Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova Archiv
100 Episoden
21 Minuten
Laura hatte schon immer diesen einen Traum: Fußball im Verein zu spielen. Ewig hat sie ihn vor sich hergeschoben – jetzt ist sie ihn endlich angegangen. Warum wir überhaupt prokrastinieren und wie wir unsere Pläne durchziehen – oder auch loslassen?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Laura, hat sich mit Mitte 20 endlich überwunden, ihren Kindheitstraum vom Fußballspielen zu verwirklichen
Gesprächspartnerin: Michaela Brohm-Badry, Neurowissenschaftlerin, lange Professorin für Lernforschung, leitet jetzt das Europäische Forum für Positive Neurowissenschaften
Gesprächspartner: Nicolas Sander, psychologischer Psychotherapeut in Berlin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Grund, A. & Fries, S. (2018). Understanding procrastination: A motivational approach. Personality and Individuality Differences, 121. 120-130.
Steel P., Svartdal F., Thundiyil T. & Brothen T. (2018). Examining Procrastination Across Multiple Goal Stages: A Longitudinal Study of Temporal Motivation Theory. Frontiers in Psychoogy, 9(327).
Rebetez, M.M.L., Rochat, L. & Van der Linden, M. (2015). Cognitive, emotional, and motivational factors related to procrastination: A cluster analytic approach. Personality and Individuality Differences, 76, 1-6.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Motivation: Achtsam ambitioniert sein und nach dem Warum fragen
Gute Vorsätze: Warum die Umsetzung uns so schwerfällt
Motivation: Wie wir wirklich dranbleiben
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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Meldet euch!
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Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?
Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.
Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Laura, hat sich mit Mitte 20 endlich überwunden, ihren Kindheitstraum vom Fußballspielen zu verwirklichen
Gesprächspartnerin: Michaela Brohm-Badry, Neurowissenschaftlerin, lange Professorin für Lernforschung, leitet jetzt das Europäische Forum für Positive Neurowissenschaften
Gesprächspartner: Nicolas Sander, psychologischer Psychotherapeut in Berlin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Grund, A. & Fries, S. (2018). Understanding procrastination: A motivational approach. Personality and Individuality Differences, 121. 120-130.
Steel P., Svartdal F., Thundiyil T. & Brothen T. (2018). Examining Procrastination Across Multiple Goal Stages: A Longitudinal Study of Temporal Motivation Theory. Frontiers in Psychoogy, 9(327).
Rebetez, M.M.L., Rochat, L. & Van der Linden, M. (2015). Cognitive, emotional, and motivational factors related to procrastination: A cluster analytic approach. Personality and Individuality Differences, 76, 1-6.
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Motivation: Achtsam ambitioniert sein und nach dem Warum fragen
Gute Vorsätze: Warum die Umsetzung uns so schwerfällt
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23 Minuten
Mal so richtig runterkommen: Das versprechen Retreats. Bei Ilaafs Auszeit auf Mallorca hat das auch geklappt. Warum ein Soziologe das Phänomen Retreat trotzdem kritisch betrachtet und wie wir auch zu Hause vom Alltag abschalten können.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Ilaaf, war zum ersten Mal bei einem Pilates-Retreat auf Mallorca
Gesprächspartner: Simon Schaupp, Soziologe an der KU Leuven in Belgien, forscht zu Arbeit, Ökologie und Digitalisierung
Gesprächspartnerin: Maren Wiechers, psychologische Psychotherapeutin in München, arbeitet in der Praxis mit Burnout und Erschöpfung bei Patient:innen
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Celine Wegert, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Itzhak, I., & Fuchs, G. (2026). Beyond Om: exploring the link between participants’ motivations, retreat experiences, and well-being in yoga tourism. Tourism Recreation Research, 51(3), 831–846.
Reeves, T. J., Dyer, N. L., Borden, S., Dusek, J. A., & Khalsa, S. B. S. (2022). “Making it okay”: professionals in high-stress environments construct their understanding of the impact of a yoga-based retreat designed to build resilience. International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-Being, 17(1).
Naidoo, D., Schembri, A., & Cohen, M. (2023). Vacation or therapy? Demographics, motivations, and experiences of wellness retreat guests around the world. International Journal of Spa and Wellness, 6(3), 329–342.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Selfcare am Limit: Warum struggeln wir trotz Yoga, Meditation und Journaling?
Lebensverändernd: Warum hinterfragen wir nach Reisen unser Leben?
Staycation: Wie bekommen wir Urlaubsfeeling zuhause?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartner: Simon Schaupp, Soziologe an der KU Leuven in Belgien, forscht zu Arbeit, Ökologie und Digitalisierung
Gesprächspartnerin: Maren Wiechers, psychologische Psychotherapeutin in München, arbeitet in der Praxis mit Burnout und Erschöpfung bei Patient:innen
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Celine Wegert, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Itzhak, I., & Fuchs, G. (2026). Beyond Om: exploring the link between participants’ motivations, retreat experiences, and well-being in yoga tourism. Tourism Recreation Research, 51(3), 831–846.
