Quotenmeter Archiv
421 Episoden
44 Minuten
Chuck Lorre hat gemeinsam mit Lee Aronsohn die Serie «Two and a half Men» kreiert, die Alan Harper (Jon Cryer) zeigt, der von seiner Frau rausgeworfen wird. Er findet Unterschlupf bei seinem Bruder Charlie (Charlie Sheen), der als erfolgreicher Werbejingle-Komponist arbeitet. Charlie hat zwar ein Alkoholproblem, doch das setzen die Autoren lustig um. In den ersten Jahren sind zahlreiche unterschiedliche Frauen in dem Strandhaus in Malibu zu Gast, erstmals wird es mit Mia (Emmanuelle Vaugier) ernster. Harper brauchte allerdings sechs Staffeln, dass er sich mit Chelsea (Jennifer Bini Taylor) auf ein ernsteres Leben einlassen konnte. In diesem Sitcom-Special sprechen Mario Thunert und Fabian Riedner über die Episoden mit Charlie Sheen. Ebenfalls wird der zweite Teil der Serie diskutiert, in der Hauptdarsteller Sheen durch Ashton Kutcher ausgetauscht wird. Das Podcast-Duo findet übereinstimmend die Staffeln neun und zehn nicht so gut, während teilweise die zwölfte Staffel an frühere Erfolge anknüpfte. Das Serienfinale ist gelungen, jedoch fehlt der Auftritt von Charlie Sheen.
42 Minuten
23 Jahre musste Richterin Barbara Salesch warten, bis sie wieder zur Primetime auf Sendung gehen durfte. Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea strahlte Sat.1 am 19. und 26. Juni 2002 zwei Specials aus, von denen die erste Folge 3,50 Millionen Fernsehzuschauer erreichte. Bei RTL erzielte die neue Ausgabe 2,15 Millionen Zuschauer. Angesichts der Tatsache, dass RTL das Format werktäglich bis zu drei Mal ausstrahlt, sind dies sehr gute Werte für die Primetime-Sendung. Während am Nachmittag bis zu 95 Prozent der Zuschauer über 50 Jahre alt sind, sind es bei der Primetime-Show 20 Prozent der 14- bis 49-Jährigen. Es hätte also durchaus viel schwächer für die frühere Berufsrichterin ausfallen können. Doch wie sieht es inhaltlich aus? Mario Thunert und Fabian Riedner haben sich das 90-minütige Special angesehen. Zwar wurde ein hochwertiger Look geschaffen, das Storytelling war jedoch suboptimal. Thunert kritisierte vor allem die mangelhaften schauspielerischen Qualitäten. Riedner meinte, man hätte mehr aus dem Format machen können.
54 Minuten
Das Finale der 14. Staffel von «Doctor Who» wurde nicht beim iPlayer von der BBC gestreamt. Am Samstag wurde das Finale auf 19.00 Uhr gesetzt, damit auch die Europäer und Amerikaner zeitgleich in den Genuss der neuen Folge kommen. Zuletzt veröffentlichte das deutsche Disney+ die Episoden am Vormittag. Die Sendung war spektakulär, schließlich kehrte nach vier Jahrzehnten die Figur der Rani zurück. Außerdem sorgte Showrunner Russel T. Davis für den Ausstieg des beliebten Schauspielers Ncuti Gatwa. Sein Abschied wurde am Vormittag spekuliert, nachdem die letzte Episode nicht vorab veröffentlicht worden war. Christian Lukas und Fabian Riedner haben die neuen Geschichten von «Doctor Who» verfolgt. Sie sprechen kritisch über die Verbesserungen unter Showrunner Russel T. Davis, die beiden sind allerdings auch besorgt über die Qualität der Serie. Die neuen Episoden konnten keinen wirklichen Meilenstein liefern und somit wird die Serie auch weiterhin unterhalb ihrer Möglichkeiten produziert.
