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Erfolgreich im Agrarvertrieb - Der Agrarpodcast Archiv

637 Episoden
19 Minuten
Im letzten Teil der Generationen-Reihe geht es heute um die „Digital Natives“, sprich die Generation Z. Diese Generation ist zwischen 1995-2010 geboren, dementsprechend maximal 25 Jahre alt, und damit wohl eher der Kunde der Zukunft. Aktuell sind die meisten Personen der Gen Z Kinder, Schüler, und Studenten, maximal Berufseinsteiger. Dennoch wird die Generation die Zukunft des Agrarvertriebs schon bald prägen. Daher sollten wir uns schon frühzeitig mit dieser Generation beschäftigen. Flexibel arbeiten, mobil sein, “digital fließend” sein, all das zeichnet die Gen Z aus. Allerdings ist die Gen Z auch von Konzentrationsproblemen und “digitaler Sucht” geplagt. Was das für uns im Agrarvertrieb für Konsequenzen hat… Viel Spaß beim Zuhören!
13 Minuten
Verkaufen und Flirten? Wie passt das nun zusammen? Ganz einfach: Beim Flirten lernst du fremde Leute kennen, die dich auf irgendeine Art und Weise interessieren. Und genau wie beim Verkauf gibt es auch beim Flirten oft mehr Angebot als Nachfrage, sprich, Du musst für den Gegenüber kämpfen. Denn nur wenn Du Vertrauen und Sympathie erwecken kannst, wirst Du eine Chance haben. Großkotzigkeit wird dabei oft nur selten belohnt. Das Ziel könnte in beiden Fällen eine langjährige Partnerschaft sein. Aber hört selbst... Viel Spaß beim Zuhören!
15 Minuten
Im finalen Teil der Reihe zu den verschiedenen Generationen geht es heute um die Generation Y. Solche Personen, die “Millennials”, sind heute zwischen 25 und 40 Jahre alt. Damit sind sie bereits deine Kunden und werden gerade in der mittelfristigen Zukunft den Großteil deines Kundenstamms ausmachen. Der größte Unterschied dieser jungen Generation: Sie möchte Veränderungen, ist für Innovationen offen, will ihre Betriebe effizienter, effektiver, digitaler machen. Daraus ergeben sich für dich als Verkäufer wesentliche Chancen: Denn wenn Du es schaffst, mit deinem Kunden pro-aktiv gemeinsame Ziele zu formulieren, dann warten spannende und oft lukrative Projekte auf dich. Wie genau Du dich der Generation Y gegenüber also verhalten solltest, und auch, was Du lieber im Umgang vermeiden solltest, das gibt es heute im Agrarpodcast! Viel Spaß beim Zuhören!
15 Minuten
Gegenteilig zur Folge 134, in der Du gelernt hast, in welchen Situationen Du auch mal deinen Kunden “nerven” darfst, geht es in dieser Folge um das Gegenteil: Denn manchmal musst auch Du deine Kunden links liegen lassen. Das ist völlig normal: Denn eine Beziehung auf Augenhöhe, die Du mit deinen Kunden als guter Verkäufer anstreben solltest, kann nicht funktionieren, wenn Einer die komplette Macht hat. Und dieser Eine wäre in dem Fall der Kunde. Gerade bei langfristigen Kundenbeziehungen sollte dein Kunde dich respektieren. Und das tut er in der Regel auch. Du musst das nur wollen! Viel Spaß beim Zuhören!
19 Minuten
Die Generation X. So werden die Geburtsjahrgänge von 1961 bis 1980 bezeichnet, sie sind heute also zwischen 40 und 60 Jahren alt. Die Chance, dass ihr im Vertrieb auf einen Kunden im Alter der Generation X trefft, ist dementsprechend im Vergleich zu anderen Generationen ziemlich hoch. Worauf musst Du genau achten? Und was zeichnet die Generation X aus? Was sind die Ziele solcher Menschen? All das erfährst Du heute im Agrarpodcast. Spoiler: Am persönlichen Kontakt führt bei diesen Personen kein Weg vorbei. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du einen Generation-X-Kunden nicht nur für ein Einmalgeschäft, sondern direkt für die nächsten X Jahre gewinnst, ziemlich hoch! Die Bemühungen können sich also lohnen. Viel Spaß beim Zuhören!
