Kurswexl Podcast Archiv
312 Episoden
47 Minuten
Strategie ist ein mächtiges Thema. Traditionell dem Top-Management vorbehalten merken viele, dass die Operationalisierung bzw. die operative Umsetzung der Strategie in dynamischen Märkten immer schwieriger werden. „Als Mittelmanager entsteht Druck von drei Seiten“ Kurswechsler Frank Wulfes spricht in dieser Episode mit Dr. André Größer und Michael Küffner von Kickxstart, die in ihrer Beratung rund um Strategie und Innovation fest an das Why? und den Golden Circle von Simon Sinek glauben. Nur wenn die Ausrichtung der Organisation gelingt und das Top-Management erkennbar leidenschaftlich hinter dieser steht, kann der Rest der Organisation dieser Folgen und Wege außerhalb der Komfortzone finden, wie ein permanenter Wandel gelingen kann. „Selbstorganisation darf nicht in Selbstüberlassung münden“ Im Gespräch vertiefen die drei Berater, welche Handlungsempfehlungen auch operativ sinnvoll sind, wenn dieser erkennbare Trend zur Selbstorganisation in die Tat umgesetzt werden soll, dieser nicht in Selbstüberlassung endet und wie ich mich als Führungskraft in diesem Kontext sinnstiftend einbringen kann. Diese und alle anderen Episoden können sie auch auf Spotify, Apple Podcast, Deezer und YouTube hören!
20 Minuten
Das Market Curve Tool kommt immer wieder in verschiedenen Kontexten, Ausprägungen und unter anderen Namen zum Tragen – beispielsweise in Geoffrey Moores „Crossing the Chasm“ oder als Technologie-Adaptionskurve in klassischen betriebswirtschaftlichen Lehre. Im Wesentlichen beschreibt das Tool den Lebenszyklus eines Produkts oder einer Dienstleistung – von der Idee, über die erfolgreiche Markteinführung bis hin zu dem finalen Marktaustritt. Aber welchen Mehrwert bietet der Einsatz dieses Tools? Das Tool hat zahlreiche Vorteile. Zum einen kann beispielsweise die Adaptionsfähigkeit und -Geschwindigkeit der Nutzer einer bestimmten Technologie evaluiert werden. Gleichzeitig bietet das Tool die Möglichkeit darüber zu reflektieren, ob die internen Strukturen, Strategien, Prozesse und Produkte eines Unternehmens überhaupt auf die Verhaltensweisen und Bedürfnisse der Nutzer in den jeweiligen Lebenszyklen ausgerichtet sind. Die Analyse des Nutzerverhaltens auf dem Markt, mit Hilfe der Market Curve, generiert dabei einen signifikanten Mehrwert für Unternehmen, vor Allem im Hinblick auf den Umgang mit Komplexitäten und einer stetig steigenden Marktdynamik. In dieser Episode stellt Kurswechsler Matthias Stache eines seiner favorisierten Tools vor. Im Gespräch werden die Zeitpunkte für den Einsatz der Market Curve, die Herkunft des Tools, sowie die Details der einzelnen Lebenszyklus-Phasen und deren Signifikanz für Unternehmen erläutert. Wir wünschen dir wie immer Viel Spaß beim Hören unseres Podcasts und freuen uns über deine Gedanken und dein Feedback in den Kommentaren. Diese und alle anderen Episoden können Sie auch auf Spotify, Apple Podcast, Deezer und YouTube hören! Abonnieren Sie uns gleich hier:
48 Minuten
