Erfolgreich im Herzbusiness Archiv
375 Episoden
22 Minuten
Teil 4/4 der Miniserie Wir als Gründerinnen der Wachstumsgemeinschaft UP-Lift stellen heute Sollbruchstellen auf dem Weg von „Fachfrau zu Onlineunternehmerin“ vor, die wir draußen beobachten und denen wir deshalb durch entsprechende Angebote in unserem Mentoringprogramm vorbeugen. Damit unsere Mentees nicht in diese Fallen tappen. Und damit Frauen endlich das verdienen, was sie verdienen, und nicht mehr unternehmerisch kleinspielen. Im letzten Teil der Serie sprechen wir über die 5 Gründe, die wir gerade bei selbständigen Frauen oft beobachten: 16.) Undienliche Vergleiche anstellen und sich selbst frustrieren Frauen, die dazu neigen, sich undienlicherweise mit weiter fortgeschrittenen Frauen zu vergleichen (statt zum Beispiel mit sich selbst vor 3 Monaten), neigen häufiger dazu, die Flinte ins Korn zu werfen. „Wie frustriere ich mich maximal selbst?“ – in dieser Disziplin sind diese Frauen leider konsequenter als darin, sich selbst abzufeiern für mutige Schritte nach vorne. 17.) Frau muss wissen, wie sie ihr Energieniveau aktiv oben hält und dem Flow folgt Erfolgreiche Frauen verstehen und beherzigen das Gesetz der Vibration oder Schwingung (siehe Punkt 15). Es besagt, dass alles, was wir um uns herum finden, aber auch unsere Gedanken und Ideen, eine bestimmte Schwingung beziehungsweise Frequenz haben. Starke und positive Ideen und Ziele haben eine andere Frequenz als Ängste und Zweifel. Dem Gesetz der Anziehung folgend, ziehen wir immer das an, was sich auf ein und derselben Frequenz (Schwingung) mit uns befindet. Insofern ist es wichtig, dass wir uns immer wieder bewusst machen, welche Art von Gedanken (und damit Frequenz) wir gerade produzieren – und damit welche Reaktionen wir wiederum anziehen. Leider erkennt das Gesetz der Anziehungskraft nicht, ob es uns gut oder schlecht geht, es verstärkt lediglich die Frequenz, die wir selbst ausstrahlen. Wenn Du das nachvollziehen kannst, wirst Du Dir sicher denken können, dass die beiden universellen Gesetze auch (oder vor allem) etwas Gutes für Dich tun können. Wenn wir uns bewusst darauf einstellen, glücklich zu sein, verändern wir den Fokus und ziehen Glück an. Wir ernten eben, was wir säen. Du musst gezielt durch Tun Vertrauen in Dich und Deine Träume aufbauen. Trainiere Dich im Vertrauen! 18.) Haltung und Grundannahmen überprüfen und ersetzen lernen Viele Frauen geben zu früh ihre Selbständigkeit auf, weil sie bei ihren negativen Grundannahmen, von denen sie in der Businesswelt ausgehen, nicht aufgeräumt haben. Erfolgreiche Frauen haben schnell gelernt, ihre Grundeinstellung zu identifizieren. Wie denke ich über Kunden, den Markt, meine Chancen? Das, was ich erwarte, werde ich auch bekommen. Wer es gelernt hat, tief innen den Erfolg und das Gute zu erwarten, wird genau das ernten (gilt leider auch umgekehrt) 19.) Festkleben an ungewollten Ergebnissen („detach youself“) Wir müssen es lernen, unseren Selbstwert und unser Gefühl für unsere Wirksamkeit von aktuellen Ergebnissen zu entkoppeln. Wenn wir unser Selbstbewusstsein davon abhängig machen, wieviele Anmeldungen und Abschlüsse wir bei der aktuellen Aktion erzielt haben, machen wir uns von der Resonanz im Außen abhängig – und sind viel zu schnell vom (selbständigen) Weg abzubringen. Löse Dich davon, Dein Wohl und Wehe von den aktuellen Ergebnissen abhängig zu machen. Nimm sie wahr und gehe weiter auf Dein eigentliches Ziel zu! Wer das gelernt hat, haut nicht zu früh in den Sack! 20.) „Sei das Wasser, nimm den leichten Weg“ „Grow with the flow“ – Stelle Dich nicht den universellen Gesetzen entgegen. Sei das Wasser, nicht der Stein. Suche den mühelosen und direkten Weg, statt es Dir systematisch schwer zu machen. Wer erfolgreich ist, fragt sich immer automatisch „Wie könnte es leicht gehen?“, „Wie ist der direkte Weg?“, „Wie kann ich mein Ziel erreichen, ohne mich aufzureiben?“
14 Minuten
