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Digital Archiv
463 Episoden
32 Minuten
Ist es ein Ablenkungsmanöver, eine Rauchpetarde, ein Hirngespinst oder die nächste Milliarden-Idee? Mark Zuckerberg hat letzte Woche seinen Konzern von Facebook in Meta umbenannt und ein grosses Ziel ausgerufen: Unter seiner Führung soll die Menschheit in die virtuellen Sphären aufbrechen und die nächste Stufe der informationellen Revolution in Angriff nehmen. Geht es nach dem Chef des Social-Media-Konzerns, werden wir uns künftig nicht mehr nur mittels Text, Telefon und Video unterhalten, sondern im Cyberspace lebensecht gegenüberstehen – wenngleich nicht in Fleisch und Blut, so doch in Form von Avataren, die wir nach unseren Wünschen gestalten und die durch künstliche Landschaften schreiten, die fast so idyllisch sind wie der Garten Eden. Da stellen sich natürlich viele Fragen, zum Beispiel: Ist diese Idylle nicht ein bisschen ein Hohn, wo in Facebook und Instagram, wie wir sie heute kennen, Hass und Hetze dominieren, junge Menschen in psychische Krisen getrieben und mit ihren Problemen allein gelassen werden und offensichtlich nur die Rendite zählt? Und ist es eine vielversprechende Idee, noch immersivere Welten zu bauen, wo die Menschheit noch nicht so richtig gelernt hat, mit dem normalen Web umzugehen? Aber da wir futuristischen Ideen nicht grundsätzlich abgeneigt sind, fragen wir auch: Wie müsste das Metaversum aussehen, damit es für uns Sinn ergibt? Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-591/
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Heute ist zwar Kummerbox Live angesagt, aber ein paar Worte müssen wir auch zur Aktualität verlieren: Was halten wir vom neuen Streamingdienst der Swisscom, der unter dem zungenbrecherischen Namen Blue Play heute lanciert worden ist? Hat Digichris etwa schon sein Netflix-Abo gekündigt? Und ausserdem fragen wir uns, ob es angebracht wäre, für Windows XP ein Kerzchen anzuzünden. Das noch immer nicht ganz verblichene Betriebssystem (Marktanteil ca. 0,59 Prozent) hat gestern seinen zwanzigsten Geburtstag gefeiert. Wenn wir uns unserer eigentlichen Aufgabe zuwenden, nämlich der Beantwortung von Fragen aus der digitalen Welt, dann haben wir es mit einer breiten Palette von Anliegen zu tun: Daniel will wissen, wie er seine nicht-funktionierende Übersetzungs-App zur Räson ruft. Harry möchte seiner Grossmutter beibringen, Adressetiketten zu drucken. Schliesslich ruft Fäbu live in die Sendung an, um uns ein Problem mit den Avid Pro Tools zu schildern, bei dem wir absolut keine Hilfestellung zu bieten haben – darum seid ihr gefragt: Falls ihr einen nützlichen Tipp habt, dann ab in die Kommentare damit oder schreibt uns ein Mail auf die bekannte Adresse. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-590/
