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Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova Archiv

100 Episoden
19 Minuten
Warum versinken wir stundenlang in "Rabbit Holes"? Jana liebt diese Deep Dives im Netz, weil sie dabei faszinierende Dinge lernt. Psychiater Henrik Walter betont: Neben reinem Spaß treibt uns im Gehirn die Suche nach tieferem Sinn und Belohnung an.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Jana liebt es, in Rabbit Holes abzutauchen

Gesprächspartner: Henrik Walter, Psychiater und Hirnforscher an der Charité Berlin

Autorin und Host: Caro Nieder

Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Till Tognino, Friederike Seeger

Produktion: Dorothee Lohse, Philipp Adelmann

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Innerer Antrieb: Das bringt uns Neugier wirklich

Handyfreier Sonntag: Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?

Doomscrolling: Warum negative Nachrichten unser Gehirn anziehen

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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21 Minuten
Menschen mit ADHS empfinden vieles intensiver: Xenia weiß, dass Dating kräftezehrend sein kann. Eine psychologische Psychotherapeutin empfiehlt Betroffenen daher, in der ersten Datingphase zurückhaltender zu sein und sich selbst zu regulieren.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Xenia, hat ADHS und erzählt von ihren Dating-Erfahrungen

Gesprächspartnerin: Dr. Rosalie Weigand, psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie

Gesprächspartner: Dr. Martin Winkler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt der Falkenried Caduceus Klinik in Bad Bevensen

Autorin und Host: Caro Nieder

Redaktion: Friederike Seeger, Anne Bohlmann, Christian Schmitt

Produktion: Dorothee Lohse, Philipp Adelmann, Choukri Gustmann

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

ADHS in Beziehungen: Wie finden wir einen gemeinsamen Rhythmus?

Selbstdiagnose-Trend: Haben wir alle ADHS?

Liebe und Psyche: Wie sich ADHS auf unser Liebesleben auswirken kann

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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20 Minuten
Daniel fällt die Ablösung von seinen Eltern schwer – er beschreibt sich rückblickend als angepasst und konfliktscheu. Ein Auslandsaufenthalt bringt die Veränderung. Der Tipp einer Familienforscherin: autonomer werden, aber verbunden bleiben.

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Ihr hört:

Gesprächspartner: Daniel, hat sich erst mit Mitte 20 von seinen Eltern gelöst

Gesprächspartner: Björn Enno Hermans, Systemischer Familientherapeut

Gesprächspartnerin: Carolin Thönnißen, Familienforscherin am Deutschen Jugendinstitut

Autorin und Host: Caro Nieder

Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Friederike Seeger

Produktion: Dorothee Lohse, Philipp Adelmann

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Schwierige Beziehung zu den Eltern: Wie kommen wir besser klar?

Eltern: Wie sich unsere Beziehung nach dem Auszug verändert

Psychologin Sandra Konrad: "Wir müssen die Enttäuschung unserer Eltern aushalten"

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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23 Minuten
Die Angst vor dem Autofahren war bei Mara so groß, dass sie lange behauptete, gar keinen Führerschein zu haben. Häufig sind diese Ängste irrational, sagt eine Verkehrspsychologin. Eine Fahrlehrerin, die hilft, die Angst zu überwinden, gibt Tipps.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Mara, hat acht Jahre lang verschwiegen, dass sie einen Führerschein hat, weil sie Angst vor dem Autofahren hatte

Gesprächspartner: Ulrich Chiellino, Verkehrspsychologe beim ADAC

Gesprächspartnerin: Silvia Wirtz, Fahrlehrerin, gibt Auffrischungskurse für Frauen, die Angst vor dem Autofahren haben

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Till Tognino

Produktion: Philipp Adelmann

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Quellen:

Fischer, C., Schröder, A. & Heider, J. (2021). Kognitive Verhaltenstherapie bei Autofahrangst. Psychotherapeut, 66, 132–139.

