Predigten der FeG Hittfeld Archiv
331 Episoden
35 Minuten
Reflexion über die biblische Geschichte von Jakob, Lea und Rahel.
1. Die Illusion der Erfüllung durch Menschen oder Dinge
Jakobs Perspektive:
- Jakob projiziert seine gesamte Sehnsucht nach Glück und Segen auf Rahel. Er glaubt, dass sie allein seine innere Leere füllen kann.
- Symbolik: Rahel steht für alles, was wir uns erhoffen – Erfolg, Liebe, Anerkennung – und wofür wir bereit sind, hohe Preise zu zahlen (z. B. sieben Jahre Arbeit).
- Realität: Selbst als Jakob Rahel schließlich heiratet, erfüllt sie seine Erwartungen nicht dauerhaft. Die anfängliche Euphorie weicht dem Alltag, Konflikten und Enttäuschungen.
Frage an die Zuhörer:
Wo suchen wir heute nach Erfüllung? In Beziehungen, Karriere, Besitz oder Status? Und was passiert, wenn diese Quellen uns enttäuschen?
2. Die Last der unerfüllten Sehnsucht
Leas Perspektive:
- Lea erlebt Ablehnung auf allen Ebenen: von ihrem Vater, ihrer Schwester und ihrem Ehemann.
- Ihre Söhne werden zu Symbolen ihrer verzweifelten Suche nach Anerkennung (z. B. die Namen Ruben = „Sieh, ein Sohn!“, Levi = „Anhänglichkeit“).
- Wendepunkt: Erst beim vierten Sohn, Juda („Gott sei gepriesen“), erkennt sie, dass Gott sie sieht und liebt – unabhängig von Jakobs Haltung.
Frage an die Zuhörer:
Wie gehen wir mit Ablehnung um? Können wir uns vorstellen, dass Gottes Liebe uns trägt, selbst wenn Menschen uns übersehen?
3. Gottes unerwartete Wege
- Jakob erlebt, dass seine Pläne (und Betrügereien) ihn nicht zum Glück führen. Stattdessen wird er selbst betrogen – eine ironische Gerechtigkeit.
- Lea wird zur unwahrscheinlichen Heldin: Gerade sie, die Un geliebte, erfährt Gottes Zuwendung und wird zur Stammmutter Israels.
- Gottes Segen kommt oft dort an, wo wir ihn am wenigsten erwarten: in Schwäche, Scheitern oder Ablehnung.
Frage an die Zuhörer:
Wo haben wir in unserem Leben schon erlebt, dass Gott uns in unerwarteten Momenten getragen hat?
4. Die richtige Reihenfolge: Gott an erster Stelle
- C.S. Lewis’ Einsicht: Das Problem ist nicht, dass wir Menschen zu sehr lieben, sondern dass wir Gott zu wenig lieben.
- Praktische Konsequenz: Es geht nicht darum, menschliche Liebe zu verringern, sondern darum, Gottes Liebe als Fundament zu erkennen.
- Leas Vorbild: Sie lernt, ihr Glück nicht von Jakobs Zuneigung abhängig zu machen, sondern von Gottes Zuwendung.
Frage an die Zuhörer:
Wie können wir konkret Gottes Liebe in unserem Alltag erfahren und leben – ohne dass sie zur abstrakten Idee wird?
5. Anwendung für heute
Für Einzelne
- Sehnsucht prüfen: Wo hoffe ich auf Erfüllung durch etwas Endliches (z. B. eine Person, einen Job)?
- Gottes Zuwendung suchen: Wie Lea können wir lernen, uns von Gottes Liebe definieren zu lassen – nicht von der Meinung anderer.
Für Gemeinden:
- Raum für Geschichten schaffen: Wie im Beispiel des „Kaffees nach dem Gottesdienst“ können wir Erfahrungen von Gottes Treue teilen.
- Ablehnung thematisieren: Viele Menschen tragen unsichtbare Wunden (wie Lea). Wie können wir als Gemeinde Gottes Liebe sichtbar machen?
Abschlussgedanke
Die Geschichte von Jakob und Lea zeigt:
- Menschliche Liebe ist wichtig, aber begrenzt.
- Gottes Liebe ist unerschöpflich und heilt.
- Erfüllung finden wir, wenn wir unser Herz an den richten, der uns zuerst geliebt hat (1. Johannes 4,19).
Impuls zum Gebet:
„Gott, zeige uns, wo wir unsere Sehnsucht an die falsche Stelle richten. Hilf uns, dich als die Quelle aller Liebe zu erkennen – und diese Liebe an andere weiterzugeben.“
Mögliche Vertiefungen:
- Biblische Parallelen: Vergleich mit anderen „Unerwarteten“ in der Bibel (z. B. David als jüngster Sohn, Maria als einfache Magd).
- Moderne Beispiele: Wie erleben Menschen heute ähnliche Dynamiken (z. B. in sozialen Medien, wo Anerkennung gesucht wird)?
- Kreativer Zugang: Ein Brief aus Leas Perspektive schreiben – wie sie ihre Gefühle und Gottes Eingreifen beschreibt.
1. Die Illusion der Erfüllung durch Menschen oder Dinge
Jakobs Perspektive:
- Jakob projiziert seine gesamte Sehnsucht nach Glück und Segen auf Rahel. Er glaubt, dass sie allein seine innere Leere füllen kann.
- Symbolik: Rahel steht für alles, was wir uns erhoffen – Erfolg, Liebe, Anerkennung – und wofür wir bereit sind, hohe Preise zu zahlen (z. B. sieben Jahre Arbeit).
- Realität: Selbst als Jakob Rahel schließlich heiratet, erfüllt sie seine Erwartungen nicht dauerhaft. Die anfängliche Euphorie weicht dem Alltag, Konflikten und Enttäuschungen.
Frage an die Zuhörer:
Wo suchen wir heute nach Erfüllung? In Beziehungen, Karriere, Besitz oder Status? Und was passiert, wenn diese Quellen uns enttäuschen?
2. Die Last der unerfüllten Sehnsucht
Leas Perspektive:
- Lea erlebt Ablehnung auf allen Ebenen: von ihrem Vater, ihrer Schwester und ihrem Ehemann.
- Ihre Söhne werden zu Symbolen ihrer verzweifelten Suche nach Anerkennung (z. B. die Namen Ruben = „Sieh, ein Sohn!“, Levi = „Anhänglichkeit“).
- Wendepunkt: Erst beim vierten Sohn, Juda („Gott sei gepriesen“), erkennt sie, dass Gott sie sieht und liebt – unabhängig von Jakobs Haltung.
Frage an die Zuhörer:
Wie gehen wir mit Ablehnung um? Können wir uns vorstellen, dass Gottes Liebe uns trägt, selbst wenn Menschen uns übersehen?
3. Gottes unerwartete Wege
- Jakob erlebt, dass seine Pläne (und Betrügereien) ihn nicht zum Glück führen. Stattdessen wird er selbst betrogen – eine ironische Gerechtigkeit.
- Lea wird zur unwahrscheinlichen Heldin: Gerade sie, die Un geliebte, erfährt Gottes Zuwendung und wird zur Stammmutter Israels.
- Gottes Segen kommt oft dort an, wo wir ihn am wenigsten erwarten: in Schwäche, Scheitern oder Ablehnung.
Frage an die Zuhörer:
Wo haben wir in unserem Leben schon erlebt, dass Gott uns in unerwarteten Momenten getragen hat?
4. Die richtige Reihenfolge: Gott an erster Stelle
- C.S. Lewis’ Einsicht: Das Problem ist nicht, dass wir Menschen zu sehr lieben, sondern dass wir Gott zu wenig lieben.
- Praktische Konsequenz: Es geht nicht darum, menschliche Liebe zu verringern, sondern darum, Gottes Liebe als Fundament zu erkennen.
- Leas Vorbild: Sie lernt, ihr Glück nicht von Jakobs Zuneigung abhängig zu machen, sondern von Gottes Zuwendung.
Frage an die Zuhörer:
Wie können wir konkret Gottes Liebe in unserem Alltag erfahren und leben – ohne dass sie zur abstrakten Idee wird?
5. Anwendung für heute
Für Einzelne
- Sehnsucht prüfen: Wo hoffe ich auf Erfüllung durch etwas Endliches (z. B. eine Person, einen Job)?
- Gottes Zuwendung suchen: Wie Lea können wir lernen, uns von Gottes Liebe definieren zu lassen – nicht von der Meinung anderer.
Für Gemeinden:
- Raum für Geschichten schaffen: Wie im Beispiel des „Kaffees nach dem Gottesdienst“ können wir Erfahrungen von Gottes Treue teilen.
- Ablehnung thematisieren: Viele Menschen tragen unsichtbare Wunden (wie Lea). Wie können wir als Gemeinde Gottes Liebe sichtbar machen?
Abschlussgedanke
Die Geschichte von Jakob und Lea zeigt:
- Menschliche Liebe ist wichtig, aber begrenzt.
- Gottes Liebe ist unerschöpflich und heilt.
- Erfüllung finden wir, wenn wir unser Herz an den richten, der uns zuerst geliebt hat (1. Johannes 4,19).
Impuls zum Gebet:
„Gott, zeige uns, wo wir unsere Sehnsucht an die falsche Stelle richten. Hilf uns, dich als die Quelle aller Liebe zu erkennen – und diese Liebe an andere weiterzugeben.“
Mögliche Vertiefungen:
- Biblische Parallelen: Vergleich mit anderen „Unerwarteten“ in der Bibel (z. B. David als jüngster Sohn, Maria als einfache Magd).
- Moderne Beispiele: Wie erleben Menschen heute ähnliche Dynamiken (z. B. in sozialen Medien, wo Anerkennung gesucht wird)?
- Kreativer Zugang: Ein Brief aus Leas Perspektive schreiben – wie sie ihre Gefühle und Gottes Eingreifen beschreibt.
35 Minuten
Lesung: https://www.bibleserver.com/NGÜ/Apostelgeschichte2,42-47
Predigt: Apg 2,42-47 – Gemeinschaft
„Was das Leben der Christen prägte, waren die Lehre, in der die Apostel sie unterwiesen, ihr Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft, das Mahl des Herrn und das Gebet.“ Apg 2,42, NGÜ
Der große Wert von Gemeinschaft: Von Lasten und ihren Trägern
Gemeinde Jesu ist eine Gemeinschaft von Lasten - Trägern: „Helft einander, eure Lasten zu tragen! Auf diese Weise werdet ihr das Gesetz erfüllen, das Christus uns gegeben hat.“ Galater 6,2 NGÜ
Jeder Mensch trägt Lasten. Aber Gott möchte nicht, dass du deine Last alleine tragen musst.Jesus trägt unsere Lasten https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Petrus5,7Gott trägt unsere Lasten oft durch andere MenschenLastentragen beruht auf Gegenseitigkeit (einander!)Lasten tragen ist keine Option
Drei Hindernisse beim Lasten tragen:
Stolz,
Gleichgültigkeit (ich fühle mich zu weit weg),
Selbstbezogenheit (Selbst-Beschäftigung). Fokus auf mich und nicht auf andere
Fragen zum Mitnehmen :
Wie viel Zeit verbringe ich mit Menschen, die nicht zu meinem Freundeskreis gehören?