15 Minuten
Beginnen wir mit einer Schätzfrage: Wie lange solltest Du warten, bevor Du dich bei deinem Kunden nach einem erfolgreichen Gespräch erneut meldest? Die Antwort ist offensichtlich: es gibt keinen perfekten Zeitpunkt. Und falls es ihn gibt, dann hängt dieser stark von der Situation und dem Kunden selbst ab. Denn es gibt Kunden, da solltest Du dich in jedem Fall zeitnah melden. Dies ist der Fall, wenn Du das Gefühl hast, dein Kunde ist im Stress, wenn Du weißt, dass er sich immer bis zum letzten Tag Zeit lässt, oder wenn er nur seinen Stammlieferanten mit deinem Angebot erpressen will. In welchen Situationen aber lieber von einer schnellen Kontaktaufnahme absiehst und den Ball erstmal bei deinem Kunden lässt, dass hörst Du heute im Agrarpodcast! Viel Spaß beim Zuhören!
14 Minuten
Heute gibt es die erste Folge einer vierteiligen Reihe zum Kundenumgang mit verschiedenen Generationen. Heute geht es um die “Baby Boomer”, also alle Leute, die heute ca. zwischen 60 und 75 Jahre alt sind. Die Baby Boomer werden auch als die “Protestgeneration” bezeichnet. Doch was bedeutet das für dich im Agrarvertrieb? Dein Kunde, oder auch dein Kollege kann teil dieser Generation sein. Und daher solltest Du, ähnlich wie bei kulturellen Unterschieden, die wir bereits in einer anderen Folge besprochen haben, Rücksicht auf die Charakteristika der Generation nehmen. Pflichtbewusstsein, strukturiertes Arbeiten, Loyalität, und das Ablehnen von Neuem sind nur einige davon. Die ganze Liste gibt es heute im Agrarpodcast! Viel Spaß beim Zuhören!
16 Minuten
Heute ist im Agrarpodcast mal wieder Zeit für eine Abkürzung. LMAA. Lächle mehr als andere. Was bedeutet das? Im wesentlichen heißt es, dass Du in jedem noch so schlechten Moment das positive sehen musst. Denk an die aktuelle Krise: Je länger Du das negative siehst, desto länger wird die Krise für dich persönlich andauern. Du kannst jedoch auch mit einem Lächeln die Krise beheben und vielleicht sogar eine Chance sehen. Dein Lächeln ist dein Wettbewerbsvorteil. Und das beste: Es kostet dich nichts! Viel Spaß beim Zuhören!
21 Minuten
Vieles wird sich zukünftig im Agrarvertrieb ändern. Durch Corona wird dieser Umschwung mit Sicherheit noch schneller erfolgen. Und während es bereits verschiedenste Theorien und Studien zu diesem Thema gibt, ist die zentrale Frage: “Was davon ist für uns wirklich relevant?” Fakt ist, dass Du den klassischen “Baby Boomer” anders behandeln musst als den “Generation Z” Kunden. Und es ist auch Fakt, dass digitale Medien an Bedeutung gewinnen werden. Aber was wird sich daran verändern, was Kunden wirklich wollen? Eher weniger. Denn eine hohe Qualität, eine gute Erreichbarkeit und ein immenses Vertrauen wird auch weiterhin in unserem Metier von Bedeutung sein. Wie nun also eine Hybrid-Lösung dazu aussieht, das hörst Du heute im Agrarpodcast. Viel Spaß beim Zuhören!
15 Minuten
AAAA. Ein weiteres Kürzel für erfolgreiche Vertriebler. Was steckt dahinter? Anders als alle Anderen. Was wird passieren, wenn Du alles genau machst, wie alle anderen? Vielleicht kannst Du einen durschnittlichen Vertriebserfolg generieren, aber wahrscheinlich wirst Du auch ziemlich schnell ersetzbar sein. Überlege dir also intensiv, was dein besonderer Vorzug ist. Denn nur so wirst Du langfristig erfolgreich sein und wiederkehrende Geschäfte generieren können. Viel Spaß beim Zuhören!