Fischer, C., Heider, J., Schröder, A. et al. (2020). “Help! I’m Afraid of Driving!” Review of Driving Fear and its Treatment. Cognitive Therapy and Research, 44, 420–444.

Becker, E. S., Rinck, M., Türke, V., et al. (2007). Epidemiology of specific phobia subtypes: Findings from the Dresden Mental Health Study. European Psychiatry, 22(2), 69–74.

Fischer, C., & Heider, J. (2024). Angstfrei Auto fahren: Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual. Deutscher Psychologen Verlag, Berlin. ISBN 978-3-942761-84-0.

Heider, J., Fischer, C., & Schröder, A. (2018). Die deutsche Version des “Driving Cognitions Questionnaire” (DCQ). Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 47, 36–47.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

 Autofahren: Wenn wir am Steuer Angst bekommen

Rekord bei Pkw-Zulassung – Mobilitätsforscher Andreas Knie: "Es sind weniger mehr Autos"

Verkehrswende: Wieso Menschen auf dem Land lieber mit dem Auto fahren

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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20 Minuten
Sich Zeit nehmen und aufschreiben, wofür man dankbar ist – das macht Louis. Er führt ein Dankbarkeitstagebuch. Wie gut uns Dankbarkeit tut und was sie mit unseren Beziehungen macht. (Wiederholung vom 26.01.26)

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Ihr hört:

Gesprächspartner: Louis, schreibt seit über vier Jahren ein Dankbarkeitstagebuch

Gesprächspartnerin: Soyoung Park, Neurowissenschaftlerin, Charité Berlin

Gesprächspartner: Dirk Lehr, Professor für Gesundheitspsychologie und Angewandte Biologische Psychologie, Universität Lüneburg

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Ivy Nortey, Anna Maibaum, Jana Niehof, Anne Bohlmann, Friederike Seeger

Produktion: Jan Morgenstern

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Quellen:

Park, S., Kahnt, T., Dogan, A. et al. (2017). A neural link between generosity and happiness. Nat Commun 8, 15964.

Kerry, N., Chhabra, R., & Clifton, J. D. (2023). Being Thankful for What You Have: A Systematic Review of Evidence for the Effect of Gratitude on Life Satisfaction. Psychology Research and Behavior Management, 16, 4799–4816.

Aftab, J. (2024). Gratitude Unveiled: Exploring Its Impact on Life Satisfaction. Archives of Management and Social Sciences , 1(2), 63-69.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Geschichte der Dankbarkeit: Wie Dankbarkeit die Gesellschaft formt

Toxische Positivität: Timur plädiert dafür, nicht für alles im Leben dankbar sein zu müssen

Selbstreflexion: Achtsamkeitstagebücher können gegen Stress helfen

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21 Minuten
Pauli ist teilweise so gestresst von ihrer Ausbildung, dass sie schon mal über einen Abbruch nachgedacht hat. Ausbildungen werden öfter nicht zu Ende gebracht als gedacht. Dabei geht es um eine Kosten-Nutzen-Entscheidung.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Pauli, Auszubildende zur Steuerfachangestellten

Gesprächspartnerin: Ute Leber, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Co-Leiterin des Forschungsbereichs "Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe"

Gesprächspartnerin: Miriam Junge, Psychotherapeutin und Coach

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger

Produktion: Philipp Adelmann

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Quellen:

Bertelsmann Stiftung [Hg.] (2024). Vom Mismatch zum Match: Wie sich Jugendliche und Unternehmen auf dem Ausbildungsmarkt suchen und finden (können): Eine kombinierte Jugend- und Unternehmensbefragung.

Bellmann, L., Fitzenberger, B. & Leber, U. (2026): Der steinige Weg zueinander – Aus(zu-)bildende in der Wirtschaftskrise. In: IAB-Forum H. 24.06.2026.

Hellwagner, T., Söhnlein, D., Weber, E., Yilmaz, Y. (2025): Obwohl Fachkräfte fehlen, haben immer mehr junge Menschen keine Ausbildung. In: IAB-Forum H. 24.04.2025.