Für wie viele andere Menschen bete ich?
Nicht fragen: Was nehme ich heute mit oder was bringt es mir? sondern: Wie kann ich heute ein Segen sein für andere?
Wie kann sich Lasten tragen konkret zeigen?
Begleitung von Kranken und Angehörigen
Einladung zur Gemeinschaft um Einsamkeit entgegen zu wirken
ein offenes Ohr und seelsorgerliche Hilfe bei Beziehungsproblemen
Christen haben das Privileg, Teil einer Gemeinschaft von Lastenträgern zu sein!
Lastentragen erfüllt das Gesetz Jesu: „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“
Jesus selbst hat die größte Last getragen – aus Liebe zu uns.
Predigt: Apg 2,42-47 – Gemeinschaft
„Was das Leben der Christen prägte, waren die Lehre, in der die Apostel sie unterwiesen, ihr Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft, das Mahl des Herrn und das Gebet.“ Apg 2,42, NGÜ
Der große Wert von Gemeinschaft: Von Lasten und ihren Trägern
Gemeinde Jesu ist eine Gemeinschaft von Lasten - Trägern: „Helft einander, eure Lasten zu tragen! Auf diese Weise werdet ihr das Gesetz erfüllen, das Christus uns gegeben hat.“ Galater 6,2 NGÜ
Jeder Mensch trägt Lasten. Aber Gott möchte nicht, dass du deine Last alleine tragen musst.Jesus trägt unsere Lasten https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Petrus5,7Gott trägt unsere Lasten oft durch andere MenschenLastentragen beruht auf Gegenseitigkeit (einander!)Lasten tragen ist keine Option
Drei Hindernisse beim Lasten tragen:
Stolz,
Gleichgültigkeit (ich fühle mich zu weit weg),
Selbstbezogenheit (Selbst-Beschäftigung). Fokus auf mich und nicht auf andere
Fragen zum Mitnehmen :
Wie viel Zeit verbringe ich mit Menschen, die nicht zu meinem Freundeskreis gehören?
Für wie viele andere Menschen bete ich?
Nicht fragen: Was nehme ich heute mit oder was bringt es mir? sondern: Wie kann ich heute ein Segen sein für andere?
Wie kann sich Lasten tragen konkret zeigen?
Begleitung von Kranken und Angehörigen
Einladung zur Gemeinschaft um Einsamkeit entgegen zu wirken
ein offenes Ohr und seelsorgerliche Hilfe bei Beziehungsproblemen
Christen haben das Privileg, Teil einer Gemeinschaft von Lastenträgern zu sein!
Lastentragen erfüllt das Gesetz Jesu: „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“
Jesus selbst hat die größte Last getragen – aus Liebe zu uns.
31 Minuten
Lesung: 1.Mose 28,10-22 (Neues Leben)
Jakobs Nacht in Bethel
Jakobs Weg und die finstere Nacht unter dem geöffneten Himmel
Jakob verläßt die Heimat seiner Familie : Jakob verließ Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran.“. 1.Mose 28,10, Neues Leben Bibel
Jakob auf der Flucht vor seinem Bruder Esau. Die Eltern schicken ihn von zu Hause weg zu seinem Onkel Labahn.
1. Jakob erlebt den völlig verschlossenen Himmel
… Und das nach dem Zuspruch des Segens
„Als die Sonne untergegangen war, richtete er sich an dem Ort, an dem er gerade war, für die Nacht ein. Er nahm sich einen Stein als Kissen und legte sich dort zum Schlafen nieder.“ 1.Mose 28,11, Neues Leben Bibel
Keine Nähe oder Beziehung zu Gott.
2. Der Himmel öffnet sich - Gott begegnet Jakob
„Im Traum sah er eine Leiter, die von der Erde bis in den Himmel reichte. Und er sah die Engel Gottes auf ihr hinauf- und hinabsteigen.“ 1.Mose 28,12, Neues Leben Bibel
Gott gibt nicht auf und nähert sich dem verlassenen Jakob Gott sieht uns und geht uns nach.
Gott stellt sich vor „»Ich bin der HERR, der Gott deines Großvaters Abraham und der Gott deines Vaters Isaak. Das Land, auf dem du liegst, werde ich deinen Nachkommen geben. Deine Nachkommen werden so zahlreich sein wie der Staub der Erde. Sie werden sich ausbreiten nach Osten, Westen, Norden und Süden. Durch dich und deine Nachkommen sollen alle Sippen der Erde gesegnet werden. Mehr noch, ich werde bei dir sein und dich beschützen, wo du auch hingehst. Ich werde dich in dieses Land zurückbringen. Ich werde dich nie im Stich lassen und stehe zu meinen Zusagen, die ich dir gegeben habe.«“ 1.Mose 28,13-15, Neues Leben Bibel
Gott sagt:
Ich werde bei dir sein
Ich werde dich beschützen
Ich sorge für dich und segne dich
Welche Verheißung Gottes spricht gerade in deine Situation? Halte daran fest und nimm Sie mit in deinen Alltag!
Jesus Christus ist der Weg zu Gott : „Ich versichere euch: Ihr werdet sehen, dass der Himmel offen steht und die Engel Gottes über dem Menschensohn hinauf- und herabsteigen.“ Johannes 1,51, Neues Leben Bibel
3. Das Leben unter dem offenen Himmel
Die Begegnung mit Gott bleibt nicht folgenlos.: Jakob erkennt und bekennt Gottes Heiligkeit. Errichtung eines Gedenkstein als Erinnerung. Und Jakob gibt Gott ein Gelübte.
Jakobs Nacht in Bethel
Jakobs Weg und die finstere Nacht unter dem geöffneten Himmel
Jakob verläßt die Heimat seiner Familie : Jakob verließ Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran.“. 1.Mose 28,10, Neues Leben Bibel
Jakob auf der Flucht vor seinem Bruder Esau. Die Eltern schicken ihn von zu Hause weg zu seinem Onkel Labahn.
1. Jakob erlebt den völlig verschlossenen Himmel
… Und das nach dem Zuspruch des Segens
„Als die Sonne untergegangen war, richtete er sich an dem Ort, an dem er gerade war, für die Nacht ein. Er nahm sich einen Stein als Kissen und legte sich dort zum Schlafen nieder.“ 1.Mose 28,11, Neues Leben Bibel
Keine Nähe oder Beziehung zu Gott.
2. Der Himmel öffnet sich - Gott begegnet Jakob
„Im Traum sah er eine Leiter, die von der Erde bis in den Himmel reichte. Und er sah die Engel Gottes auf ihr hinauf- und hinabsteigen.“ 1.Mose 28,12, Neues Leben Bibel
Gott gibt nicht auf und nähert sich dem verlassenen Jakob Gott sieht uns und geht uns nach.
Gott stellt sich vor „»Ich bin der HERR, der Gott deines Großvaters Abraham und der Gott deines Vaters Isaak. Das Land, auf dem du liegst, werde ich deinen Nachkommen geben. Deine Nachkommen werden so zahlreich sein wie der Staub der Erde. Sie werden sich ausbreiten nach Osten, Westen, Norden und Süden. Durch dich und deine Nachkommen sollen alle Sippen der Erde gesegnet werden. Mehr noch, ich werde bei dir sein und dich beschützen, wo du auch hingehst. Ich werde dich in dieses Land zurückbringen. Ich werde dich nie im Stich lassen und stehe zu meinen Zusagen, die ich dir gegeben habe.«“ 1.Mose 28,13-15, Neues Leben Bibel
Gott sagt:
Ich werde bei dir sein
Ich werde dich beschützen
Ich sorge für dich und segne dich
Welche Verheißung Gottes spricht gerade in deine Situation? Halte daran fest und nimm Sie mit in deinen Alltag!
Jesus Christus ist der Weg zu Gott : „Ich versichere euch: Ihr werdet sehen, dass der Himmel offen steht und die Engel Gottes über dem Menschensohn hinauf- und herabsteigen.“ Johannes 1,51, Neues Leben Bibel
3. Das Leben unter dem offenen Himmel
Die Begegnung mit Gott bleibt nicht folgenlos.: Jakob erkennt und bekennt Gottes Heiligkeit. Errichtung eines Gedenkstein als Erinnerung. Und Jakob gibt Gott ein Gelübte.
31 Minuten
Lesung : https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose25%2C20-28
Jakob: Sein Name kann folgendes bedeuten: Fersenhalter, betrügen / hinterlistig sein, Gott möge beschützen
Jakob – und die Vorgeschichte
Jakob ist der Enkel Abrahams und auf seiner Familie liegt eine große Verheißung Gottes
Es gab die Verheißung an Rebekka vor der Geburt: »Zwei Völker sind in deinem Bauch und zwei Nationen werden sich aus deinem Innern trennen. Das eine Volk wird stärker sein als das andere und der Große wird dem Kleinen dienen.« 1.Mose 25,23, NLB
Sein Zwillingsbruder Esau verkauft sein Erstgeburtsrecht an Jakob für ein Essen
Jakob – Teil 1: Segen für einen Betrüger?
Von der Sehnsucht nach Segen und der Gefahr eigensinniger Wege (1.Mose 27)
1. Alle sind auf der Suche nach Segen – und sie versuchen, den Segen selbst zu erzwingen
keiner fragt nach Gott und fragt nach seinem Willen
Keiner sucht slden Segen bei Gott, sondern durch die eigene Kraft
Wo versuchst du gerade nachzuhelfen, weil dir Gottes Handeln zu langsam erscheint?
An welcher Stelle deines Lebens hast du aufgehört zu vertrauen und begonnen, selber alles kontrollieren zu wollen?
2. Der Segen für einen Betrüger!?
Letztendlich, in der Weiteren Geschichte, geht es Jakob nicht gut
Jakob bekommt den Segen nicht, weil er gut wäre. Sondern allein deshalb, weil Gott gnädig ist.
