OMT Magazin Archiv
830 Episoden
27 Minuten
Immer wieder fragen mich Kunden: “Was ist eine Content Strategie?”. Deswegen möchte ich dies gerne im nachfolgenden Text möglichst leicht verständlich und praxisnah für dich erklären. Was ist eine Content Strategie? Definition: Mit einer Content Strategie wird der strukturierte Umgang mit Inhalten (= Content) definiert und ein holistisches Big Picture geschaffen, wie die unterschiedlichen Content-Arten in unterschiedlichen Ausspielungsorten (= Kanäle bzw. Channel) in einem übergeordneten Kontext zur Zielerreichung beitragen sollen. Die Strategie liefert dabei den Rahmen und ist die Basis für das Content Marketing, welches die operative Umsetzung regelt und passende konzeptionelle Ansätze auf Basis der übergeordneten Content Strategie entwickelt. Die Content Strategie umfasst Zeiträume von maximal 1-2 Jahren und wird gegebenenfalls angepasst, wenn zwischendurch neue Erkenntnisse vorliegen. Was verstehen wir unter Content? Content sind alle digitalen Inhaltselemente, die in unterschiedlichen Kanälen (= Channel) zur Verfügung stehen. Es gibt zahlreiche Content-Arten wie z.B. transaktionaler Content, informationaler Content, Branding Content, Social Content u.a. mit unterschiedlichen Aufträgen (Conversions ermöglichen, Informationen bereithalten, Wissen vermitteln, Kontakt aufnehmen, Entertainment bieten, Service ermöglichen, Orientierung geben etc.). Insgesamt unterstützen die unterschiedlichen Content-Arten die Ziele, User in die Handlung zu ziehen je nach deren Möglichkeiten.
21 Minuten
Hast Du eine Website und bietest Produkte oder Dienstleistungen über das Internet an? Du willst nachhaltig Deine Markenbekanntheit steigern und Deine Zielgruppe auf Dich aufmerksam machen? Dann solltest Du Dich genauer mit Blog Marketing beschäftigen! In diesem Artikel erfährst Du, was Blog Marketing ist, ob der Ansatz zu Deinem Unternehmen passt und mit welchen Strategien Du Blog Marketing zielführend umsetzen kannst.
17 Minuten
Die Sichtbarkeit in Suchmaschinen wie Google und bing wird immer wichtiger im Bereich der Geschäftskundengewinnung. Neben den bezahlten Anzeigen steigt auch die Bedeutung der Optimierung für Suchmaschinen im B2B. Einkäufer von Unternehmen und potentielle Geschäftskunden suchen immer öfter bei Google und Co. nach Dienstleistern und Lieferanten und kaufen in zunehmendem Maße direkt online ein. Doch auch neue Zielgruppen können und wollen über die Suche erschlossen werden. Digitale Vertriebs- und Kommunikationskanäle werden auch beim Handel mit Geschäfts- und Firmenkunden generell immer wichtiger, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Nach einer aktuellen Expertenbefragung von „ibi research“ an der Universität Regensburg („Online-Kaufverhalten im B2B-E-Commerce“) beschäftigen sich viele Großhändler und Hersteller zunehmend mit der Digitalisierung ihres Vertriebs und insbesondere der Vertriebskanäle. Laut dieser Studie ist der Online-Shop von Geschäftspartnern mit bisher bestehender Lieferantenbeziehung bereits der beliebteste Einkaufskanal der befragten Unternehmen und die Relevanz der analogen Kanäle nimmt, laut Einschätzung der B2B-Händler, in den nächsten fünf Jahren weiter ab. Online-Shops und -Marktplätze dagegen werden noch wichtiger.
16 Minuten
Audition Template: 1 Mono Host track (with Speech Volume Leveler), 1 Mono Interview track (with Speech Volume Leveler), 1 Stereo Sound FX with effects, 1 Stereo Music Bed track. 44.1k, 16 bit, Stereo Master.