Anger, S., Bernhard, S., Dietrich, H. et al. (2025). Wenn der Bildungsweg eine neue Richtung nimmt: Warum Abiturient*innen ihr Studium oder ihre Ausbildung abbrechen. In: IAB-Forum H. 25.07.2025.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Neuanfang: Wann sollten wir uns trauen, was zu verändern?

Lebenskrise: Alles Scheiße, wie geht es jetzt weiter?

Ausbildung statt Studium: Wenn wir unsere Entscheidung verteidigen müssen

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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19 Minuten
Emma mag es, sich im Alltag ganz bewusst zu langweilen. Ein paar Minuten mal nicht von Handy und Co. abgelenkt sein, während der Busfahrt oder im Wartezimmer zum Beispiel. Warum Langeweile eher negativ gesehen wird, aber in kleinen Dosen wichtig ist. (Wdh. v. 23.01.2026)

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Emma, trainiert sich zu langweilen

Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Sabrina Krauss, Psychologin und Professorin an der SRH Hochschule

Gesprächspartnerin: Franca Parianen, Neurowissenschaftlerin und Autorin

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Stefan Krombach, Timur Gökce, Friederike Seeger, Anne Bohlmann

Produktion: Conni Preißel

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Boreout: Achtsam mit Langeweile umgehen

Ständig was Neues: Sind wir einfach gelangweilt?

Ständig produktiv: Wie können wir endlich abschalten? 

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22 Minuten
OT ist Ende 20, als ihre Mutter an Krebs stirbt. Für sie die bislang schwerste Zeit in ihrem Leben. Eine Therapeutin erklärt, warum es in diesem Alter besonders schwer ist, einen Elternteil zu verlieren – und was in der Trauerphase helfen kann.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: OT, vor ein paar Monaten ist ihre Mutter an Krebs gestorben

Gesprächspartnerin: Verena Düttmann, psychologische Psychotherapeutin bei der Online-Therapieplattform "HelloBetter"

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Betti Brecke, Friederike Seeger

Produktion: Philipp Adelmann 

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Eltern: Sprechen über den Tod

Trauer: Was brauchen wir, um klarzukommen?

Sterben - Wir sollten den Tod in unser Leben lassen

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Dieses Thema belastet dich?

Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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21 Minuten
Lea überfordert das Thema Finanzen: Eine regelrechte mentale Blockade hindert sie daran, sich mit Geldanlage zu beschäftigen. Warum das besonders Frauen schwer fällt – und wie wir unsere finanzielle Zukunftsplanung am besten angehen.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Lea, struggelt einen Überblick über ihre Finanzen zu bekommen und ihre finanzielle Zukunft zu planen

Gesprächspartnerin: Alexandra Niessen-Ruenzi leitet den Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Corporate Governance an der Uni Mannheim

Gesprächspartnerin: Francesca Barbera-Eckert, Gründerin von FemmeInvest, Finanzexpertin und Unternehmerin

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Bettina Brecke, Timur Gökce, Anton Stanislawski, Friederike Seeger

Produktion: Philipp Adelmann

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

ETFs, Aktien, Fonds: Warum Frauen mehr investieren sollten

Finanzen: Soll ich Aktien kaufen und wenn ja, welche?

Künstliche Intelligenz: Wenn ChatGPT deine Finanzen checkt

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Zusätzliche Informationen

Hier geht's zu unserem unserem Wirtschaftspodcast "What the Wirtschaft?!"

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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21 Minuten
Heiraten war für Destiny ein Lebensziel. Für sie drückt eine Hochzeit die Verbundenheit zu ihrem Mann aus. Damit kommen auch rechtliche Pflichten. Eine Anwältin erklärt, warum ein Ehevertrag etwas Romantisches sein kann. (Wiederholung vom 16.01.26)

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Destiny, hat vor 1,5 Jahren standesamtlich geheiratet und im vergangenen Sommer groß gefeiert 

Gesprächspartner: Wido Geis-Thöne, Ökonom, Institut der deutschen Wirtschaft

Gesprächspartnerin: Maraike Lehnhoff, Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin für Erbrecht

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehoff, Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Friederike Seeger

Produktion: Cornelia Preißel

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Quellen:

Geis-Thöne, W. (2021). Negativtrend gestoppt? Entwicklungen bei Verheirateten und Einstellungen zur Ehe. In: IW-Trends, 48(3), 3-23.