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Apple hat gestern in einer weiteren grossen Show einen neuen Wunder-Laptop vorgestellt, der die Konkurrenz angeblich uralt aussehen lässt – und keine Zweifel daran lässt, dass die zwei neuesten Lieblingsfloskeln in Cupertino «Pro» und «Max» lauten. Denn nachdem es das iPhone 13 als Pro- und als Pro-Max-Variante gibt, entwickelt der Konzern seinen M1-Prozessor in zwei leistungsstärkeren Varianten namens M1 Pro bzw. M1 Max weiter. Nach dieser Logik kommen wir nicht umhin, auch über Moritz zu sprechen. Also über Windows 11, das seit zwei Wochen offiziell erhältlich ist und uns einen weiteren Anlass gibt, die heutige Sendung der Aktualität und den jüngsten Ereignissen in der digitalen Welt zu widmen. Nebst Max und Moritz... pardon: Nebst Mac und Microsoft geben weitere News zu reden, namentlich das «Lex Netflix», wonach Streamingdienste verpflichtet wären, das einheimische Filmschaffen mit einem Teil des Umsatzes zu entgelten. Und Mark Zuckerberg ist ein Fan des Metaversums und will Facebook in zehn bis 15 Jahren in eine virtuelle Welt verwandelt haben. Für Themenvorschläge oder Rückmeldungen live während der Sendung benutzt ihr unseren Discord-Kanal unter bit.ly/nerdfunk. (Zugegeben, wenn der Podcast hier zum Abruf steht, ist es dafür zu spät. Aber meldet euch einfach schon mal fürs nächste Mal an.) Links zu möglichen Themen der Sendung: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-589/
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Die sozialen Medien sind in Aufruhr: Kein Tag vergeht, an dem nicht die Diktatur angeprangert wird, in der wir angeblich leben und Leute sich zensuriert fühlen, obwohl sie auf Facebook ihr Publikum ungestört mit den absurdesten Behauptungen behelligen dürfen. Ein widerwärtiger Nazivergleich jagt den nächsten – und wir fragen uns: Wer setzt diesem Treiben endlich ein Ende? Genau darüber diskutieren wir in der heutigen Sendung. Denn es scheint so, dass uns Vernünftigen – die wir nach wie vor die grosse Mehrheit stellen –, diese Aufgabe zufällt. Doch wie tun wir das am besten? Wie stellen wir es an, dass die Leute erkennen, dass Facebook nur dann Sinn ergibt, wenn wir möglichst nüchtern und sachlich diskutieren, die persönlichen Beleidigungen auf ein Minimum beschränken und dafür sorgen, dass der eigene Frust – so verständlich er auch sein mag –, nicht die Timeline aller Freunde vergiftet? Wir haben leider kein Patentrezept, doch einige Ideen und Vorschläge für eine Deeskalationsstrategie. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-588/
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Zu der heutigen Sendung gibt es weder eine Inhaltsangabe noch Links. Der Grund ist bei der Geheimniskrämerei unseres Kollegen Kevin zu suchen: Er zitiert uns ins Studio, ohne auch nur die geringste Andeutung zu machen, was er mit uns vorhat. Führt er digital-psychologische Versuche mit uns durch? Gibt es live Betatests am Nerdfunker? Hat seine Hühner dressiert und lässt sie Kunststücke aufführen. Oder rezitiert er uns selbstgeschriebene Gedichte, ohne dass wir flüchten könnten? Wir wissen es nicht – nur eines ist klar: Kevin ist die personifizierte Wundertüte in unserem Team, mit so vielen versteckten und bekannten Talenten und Neigungen, dass wir mit allem rechnen. Für den Fall, dass hinterher nichts mehr ist wie zuvor, sagen wir schon einmal danke – es war immer toll und wir haben es genossen. Ihr hoffentlich auch....
