Digital Insurance Podcast: Versicherung & Digitalisierung Archiv
355 Episoden
45 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Uta Niendorf von Q_PERIOR und Christian Buschkotte von andsafe.
Uta Niendorf ist Partnerin bei Q_PERIOR und leitet dort den Bereich Insurance Sales Solutions. Insgesamt kann sie nach ihrem Diplomabschluss bei der Universität Passau auf über 20 Jahre Erfahrung in der Beratung von Finanzdienstleistern zurückblicken. Christian Buschkotte ist seit April 2019 als Managing Director bei andsafe tätig und besitzt gut 25 Jahre Berufserfahrung in der Versicherungsbranche in unterschiedlichen Funktionen.
Q_PERIOR ist eine international tätige Unternehmensberatung und berät Kunden an der Schnittstelle von IT und Business mit dem Schwerpunkt digitale Transformation. Bei andsafe handelt es sich um den digitalen Versicherer des Provinzial Konzerns, mit Sitz in Münster.
Q_PERIOR hat in seiner Studie Hybrid Sales Index 2021 die Vertriebswege relevanter Erstversicherer unter die Lupe genommen. Ziel war es herauszufinden, inwieweit Versicherer ihre digitalen und analogen Touchpoints in ausreichendem Maß verknüpft haben, um dem modernen, hybriden Kunden ein Höchstmaß an Komfort bieten zu können.
Laut einer GfK-Studie beginnen inzwischen 59 % der Versicherungskunden ihre Suche online und ziehen erst später einen Vermittler hinzu. Dementsprechend wichtig sind Anknüpfungspunkte an allen Kontaktstellen, damit der Kunde nirgendwo verloren geht und sich stets gut betreut fühlt. Die Studie kommt zu dem Schluss: Auf der Journey-Seite ist bei Versicherern noch viel Luft nach oben.
Der Link zur Studie
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The State of Digital Insurance 2026 OUT NOW.
Im neuen The State of Digital Insurance Fachmagazin machen CEOs, Vorstände und führende Branchenexperten Schluss mit dem Hype. Sie teilen ihre ungeschminkten Praxis-Strategien direkt aus dem Maschinenraum.
Die gedruckte Premium-Erstauflage ist streng limitiert. Sichere dir jetzt deinen Wissensvorsprung und bestelle dein Heft inklusive sofortigem Download der Webversion.
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Uta Niendorf ist Partnerin bei Q_PERIOR und leitet dort den Bereich Insurance Sales Solutions. Insgesamt kann sie nach ihrem Diplomabschluss bei der Universität Passau auf über 20 Jahre Erfahrung in der Beratung von Finanzdienstleistern zurückblicken. Christian Buschkotte ist seit April 2019 als Managing Director bei andsafe tätig und besitzt gut 25 Jahre Berufserfahrung in der Versicherungsbranche in unterschiedlichen Funktionen.
Q_PERIOR ist eine international tätige Unternehmensberatung und berät Kunden an der Schnittstelle von IT und Business mit dem Schwerpunkt digitale Transformation. Bei andsafe handelt es sich um den digitalen Versicherer des Provinzial Konzerns, mit Sitz in Münster.
Q_PERIOR hat in seiner Studie Hybrid Sales Index 2021 die Vertriebswege relevanter Erstversicherer unter die Lupe genommen. Ziel war es herauszufinden, inwieweit Versicherer ihre digitalen und analogen Touchpoints in ausreichendem Maß verknüpft haben, um dem modernen, hybriden Kunden ein Höchstmaß an Komfort bieten zu können.
Laut einer GfK-Studie beginnen inzwischen 59 % der Versicherungskunden ihre Suche online und ziehen erst später einen Vermittler hinzu. Dementsprechend wichtig sind Anknüpfungspunkte an allen Kontaktstellen, damit der Kunde nirgendwo verloren geht und sich stets gut betreut fühlt. Die Studie kommt zu dem Schluss: Auf der Journey-Seite ist bei Versicherern noch viel Luft nach oben.
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19 Minuten
Im Digital Insurance Podcast besprechen wir relevante Themen der digitalen Transformation. Um noch mehr Insights zu erhalten, haben wir kürzlich unser Studio auf dem DKM Forum Hybrid in Dortmund aufgebaut und interessante Interviews geführt, die wir hier aufbereitet haben.
In unserem neuen Format Insurance Insights bieten wir spannenden Akteuren der Versicherungswirtschaft eine Bühne und die Möglichkeit, sich euch, unseren Hörern, vorzustellen
In der aktuellen Episode sprechen Gero Reiniger, Director DACH bei Zelros, Carlo Ulbrich, Co-Founder & Chief Sales Officer bei Nect GmbH und Dr. Xenia Isabel Gioia Poppe, Director Insurtech Munich bei Plug and Play Tech Center.
Zelros wurde 2016 gegründet und ist ein B2B Independent-Software-Vendor, der künstliche Intelligenz für Versicherungs- und Bankunternehmend entwickelt. Ihre Mission ist es, den Versicherungsakteuren ermöglichen, die Beziehung zu ihren Kunden zu revolutionieren und neu zu gestalten, indem Zelros Ihnen die Verantwortung für KI überlässt.
Nect ist ein 2017 gegründetes IT-Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Nect entwickelt Trust-Services auf Basis einer KI-basierten Online-Identifikation. Mit ihrer selbst entwickelten Robo-Ident-Technologie ermöglichen sie eine vollautomatisierte Online-Identifizierung.
Plug and Play Tech Center ein weltweit aktiver Startup-Investor und ein innovatives Startup-Ökosystem mit Hauptsitz im Silicon Valley. Ziel ihrer Beratungsleistung ist es ihre Unternehmenspartner mit relevanten Startups zu verbinden. In ihrem Münchener Hub arbeiten sie gemeinsam mit Unternehmen in den Branchen Brand & Retail, Insurtech und Health & Wellness.