Segen vom gnädige Gott, obwohl betrogen wurde
3. Jakob ist der klassische Antiheld zu Jesus Christus
Jakob
wäre gern Erstgeborener, erschleicht Segen für sich
zieht Esaus Kleidung an, um Lieblingssohn vom Vater zu sein
täuscht und betrügt seinen Vater
versündigt sich am Vater, um Segen für sich zu bekommen
Jesus
verlässt seinen Platz als Erstgeborener im Himmel, damit wir Segen bekommen
nimmt unsere Schuld auf sich, das was uns von Gott trennt
bleibt seinem Vater treu und lässt sich selbst verraten und verurteilen
Trägt den Fluch am Kreuz, damit wir Segen bekommen
„Durch die Tat von Jesus Christus hat Gott allen Völkern den Segen geschenkt, den er Abraham zugesagt hatte.“ Galater 3,14
“allein seine Gnade genügt “ CCLI 5282557
Jakob: Sein Name kann folgendes bedeuten: Fersenhalter, betrügen / hinterlistig sein, Gott möge beschützen
Jakob – und die Vorgeschichte
Jakob ist der Enkel Abrahams und auf seiner Familie liegt eine große Verheißung Gottes
Es gab die Verheißung an Rebekka vor der Geburt: »Zwei Völker sind in deinem Bauch und zwei Nationen werden sich aus deinem Innern trennen. Das eine Volk wird stärker sein als das andere und der Große wird dem Kleinen dienen.« 1.Mose 25,23, NLB
Sein Zwillingsbruder Esau verkauft sein Erstgeburtsrecht an Jakob für ein Essen
Jakob – Teil 1: Segen für einen Betrüger?
Von der Sehnsucht nach Segen und der Gefahr eigensinniger Wege (1.Mose 27)
1. Alle sind auf der Suche nach Segen – und sie versuchen, den Segen selbst zu erzwingen
keiner fragt nach Gott und fragt nach seinem Willen
Keiner sucht slden Segen bei Gott, sondern durch die eigene Kraft
Wo versuchst du gerade nachzuhelfen, weil dir Gottes Handeln zu langsam erscheint?
An welcher Stelle deines Lebens hast du aufgehört zu vertrauen und begonnen, selber alles kontrollieren zu wollen?
2. Der Segen für einen Betrüger!?
Letztendlich, in der Weiteren Geschichte, geht es Jakob nicht gut
Jakob bekommt den Segen nicht, weil er gut wäre. Sondern allein deshalb, weil Gott gnädig ist.
Segen vom gnädige Gott, obwohl betrogen wurde
3. Jakob ist der klassische Antiheld zu Jesus Christus
Jakob
wäre gern Erstgeborener, erschleicht Segen für sich
zieht Esaus Kleidung an, um Lieblingssohn vom Vater zu sein
täuscht und betrügt seinen Vater
versündigt sich am Vater, um Segen für sich zu bekommen
Jesus
verlässt seinen Platz als Erstgeborener im Himmel, damit wir Segen bekommen
nimmt unsere Schuld auf sich, das was uns von Gott trennt
bleibt seinem Vater treu und lässt sich selbst verraten und verurteilen
Trägt den Fluch am Kreuz, damit wir Segen bekommen
„Durch die Tat von Jesus Christus hat Gott allen Völkern den Segen geschenkt, den er Abraham zugesagt hatte.“ Galater 3,14
“allein seine Gnade genügt “ CCLI 5282557
29 Minuten
Lesung: Römer 8,1-17 Übersetzung NGÜ. https://www.bibleserver.com/NGÜ/Römer8,1-17
Pfingsten: Neues, fremdbestimmtes Leben
Wir wollen eigentlich nicht fremdbestimmt werden!
Was macht der heilige Geist mit uns Werden wir manipuliert?
1. Keine Verurteilung mehr
Vers 1 + 2: “Müssen wir denn nun noch damit rechnen, verurteilt zu werden? Nein, für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr”
Der Geist befreit von der alten („fleischlichen“) Natur: “das Gesetz des Geistes, der lebendig macht, hat dich davon befreit.”
Wir leben nicht mehr in eigener Selbstherrlichkeit (im Fleisch) sondern in getroster und völliger Abhängigkeit von Christus (im Geist)
2. Was bedeutet das für uns im täglichen Leben?
Vers 3 + 4
Schuld und Tod haben einen stärkeren gefunden: Jesus Christus Der Tod ist tot! Vers 3: “Deshalb hat Gott als Antwort auf die Sünde seinen eigenen Sohn gesandt. Dieser war der sündigen Menschheit insofern gleich, als er ein Mensch von Fleisch und Blut war, und indem Gott an ihm das Urteil über die Sünde vollzog, vollzog er es an der menschlichen Natur. ”
Der Christ ist am Ziel und lebt in einer Einheit mit Gott (im Geist)
Die Ethik des Christen ist von Jesu Liebe bestimmt, nicht von Gesetzen und Ordnungen
3. Leben mit oder ohne den Auferstandenen
Vers 5 – 8
Man lebt mit Gott als Gegenüber oder man lebt für sich allein
Man bekommt ein Leben mit ewigem Sinn oder man muss sich den Sinn selber geben
Man hat den Tod schon hinter sich gelassen oder muss mit dessen Unsicherheit leben
Man kann sich von Gott beschenken lassen oder dagegen „anglauben“
Man kann Frieden mit Gott machen oder muss permanent gegen ihn kämpfen
4. Der Geist Gottes hilft
Vers 5 – 17
Der Geist Gottes ist eine Person, die zu uns in ein persönliches Verhältnis tritt
Der Geist Gottes lebt „in mir“, begründet durch das Wort der Bibel und dem Abendmahl
Der Geist Gottes schenkt Gaben für den Dienst an anderen und in der Gemeinde. Gaben sind nicht entscheidend, entscheidend ist, was wir durch den Geist sind: Gottes Kind
Der Geist bekommt die Regie in unserem Leben
5. Noch nicht und doch schon
Verse 10-11:: “Wenn aber nun Christus in euch ist, dann habt ihr aufgrund der Gerechtigkeit, die Gott euch geschenkt hat, den Geist empfangen und mit ihm das Leben, auch wenn euer Körper als Folge der Sünde dem Tod verfallen ist. Nun ist ja der Geist, der in euch wohnt, der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat. Und weil ´Gott` Christus von den Toten auferweckt hat, wird er auch euren sterblichen Körper durch seinen Geist lebendig machen, durch den Geist, der in euch wohnt”
Vers 10 – 17
Christen erleben in der Einheit mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn sowohl die Macht dieser Welt (Sünde und Tod), als auch die Überwindung der Sünde und des Todes!
Wenn Jesus einen Menschen ergreift und dieser sich ihm öffnet, hat die neue Existenz begonnen, trotz aller schwierigen Umstände. Das Ende der Herrschaft von Sünde und Tod ist eingeläutet.
Jesus wirkt durch den Geist auch so in uns, dass wir mehr und mehr der Sünde davonlaufen, keinen Geschmack mehr an ihr finden.
Christen leben im Glauben, aber der Unglaube wird sie immer anfechten. Sie leben in der Wahrheit, aber die Lüge wird immer wieder nach ihnen greifen; sie leben in der Liebe und dennoch wird Hass sie zerreißen wollen. So leben Christen in der Ewigkeitshoffnung und dennoch wird ihnen die Ewigkeit oft verdunkelt.
Der Glaube allein an Jesus ist letztlich der Sinn aller Spannung und allen Leidens. Wer das glauben und fassen kann, der ist von sich und von allen Dingen erlöst. Der ist frei, selbst wenn die Hölle quält.
Pfingsten: Neues, fremdbestimmtes Leben
Wir wollen eigentlich nicht fremdbestimmt werden!
Was macht der heilige Geist mit uns Werden wir manipuliert?
1. Keine Verurteilung mehr
Vers 1 + 2: “Müssen wir denn nun noch damit rechnen, verurteilt zu werden? Nein, für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr”
Der Geist befreit von der alten („fleischlichen“) Natur: “das Gesetz des Geistes, der lebendig macht, hat dich davon befreit.”
Wir leben nicht mehr in eigener Selbstherrlichkeit (im Fleisch) sondern in getroster und völliger Abhängigkeit von Christus (im Geist)
2. Was bedeutet das für uns im täglichen Leben?
Vers 3 + 4
Schuld und Tod haben einen stärkeren gefunden: Jesus Christus Der Tod ist tot! Vers 3: “Deshalb hat Gott als Antwort auf die Sünde seinen eigenen Sohn gesandt. Dieser war der sündigen Menschheit insofern gleich, als er ein Mensch von Fleisch und Blut war, und indem Gott an ihm das Urteil über die Sünde vollzog, vollzog er es an der menschlichen Natur. ”
Der Christ ist am Ziel und lebt in einer Einheit mit Gott (im Geist)
Die Ethik des Christen ist von Jesu Liebe bestimmt, nicht von Gesetzen und Ordnungen
3. Leben mit oder ohne den Auferstandenen
Vers 5 – 8
Man lebt mit Gott als Gegenüber oder man lebt für sich allein
Man bekommt ein Leben mit ewigem Sinn oder man muss sich den Sinn selber geben
Man hat den Tod schon hinter sich gelassen oder muss mit dessen Unsicherheit leben
Man kann sich von Gott beschenken lassen oder dagegen „anglauben“
Man kann Frieden mit Gott machen oder muss permanent gegen ihn kämpfen
4. Der Geist Gottes hilft
Vers 5 – 17
Der Geist Gottes ist eine Person, die zu uns in ein persönliches Verhältnis tritt
Der Geist Gottes lebt „in mir“, begründet durch das Wort der Bibel und dem Abendmahl
Der Geist Gottes schenkt Gaben für den Dienst an anderen und in der Gemeinde. Gaben sind nicht entscheidend, entscheidend ist, was wir durch den Geist sind: Gottes Kind
Der Geist bekommt die Regie in unserem Leben
5. Noch nicht und doch schon
Verse 10-11:: “Wenn aber nun Christus in euch ist, dann habt ihr aufgrund der Gerechtigkeit, die Gott euch geschenkt hat, den Geist empfangen und mit ihm das Leben, auch wenn euer Körper als Folge der Sünde dem Tod verfallen ist. Nun ist ja der Geist, der in euch wohnt, der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat. Und weil ´Gott` Christus von den Toten auferweckt hat, wird er auch euren sterblichen Körper durch seinen Geist lebendig machen, durch den Geist, der in euch wohnt”
Vers 10 – 17
Christen erleben in der Einheit mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn sowohl die Macht dieser Welt (Sünde und Tod), als auch die Überwindung der Sünde und des Todes!
Wenn Jesus einen Menschen ergreift und dieser sich ihm öffnet, hat die neue Existenz begonnen, trotz aller schwierigen Umstände. Das Ende der Herrschaft von Sünde und Tod ist eingeläutet.
Jesus wirkt durch den Geist auch so in uns, dass wir mehr und mehr der Sünde davonlaufen, keinen Geschmack mehr an ihr finden.
Christen leben im Glauben, aber der Unglaube wird sie immer anfechten. Sie leben in der Wahrheit, aber die Lüge wird immer wieder nach ihnen greifen; sie leben in der Liebe und dennoch wird Hass sie zerreißen wollen. So leben Christen in der Ewigkeitshoffnung und dennoch wird ihnen die Ewigkeit oft verdunkelt.