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Wir können Olaf Scholz zwar nicht bei seinen Koalitionsverhandlungen und den Deutschen nicht bei der Regierungsbildung helfen. Doch in der schönen Welt der Software und digitalen Gerätschaften wissen wir, wie man Klarheit schafft, denn USB ist uns allemal lieber als AfD. Abgesehen davon halten wir die Wahlfreiheit hoch: Windows ist uns genauso recht wie der Mac und wir können sowohl mit dem iPhone als auch mit Android. Doch auch wenn uns das manchmal unterstellt wird, befürworten wir keine Kuschelpolitik. Wir riegeln die digitalen Grenzen gegen Malware ab, halten das Phishing auf Distanz und fördern Initiativen gegen Schnüffler und Datensammler. Und damit man uns nicht vorwirft, wir würden wie alle inhaltsleere Phrasen dreschen, hier einige konkrete Angaben zum Thema der Sendung: Wir beschäftigen uns mit Rogers Feedback zur letzten Sendung und zur Frage, ob Facebook eigentlich unsere Gespräche mithört. Wir fragen uns, ob wir bei Phishing-Attacken neuerdings gezielt aufs Korn genommen werden. Wir versuchen, Erichs Probleme mit dem Homepod Mini zu lösen. Und wir fragen uns, woran es liegt, wenn auf einem neuen Computer diverse Programme nicht laufen. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-586/
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Als Google vor mehr als 15 Jahren eine eigene Webmail-Anwendung vorgestellt hat, da haben das manche Leute für einen Scherz gehalten. Das lag natürlich am Datum: Die Ankündigung erfolgte am ersten April 2004. Doch das war nicht der einzige Grund für Skepsis. Manche hielten die Idee für falsch: «Yahoo hat seine Marktführerschaft bei der Websuche verloren, weil die Site sich in ein Portal verwandelt hat», zitierte die «Washington Post» einen Analysten. Das gleiche Schicksal hätte nun Google drohen können. Doch wie wir wissen, ist das Gegenteil passiert: Gmail ist gewachsen und gewachsen und hat heute über 1,8 Milliarden Nutzer und einen geschätzten Marktanteil von 27 Prozent. Trotzdem mögen Gmail nicht alle – Matthias ist beispielsweise ein erklärter Gegner dieses Produkts, das seiner Meinung längst nicht so gut ist, wie alle behaupten. Grund genug für eine Bestandsaufnahme: Ist Gmail so schlimm – oder gibt es trotz allem Vorteile? Falls nicht – was wären die Alternativen? Und in unserem Rundumschlag haben wir auch ein paar Tipps und Ideen, wie man dem ältesten Online-Kommunikationsmittel frisches Leben einhaucht. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-585
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In manchen Bereichen ist das Analoge wieder voll auf dem Vormarsch. In einer früheren Nerdfunk-Sendung haben wir darüber gesprochen: In der Fotografie, bei den Büchern, dem Gaming und natürlich der Musik – überall gibt es den Gegentrend, wieder mit echten Materialien, Rollfilm, Papier, Vinyl oder Tonband zu hantieren. Ist das bloss nostalgische Verklärung oder eine Trotzreaktion auf die immer weiter voranschreitende Digitalisierung – oder gibt es auch gute Gründe, sich in gewissen Lebensbereichen zu verweigern? Zum Beispiel, weil man schneller und kreativer arbeitet, sinnlicher unterwegs ist oder mehr Spass hat? Wir versuchen, das vorurteilsfrei zu diskutieren und die Stärken und Schwächen der Arbeitsweisen nüchtern zu erörtern. Denn auch wenn wir ab und zu die Technikverliebtheit pflegen, so geben wir uns Mühe, keine ideologischen Sturköpfe zu sein... Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-584/
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Heute machen wir etwas ganz Neues, das die Welt noch nie gesehen hat. Wir versuchen uns nämlich an einem Format, das wir in einem Anfall von Genialität mit dem originellen Titel «Die grossen Fünf» bezeichnen. In diesem Format erstellen wir persönliche Ranglisten zu beliebigen Themen zu irgendwelchen Themenbereichen, wie man sie auch überall im Internet findet. Weil das so unfassbar einfallsreich ist, starten wir diese Serie heute mit den grossen Fünf zum Thema Computerärgernisse. Welches sind die Dinge, die uns – also Kevin, Digichris und Matthias – regelmässig auf die Palme treiben? Eure Nominationen auch gern während der Sendung via Twitter an unseren Account @nerdfunker. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-583/