Männer sind Frauen unternehmerisch noch immer voraus. Mehr Männer als Frauen sind selbständig und sie erzielen immer noch durchschnittlich mehr Umsatz, obwohl sie nicht besser ausgebildet sind und fachlich nicht mehr Kompetenz und Erfahrung haben. Warum selbständige Frauen leider zu früh aufgeben und warum das nicht sein müsste. 20 Gründe – und 20 Strategien, wie es Dir gelingt, das Richtige zu tun und dranzubleiben. Heute die Gründe Nummer 11 bis 15: 11.) Unternehmerisches Selbstbild noch nicht ausreichend ausgebildet. Wir können nur so groß werden, wie es unser inneres Selbstbild zulässt. Oder in den Worten von Maxwell Maltz: „You can never outperform your selfimage.“ Das innere Selbstbild und der Glaube an uns selbst bestimmen darüber, ob wir unsere Ziele erreichen oder nicht. Unser inneres Muster, das Konglomerat an Glaubenssätzen und Überzeugungen, das wir in uns tragen mit all seinen „lebenstraum-dienlichen“ als auch kontraproduktiven Bestandteilen, steuert uns und unsere Ergebnisse. Wenn wir andere Ergebnisse möchten, also mehr Umsatz, mehr Erfolg etc., dann brauchen wir andere Regelungsmechanismen, eine Muster-Neuprogrammierung! Ein neues, mächtigeres Selbstbild. Du willst wissen, wie Dein wahres inneres Selbstbild aktuell aussieht? Deine heutigen Ergebnisse spiegeln 1:1 Deinen tiefen Glauben an Dein Wirken und Dein inneres Selbstbild. Deine jetzigen Ergebnisse im Leben zeigen „schwarz auf weiß“, was Du Dir zutraust (oder eben nicht zutraust). 12.) Wissen-Tun-Lücke Wer kennt das nicht: Wir wissen durchaus, was zu tun wäre, um bessere Ergebnisse zu erzielen – aber wir setzen es nicht um. Natürlich wissen Unternehmerinnen, dass sie täglich in Social Media sichtbar werden sollten, es wird jedoch oft nicht gemacht. Leider versäumen es so viele selbständige Frauen, sich die genaue Anleitung dazu zu holen, wie „Misserfolgsroutinen“ (also ziel-undienliche Gewohnheiten) identifiziert und durch Erfolgsgewohnheiten ersetzt werden. Erfolgreiche Unternehmerinnen sind in der Lage, die Wissen-Tun-Lücke dauerhaft zu schließen. Wer es nicht gelernt hat, gibt leider zu früh auf. 13.) Der Glaube an die eigene Stärke und an die Größe des eigenen Unternehmens ist nicht groß genug – statt dessen wird die Angst genährt Frauen, die nicht gelernt haben, ihren Fokus aktiv zu ändern, geben leider sehr häufig zu früh ihre Selbständigkeit auf. Es ist so wichtig zu wissen, wie frau willentlich den Fokus auf das Gewollte lenkt – auf das, was sie sich wünscht. Die Frauen, die zu früh aufgeben, verharren oft in ängstlichen Gedanken. Wer nicht weiß, wie man Gedanken abzieht von den ungewollten und unerfreulichen Dingen, hat es schwer. Es wird nämlich immer das entstehen, auf das wir Energie geben. Auch sorgenvolle Gedanken sind erst einmal nur ein Gedanke. Wer im Business langfristig Erfolg haben will, muss seine eigenen Gedanken zu enttarnen lernen. 14.) Keine Anbindung an die unendliche Quelle Erfolgreiche Unternehmer:innen haben eine völlig neue Wohlstands- und Reichstums-Idee kreiert und gelernt, eine "reiche Denkweise" zu entwickeln. Sie haben verstanden: Das Geld will ja zu uns! Aber die Geldblockaden in uns lassen es derzeit noch nicht zu. Selbständige, die diese Blockaden noch haben und noch kein neues Bewusstsein bzw. Bild zum „Zugang zur unendlichen Wohlstands-Quelle“ gefunden haben, geben sehr häufig auf. So bedauerlich! 15.) Bewusstes oder unbewusstes Handeln gegen die universellen Gesetze Wir wussten es bis vor einigen Jahren leider auch nicht besser. An vielen Stellen war uns nicht bewusst, dass wir nicht im Einklang mit den Universellen Gesetzen handeln. Wer das frühzeitig lernt, ist nachhaltiger erfolgreich am Markt. Wenn Du einmal die Wirkweise der Universellen Gesetze verstanden und verinnerlicht hast, wirst Du (vielleicht zum ersten Mal im Leben) echte Leichtigkeit und Mühelosigkeit erleben. Immer im Einklang, nie dagegen: Über die 7 universellen Naturgesetze haben wir bereits eine eigene Podcast-Miniserie herausgebracht.