Der Glaube allein an Jesus ist letztlich der Sinn aller Spannung und allen Leidens. Wer das glauben und fassen kann, der ist von sich und von allen Dingen erlöst. Der ist frei, selbst wenn die Hölle quält.
34 Minuten
Himmelfahrt: Was bleibt1. Sie haben die Wahrheit erkannt
Johannes 17, Vers 6-8. Jesus sagt :
Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir, du hast sie mir gegeben, und sie haben sich nach deinem Wort gerichtet. Sie wissen jetzt, dass alles, was du mir gegeben hast, tatsächlich von dir kommt. Denn was du mir gesagt hast, habe ich ihnen mitgeteilt, und sie haben es angenommen und haben erkannt, dass ich wirklich von dir gekommen bin; sie sind zu der Überzeugung gelangt und glauben daran, dass du mich gesandt hast.
wir haben Gott für uns, nicht wider uns
Vers 25
Vater, du gerechter Gott, die Welt kennt dich nicht; aber ich kenne dich, und diese hier haben erkannt, dass du mich gesandt hast.
Vers 11a: Bald bin ich nicht mehr in der Welt, ich komme ja zu dir. Sie aber sind noch in der Welt.
Vers 15 – 16 Ich bitte dich nicht, sie aus der Welt herauszunehmen; aber ich bitte dich, sie vor dem Bösen zu bewahren. Sie gehören nicht zur Welt, so wenig wie ich zur Welt gehöre.
wir sind in die Welt gestellt.
Gleichzeitig gehören wir zur Ewigkeit Gottes
Vers 14 Ich habe ihnen dein Wort weitergegeben, und nun hasst sie die Welt, weil sie nicht zu ihr gehören, so wie auch ich nicht zu ihr gehöre.
Christen erfahren Ablehnung in der Welt
Wir sollten zu dem Bekenntnis Jesus stehen, jedoch auch. Nicht damit prahlen
Vers 12
Vater, du heiliger Gott, der du mir deine Macht gegeben hast, die Macht deines Namens, bewahre sie durch diese Macht, damit sie eins sind wie wir. Solange ich bei ihnen war, habe ich sie durch die Macht bewahrt, die du mir gegeben hast, die Macht deines Namens.
Vers 21 + 23
Ich bete darum, dass sie alle eins sind – sie in uns, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast…… Ich in ihnen und du in mir – so sollen sie zur völligen Einheit gelangen, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und dass sie von dir geliebt sind, wie ich von dir geliebt bin.
Vers 18 So wie du mich in die Welt gesandt hast, habe ich auch sie in die Welt gesandt.
Vers 20 Ich bete aber nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen, die auf ihr Wort hin an mich glauben werden.
unsere Aufgabe : Mission, Diakonie, Evangelisation - keine Politik, Macht
Vers 13 Jetzt aber komme ich zu dir. Ich sage das alles, solange ich noch hier in der Welt bei Ihnen bin, damit meine Freude sie ganz erfüllt.
Jesu Freude soll / wird in / mit uns sein “meine Freude in ihnen vollkommen sei. “
Seine Gegenwart in uns
Vers 22 Die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich nun auch ihnen gegeben, damit sie eins sind, so wie wir eins sind.
Vers 24 Vater, ich will, dass die, die du mir gegeben hast, dort sind, wo ich bin. Sie sollen bei mir sein, damit sie meine Herrlichkeit sehen – die Herrlichkeit, die du mir gabst, weil du mich schon vor der Erschaffung der Welt geliebt hast.
2. Sie sind in der Welt und sollen dort auch bleiben3. Sie gehören Gott, dafür werden sie gehasst4. Sie sind Eins5. Sie sind in die Welt gesandt6. Freude soll sie erfüllen7. Sie sollen in der Herrlichkeit sein
Johannes 17, Vers 6-8. Jesus sagt :
Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir, du hast sie mir gegeben, und sie haben sich nach deinem Wort gerichtet. Sie wissen jetzt, dass alles, was du mir gegeben hast, tatsächlich von dir kommt. Denn was du mir gesagt hast, habe ich ihnen mitgeteilt, und sie haben es angenommen und haben erkannt, dass ich wirklich von dir gekommen bin; sie sind zu der Überzeugung gelangt und glauben daran, dass du mich gesandt hast.
wir haben Gott für uns, nicht wider uns
Vers 25
Vater, du gerechter Gott, die Welt kennt dich nicht; aber ich kenne dich, und diese hier haben erkannt, dass du mich gesandt hast.
Vers 11a: Bald bin ich nicht mehr in der Welt, ich komme ja zu dir. Sie aber sind noch in der Welt.
Vers 15 – 16 Ich bitte dich nicht, sie aus der Welt herauszunehmen; aber ich bitte dich, sie vor dem Bösen zu bewahren. Sie gehören nicht zur Welt, so wenig wie ich zur Welt gehöre.
wir sind in die Welt gestellt.
Gleichzeitig gehören wir zur Ewigkeit Gottes
Vers 14 Ich habe ihnen dein Wort weitergegeben, und nun hasst sie die Welt, weil sie nicht zu ihr gehören, so wie auch ich nicht zu ihr gehöre.
Christen erfahren Ablehnung in der Welt
Wir sollten zu dem Bekenntnis Jesus stehen, jedoch auch. Nicht damit prahlen
Vers 12
Vater, du heiliger Gott, der du mir deine Macht gegeben hast, die Macht deines Namens, bewahre sie durch diese Macht, damit sie eins sind wie wir. Solange ich bei ihnen war, habe ich sie durch die Macht bewahrt, die du mir gegeben hast, die Macht deines Namens.
Vers 21 + 23
Ich bete darum, dass sie alle eins sind – sie in uns, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast…… Ich in ihnen und du in mir – so sollen sie zur völligen Einheit gelangen, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und dass sie von dir geliebt sind, wie ich von dir geliebt bin.
Vers 18 So wie du mich in die Welt gesandt hast, habe ich auch sie in die Welt gesandt.
Vers 20 Ich bete aber nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen, die auf ihr Wort hin an mich glauben werden.
unsere Aufgabe : Mission, Diakonie, Evangelisation - keine Politik, Macht
Vers 13 Jetzt aber komme ich zu dir. Ich sage das alles, solange ich noch hier in der Welt bei Ihnen bin, damit meine Freude sie ganz erfüllt.
Jesu Freude soll / wird in / mit uns sein “meine Freude in ihnen vollkommen sei. “
Seine Gegenwart in uns
Vers 22 Die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich nun auch ihnen gegeben, damit sie eins sind, so wie wir eins sind.
Vers 24 Vater, ich will, dass die, die du mir gegeben hast, dort sind, wo ich bin. Sie sollen bei mir sein, damit sie meine Herrlichkeit sehen – die Herrlichkeit, die du mir gabst, weil du mich schon vor der Erschaffung der Welt geliebt hast.
2. Sie sind in der Welt und sollen dort auch bleiben3. Sie gehören Gott, dafür werden sie gehasst4. Sie sind Eins5. Sie sind in die Welt gesandt6. Freude soll sie erfüllen7. Sie sollen in der Herrlichkeit sein
19 Minuten
Zusammenfassung der Predigt: Jesu Kindheit als Spiegel für unseren Glauben
1. Gottes Plan in einer normalen Familie
Jesus wuchs in einer gewöhnlichen Familie auf – Maria und Josef zeigten echten Glauben, indem sie ihn zum Passafest mitnahmen und ihm Gottes Wort nahebrachten. Fürsorge bedeutet auch, Kinder in Gottes Nähe zu führen.
2. Menschliche Fehler – und Gottes Gnade
Auch Maria und Josef verloren Jesus in Jerusalem. Doch die Bibel verschweigt das nicht: Perfektion ist nicht nötig – Umkehr und Suche sind wichtig. Eltern machen Fehler, aber Gottes Gnade gilt.
3. Jesu Gehorsam und unser Wachstum
Jesus war Gott gehorsam, aber auch seinen irdischen Eltern untertan. Sein Leben zeigt: Wahrer Glaube reift durch Demut, Gehorsam und Vertrauen.
4. Familie als Geschenk
Am Muttertag danken wir für elterliche Fürsorge – auch im Glauben. Gott segne unsere Familien, schenke Vergebung und Weisheit und führe uns immer wieder zu ihm zurück.
„Denn durch Jesus haben wir Anteil an Gottes großer Familie.“ (Amen.)
1. Gottes Plan in einer normalen Familie
Jesus wuchs in einer gewöhnlichen Familie auf – Maria und Josef zeigten echten Glauben, indem sie ihn zum Passafest mitnahmen und ihm Gottes Wort nahebrachten. Fürsorge bedeutet auch, Kinder in Gottes Nähe zu führen.
2. Menschliche Fehler – und Gottes Gnade
Auch Maria und Josef verloren Jesus in Jerusalem. Doch die Bibel verschweigt das nicht: Perfektion ist nicht nötig – Umkehr und Suche sind wichtig. Eltern machen Fehler, aber Gottes Gnade gilt.
3. Jesu Gehorsam und unser Wachstum
Jesus war Gott gehorsam, aber auch seinen irdischen Eltern untertan. Sein Leben zeigt: Wahrer Glaube reift durch Demut, Gehorsam und Vertrauen.
4. Familie als Geschenk
Am Muttertag danken wir für elterliche Fürsorge – auch im Glauben. Gott segne unsere Familien, schenke Vergebung und Weisheit und führe uns immer wieder zu ihm zurück.
„Denn durch Jesus haben wir Anteil an Gottes großer Familie.“ (Amen.)
31 Minuten
Predigt: 2. Mose 34, 6-7, bibleserver.com/NGÜ/2.Mose34,1-7
Welches Bild habe ich von Gott?
Gott sucht Kontakt zu den Menschen, er redet mit ihnen.
Im Paradies : Gott begegnen auf Augenhöhe. Eingehen auf die Schlange = Abkehr von Gott Gott sucht weiter nach Adam und Eva.
Begegnung Mose und Gott : Feuerbusch,…
Mose auf dem Berg und das Volk vertraut nicht. Gott begegnet Mose und er redet mit ihm wie mit einem Freund. https://www.bibleserver.com/NGÜ/2.Mose34,5
Gott ist geduldig und langsam zum Zorn.
Gott ist gütig und treu - zu seinem Volk. Er vergibt (die Schuld) seinem Volk.
In Jesus sind wir Freunde Gottes!
---
Gekürzte Zusammenfassung
Die Predigt stellt die zentrale Frage: Wer ist Gott wirklich?
Viele Menschen lehnen nicht Gott ab, sondern ein verzerrtes Gottesbild. Die Bibel zeigt Gott jedoch als einen Gott, der spricht, Beziehung sucht und dem Menschen nahe ist.