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Während unserer Sommerpause haben sich diverse Computerprobleme angesammelt. Höchste Zeit also, diese in einer konzertierten Aktion abzuarbeiten. Ruedi möchte wissen, ob er durch einen unbedachten Klick auf einen falschen Link in Facebook seinen Mac mit Schadsoftware infiziert hat. Werner fragt, warum ihn sein Computer mit ständigen Bestätigungen seiner E-Mail-Adresse nervt und warum er ungewollt aus seinem Skype-Konto ausgeloggt wurde. Max wundert sich, dass Facebook seiner Frau Werbung zu Hörgeräten präsentiert, just nachdem sie sich mit einer Freundin darüber unterhalten hat – lauscht Mark Zuckerberg etwa mit? Schliesslich haben wir auch einige weniger dramatische Probleme: Die Frage, wie man beim Mac mehrere Dateien sinnvoll benennt und wo man Musik noch als Downloads kaufen kann. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-582/
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Nach diesem wunderbaren Sommer mit perfektem Wetter und dem endgültigen, impfbedingten Corona-Ende sind wir erholt und voller Tatendrang zurück im Studio. ... so würden wir es uns zumindest wünschen. In Tat und Wahrheit ist alles etwas komplizierter. Aber eines stimmt trotzdem: Wir sind nach der Sommerpause fast vollzählig zurück im Studio. Wir starten mit einer Sendung zu den Digital-Nachrichten der vergangenen Zeit, die allesamt nicht sehr prickelnd waren. Da war erstens der Skandal mit der Pegasus-Spionagesoftware, die eben nicht bloss dem Kampf gegen Verbrecher und Terrorismus dient, sondern in manchen Ländern auch gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt wird. Zweitens hat Apple bewiesen, dass das richtige zu tun allein nicht hilft – man muss das Richtige auch richtig tun. Der Konzern ist in der Kritik, weil er beim Kampf gegen die Kinderpornografie ein Datenschutz-Tabu brechen will. Es gibt weitere Themen, die wir je nach Zeit und Lust besprechen: Den Stunk ums Sexverbot bei OnlyFans, Youtube Shorts als Tiktok-Konkurrenz und Googles neuestes Betriebssystem Fuchsia. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-581/
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1995: Wer computertechnisch etwas auf sich hält, besitzt einen Macintosh LC oder einen Performa, auf dem System 7.5 läuft. Vom Internet hat man schon gehört, doch es live zu erleben, ist nicht so einfach: Der typische Heimcomputer ist nicht webtauglich. Internetcafés gibt es schon, doch sie sind noch selten – das Netz ist noch unter der Vorherrschaft der Universitäten. Doch was ein Hacker ist, weiss auch der Zeitungsleser: Der Begriff hat sich in den Achtzigerjahren für Computerkriminelle etabliert und ist negativ besetzt. Doch da kommt ein Regisseur daher und macht aus dem Hacker eine positive Identifikationsfigur – eine Art Rockstar, der einen rebellischen Lebensstil pflegt und sich von niemandem auf die Mütze sch**ssen lässt. Das ist die vorherrschende Stimmung im Film «Hackers – Im Netz des FBI» des Regisseurs Iain Softley, der 1995 erschienen ist (in der Schweiz erst 1996). Jugendliche Hacker sollen in einer fiesen Intrige den Kopf für einen Diebstahl hinhalten, der der Sicherheitschef eines Erdölunternehmens angezettelt hat, und zwar mit einem diebischen Virus. Eine Steilvorlage für uns, in der letzten Sendung vor der Sommerpause abzutauchen in jene Zeit, bevor es mit dem Internet so richtig losging – und diesen Film aus jener Zeit der Unschuld zu geniessen, der mit einer Liebesszene zwischen Zero Cool (Jonny Lee Miller) und Acid Burn (Angelina Jolie) endet. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-580/