22 Minuten
Sie sind perfekt ausgebildet – aber ihr Perfektionismus bremst sie aus. Sie sind engagiert, lenken aber ihren Fokus auf Einsatzbereiche, die nicht gut bezahlt werden. Sie träumen von groß, aber erleben täglich kleinklein. Sie haben etwas auf dem Kasten, aber wenig auf dem Konto. Damit wir wollen wir jetzt Schluss machen. Wir als Gründerinnen der Wachstumsgemeinschaft UP-Lift stellen heute Sollbruchstellen auf dem Weg von „Fachfrau zu Onlineunternehmerin“ vor, die wir draußen beobachten und denen wir deshalb durch entsprechende Angebote in unserem Mentoringprogramm vorbeugen. Damit unsere Mentees nicht in diese Fallen tappen. Und damit Frauen endlich das verdienen, was sie verdienen, und nicht mehr unternehmerisch kleinspielen. Die Gründe Nummer 6 bis 10, warum Frauen die selbständige Flinte zu früh ins Korn werfen, sind Thema der heutigen Episode: 6.) Preisgestaltung Preisgestaltung hat immer auch etwas mit dem eigenen Wertgefühl zu tun. Erfolgreiche Unternehmerinnen kennen das zu ihnen passende Geschäftsmodell und wissen, wie ein wertentsprechender Energieausgleich für ihr Angebot aussieht. Es ist so wichtig für das Überleben des eigenen Unternehmens, angemessene Preise aufzurufen. Wer das nicht tut, wird schnell erschöpft sein und ausbrennen. 7.) Vernetzung muss daily doing sein „Steigbügelhalten, Vitamin C, Seilschaften, Kontakte haben“. Für Männer ist das oft täglich Brot. Viele Frauen tun sich schwer damit, sich ein tragfähiges Vertriebs- und Kooperations-Netzwerk aufzubauen. Das ist aber so wichtig, um zu wachsen, wohlwollende Begleiterinnen zu haben und um Anschub zu bekommen bei anstehenden Produktlaunches etc. Wir Frauen dürfen das schlechte Image, das „Vernetzung“ oft noch hat, zu überdenken und es zu ersetzen durch ein Bild des weiblichen Schulterschlusses. 8.) Unprofessionelles Branding und „Online-Ladenaufbau“ „Das mache ich erst einmal selbst“ – wer das äußere Erscheinungsbild seines Unternehmens nicht professionell gestaltet, suggeriert damit ebenfalls „Unprofessionalität und Hobby-Mentalität“. Wenn Du mit Deinem Unternehmen zahlungsbereite Kunden anziehen willst, verpasse nicht die Chance, ihnen durch Dein Logo, Deinen Außen- und Webauftritt Deine Professionalität von Sekunde 1 an zu beweisen. Es gibt keine Chance für den zweiten Eindruck. Oder anders gesagt: Wenn Du mit einem professionellen, ansprechenden, appetitlichen „Online-Ladenbau“ auf den ersten Blick überzeugst, gehst Du mit dem Interessenten gleich auf einem viel höheren (Preis-)Niveau ins Gespräch. 9.) Verkaufsfokus fehlt. Wer beim Wort „Verkaufen“ kein „fulbody YES“ ausstößt, darf hier noch mal rangehen. Eine Unternehmerin hat drei Haupt-Aufgaben: Verkaufen, verkaufen, verkaufen. Wenn sie nicht verkauft, fehlen die Vitalstoffe fürs Unternehmen. Wenn sie beim großen Kreislauf des Gebens und Nehmens nicht das Bild aufbaut, dass sie Energieausgleich mit ihren Kund:innen betreiben will, fehlt ein wichtiges Flow-Element für ihre erfolgreiche Selbständigkeit. Viele Frauen befürchten leider stattdessen, aufdringlich zu sein, wenn sie ihr Angebot unterbreiten. Das Gegenteil ist der Fall: Nur wer verkauft, kann helfen. Wer nicht verkauft, kommt nicht zum Zug … und gibt unter Umständen zu früh auf. Also Fokus auf Verkauf! 