Reeves, T. J., Dyer, N. L., Borden, S., Dusek, J. A., & Khalsa, S. B. S. (2022). “Making it okay”: professionals in high-stress environments construct their understanding of the impact of a yoga-based retreat designed to build resilience. International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-Being, 17(1).
Naidoo, D., Schembri, A., & Cohen, M. (2023). Vacation or therapy? Demographics, motivations, and experiences of wellness retreat guests around the world. International Journal of Spa and Wellness, 6(3), 329–342.
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22 Minuten
Geschirr türmt sich, Wäsche liegt herum und gesaugt ist auch nicht: Diesen Zustand kennt Hanna nur zu gut. Sie kommt oft nicht mit dem Haushalt hinterher. Er stresst sie sogar richtig. Doch es gibt Wege, die To-dos in den Griff zu bekommen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Hannah, hat so gut wie immer Geschirr oder Wäsche, die sich stapelt
Gesprächspartner: Paula Villa Braslavsky, Soziologin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, forscht vor allem zu Gender, Familie und Care-Fragen
Gesprächspartnerin: Sarah Becker, psychologische Psychotherapeutin in Hamburg
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Pfahl, S., Unrau, E. & Lindhorn, A. (2026). Erwerbskonstellationen in Paarhaushalten 2024. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut.
Statistisches Amt der Europäischen Union (2025). Erwerbstätigenquote der 20-64-Jährigen in Deutschland nach Geschlecht von 2010 bis 2024.
Livnat I. & Villa Braslavsky P.-I. (2020). Who takes care of ‘care’?. Gender Work Organ, 27. 270-277.
Elson, D. (2017). Recognize, Reduce, and Redistribute Unpaid Care Work: How to Close the Gender Gap. New Labor Forum, 26(2), 52-61.
Jessen, J., Spiess, C. K., Waights, S. & Wrohlich, K. (2022). The gender division of unpaid care work throughout the COVID-19 pandemic in Germany. German Economic Review, 23(4), 641-667.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Haushalt, Geld, Nähe: Wie klappt unser Zusammenziehen als Paar?
Putzen, Saugen und Co in Hetero-Haushalten: Hausarbeit ist Frauenarbeit
Waschen, kochen, putzen: Wie wir Routine in unseren Haushalt bringen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Hannah, hat so gut wie immer Geschirr oder Wäsche, die sich stapelt
Gesprächspartner: Paula Villa Braslavsky, Soziologin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, forscht vor allem zu Gender, Familie und Care-Fragen
Gesprächspartnerin: Sarah Becker, psychologische Psychotherapeutin in Hamburg
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Pfahl, S., Unrau, E. & Lindhorn, A. (2026). Erwerbskonstellationen in Paarhaushalten 2024. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut.
Statistisches Amt der Europäischen Union (2025). Erwerbstätigenquote der 20-64-Jährigen in Deutschland nach Geschlecht von 2010 bis 2024.
Livnat I. & Villa Braslavsky P.-I. (2020). Who takes care of ‘care’?. Gender Work Organ, 27. 270-277.
Elson, D. (2017). Recognize, Reduce, and Redistribute Unpaid Care Work: How to Close the Gender Gap. New Labor Forum, 26(2), 52-61.
Jessen, J., Spiess, C. K., Waights, S. & Wrohlich, K. (2022). The gender division of unpaid care work throughout the COVID-19 pandemic in Germany. German Economic Review, 23(4), 641-667.
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Haushalt, Geld, Nähe: Wie klappt unser Zusammenziehen als Paar?
Putzen, Saugen und Co in Hetero-Haushalten: Hausarbeit ist Frauenarbeit
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16 Minuten
Einen langweiligen Tag im Job zu haben, kann mal entspannt sein. Aber auf Dauer? Meli hat sich bei der Arbeit lange unterfordert gefühlt – mit Auswirkungen auf ihr Privatleben. Wie sie da herausgekommen ist und was eine Arbeitspsychologin empfiehlt.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Meli, hat sich im Job unterfordert gefühlt und die Initiative ergriffen, um das zu ändern
Gesprächspartner: Alexander Soutschek, Professor für Decision Neuroscience (Neurowissenschaften der Entscheidungsfindung) am Würzburger Zentrum für Psychische Gesundheit (ZEP) des Universitätsklinikums Würzburg
Gesprächspartnerin: Sabrina Krauss, Arbeitspsychologin, Professorin für Psychologie an der SRH University Heidelberg
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Mo Lorenz, Friederike Seeger
Produktion: Sonja Maronde
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Mal nichts tun: Was bringt uns Langeweile?