Über Unternehmenskultur und Kulturwandel ist schon viel gesprochen und geschrieben worden. Viele Mythen ranken sich um den Kulturwandel. Ob als Seerose oder als Tomatenpflanze – viele Metaphern existieren zu diesem Thema. Aber was verbirgt sich wirklich dahinter? Um zu verstehen, was Kulturwandel bedeutet und wie dies in Organisationen ermöglicht werden kann, dazu müssen einige Voraussetzungen geklärt werden. „Warum Augenhöhe die Basis für einen echten Kulturwandel ist“ Kurswechsler Frank Wulfes ist in dieser Episode im Gespräch mit Ulf Brandes, der als einer der Pioniere der Augenhöhe Initiative und Filme in den letzten Jahren viel Aufklärungsarbeit geleistet hat. Als Physiker und Verhaltensökonom hat Ulf zudem in diversen Publikationen für mehr Augenhöhe und Menschlichkeit geworben. Im Gespräch werden weitere Facetten eines kulturellen Wandels in Bezug auf das Bildungssystem und die Herausforderungen, unseren Planeten als Geschenk zu sehen, statt den ausbeutenden Kurs fortzusetzen. Diese und alle anderen Episoden können sie auch auf Spotify, Apple Podcast, Deezer und YouTube hören! Abonnieren Sie uns gleich hier:
34 Minuten
Im Zuge von immer mehr Komplexität im Arbeitsalltag – also dem Auftreten von Überraschungen und Dynamik unter unsicheren Bedingungen – hilft das Wissen von einzelnen nicht mehr ausreichend weiter. Teamwork ist angesagt! Dysfunktionen sorgen in Teams für schlechte Leistung und Stimmung Nach dem Konzept der 5 Dysfunktionen in Teams von Patrick M.Lencioni gibt es fünf Ebenen, auf denen Teams arbeiten können, um sich zu einem Höchstleister Team zu entwickeln: Vertrauen, Konfliktbereitschaft, Verbindlichkeit, Verantwortung, Zielorientierung sind allesamt wichtig und anfällig für Störungen. Das Kurswechsel Team als Höchstleister Team Die beiden Kurswechsel Dietmar Heijenga und Frank Wulfes untersuchen dieses Konzept und erklären die praktische Anwendbarkeit und geben Hinweise auf die notwendigen Rahmenbedingungen, in den sich Teams zu Höchstleister Teams entwickeln können. Außerdem geben die beiden Einblicke in der Kurswechsel-Team und wie Dysfunktionen hier gebändigt werden. Wir wünschen dir wie immer Viel Spaß beim Hören unseres Podcasts und freuen uns über deine Gedanken und dein Feedback in den Kommentaren.
58 Minuten
Wie gelingt Kommunikation und wirksame Zusammenarbeit? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Florian Städtler seit vielen Jahren. Er ist Inhaber der Eventagentur Spielplan4 und Organisator des work-X Festivals (Intrinsify), dem wohl größten (Un-)Konferenzformat für die neue Arbeitswelt. Im Podcast spricht Florian darüber, wie wichtig geeignete Kommunikationsformate für gelingende Zusammenarbeit sind, wie im Corona-Jahr 2020 vieles in virtuelle Formate übersetzt werden musste und wie es Florian und seinen Teams mit "online-first" gelingt sogar einen Mehrwert zu schaffen, der offline gar nicht möglich wäre. Die Episode ist voll von hilfreichen Inspirationen für Zusammenarbeit und Kommunikation in Unternehmen und zeigt, dass die Gestaltung von Begegnungen immens wichtig in der neuen Arbeitswelt ist.
56 Minuten
Alles redet von New Work. Von neuen Formen der Zusammenarbeit, einem veränderten Führungsverständnis, neuen Organisationsmodellen. Menschen arbeiten zunehmend flexibel in unternehmensinternen Netzwerken, statt starr entlang einer Stellenbeschreibung. Der Ruf nach neuen Vergütungsmodellen wir lauter. Früher oder später kommen Organisationen bei all diesem Themen an Fragen des Arbeitsrechts vorbei. Geht das überhaupt, was wir vorhaben? Gibt es da eine arbeitsrechliche Grundlage, oder können wir eigentlich gar nichts machen. Verena Albrecht von Arbeitgeberverband Oldenburg beschäftigt sich mit genau diesen Fragen. In dieser Episode gibt sie Einblick in Möglichkeiten und Grenzen des Arbeitsrechts im Zusammenhang mit New Work und zeigt auf, dass das Arbeitsrecht keineswegs Verhinderer von Wandel ist, wenn klar ist, was man denn gerne möchte.