10.) Wer kein Verkaufsevent hat, gibt leider zu früh auf Es ist so wichtig, eine Art von Verkaufsevent für sich selbst zu finden, das man zutiefst sympathisch findet. Nur dann kann die Unternehmerin auch mal mehrere Kund:innen gleichzeitig akquirieren. Im UP-Lift Programm lehren wir zwei Verkaufsevents: Live Serve & Sell sowie Launch & Sell. Beide Verkaufsevents geben die Möglichkeit, den potentiellen Kundinnen sehr sympathisch und menschlich zu begegnen und ihnen durch Kostproben des Könnens einen tiefen Einblick in die eigene
23 Minuten
An guter Ausbildung, allgemeiner Menschenliebe, Engagement und Erfahrung liegt es nicht. Frauen sind oft sehr kompetent in ihrem Fachgebiet, aber schrecken in manchen Business-Feldern vor manchen wichtigen Entscheidungen zurück. Sie spielen oft zu klein oder trauen sich wenig zu. Einige kleinhaltende Glaubenssätze, die Frauen tragen, sind kollektive, die wir als Frauengemeinschaft dringend auflösen sollten, so dass jede Frau, die etwas auf dem Kasten hat, auch Entsprechendes auf dem Konto hat. Wir als Gründerinnen der Wachstumsgemeinschaft UP-Lift stellen heute Sollbruchstellen auf dem Weg von „Fachfrau zu Onlineunternehmerin“ vor, die wir draußen beobachten und denen wir deshalb durch entsprechende Angebote in unserem Mentoringprogramm vorbeugen. Damit unsere Mentees nicht in diese Fallen tappen. Und damit Frauen endlich das verdienen, was sie verdienen, und nicht mehr unternehmerisch kleinspielen. Im ersten Teil unserer Miniserie stellen wir Dir 5 der Gründe vor, warum kompetente selbständige Frauen zu früh aufgeben: 1.) Keine onlinemarktfähige Positionierung – statt einer wirklichen Positionierung („Was mache ich für wen mit welchem Nutzen?“ inkl. Kaufauslöser) gehen Frauen leider nur mit „groben Themen“ an den Markt, deren Schwammigkeit die Kundenanziehung heftig erschwert. 2.) zu geringe Investitionsbereitschaft! Wer Rendite will, muss vorher etwas investieren in sein Unternehmen: Geld, Zeit und Liebe. Investieren heißt nicht „Geld rauswerfen“, sondern Geld so einsetzen, dass es sich vermehrt. Frauen, die an sich und ihr Unternehmen fest glauben, tun das. Die Zweiflerinnen dürfen noch mal an diesen Zweifel gehen. 3.) Wer nicht versteht und weiß, was genau er bei Dir kaufen kann, kauft nicht. Wichtig: Kommuniziere klar, was Du anbietest! 4.) Perfektionistische Frauen wollen, bevor sie ihr Produkt auf den Markt bringen, alles schon zu 100% fertig haben. Sie beschäftigen sich ewig in den Buddygruppen mit der Theorie und verpassen es, ganz früh schon, sich in den Sog der Praxis („die Macht des Faktischen“) zu werfen. Ab in die freie Wildbahn – da ist das Leben. Business braucht kein Labor! 5.) Viele Frauen versäumen es, schon früh einen Reichweitenbooster wie Onlinekongresse oder große Sichtbarkeits-Aktionen zu initiieren. Das ist aber so wichtig, um immer mehr und besser vom Markt wahrgenommen zu werden. Email-Adressen sammeln heißt die Devise, so dass die Anbieterin einen wachsenden Stamm an Adressen hat, dem sie ihre neuen Angebote angedeihen lassen kann.