17 Minuten
Die Leistung Deiner Anzeigen bei Google – Anzeigenposition, Klicks und Auslieferung – wird durch eine Auktion gesteuert. Ich gehe davon aus, Du bist Dir dessen bewusst. Diese Auktion ist der Dreh und Angelpunkt, quasi das Herzstück, jeglicher Deiner Google-Anzeigen. Bei Menschen, die sich nicht mit Google oder der Anzeigenauktion auskennen, herrscht seit geraumer Zeit ein gewaltiger Irrglaube: „Die Leistung und Ergebnisse der Anzeigen hat NUR mit Budget zu tun. Wer viel Budget hat, gewinnt immer gegen die anderen.“ Das ist aber nicht richtig, denn das Werbebudget ist nur ein Teilaspekt der Google-Anzeigenauktion, der die Leistung beeinflusst. Genau hier kommt nämlich der Qualitätsfaktor ins Spiel. Die Wichtigkeit des Qualitätsfaktors kann ich Dir simpel und einfach mit der Gleichung demonstrieren, die innerhalb des Suchnetzwerks verwendet wird: Qualitätsfaktor x Gebot x CTR (Anzeigenerweiterungen) = Performance Ich denke, dass hier deutlich erkennbar ist, dass der Qualitätsfaktor einen großen Einfluss auf die Leistung Deiner Anzeigen hat. Im Folgenden pflücken wir den Qualitätsfaktor auseinander, gehen tiefer in die Materie hinein und schauen uns an, wie Du Dir das Verständnis des Qualitätsfaktors mit der richtigen Vorgehensweise zu Nutze machen kannst, um Deine Anzeigen performanter zu schalten.
17 Minuten
Website, Social Media, Blog – alles ist eingerichtet, erste Inhalte hast Du bereits veröffentlichtet oder Du bist schon länger auf den gängigen Plattformen unterwegs. Egal, wo Du Dich befindest: User-Engagement ist entscheidend für den Erfolg Deiner Online- Performance. Wir zeigen dir ein paar Tipps und Tricks für mehr User-Engagement. Vergiss das „Social“ in Social Media nicht! User-Engagement gelingt am besten, wenn Du Dich auf den größten Vorteil von Social Media besinnst. Nie war es leichter online mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen als über die Sozialen Netzwerke. Social Media ist deshalb für Dich das Mittel der Wahl, um mit Deiner Zielgruppe einen Austausch zu beginnen. Sieh Maßnahmen zur Steigerung und Optimierung des User-Engagements nicht als bloße Aufgabe zum Erfüllen einer bestimmten Reichweitenstatistik, sondern als Chance für eine nachhaltige Begegnung mit Deiner Community. Nur so wirst Du als authentische Marke und zuverlässiger Ansprechpartner wahrgenommen. Daher ist die Förderung von User-Engagement mehr als der Blick auf Deine Social Media Kennzahlen. Wage den ersten Schritt und beginne einen Dialog mit Deiner Zielgruppe.
15 Minuten
Die Auswirkungen der Pandemie sind für uns alle spürbar. Der Onlinehandel boomt, das Einkaufsverhalten von vielen hat sich im letzten Jahr deutlich verändert. Nach einer Aussage des GFK-Handelsexperten Robert Kecskes im Fachmagazin Absatzwirtschaft war 2020 das „Jahr der Marke“. Während der Pandemie gönnten sich Konsumenten häufiger Markenartikel und gaben im Schnitt 10 Prozent mehr für sie aus als vor der Corona-Krise. Marken geben uns in dieser großen Ungewissheit ein Stück Sicherheit und Orientierung zurück. Was bedeutet das fürs Content Marketing? Jede Marke steht für ein Lebensgefühl und besonderes Kundenerlebnis. Branded Content als Teil des Content Marketings kommt hier eine zentrale Rolle zu. Fesselnde, emotionale wie authentische Inhalte, gespickt mit Botschaften zur Haltung und den individuellen Werten, schaffen einen fruchtbaren Boden, auf dem Markenvertrauen gedeiht. Kunden fühlen sich verstanden in ihrer herausfordernden Situation und verknüpfen mit Deiner Marke positive Erinnerungen. Wie muss Branded Content heute sein, um einen wichtigen Vertrauensanker für Deine Zielgruppe zu bilden? In diesem Leitfaden für Branded Content zeige ich Dir, wie Du Inhalte von Wert für Deine Kunden schaffst, die das Markenbewusstsein positiv prägen und zu mehr Interaktion animieren.
