Der 5 Minuten Coach Archiv
642 Episoden
5 Minuten
Optimismus ist eine Entscheidungssache. Mag sein, dass wir zu Beginn unseres Lebens bestimmte Denkgewohnheiten von unserer Umgebung übernehmen, aber wenn wir erwachsen sind, können wir uns selbst entscheiden, wie wir die Welt sehen wollen. Optimismus ist definitiv eine der klügsten Entscheidungen, die wir überhaupt für unser Leben treffen können. Denn den Optimisten beschert ihre Weltsicht zahlreiche großartige Vorteile: Sie sind u.a. glücklicher als Pessimisten, haben mehr Freunde, mehr Erfolg und eine höhere Lebenserwartung.
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5 Minuten
Wir finden fast täglich allerlei Anlass, uns zu ärgern. Ärger ist grundsätzlich ein intelligentes Gefühl. Es zeigt uns an, dass gerade etwas geschieht, das unseren Interessen zuwiderläuft. Wenn wir richtig mit diesem Gefühl umgehen, dann arbeitet es für uns und hilft uns, uns abzugrenzen, unsere Selbstachtung zu wahren und unsere Identität zu festigen.
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Es kommt vor, dass wir zu Beginn unseres Lebens nicht den Respekt und die Ermutigung erfahren, die wir verdienen. Später dann, wenn wir erwachsen sind, ist es an uns, unsere Würde wiederzufinden. An der Körperhaltung lässt sich ablesen, wie weit wir auf diesem Weg schon gekommen sind.
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Ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis ist immer ein großes Hindernis für den Erfolg. Die Angst hindert uns daran, unsere Träume umzusetzen und die dabei erforderlichen Risiken einzugehen. Dabei ist die Angst vor dem Scheitern in den meisten Fällen nicht gerechtfertigt. Denn Misserfolge sind notwendig für das Vorankommen. Sie sind die besten Lehrmeister. Wir müssen nur bereit sein, uns auf die Lektion einzulassen, unsere Fehler zu analysieren und etwas daraus zu lernen. Dann wird aus jedem Misserfolg ein Schritt nach vorn.
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Ob wir ein gutes Leben führen, hängt vom Ausmaß unserer inneren Freiheit ab. Wir können unsere Wahlmöglichkeiten nur nutzen, wenn wir nicht ängstlich und angepasst sind. Souveränes Handeln setzt voraus, dass wir uns entschlossen an unseren inneren Maßstäben orientieren, statt uns von außen steuern zu lassen. Dinge und Menschen um uns herum dürfen nicht die Macht haben, über unsere Person und unser Glück zu bestimmen.
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5 Minuten
Viele folgen unbedacht dem gesellschaftlichen Mythos vom Glück, der ein erfülltes Leben vom Haben abhängig macht. In Wahrheit können wir aber Glück und Erfüllung nur in uns selbst finden. Dabei sind unsere Träume wegweisend. Denn sie geben Auskunft über unsere Sehnsüchte. Erst wenn wir es wagen, den eigenen Sehnsüchten zu folgen statt uns vom Haben abhängig zu machen, wird unser Leben erfüllt sein.
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5 Minuten
Jeder von uns besitzt Macht, ganz gleich, wie er dazu steht. Wenn du deine Macht akzeptierst und dich entscheidest, guten Gebrauch davon zu machen, kannst du viel erreichen. Dazu musst du nicht mal Positionsmacht besitzen. Die Welt sollte anders werden, weil es dich gibt. Wenn du hingegen deinen Einfluss nicht geltend machen willst, weil du vielleicht Macht ablehnst, dann wird deine Macht nicht verschwinden, sondern geht lediglich in fremde Hände über. Denn was du nicht entscheiden willst, das entscheiden andere.
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6 Minuten
Jeder weiß, dass man unsympathisch wirkt, wenn man sich grob unhöflich oder rücksichtslos verhält. In dieser Folge erfährst du, was du darüber hinaus tun kannst, um dich rasch und gekonnt unbeliebt zu machen. Es gibt jede Menge Tipps, wie du dir garantiert alle Sympathien verscherzt.
