beschreibt Ueli Mäder seinen Bruder als intelligent, feinfühlig, idealistisch und gerechtigkeitsliebend. Marco habe in vielen Aspekten sogar als der chancenreichere Bruder gegolten.

Warum Marco am Ende dem Alkoholismus verfiel, während er selbst seinen Lebensweg fand, kann sich Mäder nicht erklären. Es hätte genauso gut andersrum kommen können, so der Soziologe.

Elf Jahre nach dem Tod seines grossen Bruders verarbeitet Ueli Mäder das gemeinsame Schicksal in seinem Buch «Mein Bruder Marco». Im BaZ-Podcast spricht er über alte Zeiten, wiederkehrende Sorgen und den Prozess, loszulassen.
25 Minuten
Als Beat Jans am 13. Dezember zum Bundesrat gewählt wurde, hat sich nicht nur für ihn, sondern auch für seine Familie einiges geändert. Seine Frau, Tracy Jans, erzählt, wie sie versucht, Druck von der Familie zu nehmen, weshalb sie sich im Kleinbasel wohler fühlt als in Grossbasel und ob sie noch gemeinsam mit ihrem Mann an FCB-Matches gehen kann. Im BaZ-Podcast «Los emol» erfahren Sie zudem, mit welchem Staatspräsidenten Tracy Jans ins Gespräch kam.
28 Minuten
Von Weissenfluh hat sich kurz vor der Pandemie in Deutschland zur Hundetrainerin und Verhaltenstherapeutin für Vierbeiner ausbilden lassen. Seitdem führt sie in Basel ihre Coaching-Firma Freedogs. Sie besucht Hundehalter aus der ganzen Deutschschweiz, analysiert die Situation vor Ort und setzt individuelle Ziele für die Tiere.

Und die Besitzer. Denn das Problem finde sich häufig am anderen Ende der Leine: «Oft rennen Hunde in Parks frei herum, während die Besitzer am Handy sind. In diesen Situationen muss ich sagen: ‹Hey, schaut auf euren Hund.› Noch beim liebsten Tutnix kann es, wenn alles schief geht, zu einer Situation kommen, in der er auf einen Menschen, einen Jogger, ein Kind losgeht.»

Ausserdem gibt von Weissenfluh Tipps, wie man sich in bränzligen Situationen gegenüber einem Hund verhalten soll und welche Rasse sich für Einsteiger eignet. Auch verrät sie, warum kleine Hunde häufig schwieriger zu handhaben sind und was sie von Überzüchtungen hält.
24 Minuten
Sich unter diesen Umständen den Kopf für das Wesentliche freizuhalten, ist nicht einfach – egal, ob bei der Arbeit oder im Privatleben. Vor allem, wenn im Hinterkopf zusätzlich herumschwirrt, dass man unbedingt etwas mit dem Chef besprechen und für die Mutter Blumen kaufen sollte.

Steven Käser trainiert Mitarbeiter grosser Unternehmen darin, auch unter solchen Umständen den Überblick nicht zu verlieren. Im BaZ-Podcast «Los emol» erklärt er, wie das funktioniert, und gibt Tipps.
24 Minuten
Doch davon lässt er sich nicht abhalten, sein Leben in vollen Zügen zu geniessen. Während der Fasnacht mischte er sich unter die Leute und in wenigen Tagen fliegt er nach Asien in den Urlaub.

Im Gespräch betont er zudem, dass die Gesellschaft ihm in den allermeisten Fällen sehr freundlich und hilfsbereit begegnet sei. Selbst seine Klassenkameraden haben «wahnsinnig positiv» auf ihn reagiert. Gehadert habe er erst mit seinem Schicksal, als er nicht wie die anderen die Autoprüfung machen konnte.