54 Minuten
Mitte Mai kürte Europa wieder den Gewinner des «Eurovision Song Contest». Nachdem im schwedischen Malmö Nemo mit „The Code“ abräumte, schlug im schweizerischen Basel der Künstler JJ auf. 258 Jury-Punkte gingen für „Wasted Love“ in die St. Jakobshalle. Der Opernsänger musste sich im zweiten Halbfinale für das große «ESC»-Finale qualifizieren, wo er allerdings nur auf Platz fünf landete. Mario Thunert und Fabian Riedner haben die über fünfstündige Fernsehshow live gesehen, allerdings sollte in die Show mehr Tempo gebracht werden. In den vergangenen 15 Jahren wurden neben der Flaggenparade auch die Postcards eingeführt, außerdem treten nach dem letzten Auftritt auch noch zahlreiche andere Künstler auf. Die Entscheidung sollte schon vor Mitternacht fallen, da sind sich die beiden einig. Im Podcast reden Thunert und Riedner zudem über die Auswahl der Kandidaten. In diesem Jahr sind die Österreicher Abor & Tynna mit ihrem Song „Baller“ für Deutschland angetreten. Was könnte man verändern? Bei den Österreichern wählte der ORF intern einen Künstler aus, in Israel, die Platz zwei belegten, entschied man sich für Yuval Rafael nach 31 Shows.
37 Minuten
Die Nachrichtenlagen werden immer komplexer und Das Erste möchte seinem Informationsauftrag weiterhin nachkommen. ARD-Programmchefin Christine Strobl prüft in ihrem Betrieb die aktuellen Situationen und kam auf die Idee, ob die 20-Uhr-Ausgabe der «Tagesschau» nicht vielleicht zu kurz sei. Aus diesem Grund wurde eine Pilotausgabe in Auftrag gegeben. Am Mittwoch brodelte es in den Kommentarspalten der Bundesrepublik Deutschland, schließlich sei die 15-minütige «Tagesschau» genauso heilig wie der «Tatort»-Vorspann. Damit würde sich die Primetime um eine viertel Stunde verschieben. Schlicht gefragt: Was wäre das Problem? Dieser Frage gehen Veit-Luca Roth und Fabian Riedner bei Quotenmeter.FM nach. Eine verlängerte Hauptausgabe hätte unter anderem den Vorteil, dass man nicht nur Schlagzeilen vorlese, sondern diese auch – wie bei den «Tagesthemen» – einordnen könne. Ein weiteres Thema des Podcasts sind die Programmpräsentationen von NBC, FOX und ABC. In den Vereinigten Staaten von Amerika buhlen die Verantwortlichen der Sender wieder um das Geld der Agenturen. Interessant ist dieses Jahr, dass die drei Networks unterschiedliche Wege beschreiten. ABC möchte mit Konstanz punkten, NBC holt sich zusätzlich die NBA ins Boot und FOX wird immer mehr zum Show-Sender.
39 Minuten
Das ZDF startete am Mittwoch, den 23. April 2025, die neue Reality-Abenteuershow «Wettlauf um die Welt», doch die Einschaltquoten waren sehr schlecht. Aus diesem Grund haben die Programmplaner das Format aus dem Programm genommen, die restlichen Folgen wurden auf ZDFneo gezeigt. Das Ursprungsformat stammt aus Großbritannien und wurde von Studio Lambert konzipiert. Im Gegensatz zu «The Amazing Race» geht es hier nicht nur um Abenteuer, sondern auch um Wissen. So beschäftigen sich die Teilnehmer unter anderem mit dem Salzabbau vor Ort, während das amerikanische Pendant auf eine ganz andere Geschichte setzt. Die Produktion von Tower Productions und A3M konnte nicht jeden überzeugen. So ist Gast Mario Thunert von der Machart überhaupt nicht überzeugt. Im Gespräch mit Fabian Riedner weist er darauf hin, dass das Format nicht wisse, wo es hinwolle. Soll die Show im Vordergrund stehen oder doch die Wissensvermittlung?