18 Minuten
Jeder der schon etwas länger im E-Commerce-Game unterwegs und in den letzten Jahren das ein oder andere Mal mit bezahlten Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram in Berührung gekommen ist, weiß wie profitabel Social Media Plattformen sind. Von zahlreichen Experten wurde vor allem der schlaue Algorithmus gelobt. Dadurch wurde die Facebook-Plattform mehr oder weniger für viele zur Goldmine und für immer mehr Shop-Betreiber wurde es DIE Traffic-Quelle schlechthin. Nahtlose Integrationen mit Shopify und ein einfaches Tracking der Ergebnisse haben ihr Übriges dazu beigetragen.
19 Minuten
Gerade in Zeiten wie diesen, in denen sich der Online-Konsum, der Online-Handel und die digitale Kommunikation als fester Bestandteil in unseren Alltag integriert haben, trennt sich auf Betreiberseite die Spreu vom Weizen – oder die getätigte Suchanfrage vom konvertierten Käufer. Zwar gibt es viele Wege, sich gegenüber seinen Mitbewerbern und Konkurrenten abzuheben, jedoch wird ein immer wichtiger werdender Trend stark unterschätzt: Die Suchlösung auf Webseiten und in Online-Shops. So selbstverständlich der Einsatz und die Nutzung einer Suchtechnologie für die Käufer-Seite scheint, so missverständlich wird die Suchlösung von Unternehmen und Betreibern verstanden und oftmals realisiert.
18 Minuten
Für viele Facebook Nutzer sind Facebook Stories immer noch ein unterschätztes Format. Sie nutzen Stories zwar, schöpfen aber die Möglichkeiten nicht aus, welche die Stories bieten. Dadurch bringen ihnen die Facebook Stories in ihrer Social-Media-Strategie kaum einen nachweisbaren Mehrwert und der Fokus auf das Feature geht verloren. Dieser Beitrag gibt Dir einen Einblick, wie Du das Vertrauen bei Deinen Facebook Nutzern aufbaust und sie als Kunden gewinnst.
21 Minuten
Das Amazon Vendor Central (AVC) steht nicht jedem Verkäufer auf Amazon zur Verfügung, sondern – wie der Name schon sagt – nur Vendoren. Jeder startet auf dem Marktplatz Amazon zunächst als Seller. Viele Seller fragen sich schon nach kurzer Zeit: „Wie kann ich nun Amazon Vendor werden?“ Als Vendor auf Amazon zu verkaufen, kannst Du nicht eigenständig entscheiden. Amazon lädt in der Regel nur lukrativ erscheinende Markenhersteller und Händler mit einer eigenen Marke ein, als Vendor auf Amazon zu agieren. In der Kürze funktioniert das Amazon Vendor Programm so, dass Vendor-Produkte von Amazon gekauft, an die Logistikzentren geliefert und dort gelagert werden. Da die Artikel danach Amazon gehören, werden Verkauf und Versand automatisch von dem Marktplatz übernommen. Der Eigenversand entfällt. Ob ein Händler ein Vendor ist, ist auf der Amazon-Produktdetailseite in der sogenannten Buy Box für jeden Kunden ersichtlich.
16 Minuten
Dein Newsletter ist top! Du und Dein Marketing-Team investieren viel Zeit und Kreativität in dieses Kommunikationsmittel, um Newsletter-Empfängern regelmäßig Inhalte zu bieten, die für sie wirklich von Interesse sind und ihnen einen konkreten Mehrwert bieten. Oder bist Du gerade erst dabei, Dein Newsletter-Marketing richtig auf die Beine zu stellen? So oder so: Wäre doch zu schade, wenn Dein Newsletter nicht alle erreicht, die er erreichen könnte, oder? Damit Dir das nicht passiert, habe ich für Dich ein kleines How-to vorbereitet. So gewinnst Du garantiert noch mehr Newsletter-Abonnenten.