25 Minuten
Daniel Schwenger ist der UP-Lift Sichtbarkeits-Doc. Unsere Mentees lernen von Daniel unendlich viel. Wie sie gezielt in LinkedIn sichtbar werden, wie sie KI clever in ihrem Contentmarketing einsetzen, wie sie mit geringen technischen Anforderungen höchst wirksam live gehen und vieles mehr. Daniel ist im UP-Lift Programm ein so beliebter Experte, weil er unsere Mentees so gut versteht. Er weiß, wie es sich anfühlt, mutig über die Sichtbarkeitsängste springen zu müssen. Er weiß, dass beim ersten Mal auch jedes noch so einfache Tool kompliziert wirkt (aber nicht ist!). In der heutigen Podcast-Episode tauschen wir uns mit ihm aus – über Sichtbarkeits-Mindset und Marketing-Tricks. Schön, dass Du in unserem Expertenteam bist, lieber Daniel. Hier könnt Ihr ihn vorab schon mal kennenlernen!
33 Minuten
Angela Löhr hat in den letzten 15 Jahren unzählige Kommunikationskonzepte für Unternehmen und Selbstständige entwickelt, ist Herausgeberin und Chefredakteurin des Online-Magazins LEMONDAYS und bei der FÜR SIE mit ihrem Podcast „Crazy, sexy Wechseljahre“ erfolgreich. Ihr gleichnamiges Buch erschien 2021 im TRIAS Verlag. Als Schreibmentorin und Autorencoach begleitet sie Unternehmer:innen auf ihrem Weg zum eigenen Expertenbuch und zu wirkungsvollen Buch-Funnels, die berühren, bewegen und gezielt verkaufen. Dabei wird Deine unverwechselbare Schreibstimme ans Licht geholt, werden Deine Botschaften geschärft – und dies alles immer mit Deinen Unternehmenszielen im Blick. Angela begleitet Dich dabei als Buchmentorin und auch zusammen mit ihrem Team als Ghostwriterin, also als Full-Service-Agentur in Sachen „Mein eigenes Sachbuch“. Angela ist nicht nur selbst begeisterte UP-Lifterin (mit tollen Ergebnissen), sondern auch Teil des UP-Lift Expertenteams. Sie lehrt den Mentees das Thema „Mein eigenes Buch“ innerhalb der UP-Lift Programme. Mehr Infos hier: https://angelaloehr.de/
33 Minuten
Gelobte Therapeutin, kompetente Fachfrau, jahrzehntelange Erfahrung in der Begleitung von Kindern und Pädagog:innen – eine solche erfahrene Frau erzielt sicher hohe Honorare? Im sozialen Bereich herrschen da leider ganz andere (Markt-)Gesetze. Kirsten Winter ist eine sehr idealistische Frau mit hohen Werten. Irgendwann wuchs allerdings die Lust, auch finanziell mehr aus ihren Fähigkeiten zu machen. So ist sie bei UP-Lift gelandet. Was dann folgte: Aufbau eines Onlinebusiness als Expertin für Kinderseelen, die Technik zur Freundin machen, Arbeiten an den Branchen-Glaubenssätzen („online geht vieles nicht“, „im sozialen Bereich kannst Du kein Geld verdienen“ etc.) … Heute arbeitet Kirsten immer noch gerne in den Kindertagesstätten – hat sich aber parallel ihr eigenes Onlinebusiness aufgebaut und bietet neben dem Akut-Angebot „S.O.S. Kinderseele“ auch Online-Einzelbegleitungen für Kinder und / oder Eltern an sowie – einzigartig am Markt – ein Online-Gruppenprogramm für Kinder, in dem sie sich auch gegenseitig stärken. „Es ist so viel mehr für Dich drin“ – das ist eine Botschaft, die Kirsten für sich selbst empfangen hat – und die sie auch an die Kinder weitergibt. Das Mindsetprogramm „Thinking into Results“, das bei UP-Lift ein wichtiges Element darstellt, fließt, so erzählt Kisten in dieser Podcast-Episode, sogar in die Arbeit mit den Kindern ein.
