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Was mich trägt und hält... - eine Auslegung zum Evangelium Archiv

299 Episoden
13 Minuten
Jesus begleitet sein Wort von der Liebe und Hingabe mit einer zeichenhaften Handlung. Er nimmt ein Kind in die Arme und lädt uns ein, sich so umarmen zu lassen: so wie er in der Umarmung des Vaters eingeschlossen zu sein.
14 Minuten
Es war ein einschneidender Moment, als Jesus die Jünger fragt, für wen sie ihn halten. Und es ist auch in unserem Leben entscheidend, wenn Jesus uns fragt: Wer bin ich für Dich? „Von da ab“ hat er ihnen den tiefen Heilsplan eröffnet.
15 Minuten
"Das, was schwerwiegt, kommt nicht von außen, es lebt und gestaltet sich vielmehr in mir selbst." - so spricht Adrienne von Speyr in einem Gebet um Befreiung, um von dem frei zu werden, worin sie verfangen ist. Entscheidend ist in Belastungssituationen und Widrigkeiten, was in uns selber ist: das, was mich runterzieht, ist nicht außerhalb von mir, es ist vielmehr das, wie ich in meinem Herzen damit umgehe.
16 Minuten
Jesus hätte die Möglichkeit gehabt, zurückzurudern und zu sagen: "Ich meine es gar nicht so!", als er über die Hingabe seines Leibes im Brot sprach und viele sich darüber aufregten. Aber heute wie damals ist und bleibt das Wort anstößig. Die Eucharistie ist nicht Bedeutungsveränderung, sondern meint eine Wesensverwandlung: Gott nimmt uns wirklich in sein göttliches Leben hinein.
14 Minuten
Jesus lehrt und nährt - die Brotvermehrung:fünf Brote und zwei Fische
12 Minuten
"Kommt mit an einen einsamen Ort und ruht ein wenig aus!" - Es ist das Wort Jesu, das die Jünger stärkt und tröstet, auch wenn der Plan am Ende, nur mit ihm allein an einen einsamen Ort zu fahren und auszuruhen, nicht ausgeht. Die Ruhe wird ihnen nicht gegönnt, weil die Leute schon vor ihnen da sind und bei Jesus sein wollen, aber Jesus hat sie eingeladen und ihnen das Wort gesagt, das "Wärme gibt für tausend Winter".
16 Minuten
Heiligkeit bedeutet dem ähnlich zu sein, der uns nach seinem Bild geschaffen hat.

Unser Leben soll immer mehr ein Lob seiner Herrlichkeit sein. So können wir etwas von seiner Kraft, von seiner Stärke und von seiner Schönheit in die Welt hineintragen. Und so wird unser Leben immer mehr Gott selbst entsprechen - also heilig sein.
14 Minuten
Es ging eine Kraft von ihm aus...

Die Berührung der Frau und die Bitte des Jairus
14 Minuten
Nie können wir mit Jesus zusammen etwas bewirken, ohne dass ein Sturm eintritt. Es ist der Kirche ins Stammbuch hineingelegt. Adrienne von Speyer sagt, dass wir uns eigentlich wundern müssten, wenn keine Stürme da sind, und uns fragen sollten, ob wir dann noch mit Jesus zusammen unterwegs sind. Das ist der Kirche sozusagen ins Stammbuch geschrieben.
14 Minuten
...
14 Minuten
Die Saat wächst - aber Du weißt nicht wie!

Pfingsten 2021

16 Minuten
keine
13 Minuten
keine
13 Minuten
Wer ist der gute Hirte?

Dem guten Hirten geht es um die gute Weide

Wehe den Hirten, denen es nur darum geht, die Milch der Tiere zu trinken und die fetten Tiere zu schlachten, wie es beim Propheten Ezechiel steht,  und denen es nicht darum geht, die Schafe auf die Weide zu führen, Wer die Verirrten nicht heimholt und die Kranken nicht heilt und die Starken nicht schützt, von dem wird der Herr Rechenschaft fordern. Und es ist tröstlich, denn Gott sagt: Dann werde ich selbst ihr Hirte sein. Er hat die Sünden selbst am Kreuz getragen, er hat geheilt und er hat die verwundete Menschheit auf seine Schulter genommen und ins Vaterhaus zurückgetragen. 
9 Minuten
Als Jesus in Jerusalem einzieht, lässt er den Festjubel zu. Anders als zuvor, als vieles im Verborgenen geschieht, wie bei der Hochzeit zu Kana oder wie der Brotvermehrung, wo Jesus sich nicht zum König machen lässt, tritt er nun in Erscheinung als der, "der kommt im Namen des Herrn". Seit der Erweckung des Lazarus von den Toten kann nichts mehr verborgen bleiben. Aber in all die Zustimmung mischen sich schon Misstöne hinein. Maria, die das Gefäß mit dem Öl über Jesu Füßen zerbricht, muss sich von den Umstehenden anhören, ob das wohl angemessen sei, Petrus, der zunächst das Leben für Jesus geben will, wird gewarnt, dass er sogar fähig ist, Jesus zu leugnen und diejenigen, die in der Stadt zujubeln, schweigen schon ein paar Tage später, als Jesus sein Kreuz durch die Stadt an ihnen vorbeischleppt. Der Dialog Gottes mit den Menschen scheint verstummt. Doch trotzdem vollzieht sich das Heizwerk Gottes.