15 Minuten
Das Rekrutieren von neuem Personal gewinnt immer mehr an Relevanz. In Zeiten des Fachkräftemangels, der in verschiedenen Wirtschaftsbereichen in Deutschland vorherrscht, ist es umso wichtiger, geeignete und qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu halten. Sowohl in akademischen als auch handwerklichen Berufen herrscht der Fachkräftemangel ¬– Tendenz steigend. (Quelle) Durch den kandidatenzentrierten Markt haben qualifizierte Mitarbeiter den Vorteil, sich auszusuchen, wo und zu welchen Bedingungen sie arbeiten möchten. Um den „War-for Talents“ als Unternehmen zu bestehen, sind die richtigen Recruiting-Maßnahmen unabdingbar. Ziel sollte es sein, den Bewerbungsprozess für alle (potenziellen) Bewerber so ansprechend wie möglich zu gestalten. Hier kommt das Digital Recruiting ins Spiel - die Personalbeschaffung in digitaler Form. Das Digital Recruiting ist breit gefächert. Es umfasst nicht nur das Posten der ausgeschriebenen Stelle in den sozialen Medien oder die Annahme von Bewerbungen per Mail, sondern den gesamten Prozess von der Personalsuche über den Bewerbungsprozess bis hin zur Verwaltung der Bewerberdaten in einem Bewerbermanagementsystem. Der digitale Personalbeschaffungsprozess ist in der heutigen Zeit unabdingbar, denn daraus ergibt sich eine Win-Win-Situation. Zum einen profitiert die Personalabteilung, da Jobanzeigen im Gegensatz zu Printanzeigen kostengünstiger erstellt und rund um die Uhr sichtbar gemacht werden können, zum anderen profitieren die Bewerber, denn für sie ist der Bewerbungsprozess einfacher und schneller zu durchlaufen. HR (Human Resources) hat die Hauptaufgabe die optimale Planung der Ressource Mensch zu erzielen. Aus dieser Aufgabe ergeben sich verschiedene Bereiche, die zu beachten sind. Planung, Beschaffung, Bindung und der zielführende Einsatz der Mitarbeiter im Unternehmen. Hierbei ist besonders die Teildisziplin Beschaffung beim Digital Recruiting von großer Bedeutung.
17 Minuten
„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert…“ Für manche Zeitgenossen mag dieser Spruch ein Motto sein, mit dem sie entspannt durch das Leben gehen. Für Marken, Unternehmen, Non-Profit-Organisationen sowie auch Einzelpersonen, die in der Öffentlichkeit stehen, ist der Ruf hingegen ein wichtiges Asset, das möglichst nicht beschädigt werden soll. Der Wandel der Öffentlichkeit im Zuge der Digitalisierung hat es mit sich gebracht, dass die Reputation neuen Risiken ausgesetzt ist. Waren früher vor allem Journalisten für die Informationsverteilung und -einordnung verantwortlich, kann heute nahezu jeder als Multiplikator und Meinungsmacher auftreten. Notwendig ist dazu nur ein Internetanschluss.
17 Minuten
Social Marketing (dt.: Sozialmarketing) Maßnahmen haben das Ziel, einen sozialen oder gesellschaftlichen Wandel zu erzeugen. Die primären Ziele liegen also nicht bei der Steigerung des Profits, um den Unternehmenswert zu erhöhen, sondern sind vielmehr eine Verhaltensänderung bei strategisch ausgewählten Zielgruppen. Es steht nicht das individuelle Unternehmen im Fokus, sondern das Gemeinwohl der Gesellschaft oder einzelner Individuen. Im Gegensatz zu Non-Profit-Marketing liegt im Sozialmarketing keine Begrenzung auf Nichtregierungsorganisationen (NGOs) vor. Social Marketing kann so beispielsweise nicht nur von sozial orientierten Unternehmen, sondern auch von staatlichen Institutionen oder innerhalb der Gesundheitsbranche betrieben werden. Grundlegend gibt es drei Bereiche des Social Marketing: Gesundheit, Soziales und Ökologie. Gesellschaftliche Megatrends und Entwicklungen unterstreichen die Relevanz der Aufklärung über diese Themen. Ein besonders aktuelles Beispiel zu den Dimensionen Gesundheit und Soziales sind Werbemaßnahmen zu den so genannten AHA-Regeln während der Corona-Pandemie. Die Regeln halten dazu an, Abstand zu halten, Hygieneregeln umzusetzen und eine Alltagsmaske zu tragen. Nur gemeinsam können wir die Pandemie bewältigen und die Gesundheit aller BürgerInnen fördern, ist die klare Message hinter den Werbebotschaften. Natürlich besteht in diesem Kontext auch ein gewisses gesellschaftsübergreifendes wirtschaftliches Interesse. Mit der Beruhigung der aktuellen Situation geht ein Öffnen der Wirtschaft und des stationären Handels einher, wovon die Wirtschaft, sowie Mitarbeitende bestimmter Branchen profitieren. Nichtsdestotrotz hat die Gesundheit der Bevölkerung auch in Werbemaßnahmen für die AHA-Regeln, Social Distancing oder der Verwendung von Desinfektionsmittel Priorität.