Seit der Schöpfung offenbart Gott sich als liebevoller Schöpfer. Der Bruch im Paradies entsteht nicht durch Unglaube an Gott, sondern durch Zweifel an seinem guten Wesen. Dennoch wendet sich Gott dem Menschen weiter zu.
Am Dornbusch offenbart Gott Mose seinen Namen und damit sein Wesen:
barmherzig, gnädig, geduldig, reich an Güte und Treue, vergebend.
Diese Selbstbeschreibung ist der rote Faden der ganzen Bibel.
Mose erlebt große Nähe zu Gott, doch erst in Jesus Christus wird Gott vollkommen sichtbar. In Jesus zeigt sich Gottes Herz endgültig – wer Jesus sieht, sieht den Vater.
Christen sind eingeladen, Gottes Stimme heute an seinem Wesen zu prüfen und ihm zu vertrauen. Die angemessene Antwort auf diese Begegnung ist Anbetung und Hingabe.
Kernpunkte
Das eigentliche Problem ist oft ein falsches Gottesbild
Gott ist beziehungsorientiert und offenbart sein gutes Wesen selbst.
Gottes Kern ist Barmherzigkeit, Gnade, Geduld und Treue.
In Jesus wird Gott vollkommen sichtbar.
Christen dürfen Gott nahekommen und ihm vertrauen.
Wenn du möchtest, kürze ich es noch weiter auf 5 Sätze, eine Andacht oder eine Hauskreisvorlage.
Welches Bild habe ich von Gott?
Gott sucht Kontakt zu den Menschen, er redet mit ihnen.
Im Paradies : Gott begegnen auf Augenhöhe. Eingehen auf die Schlange = Abkehr von Gott Gott sucht weiter nach Adam und Eva.
Begegnung Mose und Gott : Feuerbusch,…
Mose auf dem Berg und das Volk vertraut nicht. Gott begegnet Mose und er redet mit ihm wie mit einem Freund. https://www.bibleserver.com/NGÜ/2.Mose34,5
Gott ist geduldig und langsam zum Zorn.
Gott ist gütig und treu - zu seinem Volk. Er vergibt (die Schuld) seinem Volk.
In Jesus sind wir Freunde Gottes!
---
Gekürzte Zusammenfassung
Die Predigt stellt die zentrale Frage: Wer ist Gott wirklich?
Viele Menschen lehnen nicht Gott ab, sondern ein verzerrtes Gottesbild. Die Bibel zeigt Gott jedoch als einen Gott, der spricht, Beziehung sucht und dem Menschen nahe ist.
Seit der Schöpfung offenbart Gott sich als liebevoller Schöpfer. Der Bruch im Paradies entsteht nicht durch Unglaube an Gott, sondern durch Zweifel an seinem guten Wesen. Dennoch wendet sich Gott dem Menschen weiter zu.
Am Dornbusch offenbart Gott Mose seinen Namen und damit sein Wesen:
barmherzig, gnädig, geduldig, reich an Güte und Treue, vergebend.
Diese Selbstbeschreibung ist der rote Faden der ganzen Bibel.
Mose erlebt große Nähe zu Gott, doch erst in Jesus Christus wird Gott vollkommen sichtbar. In Jesus zeigt sich Gottes Herz endgültig – wer Jesus sieht, sieht den Vater.
Christen sind eingeladen, Gottes Stimme heute an seinem Wesen zu prüfen und ihm zu vertrauen. Die angemessene Antwort auf diese Begegnung ist Anbetung und Hingabe.
Kernpunkte
Das eigentliche Problem ist oft ein falsches Gottesbild
Gott ist beziehungsorientiert und offenbart sein gutes Wesen selbst.
Gottes Kern ist Barmherzigkeit, Gnade, Geduld und Treue.
In Jesus wird Gott vollkommen sichtbar.
Christen dürfen Gott nahekommen und ihm vertrauen.
Wenn du möchtest, kürze ich es noch weiter auf 5 Sätze, eine Andacht oder eine Hauskreisvorlage.
33 Minuten
26.04.26 J. Martens - Festhalten am Glauben
Leben in Balance - Festhalten am Glauben
Eine Predigt über den Judasbrief
Leben in Balance
“Judas, Diener von Jesus Christus und Bruder von Jakobus. An alle Berufenen, die von Gott, dem Vater, geliebt werden, weil sie zu ihm gehören – und die er für Jesus Christus bewahrt.“ “ Judas 1 BasisBibel
„Ihr Lieben, mit großem Eifer wollte ich euch über die Rettung schreiben, an der wir alle teilhaben. Aber dann wurde es für mich notwendig, euch mit diesem Brief zu ermahnen: Kämpft für den Glauben, der den Heiligen ein für alle Mal anvertraut worden ist.“ Judas 3 BasisBibel, unsere Einstellung / unser Kampf : „Ich wünsche euch Barmherzigkeit, Frieden und Liebe in immer größerem Maß!“ Judas 2 BasisBibel die Merkmale sollen unseren Umgang mit Anderen bestimmen
“Es haben sich nämlich Leute bei euch eingeschlichen, über die das Urteil schon seit Langem feststeht: Es sind gottlose Menschen. Sie missbrauchen die Gnade unseres Gottes als Freibrief für ein zügelloses Leben. Und sie begehen Verrat an Jesus Christus, unserem alleinigen Herrscher und Herrn.“” Judas 4 BasisBibel entscheidend sind die Früchte der Gläubigen, nicht die Predigt oder Aussagen an sich.
Herausforderung im Heute
„Freie evangelische Gemeinden, wie auch der Bund freier evangelischer Gemeinden, sind als Auslegungsgemeinschaften herausgefordert, gemeinsam unter dem Wirken des Heiligen Geistes und im sorgfältigen Umgang mit den biblischen Schriften auf Gottes Wort zu hören, darin zu forschen und einen gemeinsamen Konsens anzustreben, wie dieses Wort in die Gegenwart zu übersetzen und was bleibend verbindlich ist.“ Aus dem Positionspapier „Gotteswort im Menschenwort“, Bund FeG, 2020
Wir ringen mit unserem Glauben, zweifeln vielleicht manchmal - wie auch die Jünger Jesu!
"Habt Erbarmen mit denen, die zweifeln.“ Judas 22 BasisBibel
"Lob und Dank sei dem einen Gott, der euch davor bewahren kann, dass ihr zu Fall kommt.“ Judas 24 BasisBibel Gott lässt uns nicht fallen!
Fragen zum weiterdenken
Wo steht dein Glaube in Gefahr, aus dem Gleichgewicht zu geraten?
Wo fordert Gott dich heraus, klar Stellung zu beziehen?
Wo brauchst du Gemeinschaft, statt alleine unterwegs zu sein?
Lob und Dank sei dem einen Gott, der euch davor bewahren kann, dass ihr zu Fall kommt. So könnt ihr fehlerlos und voller Freude vor ihn treten und seine Herrlichkeit sehen. Er rettet uns durch Jesus Christus, unseren Herrn, und regiert in Herrlichkeit, Hoheit, Macht und Gewalt – wie schon vor aller Zeit, so auch jetzt und für alle Zeit. “ Judas 24-25 BasisBibel
Leben in Balance - Festhalten am Glauben
Eine Predigt über den Judasbrief
Leben in Balance
“Judas, Diener von Jesus Christus und Bruder von Jakobus. An alle Berufenen, die von Gott, dem Vater, geliebt werden, weil sie zu ihm gehören – und die er für Jesus Christus bewahrt.“ “ Judas 1 BasisBibel
„Ihr Lieben, mit großem Eifer wollte ich euch über die Rettung schreiben, an der wir alle teilhaben. Aber dann wurde es für mich notwendig, euch mit diesem Brief zu ermahnen: Kämpft für den Glauben, der den Heiligen ein für alle Mal anvertraut worden ist.“ Judas 3 BasisBibel, unsere Einstellung / unser Kampf : „Ich wünsche euch Barmherzigkeit, Frieden und Liebe in immer größerem Maß!“ Judas 2 BasisBibel die Merkmale sollen unseren Umgang mit Anderen bestimmen
“Es haben sich nämlich Leute bei euch eingeschlichen, über die das Urteil schon seit Langem feststeht: Es sind gottlose Menschen. Sie missbrauchen die Gnade unseres Gottes als Freibrief für ein zügelloses Leben. Und sie begehen Verrat an Jesus Christus, unserem alleinigen Herrscher und Herrn.“” Judas 4 BasisBibel entscheidend sind die Früchte der Gläubigen, nicht die Predigt oder Aussagen an sich.
Herausforderung im Heute
„Freie evangelische Gemeinden, wie auch der Bund freier evangelischer Gemeinden, sind als Auslegungsgemeinschaften herausgefordert, gemeinsam unter dem Wirken des Heiligen Geistes und im sorgfältigen Umgang mit den biblischen Schriften auf Gottes Wort zu hören, darin zu forschen und einen gemeinsamen Konsens anzustreben, wie dieses Wort in die Gegenwart zu übersetzen und was bleibend verbindlich ist.“ Aus dem Positionspapier „Gotteswort im Menschenwort“, Bund FeG, 2020
Wir ringen mit unserem Glauben, zweifeln vielleicht manchmal - wie auch die Jünger Jesu!
"Habt Erbarmen mit denen, die zweifeln.“ Judas 22 BasisBibel
"Lob und Dank sei dem einen Gott, der euch davor bewahren kann, dass ihr zu Fall kommt.“ Judas 24 BasisBibel Gott lässt uns nicht fallen!
Fragen zum weiterdenken
Wo steht dein Glaube in Gefahr, aus dem Gleichgewicht zu geraten?
Wo fordert Gott dich heraus, klar Stellung zu beziehen?
Wo brauchst du Gemeinschaft, statt alleine unterwegs zu sein?
Lob und Dank sei dem einen Gott, der euch davor bewahren kann, dass ihr zu Fall kommt. So könnt ihr fehlerlos und voller Freude vor ihn treten und seine Herrlichkeit sehen. Er rettet uns durch Jesus Christus, unseren Herrn, und regiert in Herrlichkeit, Hoheit, Macht und Gewalt – wie schon vor aller Zeit, so auch jetzt und für alle Zeit. “ Judas 24-25 BasisBibel
38 Minuten
Lesung: Philipper 2,12-18 (NGÜ)
Predigt: Fritz Rohde: Herrliche Welt?
(Jesaja 6, 1-8). Jesajas Berufung zum Propheten
1 In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron und sein Saum füllte den Tempel. 2 Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße und mit zweien flogen sie. 3 Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! 4 Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens und das Haus ward voll Rauch. 5 Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen. 6 Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, 7 und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei. 8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich
Herrliche Welt?
Veränderung? um Gottes Willen Veränderungen : bei uns selber, innerlich - nicht nur oberflächlich
1. Viel Glanz!
Vera 3 : Gottes Idee für die Welt! Herrlichkeit auf Erden = Missionsbefehl
»So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er sie und schuf sie als Mann und als Frau. Und Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: ‚Seid fruchtbar und vermehrt euch! Füllt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz!‘« 1. Mose 1, 27+28a
Gott schuf uns zur Herrlichkeit!