Job-Coachin Christine Kewitz: Eine Kündigung ist nicht immer die richtige Lösung
Arbeit: Wie wir mit Zweifeln im Job umgehen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Meli, hat sich im Job unterfordert gefühlt und die Initiative ergriffen, um das zu ändern
Gesprächspartner: Alexander Soutschek, Professor für Decision Neuroscience (Neurowissenschaften der Entscheidungsfindung) am Würzburger Zentrum für Psychische Gesundheit (ZEP) des Universitätsklinikums Würzburg
Gesprächspartnerin: Sabrina Krauss, Arbeitspsychologin, Professorin für Psychologie an der SRH University Heidelberg
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Mo Lorenz, Friederike Seeger
Produktion: Sonja Maronde
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Mal nichts tun: Was bringt uns Langeweile?
Job-Coachin Christine Kewitz: Eine Kündigung ist nicht immer die richtige Lösung
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21 Minuten
Liv datet eigentlich gerne – wenn da nicht der Ärger mit Ghosting und unzuverlässigen Typen wäre. All das kratzt an ihrem Selbstwert. Wie rappeln wir uns nach Dating-Fails wieder auf?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Liv, hat durch negative Datingerfahrungen Selbstwertprobleme bekommen
Gesprächspartnerin: Wera Aretz, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius und Expertin für Dating und digitale Kommunikation
Gesprächspartnerin: Astrid Schütz, Professorin für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Universität Bamberg
Autorin und Host: Shain Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Friederike Seeger
Produktion: Sonja Maronde
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Datingabsichten: Wie real sind wir wirklich?
Onlinedating: Im Netz eine Beziehung finden
Müde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben finden
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Hörtipp:
Wenn ihr Dating-Stories liebt, dann ist "Liebt Euch! Der Dating Podcast" genau euer Ding. Die Hosts Julia und Richard stehen euch in allen Liebeslagen bei: Den Podcast hört ihr jeden Freitag mit einer neuen Folge in ARD Sounds.
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Wera Aretz, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius und Expertin für Dating und digitale Kommunikation
Gesprächspartnerin: Astrid Schütz, Professorin für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Universität Bamberg
Autorin und Host: Shain Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Friederike Seeger
Produktion: Sonja Maronde
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Müde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben finden
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Hörtipp:
Wenn ihr Dating-Stories liebt, dann ist "Liebt Euch! Der Dating Podcast" genau euer Ding. Die Hosts Julia und Richard stehen euch in allen Liebeslagen bei: Den Podcast hört ihr jeden Freitag mit einer neuen Folge in ARD Sounds.
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20 Minuten
Ungeschminkt zum Date? Für Lara war das zeitweise schlimmer als sich auszuziehen. Akne kann viel mehr belasten als "nur" die Haut. Was ihr geholfen hat, mit schlechten Tagen umzugehen, und warum die Psyche dabei so wichtig ist.
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Ihr hört:
Autorin und Host: Shalin Rogall
Gesprächspartnerin: Lara, hat Akne seit sie 13 ist und hat sich ein starke Psyche aufgebaut
Gesprächspartnerin: Judith Bahmer, Tiefenpsychologische Psychotherapeutin, begleitet Menschen, die wegen Hautkrankheiten in Behandlung sind
Gesprächspartnerin: Claudia Borelli, Dermatologin und Leiterin der Einheit für Ästhetische Dermatologie und Laser am Uniklinikum Tübingen
Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Produktion: Sonja Maronde
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Quellen:
Shields, A.; Nock, M.R.; Ly, S.; Manjaly, P.; Mostaghimi, A.; Barbieri, J.S.: Evaluation of Stigma Toward Individuals With Acne. JAMA Dermatol. 2024;160(1):93–98.
Willen, C.: Acne vulgaris: Hoher Leidensdruck und langwierige Verläufe. Deutsches Ärzteblatt 2023; 120(46):(22).
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Skincare: Was wir wirklich für unsere Haut brauchen
Haut: Was Akne, Pickel und Co. mit uns machen
Selfcare am Limit: Warum struggeln wir trotz Yoga, Meditation und Journaling?
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Gesprächspartnerin: Judith Bahmer, Tiefenpsychologische Psychotherapeutin, begleitet Menschen, die wegen Hautkrankheiten in Behandlung sind
Gesprächspartnerin: Claudia Borelli, Dermatologin und Leiterin der Einheit für Ästhetische Dermatologie und Laser am Uniklinikum Tübingen
Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Produktion: Sonja Maronde
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Quellen:
Shields, A.; Nock, M.R.; Ly, S.; Manjaly, P.; Mostaghimi, A.; Barbieri, J.S.: Evaluation of Stigma Toward Individuals With Acne. JAMA Dermatol. 2024;160(1):93–98.