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Nect ist ein 2017 gegründetes IT-Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Nect entwickelt Trust-Services auf Basis einer KI-basierten Online-Identifikation. Mit ihrer selbst entwickelten Robo-Ident-Technologie ermöglichen sie eine vollautomatisierte Online-Identifizierung.
Plug and Play Tech Center ein weltweit aktiver Startup-Investor und ein innovatives Startup-Ökosystem mit Hauptsitz im Silicon Valley. Ziel ihrer Beratungsleistung ist es ihre Unternehmenspartner mit relevanten Startups zu verbinden. In ihrem Münchener Hub arbeiten sie gemeinsam mit Unternehmen in den Branchen Brand & Retail, Insurtech und Health & Wellness.
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1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Jan Meessen, Industry Leader Insurance bei Google Deutschland und Uwe Stuhldreier, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der HUK24 AG.
Google ist ein US-amerikanischer Technologiekonzern, der u. a. für seine Suchmaschine bekannt ist. Das Unternehmen ging 1998 an den Markt und ist seither zu einer der wertvollsten Marken weltweit geworden. HUK24 ist ein deutscher Direktversicherer und gehört zur HUK-Coburg-Versicherungsgruppe, die der größte deutsche Kraftfahrtversicherer ist.
Die Arbeit der HUK startet, wo auch die Reise des Online-Kunden beginnt: in der Suchmaschine. Google stellt da einen idealen Partner dar. Jan Meessen meint, die Anforderungen der Kund:innen an Versicherer sei in letzter Zeit gestiegen. Man erwarte u. a. die Bequemlichkeit, die man von den großen Tech-Unternehmen gewohnt sei.
Bei der Frage nach der Agilität zeigen beide Gesprächspartner ähnliche Vorstellungen. Zwar gäbe es bei Google klassische Formen von Agilität, wie die Nutzung von Scrum und End-to-End-Verantwortung, aber seien diese mehr im technischen Bereich zu finden. Uwe Stuhldreier definiert Agilität insbesondere als: flache Hierarchien und das Übertragen von Eigenverantwortung. Ziel seien stets effiziente Arbeitsabläufe. Die Umstellung eines Bereichs auf “agil” sollte jedoch mit Augenmaß passieren - ohne einen “Agilitäts-Absolutismus”.
Bei der HUK24 hat man vor 3-5 Jahren mit dem Arbeiten von KPIs begonnen. Die OKRs folgten als natürliche Weiterentwicklung der KPIs. Kaum etwas passiere nach Lehrbuch, sondern so, dass sich die eigenen Mitarbeiter:innen wohlfühlen. Ohne viel Politik von oben und Aktionären im Nacken sei so bei der HUK24 strategisches Arbeiten möglich. Jan ergänzt diese Sichtweise auf das Thema mit dem Hinweis, man dürfe nicht in altes Silo-Arbeiten verfallen. Mittels OKRs sei es möglich, eine abteilungs- und bereichsübergreifende Kultur und Abstimmung im Unternehmen hinzubekommen.
#huk24 #marketing #google
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Die Arbeit der HUK startet, wo auch die Reise des Online-Kunden beginnt: in der Suchmaschine. Google stellt da einen idealen Partner dar. Jan Meessen meint, die Anforderungen der Kund:innen an Versicherer sei in letzter Zeit gestiegen. Man erwarte u. a. die Bequemlichkeit, die man von den großen Tech-Unternehmen gewohnt sei.
Bei der Frage nach der Agilität zeigen beide Gesprächspartner ähnliche Vorstellungen. Zwar gäbe es bei Google klassische Formen von Agilität, wie die Nutzung von Scrum und End-to-End-Verantwortung, aber seien diese mehr im technischen Bereich zu finden. Uwe Stuhldreier definiert Agilität insbesondere als: flache Hierarchien und das Übertragen von Eigenverantwortung. Ziel seien stets effiziente Arbeitsabläufe. Die Umstellung eines Bereichs auf “agil” sollte jedoch mit Augenmaß passieren - ohne einen “Agilitäts-Absolutismus”.
Bei der HUK24 hat man vor 3-5 Jahren mit dem Arbeiten von KPIs begonnen. Die OKRs folgten als natürliche Weiterentwicklung der KPIs. Kaum etwas passiere nach Lehrbuch, sondern so, dass sich die eigenen Mitarbeiter:innen wohlfühlen. Ohne viel Politik von oben und Aktionären im Nacken sei so bei der HUK24 strategisches Arbeiten möglich. Jan ergänzt diese Sichtweise auf das Thema mit dem Hinweis, man dürfe nicht in altes Silo-Arbeiten verfallen. Mittels OKRs sei es möglich, eine abteilungs- und bereichsübergreifende Kultur und Abstimmung im Unternehmen hinzubekommen.
#huk24 #marketing #google
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13 Minuten
Im Digital Insurance Podcast besprechen wir relevante Themen der digitalen Transformation. Um noch mehr Insights zu erhalten, haben wir kürzlich unser Studio auf dem DKM Forum Hybrid in Dortmund aufgebaut und interessante Interviews geführt, die wir hier aufbereitet haben.
In unserem neuen Format Insurance Insights bieten wir spannenden Akteuren der Versicherungswirtschaft eine Bühne und die Möglichkeit, sich euch, unseren Hörern, vorzustellen.
In der aktuellen Episode sprechen Emanuel Römer, Geschäftsführender Gesellschafter bei Mr-Money Service GmbH und Benjamin Schüler, Vorstandsmitglied bei HDH VVaG.
Mr-Money Service GmbH ist ein Teil der Mr-Money Gruppe und bietet Beratungssysteme für die Versicherungsbranche. Darunter Vergleichsrechner für private Risiken und Sach und die BiPRO-BOX. Diese Software bietet eine Lösung für den Dokumententransfer zwischen Makler und Gesellschaft.