»Du, Gott, hast den Menschen nur wenig geringer gemacht als die Engel, du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit!« Psalm 8, 6
2. Voller Hohn!
»Alle sind schuldig geworden und haben die Herrlichkeit verloren, in der Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hatte.« Römer 3, 23
Sünde ist präsent, will uns gefangen nehmen. Wie eine Krankheit.
3. Volle Wiederherstellung
»Ihr sollt ja rein und fehlerlos sein und euch als Gottes vollkommene Kinder erweisen mitten unter verirrten und verdorbenen Menschen; ihr sollt leuchten unter ihnen wie die Sterne am nächtlichen Himmel!« Philipper 2, 15
Wie sollen wir das schaffen? Alleine geht es nicht.
»Wir alle sehen in Christus mit unverhülltem Gesicht die Herrlichkeit Gottes wie in einem Spiegel. Dabei werden wir selbst in das Spiegelbild verwandelt und bekommen mehr und mehr Anteil an der göttlichen Herrlichkeit. Das bewirkt der Herr durch seinen Geist!« 1. Korinther 3, 18
Das göttliche Erbe ist schon jetzt verfügbar, steht uns schon jetzt zu.
https://www.bibleserver.com/NGÜ/Psalm23,5 : Wir werden gesalbt.
Wir sind Gesegnete!
Unser Glaube an Jesus Christus verändert uns und diese Welt. Durch den Heiligen Geist in uns stellt Gott unsere Würde und unseren Wert wieder her. Derart erfüllt und freudig dürfen wir seinen Glanz in Christus widerspiegeln und in diese Welt tragen. Dazu stattet er uns aus mit allem, was wir dafür brauchen!
Predigt: Fritz Rohde: Herrliche Welt?
(Jesaja 6, 1-8). Jesajas Berufung zum Propheten
1 In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron und sein Saum füllte den Tempel. 2 Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße und mit zweien flogen sie. 3 Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! 4 Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens und das Haus ward voll Rauch. 5 Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen. 6 Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, 7 und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei. 8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich
Herrliche Welt?
Veränderung? um Gottes Willen Veränderungen : bei uns selber, innerlich - nicht nur oberflächlich
1. Viel Glanz!
Vera 3 : Gottes Idee für die Welt! Herrlichkeit auf Erden = Missionsbefehl
»So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er sie und schuf sie als Mann und als Frau. Und Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: ‚Seid fruchtbar und vermehrt euch! Füllt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz!‘« 1. Mose 1, 27+28a
Gott schuf uns zur Herrlichkeit!
»Du, Gott, hast den Menschen nur wenig geringer gemacht als die Engel, du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit!« Psalm 8, 6
2. Voller Hohn!
»Alle sind schuldig geworden und haben die Herrlichkeit verloren, in der Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hatte.« Römer 3, 23
Sünde ist präsent, will uns gefangen nehmen. Wie eine Krankheit.
3. Volle Wiederherstellung
»Ihr sollt ja rein und fehlerlos sein und euch als Gottes vollkommene Kinder erweisen mitten unter verirrten und verdorbenen Menschen; ihr sollt leuchten unter ihnen wie die Sterne am nächtlichen Himmel!« Philipper 2, 15
Wie sollen wir das schaffen? Alleine geht es nicht.
»Wir alle sehen in Christus mit unverhülltem Gesicht die Herrlichkeit Gottes wie in einem Spiegel. Dabei werden wir selbst in das Spiegelbild verwandelt und bekommen mehr und mehr Anteil an der göttlichen Herrlichkeit. Das bewirkt der Herr durch seinen Geist!« 1. Korinther 3, 18
Das göttliche Erbe ist schon jetzt verfügbar, steht uns schon jetzt zu.
https://www.bibleserver.com/NGÜ/Psalm23,5 : Wir werden gesalbt.
Wir sind Gesegnete!
Unser Glaube an Jesus Christus verändert uns und diese Welt. Durch den Heiligen Geist in uns stellt Gott unsere Würde und unseren Wert wieder her. Derart erfüllt und freudig dürfen wir seinen Glanz in Christus widerspiegeln und in diese Welt tragen. Dazu stattet er uns aus mit allem, was wir dafür brauchen!
30 Minuten
Kontinuierlich in Jesu Nähe bleiben
https://www.bibleserver.com/NGÜ/Johannes15,1-8
Eine Predigt über Markus 3,13-15 und Johannes 15,5.
Jesus ruft dich - aus Gnade und Liebe, ohne Vorbedingung.
„Dann stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er bei sich haben wollte. Sie traten zu ihm, und er wählte zwölf von ihnen aus, die er ständig um sich haben und später aussenden wollte. Sie sollten predigen und in seiner Vollmacht Dämonen austreiben.“ Markus 3,13-15, NeÜ
Jesus wünscht sich vor allem anderen, dass wir in seiner Nähe sind.
Wie kann ich das erreichen? Es geht um die Beziehung, die wir zu Jesus haben. Nicht um Leistungen die wir erbringen müssen.
Risiko: Unsere Beziehung mit Jesus, wenn wir ihm nachfolgen, kann zu einer Art Arbeitsbeziehung werden!
Jesus will dich und ruft dich in die Gemeinschaft mit ihm. Und er möchte, dass du in seiner Nähe bleibst.
„Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wenn jemand in mir bleibt und ich in ihm bleibe, trägt er reiche Frucht; ohne mich könnt ihr nichts tun.“. Johannes 15,5 NGÜ
In und bei Jesus Christus bleiben soll unser Haupt -Augenmerk sein wie soll das gehen?
Seine Worte in uns tragen „Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben“ Joh. 15,7 die Bibel lesenIhn/seine Worte in unserem Leben Wirken lassen.Seine Gegenwart im Alltag suchen:
„Ich habe den HERRN stets vor Augen.“ Psalm 16,3
„Glücklich zu preisen ist, wer Verlangen hat nach dem Gesetz des HERRN und darüber nachdenkt Tag und Nacht. Er gleicht einem Baum, der zwischen Wasserläufen gepflanzt wurde: zur Erntezeit trägt er Früchte, und seine Blätter verwelken nicht.“ Psalm 1,2-3
„Denkt nicht an weltliche Angelegenheiten, konzentriert eure Gedanken auf ihn!“ Kolosser 3,2
„Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen!“ 1.Thessalonicher 5,13
Gott liebt mich und hat die Kontrolle!
„Die einfachste und zugleich wichtigste Aufgabe, der wir uns widmen müssen, ist: Gott soll in unseren Gedanken stets präsent sein. […] Das ist das grundlegende Geheimnis der ‚Seelenpflege‘. Unser Anteil am Leben in Gottes Gegenwart besteht darin, unsere Gedanken immer wieder auf ihn zu lenken. Am Anfang wird das eine Herausforderung sein, weil die alten Gewohnheiten sich dagegen sperren. Aber es sind Gewohnheiten – nicht das Gesetz der Schwerkraft –, die sich verändern lassen. Wenn wir bewusst und kontinuierlich daran arbeiten, wird sich eine neue Gewohnheit einstellen. Bald wird unser Verstand sich auf Gott ausrichten, wie sich eine Kompassnadel nach Norden richtet … Wenn Gott das Ziel unserer Sehnsucht ist, wird er zum Polarstern unseres Weges.“ (Dallas Willard
Die Frucht wächst aus der Beziehung zu Jesus, nicht aus unseren Taten.
Fragen zum mitnehmen und bewegen :
Wie ist deine Beziehung zu Jesus? Ist es eine Gewohnheits-, eine Arbeitsbeziehung – oder eine Beziehung aus Liebe?
Versuchst du aus eigener Kraft zu leben – oder lebst du aus der Abhängigkeit von ihm?
Wo lädt Jesus dich heute ein, näher bei ihm zu bleiben?
https://www.bibleserver.com/NGÜ/Johannes15,1-8
Eine Predigt über Markus 3,13-15 und Johannes 15,5.
Jesus ruft dich - aus Gnade und Liebe, ohne Vorbedingung.
„Dann stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er bei sich haben wollte. Sie traten zu ihm, und er wählte zwölf von ihnen aus, die er ständig um sich haben und später aussenden wollte. Sie sollten predigen und in seiner Vollmacht Dämonen austreiben.“ Markus 3,13-15, NeÜ
Jesus wünscht sich vor allem anderen, dass wir in seiner Nähe sind.
Wie kann ich das erreichen? Es geht um die Beziehung, die wir zu Jesus haben. Nicht um Leistungen die wir erbringen müssen.
Risiko: Unsere Beziehung mit Jesus, wenn wir ihm nachfolgen, kann zu einer Art Arbeitsbeziehung werden!
Jesus will dich und ruft dich in die Gemeinschaft mit ihm. Und er möchte, dass du in seiner Nähe bleibst.
„Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wenn jemand in mir bleibt und ich in ihm bleibe, trägt er reiche Frucht; ohne mich könnt ihr nichts tun.“. Johannes 15,5 NGÜ
In und bei Jesus Christus bleiben soll unser Haupt -Augenmerk sein wie soll das gehen?
Seine Worte in uns tragen „Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben“ Joh. 15,7 die Bibel lesenIhn/seine Worte in unserem Leben Wirken lassen.Seine Gegenwart im Alltag suchen:
„Ich habe den HERRN stets vor Augen.“ Psalm 16,3
„Glücklich zu preisen ist, wer Verlangen hat nach dem Gesetz des HERRN und darüber nachdenkt Tag und Nacht. Er gleicht einem Baum, der zwischen Wasserläufen gepflanzt wurde: zur Erntezeit trägt er Früchte, und seine Blätter verwelken nicht.“ Psalm 1,2-3
„Denkt nicht an weltliche Angelegenheiten, konzentriert eure Gedanken auf ihn!“ Kolosser 3,2
„Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen!“ 1.Thessalonicher 5,13
Gott liebt mich und hat die Kontrolle!
„Die einfachste und zugleich wichtigste Aufgabe, der wir uns widmen müssen, ist: Gott soll in unseren Gedanken stets präsent sein. […] Das ist das grundlegende Geheimnis der ‚Seelenpflege‘. Unser Anteil am Leben in Gottes Gegenwart besteht darin, unsere Gedanken immer wieder auf ihn zu lenken. Am Anfang wird das eine Herausforderung sein, weil die alten Gewohnheiten sich dagegen sperren. Aber es sind Gewohnheiten – nicht das Gesetz der Schwerkraft –, die sich verändern lassen. Wenn wir bewusst und kontinuierlich daran arbeiten, wird sich eine neue Gewohnheit einstellen. Bald wird unser Verstand sich auf Gott ausrichten, wie sich eine Kompassnadel nach Norden richtet … Wenn Gott das Ziel unserer Sehnsucht ist, wird er zum Polarstern unseres Weges.“ (Dallas Willard
Die Frucht wächst aus der Beziehung zu Jesus, nicht aus unseren Taten.