Bohnenkamp, R. (2021). Sich trauen: Recht, Steuern, Finanzen: Was sich durch die Heirat alles ändert. Stiftung Warentest. 

Wroblowski, K. (2024). Der Ehevertrag - rechtliche Grundlagen, individuelle Vereinbarungen, Rechte und Pflichten: Klare Regeln vereinbaren und Streit vermeiden. Stiftung Warentest.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Ehe: Welche Gründe gegen das Heiraten sprechen

Bis dass der Tod uns scheidet: Liebe und Endlichkeit

Heirat: Bei der Ehe geht es auch ums Finanzielle

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23 Minuten
Eigentlich war bei Nina und ihrer Ex-Person alles gut – bis die Stimmung plötzlich gekippt ist und dysfunktional wurde. Bei toxischen Beziehungen wird Anziehung oft für Liebe gehalten. Es gibt Warnzeichen, die ungesunde Muster erkennbar machen.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Nina, hatte bisher keine gesunde Beziehung

Gesprächspartnerin: Daniela Holsboer, Literaturwissenschaftlerin und Autorin

Gesprächspartner: Christian Hemschemeier, Psychologe, Paartherapeut und Autor

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Anton Stanislawski, Friederike Seeger

Produktion: Philipp Adelmann

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Quellen:

Cavalli, R. G., Feeney, J., Rogier, G., & Velotti, P. (2025). Conceptualizing love addiction within the attachment perspective: A systematic review and meta-analysis. Journal of Behavioral Addictions, 14(2), 611-629.

Sanches, M., John, V.P. (2019). Treatment of love addiction: Current status and perspectives. The European Journal of Psychiatry, 33(1), 38-44.

Bradbury, P., Short, E. & Bleakley, P. (2025). Limerence, Hidden Obsession, Fixation, and Rumination: A Scoping Review of Human Behaviour. Journal of Police and Criminal Psychology, 40, 417–426.

Willmott, L., & Bentley, E. (2015). Exploring the Lived-Experience of Limerence: A Journey toward Authenticity. The Qualitative Report, 20(1), 20-38.

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Empfehlungen aus dieser Folge:

Otto, D. (2018). Lieben, Leiden und Begehren: Wie Filme unsere Beziehungen beeinflussen. Hollywoods geheime Liebesbotschaften entschlüsselt. Springer.

Tennov, D. (1979). Love and Limerence: The Experience Of Being In Love. Scarborough House.

Bellamy, T. (2025). Smitten: Romantic obsession, the neuroscience of limerence, and how to make love last. Watkins Media Limited.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

High auf Liebe: Wie kommen wir klar, wenn wir einen Crush haben?

Delusionship: Wenn wir uns in eine Fantasie verlieben

Beziehungen: Warum wir uns nicht auf romantische Liebe fokussieren sollten

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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21 Minuten
Bonita macht im Fitnessstudio seit Jahren immer die gleichen Übungen. An neue Geräte traut sie sich nicht dran, aus der Sorge, negativ aufzufallen. Mit der Gym-Anxiety ist sie nicht alleine. Das Fitti macht es einem auch nicht immer einfach.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Bonita, macht seit dem 16. Lebensjahr die gleichen Übungen, weil ihr das Fitnessstudio unangenehm ist

Gesprächspartnerin: Elgen Sauerborn, Emotionssoziologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Freie Universität Berlin

Gesprächspartnerin: Anna Kramp, Bodybuilding- und Fitnesscoach

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Anton Stanislawski, Friederike Seeger

Produktion: Cornelia Preißel

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Quellen:

Auster-Gussman, L. A., Crim, J., & Mann, T. L. (2021). The soulless cycle: Social physique anxiety as a mediator of the relation between body mass index and exercise frequency. Stigma and Health, 6(2), 192–199.