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Nicht alle unsere Hörerinnen stehen auf Fotografie. Aus diesem Grund haben wir uns in letzter Zeit bei diesem Thema etwas zurückgehalten. Doch heute kommen wir nicht um die Kunst, flüchtige Momente bildlich einzufangen, herum. Denn die Entwicklung verläuft rasant: Das Smartphone verdrängt den herkömmlichen Fotoapparat, hat Olympus zur Aufgabe gezwungen und Nikon in Schwierigkeiten gebracht. Die sorgt dafür, dass wir in allen Lebenslagen Bilder schiessen. Algorithmen nehmen uns die handwerkliche Arbeit ab, motzen auch mässige Aufnahmen auf und immer neue Apps verwenden immer neue Tricks, damit wir in der Bilderflut nicht abstumpfen. Aber keine Angst: Wir werden den Kulturpessimismus im engen Rahmen behalten. Es gibt schliesslich auch viele spannende Entwicklungen zu berichten: Die Systemkameras haben den Durchbruch erzielt; es gibt neue und spannende Videofunktionen. Und im fotografischen Bereich gibt es Gegentrends auf die Hektik der Smartphone-Knipser und die Bildergier der Influencer. Die heissen «Slow Photography» oder auch «Minimalist photography». Wir loten aus und diskutieren – und freuen uns auch darauf, dass in den Sommerferien unsere Fotografie wieder abwechslungsreicher wird. Und zwar allein deswegen, weil wir nicht mehr nur zu Hause sitzen. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-579/
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«Alles funktioniert ganz automatisch», verspricht Apple: Die iCloud ist eine Lösung für Probleme, von denen die meisten von uns gar nicht wussten, dass wir sie hatten. Sie ist überall integriert und von Haus aus mit dabei, sodass sich die Nutzer von iPhones, iPads und Macs um gar nichts selber kümmern müssen. Doch grau, teure Freunde, ist alle Theorie. Denn auch wenn wir Apple glauben, dass die iCloud unseren digitalen Alltag vereinfachen will, so ist die Liste mit den Problemen und Ärgernissen rund um Apples Datenwolke lang und umfangreich. Es ist sogar so, dass sich fast ganz ohne unser Zutun die heutige Folge von «Kummerbox Live» zu einem iCloud-Spezial entwickelt – mit Fragen von Regina, Ruth und Theo zu diesem einen Thema: Wie verwendet man die Datenwolke fürs Backup? Auf welche Weise synchronisiert man nur einen Teil der Fotos? Was ist zu tun, wenn der Abgleich mit Windows nicht richtig funktioniert? Wir haben aber auch ein paar Fragen zu anderen Themen: Wo findet man das Handbuch zum Smartphone, wenn der Hersteller keins mitgeliefert hat? Und wie bereitet man seinen Mac vor, wenn man ihn verkaufen oder verschenken will? Und ja, natürlich müssen wir auf Windows 11 zurückkommen – und herausfinden, wie euphorisiert die Nerdfunker wegen der Fussball-EM sind. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-578/
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Am kommenden Donnerstag will Microsoft uns an einer grossen Veranstaltung verraten, wie es mit Windows weitergeht. Im Vorfeld war vom «grössten Update der letzten zehn Jahre» die Rede gewesen, was wir schon damals nicht so recht glauben mochten. Letzte Woche ist eine Vorab-Version dieses Updates ins Netz durchgesickert. Sie heisst Windows 11 und bestätigte unseren Eindruck, dass wir es eher mit oberflächlichen Anpassungen denn mit einem Paukenstreich zu haben werden. Wir diskutieren darüber und wagen eine Einordnung – auch auf die Gefahr hin, dass uns der #MicrosoftEvent Lügen strafen wird. Wir machen eine Bestandsaufnahme und geben ungefragt gute Ratschläge und wie Windows sinnvoll weiterentwickelt werden könnte. Und natürlich steht auch weiterhin die Frage im Raum, ob die Zeit der Desktop-Betriebssysteme nicht abgelaufen ist, nachdem die Cloud und die mobilen Geräte für viele Nutzer immer wichtiger werden. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-577/