Die HDH ist seit über 60 Jahren Spezialistin für Sterbegeldversicherung. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit unter Bundesaufsicht bietet die HDH die vom Gesetzgeber geschützte „echte“ Sterbegeldversicherung an. Seit 2012 ist die HDH aktiv im Vermittlergeschäft mit Maklern und Maklerorganisationen.
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Mr-Money Service GmbH ist ein Teil der Mr-Money Gruppe und bietet Beratungssysteme für die Versicherungsbranche. Darunter Vergleichsrechner für private Risiken und Sach und die BiPRO-BOX. Diese Software bietet eine Lösung für den Dokumententransfer zwischen Makler und Gesellschaft.
Die HDH ist seit über 60 Jahren Spezialistin für Sterbegeldversicherung. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit unter Bundesaufsicht bietet die HDH die vom Gesetzgeber geschützte „echte“ Sterbegeldversicherung an. Seit 2012 ist die HDH aktiv im Vermittlergeschäft mit Maklern und Maklerorganisationen.
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28 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Sebastian Pitzler, Geschäftsführer und Managing Director von InsurLab Germany.
Die Initiative InsurLab Germany wurde im Jahr 2017 von diversen Start-ups, Versicherungsunternehmen und staatlichen Institutionen gegründet. Inzwischen verfügen sie über 90 namhafte Mitglieder. Ihr Ziel liegt in dem Vorantreiben von Digitalisierungs- und Innovationsprozessen in der Versicherungsbranche.
InsurLab Germany sieht sich in erster Linie als Plattform und Vermittler für Start-ups und etablierte Unternehmen im Versicherungsbereich. Kollaborationen und gemeinsame Initiativen werden vorangetrieben, um die Innovationsfähigkeit von Unternehmen zu fördern. Schließlich gehe es beim digitalen Prozess nicht nur um die Technikseite, sondern auch um die Veränderungen im Mindshift, der Kultur und Führung eines Unternehmens.
Sebastian nennt drei wesentliche Säulen, auf die sich die Arbeit von InsurLab Germany stützt. Zum Einen werden Workshopformate und Events angeboten, wo zu spezifischen Themen unterschiedliche Unternehmen zusammengebracht werden. Als Zweites bieten sie ein Accelerator-Programm an. Hier werden Start-ups gefördert, indem ihnen Mentoren aus dem InsurLab-Netzwerk zur Seite gestellt werden, erklärt er. Die dritte Säule besteht aus einem Campus in Köln, eine Art Coworking Space, wo Mitgliedsunternehmen von InsurLab Germany eine Heimat gegeben wird. Am Ende der Kollaboration steht idealerweise ein Pilotprojekt, ein Proof of Concept o. Ä. Als Ergänzung zur dritten Säule, fügt Sebastian hinzu, seien die Arbeitsgruppen zu sehen, wo Mitgliedsunternehmen Themen definieren, die sie bearbeiten möchten. InsurLab Germany bietet im Anschluss daran wiederum die nötige Plattform, um die richtigen Partner finden und fruchtvolle Kollaborationen entstehen lassen zu können.
#innovateinsurance
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InsurLab Germany sieht sich in erster Linie als Plattform und Vermittler für Start-ups und etablierte Unternehmen im Versicherungsbereich. Kollaborationen und gemeinsame Initiativen werden vorangetrieben, um die Innovationsfähigkeit von Unternehmen zu fördern. Schließlich gehe es beim digitalen Prozess nicht nur um die Technikseite, sondern auch um die Veränderungen im Mindshift, der Kultur und Führung eines Unternehmens.
Sebastian nennt drei wesentliche Säulen, auf die sich die Arbeit von InsurLab Germany stützt. Zum Einen werden Workshopformate und Events angeboten, wo zu spezifischen Themen unterschiedliche Unternehmen zusammengebracht werden. Als Zweites bieten sie ein Accelerator-Programm an. Hier werden Start-ups gefördert, indem ihnen Mentoren aus dem InsurLab-Netzwerk zur Seite gestellt werden, erklärt er. Die dritte Säule besteht aus einem Campus in Köln, eine Art Coworking Space, wo Mitgliedsunternehmen von InsurLab Germany eine Heimat gegeben wird. Am Ende der Kollaboration steht idealerweise ein Pilotprojekt, ein Proof of Concept o. Ä. Als Ergänzung zur dritten Säule, fügt Sebastian hinzu, seien die Arbeitsgruppen zu sehen, wo Mitgliedsunternehmen Themen definieren, die sie bearbeiten möchten. InsurLab Germany bietet im Anschluss daran wiederum die nötige Plattform, um die richtigen Partner finden und fruchtvolle Kollaborationen entstehen lassen zu können.
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In unserem neuen Format Insurance Insights bieten wir spannenden Akteuren der Versicherungswirtschaft eine Bühne und die Möglichkeit, sich euch, unseren Hörern, vorzustellen.
In dieser Episode sprechen Michael Stock von andsafe und Stephanie Illentz von Adam Riese über Corporate Start-Ups.
Michael Stock ist Sales Director im Bereich Acquisition Management bei andsafe. Die andsafeAG ist ein digitaler Gerwebeversicherer. Andsafe ist eine 100%ige Tochterfirma der Provinzial NordWest und sieht sich als "Start-up mit Geschichte".Ihr Ziel ist, es "einfache und ausgezeichnete Absicherung von Risiken durch den Einsatz technologischer Innovationen" zu generieren. Zur Website von andsafe
Stephanie Illentz ist Chief Product Officer bei der Adam Riese GmbH. Adam Riese ist ein Corporate Startup der W&W Gruppe mit dem Auftrag, den Versicherungsmarkt neu zu denken. Ihr Ziel ist es, Versicherungen "einfach, digital und passgenau" für ihre Kunden zu entwickeln. Zur Website von Adam Riese
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In dieser Episode sprechen Michael Stock von andsafe und Stephanie Illentz von Adam Riese über Corporate Start-Ups.