Quinn F. (2026). Understanding social gym intimidation and anxiety using the power-threat-meaning framework. Frontiers in Sports and Active Living, 8:1712367.

Penta, C. (2022). Gym Anxiety: How it Affects the Mental Health and Body Image Perception of Female College Students in a Male Dominated Setting. Bryant University Press.

Coulter, K. S. (2021). Intimidation and distraction in an exercise context. International Journal of Sport and Exercise Psychology, 19(4), 668–686.

Nuffield Health (2024). Healthier Nation Index 2024.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Körperbild: Wie sieht fit sein aus?

Sportsucht: Woran merke ich, dass es zu viel ist?

Persönlichkeitstest: Welche Sportart am besten zu dir passt

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18 Minuten
Oft driften wir, wie auf Autopilot, durch den Alltag, ohne Dinge zu hinterfragen. Medizinstudent Richie hat im Thailand-Urlaub Zeit zur Reflexion. Wie wir Impulse zur Veränderung von der Reise in den Alltag mitnehmen können. (Wdh. vom 01.10.2025)

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Ihr hört:

Gesprächspartner: Richie, Medizin-Student in Lübeck

Gesprächspartnerin: Muriel Mertens, Psychologin mit dem Schwerpunkt Positive Psychologie

Gesprächspartnerin: Charlotte Bellmann, Projektleiterin am Deutschen Institut für Tourimsusforschung an der Fahchochschule Wesküste in Heide

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Bettina Brecke, Christian Schmitt, Anne Bohlmann, Ivy Nortey

Produktion: Frank Klein

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Alltag im Gepäck: Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?

Holidate: Wenn das erste Date direkt ein ganzer Urlaub ist

Zeit: Medizinstudent Viet hat in Japan zu sich selbst gefunden

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19 Minuten
Höher, weiter, schneller – das will Lotte für ihren Sommerurlaub nicht mehr. Sie will nachhaltige Erlebnisse zu Hause erschaffen. "Was reizt mich an einem Fernziel – und kann ich Ähnliches vor Ort erleben?" Diese Frage empfiehlt eine Trendforscherin.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin  : Lotte, hat Bock auf Staycation

Gesprächspartnerin: Anja Kirig, Sozialwissenschaftlerin, Zukunfts- und Trendforscherin mit dem Schwerpunkt Tourismus- und Freizeitkultur 

Gesprächspartner: Harald Zeiss, Leiter des Instituts für Tourismusforschung und des Studiengangs International Tourism Studies (ITS) an der Hochschule Harz (ITF)

Autorin und Host: Shalin Rogall 

Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Anton Stanislawski, Friederike Seeger

Produktion: Gunda Herke 

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Urlaub mit Freunden: Wie wird es harmonisch?

Mikroabenteuer: Mit kleinen Auszeiten ein wenig Urlaub in den Alltag holen

Mikroabenteuer: Raus aus der Komfortzone

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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20 Minuten
Erster gemeinsamer Urlaub mit Freunden – alle freuen sich, aber die Vorstellungen sind doch sehr unterschiedlich, muss Allie feststellen. Ein Freund fährt sogar vorzeitig zurück. Wieso auch ein misslungener Urlaub gut für eine Freundschaft sein kann.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Allie, musste feststellen, dass sie und ihre Freunde im Urlaub unterschiedlich ticken

Gesprächspartnerin: Kerstin Heuwinkel, Tourismussoziologin

Gesprächspartnerin: Ulrike Scheuermann, Diplom-Psychologin und Autorin

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Mo Lorenz, Stefan Krombach, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Friederike Seeger

Produktion: Gunda Herke

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Reisetypen: So finden wir den perfekten Urlaub für uns

Soziologin: "Klar ist Urlaub auch Arbeit"

Reisen: Wie es auch alleine Spaß macht

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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