Was Markus Erb sich von seinen Mitmenschen wünscht, warum er von Sonnenuntergängen nicht viel hält und wieso er keinen Blindenhund möchte, hören Sie in dieser Folge des BaZ-Podcasts.
27 Minuten
Das kann nicht einmal ein Experte so klar sagen, denn die Übergänge zwischen real und sureal sind fliessend. Der Basler Psychiatrieprofessor Philipp Sterzer beschäftigt sich beruflich und in seiner Forschung damit, wie Wirklichkeit im Gehirn entsteht – und entgleitet.

Unter dem Titel «Realität oder Illusion? Wie das Bild der Welt in unseren Köpfen entsteht» hält Sterzer am Mittwoch einen Vortrag im Rahmen der Woche des Gehirns. Diese findet vom 11. bis 15. März statt und gibt Forschenden der Universität und des Universitätsspitals Basel eine Plattform, über aktuelle Themen und Erkenntnisse der Neurowissenschaften zu berichten.
29 Minuten
Okay, es gibt noch dreimal Bummelsunntig, aber für viele ist die Fasnacht 2024 vorbei. Zeit, diese nochmals Revue passieren zu lassen. Zu Gast in der Stube von René Häfliger, «Los emol»-Moderator und begnadeter Pfeifer bei den Basler Bebbi, sind Tambour-Legende Ivan Kym und Valentina Braun, eine junge, hochtalentierte Pfeiferin bei den Antygge.

Sie erzählt, was sie gedacht hat, als klar wurde, dass ihr Piccolo an diesem Cortège (mehrheitlich) ungenutzt bleiben würde. Ein toller Trend oder eine Unmode? Häfliger, dem dies durchaus bekannt ist, ergänzt: «Solange die Chriesibuebe von Ivan noch trommeln, hält das die Fasnacht gut aus.»

Scherzhaft legt er die Frage nach, die er schon immer einmal stellen wollte: «Ivan, ist eine Trommel überhaupt ein Musikinstrument?»

Dieser hält nicht nur ein Plädoyer für die Tambouren – er erzählt auch, wie wenig er vom Bummelsunntig hält. Und er sagt zu den diesjährigen Sujets: «Wir sind braver geworden.»

Das Quartett wird komplettiert von BaZ-Autor Sebastian Briellmann – der musikalisch nicht ganz auf dem Level der anderen ist, sich bei Kym allerdings zum «Kultur-Tambouren» ausbilden lassen möchte. Das sind die, die zwar nichts können, aber ein grosses Maul haben. Er fragt die Experten: «Haben die Cliquen aufgrund der Woke-Debatte mittlerweile bei der Suche nach dem Sujet eine Schere im Kopf?»

Hören Sie rein.
31 Minuten
Nur noch wenige Dutzend Stunden – und schon gehen sie wieder los, die «drei scheenschte Dääg». Podcast-Host René Häfliger, selbst Pfyffer bei den Basler Bebbi, kann es bis dahin aber dennoch nicht schnell genug gehen. So versüsst er sich die Wartezeit in dieser «Los emol»-Ausgabe kurzerhand mit drei Gästen, die sich im bunten Treiben der Basler Fasnacht mindestens genauso wohlfühlen wie er.

Mit von der Partie in dieser Runde ist natürlich – wie könnte es anders sein – Basler Stadtoriginal -minu, der auch dieses Jahr wieder für die BaZ im Einsatz sein wird und so viel über die Fasnacht weiss, wie kaum ein anderer. Er verrät, wieso ausgerechnet er nie Schnitzelbänke hört, und wie er sich jeweils in den zwei Stunden vor dem Morgestraich von der Atmosphäre anstecken lässt: «Dann herrscht in der ganzen Stadt diese grosse Stille, aber man spürt schon ein gewisses Fieber – ein wunderbarer Moment.»