Michael Stock ist Sales Director im Bereich Acquisition Management bei andsafe. Die andsafeAG ist ein digitaler Gerwebeversicherer. Andsafe ist eine 100%ige Tochterfirma der Provinzial NordWest und sieht sich als "Start-up mit Geschichte".Ihr Ziel ist, es "einfache und ausgezeichnete Absicherung von Risiken durch den Einsatz technologischer Innovationen" zu generieren. Zur Website von andsafe
Stephanie Illentz ist Chief Product Officer bei der Adam Riese GmbH. Adam Riese ist ein Corporate Startup der W&W Gruppe mit dem Auftrag, den Versicherungsmarkt neu zu denken. Ihr Ziel ist es, Versicherungen "einfach, digital und passgenau" für ihre Kunden zu entwickeln. Zur Website von Adam Riese
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25 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Thorsten Paech, Client Solutions Manager Insurance bei Facebook.
Facebook wird vom US-amerikanischen Unternehmen Meta Platforms betrieben. Es ist ein weltweit bekanntes, soziales Netzwerk, das seit 2004 existiert. Mit circa zwei Milliarden Nutzern täglich gehört es zu den größten Netzwerken der Welt.
Thorsten Paech arbeitet seit sechs Jahren als Client Solutions Manager bei Facebook. Insgesamt kann er auf knapp 20 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Zuvor hat er Bioinformatik an der Universität Lübeck und Informatik an der Universität Hamburg studiert.
In unserem Live-Gespräch erzählt Thorsten über die aktuellen Consumer Trends und wie sie sich seitens Facebook darstellen. Durch Corona habe sich der “digitale Wandel um den Faktor 10 beschleunigt”, erklärt er. Die Oma heute per Video Call anzurufen und alltägliche Produkte online zu bestellen, sei nun weit üblicher als vor zwei Jahren. Die gleichen Digitalisierungsprozesse haben sich in vielen Branchen vollzogen - so auch im Versicherungsbereich. Versicherungsvertreter nutzen plötzlich Messenger-Dienste, um mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben, bieten Live-Streams an und schalten Werbung über Plattformen wie Facebook, erzählt Thorsten.
Im Zuge dieses Wandels haben sich auch die Ansprüche der Kunden an die Versicherer gewandelt. Viele wünschen oder fordern nun die Möglichkeit Verträge online einsehen und abschließen zu können. Die Arbeit der Versicherer beginnt schon beim Schalten von Mobile First Werbung. Entsprechende Ansätze stecken vor allem bei großen Versicherern aber noch immer in den Kinderschuhen.
#marketing #meta
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Zum Topics & Trends Report 2021 von Facebook IQ
Zur AR-Kampagne von N26 zum Weltfrauentag
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Facebook wird vom US-amerikanischen Unternehmen Meta Platforms betrieben. Es ist ein weltweit bekanntes, soziales Netzwerk, das seit 2004 existiert. Mit circa zwei Milliarden Nutzern täglich gehört es zu den größten Netzwerken der Welt.
Thorsten Paech arbeitet seit sechs Jahren als Client Solutions Manager bei Facebook. Insgesamt kann er auf knapp 20 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Zuvor hat er Bioinformatik an der Universität Lübeck und Informatik an der Universität Hamburg studiert.
In unserem Live-Gespräch erzählt Thorsten über die aktuellen Consumer Trends und wie sie sich seitens Facebook darstellen. Durch Corona habe sich der “digitale Wandel um den Faktor 10 beschleunigt”, erklärt er. Die Oma heute per Video Call anzurufen und alltägliche Produkte online zu bestellen, sei nun weit üblicher als vor zwei Jahren. Die gleichen Digitalisierungsprozesse haben sich in vielen Branchen vollzogen - so auch im Versicherungsbereich. Versicherungsvertreter nutzen plötzlich Messenger-Dienste, um mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben, bieten Live-Streams an und schalten Werbung über Plattformen wie Facebook, erzählt Thorsten.
Im Zuge dieses Wandels haben sich auch die Ansprüche der Kunden an die Versicherer gewandelt. Viele wünschen oder fordern nun die Möglichkeit Verträge online einsehen und abschließen zu können. Die Arbeit der Versicherer beginnt schon beim Schalten von Mobile First Werbung. Entsprechende Ansätze stecken vor allem bei großen Versicherern aber noch immer in den Kinderschuhen.
#marketing #meta
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In der ersten Episode sprechen Frank Reuter, Interims Geschäftsführer bei Parametrix Insurance und Nikolaus Haufler, Founder and CEO bei WETTERHELD über ihre Geschäftsmodelle und parametrische Versicherungen.
Parametrix Insurance wurde 2019 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Tel Aviv, Israel. Sie bieten Versicherungspolicen, die IT-Ausfallereignisse wie Cloud-Ausfälle, E-Commerce-Ausfallzeiten, Zahlungsausfälle und andere Störungen von SaaS-, PaaS- und IaaS-Plattformen abdecken.
WETTERHELD versichert Landwirte gegen Trockenheit und Veranstaltungen, Restaurants, Volksfeste gegen Regen. Sie gestalten eine individuelle Versicherung für ihre Kunden die schnell, einfach und digital ist.
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Parametrix Insurance wurde 2019 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Tel Aviv, Israel. Sie bieten Versicherungspolicen, die IT-Ausfallereignisse wie Cloud-Ausfälle, E-Commerce-Ausfallzeiten, Zahlungsausfälle und andere Störungen von SaaS-, PaaS- und IaaS-Plattformen abdecken.
WETTERHELD versichert Landwirte gegen Trockenheit und Veranstaltungen, Restaurants, Volksfeste gegen Regen. Sie gestalten eine individuelle Versicherung für ihre Kunden die schnell, einfach und digital ist.
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37 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Omar Ali Fdal, CEO und Co-Gründer von Statice.