47 Minuten
Die Serie «The Big Bang Theory» drehte sich um vier eng befreundete, hochintelligente junge Physiker in Pasadena. Im Mittelpunkt stehen Leonard Hofstadter und Sheldon Cooper, die sich eine Wohnung teilen. In die Wohnung gegenüber zieht die attraktive Kellnerin Penny ein. Abgerundet wird die Serie durch den jüdischen Raumfahrtingenieur Howard Wolowitz und den Astrophysiker Raj. In späteren Episoden kommen die Partnerinnen Bernadette (für Howard) und Amy (für Sheldon) hinzu. Während die meisten Geschichten zu Hause, an der Universität oder im Comicbuchladen spielen, sticht die Jubiläumsfolge „Eisenbahnromantik“ aus der siebten Staffel heraus. Mario Thunert und Fabian Riedner haben sich diese Geschichte noch einmal genauer angesehen. Das Werk von Jim Reynolds, Steve Holland und Tara Hernandez handelt vom Valentinstag zwischen Amy und Sheldon, die mit dem real existierenden Napa Valley Wine Train fahren. Die Episode hat einen hervorragenden Gaststar, Eric Petersen, der als Eisenbahnfreak die Gruppe nervt, aber auch Sheldon aufheitert. Gleichzeitig gibt es einen Streit zwischen Amy und Sheldon über das Thema Romantik, der zum ersten Kuss zwischen den beiden führt. Nerd-Alarm: Mario Thunert hat sich die Mühe gemacht, zu überprüfen, ob es die vielen erwähnten Spezialteile der Züge wirklich gibt. Das Ergebnis ist verblüffend.
34 Minuten
Ende April 2025 feierte die neue Show «Experte für alles» mit Klaas Heufer-Umlauf Premiere. Die neue Sendung aus einem warmen, neuen Studio aus Berlin wird selbstverständlich von der Produktionsfirma Florida TV hergestellt. Zum Auftakt war Klaas‘ frühere Weggefährtin Palina Rojinski zu Gast. Nach einem sehr nüchternen, aber mit satirisch gespickten Aussagen gefüllten Beitrag über Cannabis, kam der Körpersprache-Experte Levin Hahne, den sowohl Heufer-Umlauf als auch Rojinski nicht wirklich ernst nahmen. Da der Moderator Heufer-Umlauf ohne Vorbereitung in die Show geht, kann er sich auch nicht von den weniger interessanten Dingen fernhalten. Positiv ist allerdings anzumerken, dass die Produktionsfirma mit neuen Formaten glänzen möchte, und nicht schon wieder ein weiteres altes Format aus dem Boden stampft. Wiedersehen macht nicht nur mit Klaas Freude, sondern auch mit den zahlreichen Mitarbeitern, die die Zuschauer aus den verschiedenen Formaten wie «Late Night Berlin» oder «Das Duell um die Welt» kennen.
48 Minuten
Rund 130 Millionen Views inzwischen die vierteilige Miniserie «Adolescence» von Jack Thorne und Stephen Graham verzeichnet. Die Serie beginnt mit einer Razzia im Haus der Millers: Der 13-jährige Jamie wird von einer Spezialeinheit aus dem Bett geholt und mit aufs Revier genommen. Knapp eine Stunde später überführen die Ermittler DI Luke Bascombe und DS Misha Frank den Jungen des Mordes an einer Mitschülerin. Der Zuschauer ist quasi live dabei, denn «Adolescence» spielt nicht nur in Echtzeit, sondern wurde auch ohne Schnitte gedreht. Denis K. Lennepe und Fabian Riedner besprechen die vier Sequenzen nach der Tat, von denen besonders die erste und dritte Sequenz überzeugen. Am Ende der Diskussion wird die Frage gestellt, ob die Serie nicht nur für die Streaming-Abonnenten aufwendig produziert wurde, sondern darüber hinaus neue Möglichkeiten in der Serienwelt aufzeigen sollte. Nach vier Jahren kehrte außerdem «How to Sell Drugs Online (Fast)» auf den Streaming-Dienst Netflix zurück. Der Start der neuen Folgen, geschrieben von Michael Schilling, Lena Tusche, Denise Harkavy, Sebastian Huber, Patrick Stenzel und Sebastian Colley, zieht sich zunächst in die Länge, bevor die Geschichte an den Zuschauern vorbeirauscht. Lennepe und Riedner sind sich einig, dass die Serie einen würdigen Abschluss findet – mit einer Ausnahme.