18 Minuten
Schauen wir einmal auf 40 Jahre Agrarvertrieb zurück. Was hat sich geändert? Der potentielle Kundenstamm ist in Deutschland von fast einer Millionen auf ca. 250.000 Landwirte gesunken. Kunden sind informierter, spezialisierter und haben größere Betriebe. Sind damit auch schwieriger zu erreichen, treffen intelligente kaufmännische Entscheidungen. Auf der anderen Seite sind die absoluten Flächen, Tierzahlen und angebauten Kulturen fast gleich geblieben. Was bedeutet das nun für den Agrarvertrieb? Egal, wie digital die Zukunft sein wird, Menschen werden auch in Zukunft Geschäfte mit Menschen machen. Und die Vertrauensbasis bleibt von immenser Bedeutung. Im Agrarvertrieb bleibt alles anders… Viel Spaß beim Zuhören!
10 Minuten
Netzwerken, Fachvorträge, Feldrundgänge. Vermisst ihr nicht auch das besondere Ambiente von Feldtagen?  Die SKW Piesteritz sorgt am 10. Juni dafür, dass die Feldtage in Corona-Zeiten zu euch ins Büro oder ins Wohnzimmer kommen. Mit dem ersten virtuellen Feldtag! Eine super Initiative! In der heutigen Folge erkläre ich euch genau, wie das ablaufen wird. Denn selbst für eine virtuelle Networking-Area, in der man mit einem Avatar neue Bekanntschaften machen kann, ist gesorgt. Also hört euch die heutige Podcastfolge an, seid gespannt, und unterstützt das neue Format mit einer Teilnahme. Vielleicht werden wir uns dann ja als Avatars am 10. Juni begrüßen! Viel Spaß beim Zuhören!
13 Minuten
MMMM. Wofür steht das? Man muss Menschen mögen. Warum ist das eine Grundregel für jeden Verkäufer? Ganz einfach: Wer nicht gut mit Menschen kann, der wird sich im Vertrieb immer schwer tun. Klar, Du kannst dennoch erfolgreich sein. Aber es wird dir immer schwerer fallen als anderen und Du wirst dich immer wieder überwinden müssen. Und das kann gerade bei leichten Konversationen zu einer Challenge werden, die eigentlich gar keine Challenge ist. Die gute Neuigkeit: Du kannst Routinen entwickeln, durch die es dir einfacher fallen wird, die Kunst der leichten Konversation zu beherrschen. Und das ohne viel reden zu müssen. In diesem Sinne - viel Spaß beim Zuhören.
18 Minuten
Heute geht es weiter mit unserer Podcast-Reihe zum Thema ‘Professionell Telefonieren’. Nachdem wir die speziellen Eigenschaften des In- und Outbound-Calling besprochen haben, geht es heute um die häufigsten Fehler. Und während einige Fehler technisch sind und man diese einfach beheben kann, ist der schlimmste und häufigste Fehler ein falsches Mindset: “Telefonieren? Kann ich!” Genau diese Selbstüberschätzung führt dazu, dass man in alte Muster verfällt und eben nicht den Akquise-Erfolg am Telefon hat - oder gar zu anderen Mitteln als dem Telefon greift (Akquise für Feiglinge). Wie Du also an diesem Mindset arbeiten kannst und wie Du auch insgesamt deine Fehler minimieren und Erfolg maximieren kannst, das hörst Du heute im Agrarpodcast. Viel Spaß beim Zuhören!
13 Minuten
Sicher kennst Du den alten Marketingleitsatz: “Denke im Kopf deines Kunden”. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Und wo ist der Unterschied zwischen “im Kopf des Kunden denken” und “für den Kunden denken”? Klar ist es gut, sich Gedanken zu machen, was ein Kunde gebrauchen könnte. Das ist die Aufgabe eines guten Vertrieblers. Doch Vorsicht: Es ist nicht deine Aufgabe, dir Urteile über die Denkweise eines Kunden zu erlauben, ohne dass Du diesen überhaupt kennst. “Der kauft sowieso nicht, weil das bei solchen Kunden einfach nicht klappt.” Sicher? Denke darüber nach. Und treffe keine Entscheidung, die dein Kunde zu treffen hat, selbst. Denn so programmierst Du dein eigenes Unterbewusstsein gegen dich! Viel Spaß beim Zuhören!