Aus dem Nähkästchen plaudert ausserdem Isabelle Segesser, die Wirtin vom «Restaurant Schnabel», der Fasnachtsbeiz schlechthin. Obwohl das Restaurant am Trillengässlein dank der täglichen Cliquen-Proben quasi das ganze Jahr über Fasnacht hat, bedeuten die drei Tage auch für sie jeweils Ausnahmezustand: Angefangen von der Übernachtung im Restaurant, über den magischen Ausblick auf den Rümelinsplatz vor dem Morgestraich, bis hin zum grossen Gläser-Chaos unter den Fasnachtsbeizen.

Und Lucien Stöcklin, der dritte Gast in der Runde, ist in seinen Funktionen als Pfyffer, Tambour, Schnitzelbänkler, Aktivfasnächtler bei den Naarebaschi oder auch als Regisseur vom Charivari ein wahres Fasnachts-Multitalent. Er spricht über seine Hassliebe zum Morgestraich – und wie er seine vielen Verpflichtungen unter einen Hut bringt.

Reinhören lohnt sich also.
26 Minuten
Der Rhein hat knapp 7 Grad. Wer bei so tiefen Wassertemperaturen regelmässig in den Fluss steigt, verbrennt Körperfett. Das ist erwiesen. Dem Winterschwimmen werden aber noch sehr viel mehr positive Gesundheitseffekte nachgesagt – beispielsweise auf das Immunsystem, die Schlafqualität, die psychische Gesundheit oder die mentale Stärke.

Sind Kaltwasserschwimmer wirklich fitter, gesünder und mental stärker? Im BaZ-Podcast «Los emol» sprechen der Chefarzt der Klinik Rheumatologie und Schmerzmedizin am Basler Bethesda-Spital, Stephan Gadola, und Annick Steinegger, Basler Eisschwimmerin und Mentaltrainerin, darüber, was Winterschwimmen wirklich bewirken kann – und was eben nicht.
26 Minuten
In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» kommen drei Menschen zu Wort, die wichtige Tipps für mehr mentale Stärke geben und Ihnen helfen, Ihre Ziele zu erreichen. Oliver Schürmann ist Psychologe, Mentalcoach und Berater. Er rät, sich die positiven Konsequenzen des Vorsatzes zu verbildlichen: «Stellen Sie sich vor, Ihr Ziel schon erreicht zu haben und überlegen Sie, wie sich Ihr Leben dadurch verbessert.»

Der Skirennfahrer und Olympiasieger Ramon Zenhäusern kann die positiven Effekte eines Mentalcoaches bezeugen: Seiner hatte im prophezeit, dass er im Olympiaslalom den zweiten Platz belegen würde, da dieser am 22.2. stattfinde und Zenhäusern zwei Meter gross sei: ein Zeichen! Und so sei es dann tatsächlich gekommen. «Es war eine verrückte Sache, dass das so eingetroffen ist, wie er es einen Monat zuvor prophezeit hat.»

Auch die Basler Hochspringerin Salome Lang arbeitet mit einem Mentaltrainer zusammen: «Es hilft extrem, eine aussenstehende Person zu haben, mit der man über Ängste sprechen kann.»

Wie Sie das Wissen eines Motivations-Coachs selber anwenden können und damit ihre Ziele leichter erreichen, hören Sie in der aktuellen Folge.
24 Minuten
Hafner hatte bereits vor einem Jahr die Gelegenheit, ihre astrologischen Einblicke zu teilen. Damals berichtete sie vom Mars, welcher Zwillingen das Leben erleichterte. Und vom Neptun, der Fischen und Zwillingen emotionale Zeiten bescherte.

Im aktuellen Gespräch mit dem Moderator René Häfliger und der BaZ-Redaktorin Raphaela Portmann zieht sie eine Bilanz ihrer damaligen Vorhersagen und analysiert, inwieweit diese sich bewahrheitet haben. Zudem wagt Hafner Ausblicke in die Zukunft.