Statice hat seinen Sitz in Berlin und wurde 2018 mit der Mission gegründet, Unternehmen dabei zu helfen, den Wert ihrer Daten zu erschließen, ohne dabei die Privatsphäre des Einzelnen zu gefährden. Derzeit unterstützt das Unternehmen über 20 Kunden weltweit und wächst stetig weiter.
Das Thema Datenschutz umfasst viele komplexe Fragen. Eines steht fest: Die Notwendigkeit, die Daten der Kunden zu schützen, behindert datengetriebene Innovationen. Nationale und europäische Rechtsvorschriften, wie die DSGVO, regeln die Datenverarbeitung für Versicherer streng, aber zu Recht. Für die Unternehmen bleibt jedoch die Frage, wie sie die Daten nutzen können.
Statice ermöglicht es Unternehmen, die Datenschutzrichtlinien einzuhalten und die Privatsphäre ihrer Kunden zu wahren, ohne auf wichtige Erkenntnisse aus diesen Daten verzichten zu müssen. Die Synthese von Daten, wie sie die Statice-Software ermöglicht, hilft, diese Ziele zu erreichen. Dabei generieren Unternehmen anonyme synthetische Daten, die aussehen und sich verhalten wie echte Daten. Diese synthetischen Daten stellen sicher, dass die Anonymität des Einzelnen gewahrt bleibt, gleichzeitig aber die statistischen Eigenschaften der Originaldaten auf hohem Niveau erhalten bleiben. Die datenbasierte Innovationsbereitschaft eines Unternehmens bleibt erhalten.
Links in dieser Ausgabe
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English version:
In this episode of the Digital Insurance Podcast, I speak with Omar Ali Fdal, CEO and Co-Founder of Statice.
Statice is based in Berlin and was founded in 2018 with the mission of helping businesses unlock the value from their data without compromising on individuals’ privacy. Currently, the company supports over 20 clients worldwide and continues to grow.
The topic of data protection encompasses many complex questions. One fact stands out: the need to protect customers’ data hinders data-driven innovation. National and European legal regulations, such as the GDPR, strictly, yet rightly, regulate data processing for insurers. However, the question remains for businesses of how to leverage data.
Statice enables companies to comply with data protection guidelines and preserve the privacy of their customers without having to forego important learnings from this data. The synthesis of data, as facilitated by the Statice software, helps to achieve these goals. Here, companies generate anonymous synthetic data that looks and behaves like real data. This synthetic data ensures that the anonymity of the individual is preserved, but at the same time preserves the original data high-level statistical properties. The data-based innovation readiness of a company remains.
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The State of Digital Insurance 2026 OUT NOW.
Im neuen The State of Digital Insurance Fachmagazin machen CEOs, Vorstände und führende Branchenexperten Schluss mit dem Hype. Sie teilen ihre ungeschminkten Praxis-Strategien direkt aus dem Maschinenraum.
Die gedruckte Premium-Erstauflage ist streng limitiert. Sichere dir jetzt deinen Wissensvorsprung und bestelle dein Heft inklusive sofortigem Download der Webversion.
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Statice hat seinen Sitz in Berlin und wurde 2018 mit der Mission gegründet, Unternehmen dabei zu helfen, den Wert ihrer Daten zu erschließen, ohne dabei die Privatsphäre des Einzelnen zu gefährden. Derzeit unterstützt das Unternehmen über 20 Kunden weltweit und wächst stetig weiter.
Das Thema Datenschutz umfasst viele komplexe Fragen. Eines steht fest: Die Notwendigkeit, die Daten der Kunden zu schützen, behindert datengetriebene Innovationen. Nationale und europäische Rechtsvorschriften, wie die DSGVO, regeln die Datenverarbeitung für Versicherer streng, aber zu Recht. Für die Unternehmen bleibt jedoch die Frage, wie sie die Daten nutzen können.
Statice ermöglicht es Unternehmen, die Datenschutzrichtlinien einzuhalten und die Privatsphäre ihrer Kunden zu wahren, ohne auf wichtige Erkenntnisse aus diesen Daten verzichten zu müssen. Die Synthese von Daten, wie sie die Statice-Software ermöglicht, hilft, diese Ziele zu erreichen. Dabei generieren Unternehmen anonyme synthetische Daten, die aussehen und sich verhalten wie echte Daten. Diese synthetischen Daten stellen sicher, dass die Anonymität des Einzelnen gewahrt bleibt, gleichzeitig aber die statistischen Eigenschaften der Originaldaten auf hohem Niveau erhalten bleiben. Die datenbasierte Innovationsbereitschaft eines Unternehmens bleibt erhalten.
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English version:
In this episode of the Digital Insurance Podcast, I speak with Omar Ali Fdal, CEO and Co-Founder of Statice.
Statice is based in Berlin and was founded in 2018 with the mission of helping businesses unlock the value from their data without compromising on individuals’ privacy. Currently, the company supports over 20 clients worldwide and continues to grow.
The topic of data protection encompasses many complex questions. One fact stands out: the need to protect customers’ data hinders data-driven innovation. National and European legal regulations, such as the GDPR, strictly, yet rightly, regulate data processing for insurers. However, the question remains for businesses of how to leverage data.
Statice enables companies to comply with data protection guidelines and preserve the privacy of their customers without having to forego important learnings from this data. The synthesis of data, as facilitated by the Statice software, helps to achieve these goals. Here, companies generate anonymous synthetic data that looks and behaves like real data. This synthetic data ensures that the anonymity of the individual is preserved, but at the same time preserves the original data high-level statistical properties. The data-based innovation readiness of a company remains.
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38 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Thomas Bischof,Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine Versicherung AG..
Die Gothaer existiert seit 1820 und gilt als eines der renommiertesten Versicherungsunternehmen hierzulande. Mit über vier Millionen Mitgliedern stellt sie auch eines der größten in Deutschland dar.