56 Minuten
Im Juli 2024 verkündete Sat.1 durchaus überraschend die Rückkehr von «Promis unter Palmen – Für Geld mache ich alles!». Jene Sendung, die zwar starke Quoten holte, 2021 aber ein von Skandalen überschattetes Ende nahm. Nach vier Jahren feierte am 17. Februar 2025 dann tatsächlich die Fortsetzung ihre Premiere. Mit 9,0 Prozent gelang zwar kein großer Aufschlag, jedoch immerhin ein recht ordentlicher Auftakt. In den Folgewochen fiel das Interesse in den enttäuschenden Bereich um sechs Prozent. Reicht diese Performance für eine weitere Staffel, oder droht das Comeback ins Wasser zu fallen? Unter anderem dieser Frage stellt sich Fabian Riedner bei Gast-Moderator Mario Thunert. In ihre Betrachtung beziehen die beiden dabei auch die Streaming-Resonanz der Reality-Competition auf Joyn ein, die zumindest passabel ausfiel. Doch selbst diese kann nicht vollständig über die Lineare Erosion hinwegtrösten, sind sie sich einig. Eine signifikante Schwachstelle kommt bei Riedner schon früh durch: Es ist der Cast, der nicht so gelungen zusammengestellt ist, wie bei der Premierenstaffel. Damals entlud sich in einem Dreieck zwischen Désirée Nick, Claudia Obert und Ronald Schill reichlich Zündstoff. Hochkarätige Gegenspieler von Präsenz und Format fehlten Obert dieses Jahr. Dazu kommt ein ermüdendes Durchkauen der Fehde zwischen Iris Klein und Yvonne Woelke, die nicht mehr so richtig verfängt.
37 Minuten
Am 9. Juni 1950 wurde die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland von den damals sechs Rundfunkanstalten BR, HR, Radio Bremen, Süddeutscher Rundfunk (SDR), Südwestfunk (SWF) und Nordwestdeutscher Rundfunk (NWDR) sowie beratend RIAS Berlin gegründet. Zum 75. Geburtstag reden Veit-Luca Roth und Fabian Riedner über die aktuelle Lage der blauen Eins. Im Mittelpunkt der Redakteure steht vor allem das Programm für junge Leute. Insbesondere werden inzwischen auch Programme für das junge Publikum hergestellt und Dokumentationen auch auf YouTube hochgeladen. Selbst das altbackende Das Erste hat über die Jahre eine Frischzellenkur bekommen und spricht vermehrt auch jüngere Leute abseits des Rentenalters an. Vor allem die Mediathek ist das Herzstück des Ersten: Fabian Riedner empfiehlt früheren Dorfbewohnern nach der eigenen Heimat zu suchen und zu erfahren, wie viele Filme darüber es gibt. Außerdem führt die Mediathek dazu, dass landesweite Grenzen zwischen Bayern und Baden-Württemberg oder Hessen aufgehoben werden. Auch andere vielfältige Programme können mit Hilfe einer Mediathek entdeckt werden. Man muss wissen, dass früher jede Rundfunkanstalt ihre eigene Mediathek betrieb.