Fragen zum mitnehmen und bewegen :
Wie ist deine Beziehung zu Jesus? Ist es eine Gewohnheits-, eine Arbeitsbeziehung – oder eine Beziehung aus Liebe?
Versuchst du aus eigener Kraft zu leben – oder lebst du aus der Abhängigkeit von ihm?
Wo lädt Jesus dich heute ein, näher bei ihm zu bleiben?
32 Minuten
Lesung: Markus 11, 1-10 (NGÜ)
Predigt über Mk 11,1-10: Jesus kommt – aber anders als erwartet
Der Weg nach Jerusalem ist voller Erwartung
Auftrag vin Jesus mit genauen Anweisungen (Markus 11,2-3 NGÜ):
„»Geht in das Dorf, das ihr vor euch seht. Gleich beim Ortseingang werdet ihr einen Esel finden, der angebunden ist, ein junges Tier, auf dem noch nie ein Mensch geritten ist. Bindet es los und bringt es her. 3 Und sollte euch jemand fragen, warum ihr das tut, dann antwortet: ›Der Herr braucht das Tier; er wird es nachher sofort wieder zurückbringen lassen.‹«
Jesu Ankündigungen treffen zu und die Erwartungen werden erfüllt. ABER: Jesus kommt anders, als die Jünger gehofft haben. Und trotzdem wird die Verheißung erfüllt (Sacharja 9,9 LUT 2017):
„Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.“
Ein anderes Bild von einem König : Jesus kommt um zu dienen, in Bescheidenheit, und nicht damit ihm gedient wird.
Die Menge reagiert begeistert:
„Und viele breiteten ihre Kleider auf den Weg, andere aber grüne Zweige, die sie auf den Feldern abgehauen hatten.“., Markus 11,8, NGÜ
und sie jubeln: Hosianna! “Und die vorangingen und die nachfolgten, schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! 10 Gelobt sei das Reich unseres Vaters David, das da kommt! Hosianna in der Höhe!“” Markus 11,9-10, NGÜ
Hosianna:
Mischung aus Bitte, Hoffnung und Jubel :
als Hilferuf („O HERR, hilf du doch auch weiterhin!“ Psalm 118,25)
als Ruf der Hoffnung: Rettung naht
als Jubelruf: Ich bin gerettet!
Der Hosianna-Ruf drückt die Freude und Hoffnung der Bevölkerung aus über den helfenden König, der kommt und die von Leid, äußeren Nöten, befreit.
Sie hatten große Erwartungen – und doch kommt Jesus anders, als erwartet. Seine Erlösung und Befreiung hat eine andere, tiefere, Dimension. Sein Eingreifen entspricht nicht immer unseren Erwartungen.
Wir dürfen und sollen ihn anrufen , mit seinem Hosianna. Und gleichzeitig hat er die Freiheit zu Händen wie er möchte.
Was erwartest du von Jesus?
Worauf hoffst du, was Jesus für dich und deine Situation tun kann?
Wie gehst du damit um, wenn sich nicht erfüllt, was du erhofft hast?
Welchen Hosianna-Ruf bringst du heute morgen vor Gott?
Hosianna dem, dem alle Ehre gebührt!
Predigt über Mk 11,1-10: Jesus kommt – aber anders als erwartet
Der Weg nach Jerusalem ist voller Erwartung
Auftrag vin Jesus mit genauen Anweisungen (Markus 11,2-3 NGÜ):
„»Geht in das Dorf, das ihr vor euch seht. Gleich beim Ortseingang werdet ihr einen Esel finden, der angebunden ist, ein junges Tier, auf dem noch nie ein Mensch geritten ist. Bindet es los und bringt es her. 3 Und sollte euch jemand fragen, warum ihr das tut, dann antwortet: ›Der Herr braucht das Tier; er wird es nachher sofort wieder zurückbringen lassen.‹«
Jesu Ankündigungen treffen zu und die Erwartungen werden erfüllt. ABER: Jesus kommt anders, als die Jünger gehofft haben. Und trotzdem wird die Verheißung erfüllt (Sacharja 9,9 LUT 2017):
„Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.“
Ein anderes Bild von einem König : Jesus kommt um zu dienen, in Bescheidenheit, und nicht damit ihm gedient wird.
Die Menge reagiert begeistert:
„Und viele breiteten ihre Kleider auf den Weg, andere aber grüne Zweige, die sie auf den Feldern abgehauen hatten.“., Markus 11,8, NGÜ
und sie jubeln: Hosianna! “Und die vorangingen und die nachfolgten, schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! 10 Gelobt sei das Reich unseres Vaters David, das da kommt! Hosianna in der Höhe!“” Markus 11,9-10, NGÜ
Hosianna:
Mischung aus Bitte, Hoffnung und Jubel :
als Hilferuf („O HERR, hilf du doch auch weiterhin!“ Psalm 118,25)
als Ruf der Hoffnung: Rettung naht
als Jubelruf: Ich bin gerettet!
Der Hosianna-Ruf drückt die Freude und Hoffnung der Bevölkerung aus über den helfenden König, der kommt und die von Leid, äußeren Nöten, befreit.
Sie hatten große Erwartungen – und doch kommt Jesus anders, als erwartet. Seine Erlösung und Befreiung hat eine andere, tiefere, Dimension. Sein Eingreifen entspricht nicht immer unseren Erwartungen.
Wir dürfen und sollen ihn anrufen , mit seinem Hosianna. Und gleichzeitig hat er die Freiheit zu Händen wie er möchte.
Was erwartest du von Jesus?
Worauf hoffst du, was Jesus für dich und deine Situation tun kann?
Wie gehst du damit um, wenn sich nicht erfüllt, was du erhofft hast?
Welchen Hosianna-Ruf bringst du heute morgen vor Gott?
Hosianna dem, dem alle Ehre gebührt!
34 Minuten
22.03.26 J. Martens - wer ist Jesus (3)
Predigt über Mk 4,35-41: Von Ängsten, Schuldzuweisungen und Vertrauen
https://www.bibleserver.com/LUT/Markus4,35-41
Markus 4,35f.: unspektakulärer Beginn.
„35 Am Abend jenes Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Wir wollen ans andere Ufer fahren!« 36 Sie schickten die Menge nach Hause, stiegen in das Boot, in dem Jesus bereits war, und fuhren mit ihm ab. Einige andere Boote begleiteten sie.“
Markus 4,37 NGÜ. Es größer Unwetter :
„Plötzlich brach ein heftiger Sturm los; die Wellen schlugen ins Boot, und es begann sich mit Wasser zu füllen.“
Die Emotion / Reaktion der Jünger: sie bekommen eine große Angst - Lebensangst.
Angst ist oft ein Gruppenphänomen! Das Teilen führt oft nicht zur Beruhigungsmittel, sondern mehr zur Eskalation. Angst ist ansteckend.
Markus 4,38 NGÜ: Jesus wird angeklagt.
„»Meister, macht es dir nichts aus, dass wir umkommen?«“
Die Reaktion der Jünger: Sie suchen einen Schuldigen. Gewöhnliche Reaktion! Siehe auch bei Adam und Eva.
Markus 4,38 NGÜ Jesus und seine Ruhe
„Jesus aber schlief im hinteren Teil des Bootes auf einem Kissen.
Jesus ist nicht Teil des Angstsystems.
Wir dürfen daran teilhaben: „Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Ängstlichkeit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“, 2.Timotheus 1,7 NGÜ.
Markus 4,39 NGÜ: Jesus zeigt seine Macht über die Naturgewalten.
"»Schweig! Sei still!« Da legte sich der Wind, und es trat eine große Stille ein.“
Markus 4,40 NGÜ: der eigentliche Höhepunkt der Geschichte:
„Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr immer noch keinen Glauben?“
Die Frage nach Angst und unserem Vertrauen. Wir können - eigentlich - beruhigt sein. Es gibt einen Ausweg aus der Angst : Jesus Christus.
Petrus hat gelernt, Jesus Christus zu vertrauen: Apg 12,4-7 NGÜ
“Herodes ließ Petrus ins Gefängnis bringen und beauftragte vier Gruppen zu je vier Soldaten mit seiner Bewachung; nach den Festtagen wollte er ihn dann vor allem Volk aburteilen. 5 Während Petrus nun also ´streng bewacht` im Gefängnis saß, betete die Gemeinde intensiv für ihn zu Gott. 6 In der Nacht vor der von Herodes geplanten öffentlichen Verurteilung schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit je einer Kette an sie gefesselt; und vor der Tür seiner Zelle waren Posten aufgestellt und hielten Wache. 7 Mit einem Mal stand ein Engel des Herrn in der Zelle, und helles Licht erfüllte den Raum. Der Engel gab Petrus einen Stoß in die Seite, um ihn zu wecken. »Schnell, steh auf!«, sagte er.
Predigt über Mk 4,35-41: Von Ängsten, Schuldzuweisungen und Vertrauen
https://www.bibleserver.com/LUT/Markus4,35-41
Markus 4,35f.: unspektakulärer Beginn.
„35 Am Abend jenes Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Wir wollen ans andere Ufer fahren!« 36 Sie schickten die Menge nach Hause, stiegen in das Boot, in dem Jesus bereits war, und fuhren mit ihm ab. Einige andere Boote begleiteten sie.“
Markus 4,37 NGÜ. Es größer Unwetter :
„Plötzlich brach ein heftiger Sturm los; die Wellen schlugen ins Boot, und es begann sich mit Wasser zu füllen.“
Die Emotion / Reaktion der Jünger: sie bekommen eine große Angst - Lebensangst.
Angst ist oft ein Gruppenphänomen! Das Teilen führt oft nicht zur Beruhigungsmittel, sondern mehr zur Eskalation. Angst ist ansteckend.
Markus 4,38 NGÜ: Jesus wird angeklagt.
„»Meister, macht es dir nichts aus, dass wir umkommen?«“
Die Reaktion der Jünger: Sie suchen einen Schuldigen. Gewöhnliche Reaktion! Siehe auch bei Adam und Eva.
Markus 4,38 NGÜ Jesus und seine Ruhe
„Jesus aber schlief im hinteren Teil des Bootes auf einem Kissen.
Jesus ist nicht Teil des Angstsystems.
Wir dürfen daran teilhaben: „Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Ängstlichkeit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“, 2.Timotheus 1,7 NGÜ.
Markus 4,39 NGÜ: Jesus zeigt seine Macht über die Naturgewalten.