Die Stichworte Klimawandel, grüne Energien und CO²-Neutralität spielen nicht mehr nur im politischen Raum eine Rolle, sondern sind in weiten Teilen der Wirtschaft angekommen. Die Gothaer stellt hier einen Partner für mittelständische Unternehmen dar, die sich diesbezüglich informieren und restrukturieren wollen. Sie kann einerseits mit entsprechender Kompetenz aufwarten, andererseits stellt sie aufgrund ihrer über 200-jährigen Geschichte einen glaubwürdigen Vertreter von nachhaltigen Konzepten dar.
Die Motivationen der Betriebe seien zunächst gar nicht selten intrinsischer Natur, erklärt mir Thomas Bischof im Laufe unseres Gesprächs. Doch sei es mit Sicherheit nur eine Frage der Zeit, bis Gesetze und Steuern in Kraft treten, die beispielsweise den CO²-Verbrauch eines Unternehmens regulieren. “CO²-Preise, Taxonomieverordnungen, Nachweispflichten” nennt Thomas als Beispiele für diese aufkommenden Veränderungen. Konzerne, die hier mit Weitsicht fahren, fahren auf Dauer besser. Und bei diesem kompletten Prozess von der Beratung bis zur Umsetzung eines CO²-neutralen Betriebs ist die Gothaer behilflich.
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Die Motivationen der Betriebe seien zunächst gar nicht selten intrinsischer Natur, erklärt mir Thomas Bischof im Laufe unseres Gesprächs. Doch sei es mit Sicherheit nur eine Frage der Zeit, bis Gesetze und Steuern in Kraft treten, die beispielsweise den CO²-Verbrauch eines Unternehmens regulieren. “CO²-Preise, Taxonomieverordnungen, Nachweispflichten” nennt Thomas als Beispiele für diese aufkommenden Veränderungen. Konzerne, die hier mit Weitsicht fahren, fahren auf Dauer besser. Und bei diesem kompletten Prozess von der Beratung bis zur Umsetzung eines CO²-neutralen Betriebs ist die Gothaer behilflich.
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36 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Max Bergengruen und Christian Brüseke von Celonis.
Celonis ist ein Softwarehersteller für Cloud-Lösungen und Process Mining Produkten. Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 haben sie es in diesem Segment mit einem Wert von 10 Milliarden Euro und einer Milliarde Marktkapitalisierung innerhalb kurzer Zeit zum Marktführer geschafft.
Mit zunehmends ausdifferenzierten Unternehmensstrukturen stellt das Ausmachen von Flaschenhälsen in Unternehmensprozessen eine komplexe Aufgabe dar. Im Zeitalter von Big Data wäre es umso fahrlässiger von der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Daten nicht Gebrauch zu machen. Genau das hat sich Celonis zur Aufgabe gemacht: Mit dem eigens entwickelten Process Explorer visualisieren sie Unternehmensprozesse und machen diese - zum Beispiel per Web-App - einfach zugänglich. So können Firmen ihre Strukturen verbessern, Prozesse optimieren und Ineffizienzen ausmerzen.
Der steile Aufstieg von Celonis untermauert den innovativen Process Mining Ansatz. War man bis vor kurzer Zeit auf externe Beratungshäuser angewiesen, umständliche Mitarbeiterbefragungen durchzuführen, kann nach der technischen Integration der Software jedes Unternehmen von dieser Technik profitieren.
Links in dieser Ausgabe
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Zum LinkedIn-Profil von Max Bergengruen
Zum LinkedIn-Profil von Christian Brüseke
Celonis, das Software-Decacorn aus München
Celonis mit Hauptsitz in München und New York City ist der Pionier und weltweite Marktführer für Process Mining und Execution Management. Sie ermöglichen branchenführenden Unternehmen auf der ganzen Welt, Reibungsverluste in Geschäftsprozessen zu reduzieren und eine KI-basierte, automatisierte Prozessoptimierung zu erreichen. Zu ihren Kunden im Versicherungsbereich gehören beispielsweise die Munich RE, R&V, ADAC und die Nürnberger Versicherung.
Wenn ihr Celonis unverbindlich kennenlernen möchtet, nutzt gerne den Celonis Free Plan , die Celonis Contact Form oder die Celonis Live Demo. Meldet euch beim Celonis Free Plan, um kostenlosen Zugang zum Celonis Execution Management System und der weltweit führenden Process Mining-Technologie zu erhalten.
Wenn ihr bereits eine konkrete Anfrage habt, zögert nicht, euch auf direktem Weg an die Sprecher zu wenden:
Christian Brüseke, Sales Director Financial Services&Insurance DACH
mailto:c.brueseke@celonis.com
Max Bergengruen, Senior Manager Customer Value DACH
mailto:m.bergengruen@celonis.com
Sarah Lörz, Senior Field Marketing Manager DACH
mailto:s.loerz@celonis.com
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Mit zunehmends ausdifferenzierten Unternehmensstrukturen stellt das Ausmachen von Flaschenhälsen in Unternehmensprozessen eine komplexe Aufgabe dar. Im Zeitalter von Big Data wäre es umso fahrlässiger von der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Daten nicht Gebrauch zu machen. Genau das hat sich Celonis zur Aufgabe gemacht: Mit dem eigens entwickelten Process Explorer visualisieren sie Unternehmensprozesse und machen diese - zum Beispiel per Web-App - einfach zugänglich. So können Firmen ihre Strukturen verbessern, Prozesse optimieren und Ineffizienzen ausmerzen.
Der steile Aufstieg von Celonis untermauert den innovativen Process Mining Ansatz. War man bis vor kurzer Zeit auf externe Beratungshäuser angewiesen, umständliche Mitarbeiterbefragungen durchzuführen, kann nach der technischen Integration der Software jedes Unternehmen von dieser Technik profitieren.