33 Minuten
Was tun, wenn man als Führungskraft oder als Team gefühlt in der Sackgasse sitzt? Systemische Fragen können gerade in solchen Momenten hilfreich sein, wenn der Wunsch nach Veränderung besteht. In dieser Episode stellt Kurswechslerin Carolin Habekost im Interview mit Kollege Benedikt Drossart eine ihrer Lieblingsmethoden vor: Systemische Fragen. Dabei geht es um gezielte Interventionen, um Einzelpersonen, Führungskräften oder Teams in schwierigen Situationen eine neue Perspektive auf die Dinge zu ermöglichen und Potenziale sichtbar zu machen. Diese Methode nutzen wir bei Kurswechsel regelmäßig in der Arbeit mit unseren Kunden – jedoch nicht als Ablaufmuster, nach dem Motto: erst A, dann B, dann C. Vielmehr entfacht sie gepaart mit aktivem Zuhören echte neue Erkenntnisse, die die Einzelperson oder das Team zur Verbesserung nutzen kann. In dieser Episode erfährst wie und wann systemische Fragen besonders wirksam sein können und lernst viele Facetten davon kennen.
40 Minuten
Im Rahmen der Bemühungen der Digitalisierung scheitern viele Unternehmen, aufgrund von zu engen und nicht weit reichenden Maßnahmen. Die Ursache ist genauso vielschichtig: teilweise erkennen die Verantwortlichen nicht, dass rein technische Aktivitäten zu kurz springen. Auf der anderen Seite werden zwar richtige und wichtige Maßnahmen ergriffen, aber diese führen oftmals nur zu evolutionärer Weiterentwicklung. Disruption als ganzheitlicher Ansatz des Wandels Mit disruptiven Ideen zu überlegen, welche großen und zuweilen radikalen Ideen ich als Unternehmer mein eigenes Geschäftsmodell, meine Produktionsabläufe und meine Art der Zusammenarbeit zu revolutionären ist da ein deutlich vielversprechender Ansatz. Das erfordert Mut und viel Kreativität Disraptor mit vielschichtigen Kompetenzen und Blickwinkeln Im Rahmen des Disraptor Netzwerkes arbeiten verschiedene Beratungsgesellschaften und Freelancer mit unterschiedlichen Qualifikationen und Schwerpunkten gemeinsam für Unternehmer und helfen diesen, genau diese disruptiven Ansätze zum Hinterfragen der eigenen Organisation zu finden.
27 Minuten
Berater entwickeln oftmals ihre ganz eigene Sprache, um Klarheit zu Sachverhalten zu bekommen, aber auch um diese zu vermitteln. Eine große Herausforderung ist es dabei, die Auftraggeber in die neue Sprachwelt einzuführen, um die damit einhergehenden neuen Denkwerkzeuge zu verstehen und zum Nachdenken über die eigenen Herausforderungen zu nutzen. Warum ist Sprache so wichtig? Frank Wulfes und Matthias Stache sind zusammen bei Kurswechsel Berater und Coaches für Organisationsentwicklung. Im Gespräch erläutern sie, warum es sehr wichtig ist, möglichst interpretationsfreie Klarheit über Probleme und deren Lösungen zu bekommen, damit alle Beteiligten und Betroffenen in einem Veränderungsprozess verstehen können, was Ausgangssituation, was Zielsetzung und was mögliche Wege zum Ziel sind. Beispiele für irritierende Begrifflichkeiten in der neuen Arbeit Eine moderne Sicht auf die Zusammenarbeit in Organisationen – oftmals als New Work bezeichnet – bringt vor allem eine neue Haltung zum Miteinander mit sich. Deshalb schaden Redewendungen wie „Menschen mitnehmen“ dieser neuen Haltung. Hintergrund ist ein humanistisches Menschenbild, dass Menschen in einem geeigneten Kontext selbst in der Lage sind, die Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Die Notwendigkeit des „Mitnehmens“ unterstellt da eher eine Unmündigkeit. Dieses und andere Beispiele werden in dieser Podcast Episode aufgedeckt und erklärt. Außerdem blicken die beiden erfahrenen Berater selbstkritisch auf das Verhalten innerhalb Beraterwelt, wo das gegenseitige Kritisieren von Sprache manchmal übertrieben wird. Wir wünschen dir wie immer Viel Spaß beim Hören unseres Podcast und freuen uns über deine Gedanken und dein Feedback in den Kommentaren.