44 Minuten
Am Dienstag beendete Klaas Heufer-Umlauf seine Late-Night-Show «Late Night Berlin» nach sieben Jahren. Die Produktionsfirma Florida TV hat im Anschluss an «Circus HalliGalli» insgesamt 185 Episoden in 14 Staffeln gepackt. Die Show war allerdings seit Jahren kein Garant für hohe Quoten, weil das Vorprogramm von ProSieben sehr variierte und der Zuschauer keine Regelmäßigkeit erwarten konnten. Dennoch fragen sich Mario Thunert, Veit-Luca Roth und Fabian Riedner, ob nicht das Konzept der Late-Night nicht der Vergangenheit angehört. Bei «Late Night Berlin» erreichen die aufwändig produzierten Einspielfilme bei YouTube ein Millionenpublikum, die Sendung selbst besteht noch zum großen Teil aus Talks und Spielen mit Gästen. Daher bleibt die Frage, ob man dieses Format noch benötigt. Außerdem startete am 22. April die neue Joko-und-Klaas-Show «Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)» bei ProSieben. Das Konzept der neuen Sendung, die bei der Autobahnausfahrt Nord bei Bad Rappenau startete, ist nicht wirklich gelungen. Allerdings sind die Moderatoren Joachim Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf solche Entertainer, dass das drumherum zum Spaß wurde.
38 Minuten
Zwischen 26. Januar und 4. März 2025 veröffentlichten Hulu und Disney+ die neue Thriller-Serie «Paradise», die vom früheren «This Is Us»-Erfinder Dan Fogelman stammt. Dieser gehört auch zu den Produzenten der Hulu-Serie «Only Murders in the Building», in dem ebenfalls Mordfälle gelöst werden. Das steht auch bei dem neuen Format an, schließlich wird der Präsident Cal Bradford tot aufgefunden. 20th Television, eine Disney-Tochter, hat das neue Projekt von Dan Fogelmann produziert. Wie in «This Is Us» springt das Format in zahlreichen Zeitebenen herum. Ebenso nahm Fogelman den Schauspieler Sterling K. Brown mit, der bereits in über 100 Episoden der Familienserie zu sehen war. Fabian Riedner bedauert im Podcast, dass Disney nicht die frühere Synchron-Stimme einkaufte. Zusammen mit Christian Lukas diskutiert Riedner die zahlreichen verschiedenen Aspekte der Serie. So wird der Spoiler zum Ende der ersten Episode besprochen, genauso wie die Auflösung des Mordfalls. Auch die musikalische Untermalung der Serie spielt eine Rolle, weil der Soundtrack mit Liedern wie „Paradise“ das Thema aufgreift.
44 Minuten
In der kommenden Woche erscheint der neue Walt Disney Pictures-Spielfilm «Schneewittchen» («Snow White»), der ein Filmbudget von bis zu 270 Millionen US-Dollar vorweisen kann. In der Branche wird schon gemunkelt, dass der Blockbuster lieber für Steuerabschreibungen in den Giftschrank verschwinden sollte. Denn: Mit einem Marketingbudget müsste der Film von Marc Webb mindestens 450 Millionen US-Dollar einspielen, um überhaupt in die Gewinnzone zu gelangen. Die Produktion von «Schneewittchen» krankt an mehreren Stellen, schließlich soll die polnisch-kolumbianische Schauspielerin Rachel Zegler eine schneeweiße Haut haben. Mit Gal Gadot hat man ebenso keinen unattraktiven Widersacher geschaffen. Die sieben Zwerge sind nicht – wie im ursprünglichen Märchen – kleinwüchsig gecastet, sondern kommen aus dem Computer. Obwohl in Hollywood der Dollar regiert, haben die Verantwortlichen bei diesem Streifen moralische Dilemma ausgebadet. In dieser Ausgabe sprechen Denis und Fabian Riedner auch über die Diversität in anderen Filmen und Serien. Bei manchen Projekten schien es vorzukommen, dass diverse Besetzung wichtig als das Skript sei. Außerdem sprechen die Beiden über die hohen Kosten zahlreicher Blockbuster wie den fünften «Indiana Jones»-Spielfilm, deren Budget man auf der Leinwand nicht erkennt.