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Celonis, das Software-Decacorn aus München
Celonis mit Hauptsitz in München und New York City ist der Pionier und weltweite Marktführer für Process Mining und Execution Management. Sie ermöglichen branchenführenden Unternehmen auf der ganzen Welt, Reibungsverluste in Geschäftsprozessen zu reduzieren und eine KI-basierte, automatisierte Prozessoptimierung zu erreichen. Zu ihren Kunden im Versicherungsbereich gehören beispielsweise die Munich RE, R&V, ADAC und die Nürnberger Versicherung.
Wenn ihr Celonis unverbindlich kennenlernen möchtet, nutzt gerne den Celonis Free Plan , die Celonis Contact Form oder die Celonis Live Demo. Meldet euch beim Celonis Free Plan, um kostenlosen Zugang zum Celonis Execution Management System und der weltweit führenden Process Mining-Technologie zu erhalten.
Wenn ihr bereits eine konkrete Anfrage habt, zögert nicht, euch auf direktem Weg an die Sprecher zu wenden:
Christian Brüseke, Sales Director Financial Services&Insurance DACH
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17 Minuten
Wir haben im Rahmen eines Projekts die zwei großen Anbieter von White-Label-Apps verglichen (Link zur Studie findet ihr unten): IBM versus RISE zusammen mit BITMARCK. Hierbei haben wir strikt zwischen der Produktqualität des Versicherers und der technischen Umsetzung der App unterschieden. Nur Letzteres fließt in unsere Bewertung ein.
Bei der RISE-BITMARCK sind wir zu oft auf Fehlermeldungen gestoßen, ohne zu wissen, wie sich diese beheben lassen. Auch was die Navigation der Apps angeht, nimmt die IBM-App den Nutzer besser an die Hand. Die RISE-BITMARCK verlangt nach der aufwendigen Video-Identifizierung, bei der in einem Videogespräch der Personalausweis gezeigt wird. Hier machten uns auch technische Probleme beim Login-Prozess zu schaffen. Die User Experience der IBM hat hier insgesamt die Nase vorne. Auch die schwarz-weiß E-Mails von RISE-BITMARCK, die für die Geräte-Freischaltung benötigt werden, wirken nicht mehr zeitgemäß. Das bestärkt den Eindruck, dass IBM nicht nur funktional-technisch, sondern auch was entscheidende Designentscheidungen angeht alles in allem einen besseren Job macht.
Technische Unzulänglichkeiten sowie Design- und Navigationsmakel gehen klar auf die Kappe der Entwickler. Vor allem Design- und Nutzerführung hat uns bei der IBM deutlich besser gefallen. Doch auch die App von IBM ist alles andere als perfekt. Einige der Schwierigkeiten, auf die wir während unseres Tests gestoßen sind, lassen sich auf die Vorgaben der Gematik zurückführen. Andere Unterschiede zwischen IBM und RISE-BITMARCK liegen mutmaßlich in der Schwerpunktsetzung bei der Entwicklung, dem Budget oder der Unternehmensorganisation. Meine These lautet daher: Der Abstand, der - Stand heute - zwischen den beiden Apps liegt, wird sich auch in fünf Jahren nicht angeglichen haben.
Den Link zum Download der Studie findet ihr hier
#monolog #epa
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Technische Unzulänglichkeiten sowie Design- und Navigationsmakel gehen klar auf die Kappe der Entwickler. Vor allem Design- und Nutzerführung hat uns bei der IBM deutlich besser gefallen. Doch auch die App von IBM ist alles andere als perfekt. Einige der Schwierigkeiten, auf die wir während unseres Tests gestoßen sind, lassen sich auf die Vorgaben der Gematik zurückführen. Andere Unterschiede zwischen IBM und RISE-BITMARCK liegen mutmaßlich in der Schwerpunktsetzung bei der Entwicklung, dem Budget oder der Unternehmensorganisation. Meine These lautet daher: Der Abstand, der - Stand heute - zwischen den beiden Apps liegt, wird sich auch in fünf Jahren nicht angeglichen haben.
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8 Minuten
Anwendungen, die auf die Telematik-Infrastruktur zugreifen, müssen von der Gematik freigegeben und zertifiziert werden. Die standardmäßige Integration der Freigabe in den Prozess der Softwareentwicklung kostet etwas Geld, ist aber notwendig, sage ich.
Was die Anzahl der Apps angeht, ist die Sachlage komplexer. Als Versicherer, der mehrere Sparten, wie Kranken-, Lebens- und Sachversicherung macht, kann es sinnvoll sein eine App für jeden Bereich anzubieten. Innerhalb einer Sparte ist hingegen keine weitere Differenzierung nötig. Zum Einen, da mehrere Apps für den Nutzer kompliziert in der Handhabung sind. Er muss sie alle einzeln installieren und aufrufen, um Zugriff auf den gewünschten Service zu erlangen. Zudem müssen alle Apps einzeln vom Versicherer beworben werden. Auch die Verwaltung auf dem Smartphone ist kompliziert. Auf allen Apps muss sich der Nutzer separat anmelden und Einstellungen vornehmen. Optik und Nutzersteuerung können sich ebenso unterscheiden, insbesondere, wenn die Apps von verschiedenen Entwicklerteams programmiert oder später dazu gekauft wurden und sich somit nicht mehr in bestehende Systeme integrieren lassen.
Den Link zum Download der Studie findet ihr hier
#monolog #epa
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Was die Anzahl der Apps angeht, ist die Sachlage komplexer. Als Versicherer, der mehrere Sparten, wie Kranken-, Lebens- und Sachversicherung macht, kann es sinnvoll sein eine App für jeden Bereich anzubieten. Innerhalb einer Sparte ist hingegen keine weitere Differenzierung nötig. Zum Einen, da mehrere Apps für den Nutzer kompliziert in der Handhabung sind. Er muss sie alle einzeln installieren und aufrufen, um Zugriff auf den gewünschten Service zu erlangen. Zudem müssen alle Apps einzeln vom Versicherer beworben werden. Auch die Verwaltung auf dem Smartphone ist kompliziert. Auf allen Apps muss sich der Nutzer separat anmelden und Einstellungen vornehmen. Optik und Nutzersteuerung können sich ebenso unterscheiden, insbesondere, wenn die Apps von verschiedenen Entwicklerteams programmiert oder später dazu gekauft wurden und sich somit nicht mehr in bestehende Systeme integrieren lassen.