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Geistesblitze haben ihre ganz eigene Anatomie. Sie lassen sich weder erzwingen, noch sind sie das Resultat eines systematischen Schritt-für-Schritt-Vorgehens. Sie ergeben sich vielmehr aus der Umstrukturierung des betreffenden Problems und beruhen auf unbewussten Prozessen. Auch wenn wir diese Prozesse nicht willentlich beeinflussen können, so lässt sich doch einiges tun, um sie zu begünstigen.
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Die meisten von uns sind richtig gut darin, sich herauszureden und Ausreden zu finden. Das schafft zwar für den Augenblick Entlastung, führt auf Dauer aber zu Unzufriedenheit und Frustration. Denn Ausreden bringen uns ja nicht voran. Sie zementieren nur den Status quo. So können wir niemals sein, tun oder haben, was wir uns wünschen. Besser wäre es, wir würden unsere Willenskraft stärken und ins Handeln kommen. Denn was die Erfolgreichen von den Erfolglosen unterscheidet, ist ihre Disziplin. Willenskraft kann häufig sogar mehr bewirken als Intelligenz.
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5 Minuten
Wir scheinen alle ein wenig dazu zu neigen, uns auf die eine oder andere Weise für benachteiligt zu halten. Wir bedauern, nicht so begabt, erfolgreich, gutaussehend, witzig, schlagkräftig, kreativ etc. wie jemand anders zu sein, den wir kennen. Und wir denken, dass wir unter anderen Umständen möglicherweise genauso erfolgreich, kreativ, beliebt etc. hätten werden können wie die betreffende Person, mit der wir uns jeweils vergleichen.
Wer so denkt, bremst sich selbst aus. Diese Folge ermutigt dazu, die vermeintliche Benachteiligung als Ressource zu nutzen. Denn es steckt ein großes Potenzial darin. Wer es nutzt, kann weiterkommen, als er je für möglich gehalten hätte.
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Wer so denkt, bremst sich selbst aus. Diese Folge ermutigt dazu, die vermeintliche Benachteiligung als Ressource zu nutzen. Denn es steckt ein großes Potenzial darin. Wer es nutzt, kann weiterkommen, als er je für möglich gehalten hätte.
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Wir sind darauf angewiesen, wenigstes von einigen Menschen akzeptiert und gemocht zu werden. Ganz besonders, wenn wir mit anderen in irgendeiner Form zusammenarbeiten müssen, ist gegenseitige Akzeptanz – besser noch Sympathie – sehr wichtig. In dieser Folge erfährst du, wie du dir das Prinzip der kognitiven Dissonanz ganz einfach zunutze machen kannst, um die Sympathie von Menschen zu gewinnen, die Vorbehalte gegen dich hegen.
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5 Minuten
Bei Problemlösungen kommt es immer wieder zu Grenzüberschreitungen, weil den Beteiligten die Verantwortlichkeiten nicht klar sind. Man mischt sich selbst in fremde Probleme ein, lässt zu, dass andere sich in die eigenen einmischen oder lädt anderen die Lösung der eigenen Probleme auf. Daraus können schnell neue Probleme entstehen. In dieser Episode geht es deshalb um die Frage, wie du ganz schnell klärst, wer für die Lösung eines bestimmten Problems zuständig ist.
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5 Minuten
Viele von uns arbeiten viel, ohne damit viel zu erreichen. Die Energie wird für Aufgaben verwendet, die es nicht wert sind. Wir sollten stattdessen lieber weniger und dafür konzentrierter arbeiten. Der Managementprofessor Morten T. Hansen stellte fest, dass wir beflügelt arbeiten und in kurzer Zeit sehr produktiv sein können. Wir brauchen nur etwas zu tun, das wir mögen und uns dabei auf jene Aspekte zu konzentrieren, die den größten Nutzen bringen. Weniger Wichtiges sollten wir hingegen aufschieben, delegieren oder streichen. Das erfordert Disziplin und die Fähigkeit, anderen Grenzen zu setzen.
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4 Minuten
Manchmal fällt es uns schwer, die Perspektive zu wechseln. Dann sind wir so von einem Problem gefangengenommen, dass wir ständig darüber nachgrübeln. Für diesen Fall verrate ich dir hier eine todsichere Methode, wie du aus der Problemtrance herausfindest und Lösungen entwickelst.
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