42 Minuten
Durch Corona und andere Krisen rückt das Thema Akquise – also das Finden von neuen Kundenkontakten und das „Überzeugen“ der potenziellen Kunden hin zu einem Auftrag besonders in den Fokus von Dienstleistern wie Kreativagenturen oder Beratungsunternehmen. Claas Premke ist Gründer und Inhaber der Bewegtbildagentur Deichblick. Im Gespräch mit Kurswechslerin Andrea Kuhfuß beschreiben die beiden ihre Sichtweisen auf die Akquisetätigkeiten und warum ein Zusammenpassen von bestimmten Werten und Bedürfnissen zwischen Dienstleister und Auftraggeber von entscheidender Bedeutung ist. Oftmals ist die Persönlichkeit für einen Auftrag entscheidend Während in anderen Branchen oft das Produkt im Vordergrund steht, kommt es bei Kreativ- und Beratungsleistungen hauptsächlich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit an. Nur wenn eine gemeinsame Basis gefunden wird, entsteht eine wertschätzende Zusammenarbeit. Und ob die Chemie stimmt, das merken die Beteiligten in der Regel bereits in einem ersten Gespräch. Deshalb ist es bei Akquisegesprächen sinnvoll, Diversität der Persönlichkeiten an den Start zu bringen. (Achtung: Einige der genannten ‘Persönlichkeiten’ haben wir im Podcast aus Datenschützgründen hinter einem ‘Piep’ versteckt...) Diese und andere Thesen diskutieren Andrea und Claas und berichten aus ganz persönlichen Erfahrungen. Diese und alle anderen Episoden können sie auch auf Spotify, Apple Podcast, Deezer und YouTube hören!
1 Stunde 13 Minuten
Unsere Kurswechsler Matthias Stache, Frank Wulfes und Arne Schröder sprechen darüber, warum klassische Change-Ansätze in der Regel scheitern, welche Prinzipien zu berücksichtigen sind, damit Wandel wirklich wirksam werden kann und wie eine Strategielandkarte dabei hilft, Veränderungsprozesse - bei aller Komplexität - strukturiert und reflektiert anzugehen.
43 Minuten
Jeder Mensch trägt eine ganz eigenen Lerngeschichte mit sich. Unterschiedliche Erfahrungen prägen unsere Sicht auf die Welt und wie wir in komplexen Situationen intuitiv wahrnehmen und handeln. In Unternehmen kommen in der Regel Menschen unterschiedlichen Alters, ja unterschiedlicher Generationen zusammen, um miteinander wertvolles zu leisten. Wie wertvoll es sein kann, die intuitive Intelligenz verschiedener Menschen in komplexen Situationen zu nutzen, darüber hat sich Kurswechsler Frank Wulfes mit Eugenia Wiest unterhalten.
19 Minuten
Unsere Kurswechsler Carolin Habekost und Dietmar Heijenga sprechen über wirksame Teamentwicklung und stellen mit dem Teamsensor ein Tool vor, mit dem Teams sich reflektieren und kontinuierlich verbessern können. Das Thema Teamentwicklung hat in den letzten Jahrzehnten eine immer größere Bedeutung bekommen, da vor allem im Umfeld von hoher Marktdynamik und Komplexität die intensive Zusammenarbeit in Teams zu wertvollen Lösungen führt. Was ist mir wirklich wichtig in der Zusammenarbeit? Der Teamsensor – manchmal auch Teamcard oder Teamradar genannt – ist ein Tool, mit dem Teams herausfinden können, was wichtig ist in der Zusammenarbeit im Team, wo das Team aktuell steht und wie das Team sich verbessern kann. Kurswechsel Dietmar Heijenga erklärt in dieser Episode wie der Teamsensor funktioniert und welcher Nutzen für Teams zu erwarten ist. Kontinuierliche Reflexion in der Teamentwicklung Um sich als Team kontinuierlich zu verbessern ist es hilfreich, dass der erarbeitete Teamsensor kontinuierlich genutzt wird, um zu bewerten, wie die einzelnen Themen des Sensors gerade bewertet werden. Auf dieser Basis können immer wieder aufs neue Maßnahmen zur Gestaltung der notwendigen Rahmenbedingungen vereinbart werden, damit sich die Zusammenarbeit und somit das Ergebnis des Teams verbessert.