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11 Minuten
Die elektronische Patientenakte (kurz: ePA) kann als eine Form der Dokumentenverwaltung gesehen werden. Dort können Patienten Dokumente einreichen oder auch vom Arzt erhalten. Seit Anfang 2021 verpflichtet der Gesetzgeber alle gesetzlichen Versicherer die hierfür notwendige App einzuführen. Für die privaten Versicherer ist dies noch nicht gesetzlich festgelegt, doch sollten auch sie nicht zögern und dies als Chance begreifen. Die aktuelle, bundesweite Initiative sorgt dafür, dass das Thema die nötige Relevanz erfährt.
Die Dokumente werden auf einem Server gespeichert und der Nutzer kann den Zugriff hierauf regeln. Dies erfordert eine technische Infrastruktur, die die privaten Versicherer zuerst aufbauen müssen. Schließlich muss zum Einen die reibungslose Funktionalität der Backend-Systeme bei den Versicherern gewährleistet werden, zum Anderen darf auch die Entwicklung der App nicht vernachlässigt werden.
Darüber hinaus spielt noch die Frage nach der Gesundheitskarte eine Rolle. Insbesondere die Überlegung, eine virtuelle Karte einzuführen, soll hier nicht unerwähnt bleiben. Hierbei gibt es Vor- und Nachteile. Das digitale Einlesen über das Smartphone scheint auf den ersten Blick praktischer, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen aber als fehleranfällig. Die Plastikkarte sollte weiterhin als Option bleiben.
Den Link zum Download der Studie findet ihr hier
#monolog #epa
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Die Dokumente werden auf einem Server gespeichert und der Nutzer kann den Zugriff hierauf regeln. Dies erfordert eine technische Infrastruktur, die die privaten Versicherer zuerst aufbauen müssen. Schließlich muss zum Einen die reibungslose Funktionalität der Backend-Systeme bei den Versicherern gewährleistet werden, zum Anderen darf auch die Entwicklung der App nicht vernachlässigt werden.
Darüber hinaus spielt noch die Frage nach der Gesundheitskarte eine Rolle. Insbesondere die Überlegung, eine virtuelle Karte einzuführen, soll hier nicht unerwähnt bleiben. Hierbei gibt es Vor- und Nachteile. Das digitale Einlesen über das Smartphone scheint auf den ersten Blick praktischer, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen aber als fehleranfällig. Die Plastikkarte sollte weiterhin als Option bleiben.
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14 Minuten
Die Frage, die sich im Zusammenhang mit der Entwicklung einer ePa-App stellt, lautet: Sollte sich ein privater Versicherer eine fertige App einkaufen oder sie selbst programmieren?
IT-Anwendungen stellen inzwischen nicht mehr nur Kostenreduzierer, sondern signifikante Werttreiber dar. Somit gehört sie mehr und mehr zum Kerngeschäft eines Versicherers und sollten dementsprechend behandelt werden. Daher lohnt es sich die App für die elektronische Patientenakte selbst zu entwickeln. Das Problem: Mit der bestehenden IT-Organisation ist das häufig nicht zu leisten. Ein Grund hierfür ist das unzureichende Skill-Set der Organisation und ihre allgemeinen Prozessabläufe. Die Herausforderungen Kernversicherungssysteme und Backend-Systeme zu entwickeln, ist eine völlig andere, als intuitiv zu bedienende, schicke Apps für den Kunden.
Nun stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung, eine solche App zu entwickeln: Entweder wird sie komplett intern entwickelt, extern eingekauft oder man kauft sich lediglich die Programmierleistung ein, ohne die Kontrolle über die App-Entwicklung abzugeben. Ich tendiere zu Option Nummer drei. Sie bietet eine Reihe von Vorteilen: Die App kann fix online gehen, kontinuierlich in kleinen, inkrementellen Schritten verbessert werden und es findet eine schnellere Wertrealisierung des Investments statt. Klassische Projekte von Versicherungsunternehmen durchgeführt, seien sie auch noch so cross-funktional und agil ausgerichtet, brauchen zu lange, sind zu teuer und schlicht nicht für die Entwicklung einer solchen Software ausgelegt.
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#monolog #epa
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IT-Anwendungen stellen inzwischen nicht mehr nur Kostenreduzierer, sondern signifikante Werttreiber dar. Somit gehört sie mehr und mehr zum Kerngeschäft eines Versicherers und sollten dementsprechend behandelt werden. Daher lohnt es sich die App für die elektronische Patientenakte selbst zu entwickeln. Das Problem: Mit der bestehenden IT-Organisation ist das häufig nicht zu leisten. Ein Grund hierfür ist das unzureichende Skill-Set der Organisation und ihre allgemeinen Prozessabläufe. Die Herausforderungen Kernversicherungssysteme und Backend-Systeme zu entwickeln, ist eine völlig andere, als intuitiv zu bedienende, schicke Apps für den Kunden.
Nun stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung, eine solche App zu entwickeln: Entweder wird sie komplett intern entwickelt, extern eingekauft oder man kauft sich lediglich die Programmierleistung ein, ohne die Kontrolle über die App-Entwicklung abzugeben. Ich tendiere zu Option Nummer drei. Sie bietet eine Reihe von Vorteilen: Die App kann fix online gehen, kontinuierlich in kleinen, inkrementellen Schritten verbessert werden und es findet eine schnellere Wertrealisierung des Investments statt. Klassische Projekte von Versicherungsunternehmen durchgeführt, seien sie auch noch so cross-funktional und agil ausgerichtet, brauchen zu lange, sind zu teuer und schlicht nicht für die Entwicklung einer solchen Software ausgelegt.
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