40 Minuten
Gorden ist der bisher einzige Mensch, der zum zweiten Mal zu Gast in unserem Podcast ist. Wir sprechen mit ihm über die wunderbaren Marketing-Effekte, die Dein Podcast für Dich haben kann – wenn Du lernst, worauf es ankommt. Prüfe in dieser Podcastfolge, ob dieses Tool für Dich jetzt dran ist – bzw. wenn Du schon einen hast: Was Du tun kannst, um ihn noch erfolgreicher zu machen. Gordon lehrt übrigens innerhalb der Business Exzellenzia unsere Mentees das Onlinebusiness-Modul "Podcast".
8 Minuten
Angry Lady! Frauen haben oftmals in Kindheit und Jugend keine guten Rückmeldungen bekommen, wenn sie zornig oder aggressiv wurden. Dieses Gefühl wird immer noch als nicht sehr weiblich empfunden. Aber hier gilt dasselbe wie bei den anderen Gefühlen mit schlechtem Leumund: Sie sind ja nun mal da! Wir drehen das negative Image um und begrüßen die Wut als wichtige Antriebsfeder der Veränderung, als Hinweisgeber für anstehende Revolutionen und empowernde Schulterschlüsse, als Indikator dafür, dass hier gerade unsere Grundfesten und Grundwerte erschüttert werden. Gefühle im Business – sie sind da, sie müssen nicht sublimiert werden, sondern dürfen uns wertvolle Hinweisgeber und Veränderungs-Pfeile sein. Wir hoffen, dass wir Dir mit dieser Miniserie Gedankenanregungen und Einblicke hinter unsere Kulissen geben konnten.
14 Minuten
„Ich warte solange, bis die Angst der Sichtbarkeit weggeht, dann werde ich in Social Media sichtbar.“ Wer darauf wartet, dass die Angst sich von alleine verkrümelt, kann lange warten! Der Trick ist, MIT der Angst im Gepäck den nächsten Wachstumsschritt zu wagen. Das Gefühl der Angst ist ein fieses, hinterhältiges. Erstens gibt es Dir das Gefühl, eine Freundin zu sein, die Dich doch nur warnen will (von wegen! Sie will Dich am Wachsen hindern!) und zweitens tarnt sie sich auch oft und wird unsichtbar, weil sie sich hinter vermeintlichen „Gesetzen des Lebens“ versteckt („Das weiß doch jeder, dass das gefährlich ist.“). Manchmal sind unsere Ängste so uralt und werden durch so viele unsere Nächsten unterstützt, dass wir gar nicht merken, wie sehr sie uns ausbremsen. Deine Ängste sind die Supporter Deines Vermeidungsverhaltens. UP-Lift bedeutet, die Angst wahrzunehmen und sie beim Sprung ins kalte Wasser einfach mitzunehmen. Auf der anderen Seite der sogenannten „Terrorbarriere“ stellt sich die Angst nämlich als das heraus, was sie eigentlich ist: ein Scheinriese, der das Großartige im Leben verhindert. Welches Erlebnis könntest Du als Referenz in Dir abspeichern, bei der genau das passiert ist? Beginne heute damit, Deine Ängste liebevoll zu begrüßen: als Hinweisschild für Dein allergrößtes Wachstumspotenzial. Denn sie legen sich auf Deine größte Chance drauf, um sie kleinzuhalten. Ein dienlicher Vorschlag für Dich, der sich nicht schlichter anhören könnte, aber sehr machtvoll wird, wenn Du ihn wirklich beherzigst: „Tue es einfach – es könnte ja gut werden!“
11 Minuten
Ohjeee, jetzt wird’s unangenehm: Wir reden über Neid in der Businesswelt. Gibt es Neid unter Konkurrentinnen? Darf das überhaupt sein? In der heutigen Episode sprechen wir über ein Gefühl, auf das man landläufig nicht stolz ist und das auch sozial nicht sehr anerkannt ist. Wir versuchen uns in der Abgrenzung dieses Gefühls zu Missgunst und Bewunderung und fragen uns, ob in diesem ungebetenen, emotionalen Gast, dem Neid, dennoch ein großes Geschenk verborgen liegt und wo wir danach suchen müssen. Summa summarum geht es darum: Ist Neid dienlich fürs Business oder undienlich und was ist zu tun, um den Schalter wieder auf „Fülle und Wachstum“ zu legen?