44 Minuten
Durch die Globalisierung, Digitalisierung und neue Formen der Zusammenarbeit hat sich in den letzten Jahrzehnten in den meisten Branchen und Unternehmen eine erhöhte Marktdynamik entwickeln. Diese wird im Allgemeinen auch als Steigerung der Komplexität beim Lösen der Kundenprobleme bezeichnet. Welche Denkwerkzeuge helfen beim Reflektieren der Arbeitswelt? Conny Dethloff ist Mathematiker, der nach Erfahrungen in der Beraterwelt seit vielen Jahren bei Otto wertvolle Impulse für das Entdecken von neuen Formen der Zusammenarbeit geben konnte. Im Gespräch mit Kurswechsler Frank Wulfes erläutert Conny welche Denkwerkzeuge ihm und den Kollegen bei Otto geholfen haben, um die wertschöpfende Arbeit neu zu organisieren. Wertströme und Systemtheorie als Basis der neuen Arbeit Durch das konsequente Fokussieren der Kunden in der täglichen Arbeit und durch die organisatorische Ausrichtung an den Wertströmen, kann es Unternehmen gelingen, die Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft deutlich zu steigern. Außerdem helfen theoretische Grundlagen aus der Systemtheorie – hier im Gespräch wird das Viable System Model von Stafford Beer kurz erläutert – den richtigen Weg beim Definieren der Aufbauorganisation zu finden.
34 Minuten
Unsere Kurswechsler Frank Wulfes und Arne Schröder sprechen über kluge Entscheidungsfindung und geeignete Entscheidungsverfahren in unterschiedlichen Situationen. „Jede Entscheidung hat eine gewisse Chronologie.“ In unserer Podcast-Episode zum Tool Delegation Poker und dem dazu gehörigen Blog-Artikel haben wir die Chronologie eines Entscheidungsprozesses dargestellt. Hier nochmal in der Kurzfassung: Wie ist der Kontext der Entscheidungssituation? Welche Art von Problem soll gelöst werden? Wer ist in der Verantwortung, die Entscheidung zu treffen? Wie, also durch welches Entscheidungsverfahren, wird die Entscheidung getroffen? Zu Welcher Entscheidung kommen wir? Welche Auswirkungen haben Entscheidungsprozess und Entscheidung in der Organisation? „Kluge Entscheidungen sind aufgeklärt und transparent.“ Für eine kluge Entscheidung, womit hiermit gemeint sein soll, dass sie im Idealfall sowohl schnell als auch tragfähig ist und bestenfalls zu einem guten Ergebnis führt, sollten zunächst alle wichtigen W-Fragen (siehe Chronologie) geklärt und transparent sein. Unserer Beobachtung nach fällt es besonders dezentralen Teams mit hoher Verantwortung häufig schwer, die Frage nach dem „wie?“ einer Entscheidung zu klären. Langwierigen Diskussionen und am Ende gar ein Aufschieben von wichtigen Entscheidungen sind dann oft die Folge. „Decision Poker klärt spielerisch, wie eine Entscheidung getroffen wird.“ Um diesem Problem zu begegnen, haben wir Kurswechsler in Zusammenarbeit mit Ole Harders einen Methodischen Ansatz entwickelt, der Teams dabei hilft, Aufschieberitis zu vermeiden und endlosen Diskussionsrunden ein Ende zu bereiten. Entstanden ist das Kartenset „Decision Poker“. Wie das Ganze funktioniert und was es sonst noch zu beachten gilt, um kluge Entscheidungen zu treffen, das hören Sie in dieser Episode. Wir freuen uns über Feedback und wünschen viel Spaß beim Hören!