So geht sie beispielsweise darauf ein, dass die Menschheit lange durch turbulente Zeiten gegangen ist. Und gibt Hoffnung: Diese schwierige Phase werde in den nächsten Monaten und Jahren endlich ein Ende finden.
28 Minuten
«Big Brother is watching you» ( – «Der grosse Bruder beobachtet dich»): Unter diesem Motto setzen sich noch heute zig Menschen den kritischen, neugierigen oder voyeuristisch Blicken der Zuschauer aus. Warum? Und wieso schauen so viele sich das an?

Darüber diskutieren die BaZ-Moderatoren in der aktuellen Podcastfolge mit einem, der vor 20 Jahren selber im Container war und einem, der ebendiesen Container aktuell als Kunst ausstellt: Der Schweizer Michel Wettstein stieg 2003 nach einer Woche aus «Big Brother Germany» aus, weil es ihm «zu blöd wurde».

Der Basler Regisseur Boris Nikitin untersucht mit seiner Kunst-Installation «The Last Reality Show» im Tinguely Museum den Moment, als Privates erstmals öffentlich zur Schau gestellt wurde. Und er verrät, was er von Fernsehsendungen wir «Big Brother» wirklich hält.
28 Minuten
Die Tour voller Lichter und Glöckchen startet bei Robi Gasser in der Weihnachtsstube hinter der Barfüsserkirche, in der nicht nur über die vergangenen Ausgaben der Basler Weihnacht geplaudert wird.

Weiter geht es auf den Marktplatz, wo die Adventsbox mit Musik für eine ganz besondere Stimmung sorgt. Und dann wird es noch musikalischer, als eine Touristin aus Barcelona spontan ein Lied für “Los Emol” anstimmt.

Und das ist noch lange nicht alles. René Häfliger zieht weiter durch weihnachtlich geschmückte Hinterhöfe, blättert im Wunschbuch im Rathaus - und schreibt auch selbst seine Wünsche fürs neue Jahr und das Leben hinein.

Der Basler Weihnachts-Podcast glänzt und glitzert darüber hinaus mit den prominenten Basler Stimmen von Sängerin Nubia und dem BaZ-Kolumnisten und Autor -minu - und immer wieder mit ganz viel Musik.

Basler Weihnachtsstimmung pur!
29 Minuten
 

Tiefe Margen, Personalmangel, Inflation – die aktuellen Herausforderungen in der Gastronomie sind gross. Die Branche unterliegt einem ständigen Wandel und erfordert eine laufende Anpassung der Strukturen. Viele Gastronomen mussten im Zuge der Pandemie ihre Reserven angreifen und sind umso mehr auf den täglichen Profit angewiesen.

 

Doch es gibt sie nach wie vor, die Restaurants, die auf Monate ausgebucht sind. Was machen diese besser und welche Rezepte führen zu mehr Erfolg? In unserem aktuellen Podcast reden wir mit den beiden Basler Gastronomen Raphael Wyniger und Claudia Danuser über Reservierungsslots, flexible Preise, Trinkgelder und Fast Food.

 

Claudia Danuser hat nach sechs erfolgreichen Jahren als Geschäftsführerin des Restaurants Kunsthalle am 1. August dieses Jahres das Café Huguenin am Barfüsserplatz übernommen. «Meine Herausforderung ist es, in die Zukunft zu schauen, hier und dort Anpassungen zu machen, zu modernisieren und die Abläufe zu verbessern», sagt sie.

Raphael Wyniger ist Geschäftsführer und Inhaber der Wyniger Gruppe, zu der drei Hotels, acht Restaurants, 2 Cafés und eine Buvette gehören. Zum Thema Fachkräftemangel sagt er: «Ich wehre mich dagegen, zu sagen, dass nur die Gastronomie ein Personalproblem hat. Ich glaube, das ist vielmehr ein gesellschaftliches Problem.»

Hören Sie in den aktuellen Podcast der BaZ und erfahren Sie von zwei erfahrenen Insidern, was die Basler Gastronomie aktuell beschäftigt.