14 Minuten
Was würdest Du sagen: Kaufen Deine Kund:innen eigentlich nur Deine Kompetenz? Wir sagen: Ja und nein, denn Menschen folgen automatisch der Fülle, Freude und den high vibrations. Spaß und Freude sind nichts anderes. Wir sprechen heute über dieses wundervolle Gefühl der Freude (dem Gefühl, etwas Sinnvolles und Erfüllendes zu tun) sowie dem Spaß (dem Gefühl von Beschwingtheit und Leichtigkeit). Wir beleuchten den Anspruch, dass „immer alles Spaß machen soll“ und verraten, wie wir aktiv dafür sorgen, dass wir Spaß und Freude empfinden.
15 Minuten
Ehrenrettung für einen sehr unpopuläres Gefühl: Stolz. Wikipedia kennt zwei Definitionen von Stolz: a) Selbstbewusstsein und Freude über eine Leistung und b) Überheblichkeit. Die zweite Bedeutung ist für das schlechte Image dieser Emotion verantwortlich. Diese Podcast-Episode möchte gerne den Ruf des „guten, produktiven Stolzes“ retten. Wir sind gespannt auf Deinen Blick zu den Fragen: • Warum können so viele auf ihre Kinder stolz sein, aber nicht auf sich selbst? • Was ermöglicht „Stolz“? Ist er Helfer beim Grenzen-Ziehen oder dabei, keine faulen Kompromisse mehr einzugehen? • Was ist das Geschenk im Gefühl des Stolzes? • Was hat Stolz mit dem (eigenen) Wertgefühl zu tun, was mit Deinen Preisen? • Ist die Emotion Stolz bei uns Frauen besonders unterentwickelt? • Was steht dahinter, wenn wir die Gründe für die eigenen Ergebnisse und die Erfolge unserer Arbeit oft bei anderen lassen, statt die Meriten selbst zu ernten?
24 Minuten
Eine neue Podcast-Miniserie: Gefühle im Business. Gehörst Du auch zu denen, die gelernt haben: „Emotionen haben im Business nichts zu suchen“? Professionell sein wird und wurde oft mit dem „Pokerface einer harten Business-Woman“ gleichgesetzt. Aber Gefühle sind nun mal da! Und – das möchten wir mit dieser Miniserie zeigen – sie sind sogar hochwillkommen, weil sie uns zu guten Fragen einladen. Sie sind für uns und unseren Erfolg auch deshalb besonders wichtig, weil sie nichts anderes als „Schwingung“ sind. Und unsere Schwingung aka: Vibration bestimmt, was wir in unserem Business-Leben anziehen. It’s all about emotion and feelings. Die Miniserie beginnen wir mit dem Gefühl von Schuld und Scham. Warum wir gleich in Teil 1 ans Eingemachte gehen? Weil Scham einer der größten Erfolgs-Partystopper überhaupt ist. Viele selbständige Frauen verschieben ihren öffentlichen Auftritt und ihr Sichtbarwerden auf Social Media oftmals genau aus diesem Grund: Weil sie sich für vermeintliche äußere Makel oder angebliche Schwächen schämen. Damit soll Schluss sein. Unsere Mission ist es, dass sich Frauen die Erlaubnis geben, mehr zu wollen, dass sie ihre Schamgefühle ersetzen durch die Lust am Gestalten und Wirken. Wie großartig wäre unsere weibliche Unternehmerinnen-Szene, wenn wir uns nicht mehr dafür verurteilten, wenn eine von uns weiterzieht und größer wird. Denn wenn wir als Kollektiv uns das Wachsen nicht nur gestatten, sondern es sogar gegenseitig fördern würden, dann wären wir alle miteinander stärker! Steigbügel statt Moralkeule. We are a movement – willst Du auch unserer weiblichen Wachstumsgemeinschaft angehören?
18 Minuten
Nicole war lange in der „Ist doch alles ganz ok“-Falle. Sie tauscht sich heute mit Susanne unter anderem darüber aus, wie es ihnen gelungen ist, sich das Mittelmaß nicht mehr länger schön zu reden. Gezielte Mindset-Arbeit mit Thinking into Results funktioniert wie ein Selbstbefreiungsprogramm – heute reisen wir in die Zeit, als Susanne & Nicole dieses Tool noch nicht kannten.