"»Schweig! Sei still!« Da legte sich der Wind, und es trat eine große Stille ein.“
Markus 4,40 NGÜ: der eigentliche Höhepunkt der Geschichte:
„Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr immer noch keinen Glauben?“
Die Frage nach Angst und unserem Vertrauen. Wir können - eigentlich - beruhigt sein. Es gibt einen Ausweg aus der Angst : Jesus Christus.
Petrus hat gelernt, Jesus Christus zu vertrauen: Apg 12,4-7 NGÜ
“Herodes ließ Petrus ins Gefängnis bringen und beauftragte vier Gruppen zu je vier Soldaten mit seiner Bewachung; nach den Festtagen wollte er ihn dann vor allem Volk aburteilen. 5 Während Petrus nun also ´streng bewacht` im Gefängnis saß, betete die Gemeinde intensiv für ihn zu Gott. 6 In der Nacht vor der von Herodes geplanten öffentlichen Verurteilung schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit je einer Kette an sie gefesselt; und vor der Tür seiner Zelle waren Posten aufgestellt und hielten Wache. 7 Mit einem Mal stand ein Engel des Herrn in der Zelle, und helles Licht erfüllte den Raum. Der Engel gab Petrus einen Stoß in die Seite, um ihn zu wecken. »Schnell, steh auf!«, sagte er.
29 Minuten
Wer ist Jesus? – Jemanden zu Jesus bringen
Lesung: Markus 12, 1-12 (HFA).
1. Die Situation des Gelähmten: Körperliche und soziale Not
Körperliche Einschränkung: Der Gelähmte ist nicht nur körperlich hilflos, sondern auch sozial isoliert. In der damaligen Zeit gab es keine medizinische Versorgung oder soziale Absicherung – er war auf die Hilfe anderer angewiesen.
Soziale Ausgrenzung: Krankheit wurde oft als Folge von Sünde gesehen. Der Gelähmte war nicht nur körperlich, sondern auch spirituell und sozial ausgegrenzt.
Frage: Wie erleben Menschen heute soziale Ausgrenzung durch Krankheit oder Behinderung? Gibt es Parallelen zu der damaligen Situation?
2. Die Rolle der vier Männer: Tragende Gemeinschaft
Die vier Männer zeigen Kreativität, Hartnäckigkeit und Glauben. Sie lassen sich nicht von Hindernissen aufhalten, sondern finden einen Weg, den Gelähmten zu Jesus zu bringen.
Symbol für Gemeinschaft: Sie tragen den Gelähmten buchstäblich – ein starkes Bild für die Bedeutung von Gemeinschaft und Unterstützung in schwierigen Zeiten.
Frage: Wie können wir heute als Gemeinschaft „tragend“ sein? Wo erleben wir, dass Menschen sich gegenseitig unterstützen, und wo fehlt das?
3. Jesu Reaktion: Vergebung der Sünden als Priorität
Jesus sieht nicht nur die körperliche Not, sondern die tiefere spirituelle Not – die Trennung von Gott durch Sünde.
Die Vergebung der Sünden ist für Jesus der erste Schritt zur Heilung. Er zeigt, dass wahre Heilung mehr ist als körperliche Genesung – sie beginnt mit der Versöhnung mit Gott.
Frage: Warum ist die Vergebung der Sünden für Jesus so zentral? Wie erleben wir heute, dass Menschen nach „Heilung“ suchen, aber die spirituelle Dimension übersehen?
4. Die Reaktion der Schriftgelehrten: Skepsis und Gotteslästerung
Die Schriftgelehrten empören sich, weil nur Gott Sünden vergeben kann. Jesus beansprucht damit göttliche Autorität.
Jesus offenbart sich als Menschensohn (Daniel 7) – der von Gott gesandte Erlöser, der Vollmacht hat, Sünden zu vergeben und zu heilen.
Frage: Wie reagieren Menschen heute auf den Anspruch Jesu, Sünden zu vergeben? Wo gibt es Skepsis oder Ablehnung?
5. Die Heilung: Ein Zeichen der Vollmacht Jesu
Jesus heilt den Gelähmten nicht nur körperlich, sondern bestätigt damit seine göttliche Autorität. Die Heilung ist ein sichtbares Zeichen für die unsichtbare Vergebung der Sünden.
Die Reaktion der Menge: Staunen und Lobpreis Gottes. Die Menschen erkennen, dass hier etwas Einzigartiges geschieht.
Frage: Wie erleben wir heute „Wunder“ oder Zeichen von Gottes Wirken? Wo sehen wir, dass Jesus „tiefer sieht“ als wir?
6. Samuel Koch: Ein modernes Beispiel von Hoffnung und Akzeptanz
Samuel Kochs Geschichte zeigt, wie ein Mensch trotz schwerer körperlicher Einschränkung Hoffnung und Sinn findet.
Sein Zitat: „Ich versuche, für das dankbar zu sein, was ich habe, statt mich über das zu ärgern, was mir fehlt.“spiegelt eine Haltung wider, die auch der Gelähmte im Markus-Evangelium lernen musste.
Frage: Wie können wir in unserem Leben lernen, Dankbarkeit und Akzeptanz zu üben – auch in schwierigen Situationen?
7. Die Einladung: Vergebung als Neuanfang
Jesus lädt uns ein, unsere Sünden zu bekennen und Vergebung anzunehmen. Das ist der erste Schritt zu einem neuen Leben in Gemeinschaft mit Gott.
Die Vergebung ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein kontinuierlicher Prozess des Vertrauens und des Vertrautwerdens mit Gottes Wirklichkeit.
Frage: Wie erleben wir Vergebung im Alltag? Wo brauchen wir selbst oder andere einen „Neuanfang“?
Zusammenfassung und Ausblick
Deine Predigt verbindet die biblische Geschichte mit modernen Beispielen (Samuel Koch) und zeigt, wie relevant Jesu Botschaft heute ist. Sie lädt dazu ein, über Gemeinschaft, Vergebung und wahre Heilung nachzudenken – nicht nur als individuelle Erfahrung, sondern als Einladung in eine neue Wirklichkeit mit Gott.
Abschließende Frage: Was bedeutet es für dich persönlich, dass Jesus „tiefer sieht“ – und wie kannst du das in deinem Leben umsetzen?
Lesung: Markus 12, 1-12 (HFA).
1. Die Situation des Gelähmten: Körperliche und soziale Not
Körperliche Einschränkung: Der Gelähmte ist nicht nur körperlich hilflos, sondern auch sozial isoliert. In der damaligen Zeit gab es keine medizinische Versorgung oder soziale Absicherung – er war auf die Hilfe anderer angewiesen.
Soziale Ausgrenzung: Krankheit wurde oft als Folge von Sünde gesehen. Der Gelähmte war nicht nur körperlich, sondern auch spirituell und sozial ausgegrenzt.
Frage: Wie erleben Menschen heute soziale Ausgrenzung durch Krankheit oder Behinderung? Gibt es Parallelen zu der damaligen Situation?
2. Die Rolle der vier Männer: Tragende Gemeinschaft
Die vier Männer zeigen Kreativität, Hartnäckigkeit und Glauben. Sie lassen sich nicht von Hindernissen aufhalten, sondern finden einen Weg, den Gelähmten zu Jesus zu bringen.
Symbol für Gemeinschaft: Sie tragen den Gelähmten buchstäblich – ein starkes Bild für die Bedeutung von Gemeinschaft und Unterstützung in schwierigen Zeiten.
Frage: Wie können wir heute als Gemeinschaft „tragend“ sein? Wo erleben wir, dass Menschen sich gegenseitig unterstützen, und wo fehlt das?
3. Jesu Reaktion: Vergebung der Sünden als Priorität
Jesus sieht nicht nur die körperliche Not, sondern die tiefere spirituelle Not – die Trennung von Gott durch Sünde.
Die Vergebung der Sünden ist für Jesus der erste Schritt zur Heilung. Er zeigt, dass wahre Heilung mehr ist als körperliche Genesung – sie beginnt mit der Versöhnung mit Gott.
Frage: Warum ist die Vergebung der Sünden für Jesus so zentral? Wie erleben wir heute, dass Menschen nach „Heilung“ suchen, aber die spirituelle Dimension übersehen?
4. Die Reaktion der Schriftgelehrten: Skepsis und Gotteslästerung
Die Schriftgelehrten empören sich, weil nur Gott Sünden vergeben kann. Jesus beansprucht damit göttliche Autorität.
Jesus offenbart sich als Menschensohn (Daniel 7) – der von Gott gesandte Erlöser, der Vollmacht hat, Sünden zu vergeben und zu heilen.
Frage: Wie reagieren Menschen heute auf den Anspruch Jesu, Sünden zu vergeben? Wo gibt es Skepsis oder Ablehnung?
5. Die Heilung: Ein Zeichen der Vollmacht Jesu
Jesus heilt den Gelähmten nicht nur körperlich, sondern bestätigt damit seine göttliche Autorität. Die Heilung ist ein sichtbares Zeichen für die unsichtbare Vergebung der Sünden.
Die Reaktion der Menge: Staunen und Lobpreis Gottes. Die Menschen erkennen, dass hier etwas Einzigartiges geschieht.
Frage: Wie erleben wir heute „Wunder“ oder Zeichen von Gottes Wirken? Wo sehen wir, dass Jesus „tiefer sieht“ als wir?
6. Samuel Koch: Ein modernes Beispiel von Hoffnung und Akzeptanz
Samuel Kochs Geschichte zeigt, wie ein Mensch trotz schwerer körperlicher Einschränkung Hoffnung und Sinn findet.
Sein Zitat: „Ich versuche, für das dankbar zu sein, was ich habe, statt mich über das zu ärgern, was mir fehlt.“spiegelt eine Haltung wider, die auch der Gelähmte im Markus-Evangelium lernen musste.
Frage: Wie können wir in unserem Leben lernen, Dankbarkeit und Akzeptanz zu üben – auch in schwierigen Situationen?
7. Die Einladung: Vergebung als Neuanfang
Jesus lädt uns ein, unsere Sünden zu bekennen und Vergebung anzunehmen. Das ist der erste Schritt zu einem neuen Leben in Gemeinschaft mit Gott.
Die Vergebung ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein kontinuierlicher Prozess des Vertrauens und des Vertrautwerdens mit Gottes Wirklichkeit.
Frage: Wie erleben wir Vergebung im Alltag? Wo brauchen wir selbst oder andere einen „Neuanfang“?
Zusammenfassung und Ausblick
Deine Predigt verbindet die biblische Geschichte mit modernen Beispielen (Samuel Koch) und zeigt, wie relevant Jesu Botschaft heute ist. Sie lädt dazu ein, über Gemeinschaft, Vergebung und wahre Heilung nachzudenken – nicht nur als individuelle Erfahrung, sondern als Einladung in eine neue Wirklichkeit mit Gott.
Abschließende Frage: Was bedeutet es für dich persönlich, dass Jesus „tiefer sieht“ – und wie kannst du das in deinem Leben umsetzen?