Willen, C.: Acne vulgaris: Hoher Leidensdruck und langwierige Verläufe. Deutsches Ärzteblatt 2023; 120(46):(22).
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Skincare: Was wir wirklich für unsere Haut brauchen
Haut: Was Akne, Pickel und Co. mit uns machen
Selfcare am Limit: Warum struggeln wir trotz Yoga, Meditation und Journaling?
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20 Minuten
Als es Vanessa nicht gut geht, versucht sie es mit Selfcare: Das Wohlfühl-Programm wird schnell zur anstrengenden Pflicht – und ihre Probleme löst es auch nicht. Den Fokus von innen nach außen zu richten, rät der Soziologe Hartmut Rosa.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Vanessa, war trotz Sport, Baden und Gesichtsmasken nicht zufrieden, hat heute bessere Selfcare gefunden
Gesprächspartner: Hartmut Rosa, Soziologe an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, hat unter anderem die Resonanztheorie entwickelt
Gesprächspartnerin: Lena Wittneben, systemische Coach und Autorin, hat ein Buch zum Thema Selfcare geschrieben
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Mo Lorenz, Friederike Seeger, Christian Schmitt, Sarah Brendel
Produktion: Luis Meißner
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Quellen:
Rosa, H. (2016). Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29872-5. Wittneben, L. (2026). Ganz gelassen unperfekt. Erfolg und Zuversicht - jenseits von digitalem Dauerrausch und Selbstoptimierung. Campus Verlag. ISBN 978-3-593-52228-9.
Javed, D., Surywanshi, C., Anwar, S. et al. (2026). Psychological correlates of yoga practice: a cross-sectional survey of depression, anxiety, stress, mindfulness, and well-being. Sports Sciences for Health, 22(286).
Schulz, P. (2022). Hartmut Rosa: Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. In: Senge, K., Schützeichel, R., Zink, V. (eds) Schlüsselwerke der Emotionssoziologie. Springer VS, Wiesbaden.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Bedürfnisse: Wie wir unsere Balance finden
Beginner's Guide: Fragen zur Meditation
Treffen absagen: Wann beschützen wir unsere Me Time zu sehr?
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Gesprächspartner: Hartmut Rosa, Soziologe an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, hat unter anderem die Resonanztheorie entwickelt
Gesprächspartnerin: Lena Wittneben, systemische Coach und Autorin, hat ein Buch zum Thema Selfcare geschrieben
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Mo Lorenz, Friederike Seeger, Christian Schmitt, Sarah Brendel
Produktion: Luis Meißner
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Quellen:
Rosa, H. (2016). Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29872-5. Wittneben, L. (2026). Ganz gelassen unperfekt. Erfolg und Zuversicht - jenseits von digitalem Dauerrausch und Selbstoptimierung. Campus Verlag. ISBN 978-3-593-52228-9.
Javed, D., Surywanshi, C., Anwar, S. et al. (2026). Psychological correlates of yoga practice: a cross-sectional survey of depression, anxiety, stress, mindfulness, and well-being. Sports Sciences for Health, 22(286).
Schulz, P. (2022). Hartmut Rosa: Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. In: Senge, K., Schützeichel, R., Zink, V. (eds) Schlüsselwerke der Emotionssoziologie. Springer VS, Wiesbaden.
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Bedürfnisse: Wie wir unsere Balance finden
Beginner's Guide: Fragen zur Meditation
Treffen absagen: Wann beschützen wir unsere Me Time zu sehr?
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22 Minuten
Christian ist Journalist und befasst sich schon länger mit dem Kawaii-Trend. Zu seinen KI-Kuschelrobotern recherchiert er beruflich, aber er knuddelt sie auch. Menschliche Nähe können diese aber nicht ersetzen, sagt eine Sozialpsychologin.
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Christian Schmitt, Nova-Reporter, testet gerade verschiedene KI-Kuscheltiere
Gesprächspartnerin: Aike Horstmann, Sozialpsychologin an der Uni Duisburg-Essen, forscht zu Einsamkeit und künstlichen Interaktionspartnern
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz
Produktion: Luis Meißner
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Quellen:
Horstmann, A.C. (2021). Actions Speak Louder Than Assumptions: Empirical Investigations on the Perception of Artificial Entities Considering Expectations, Attributions, and Behavior (Dissertation).
Horstmann, A.C. (2023). Hey Robot, Can You Help Me Feel Less Lonely?: An Explorative Study to Examine the Potential of Using Social Robots to Alleviate Loneliness in Young Adults. HRI '23: Companion of the 2023 ACM/IEEE International Conference on Human-Robot Interaction, 500-505.
Guerra, S., Rosa, C., Sousa, L. et al. (2022). The Use of Robotic Pets by Community-Dwelling Older Adults: A Scoping Review. International Journal of Social Robotics 14, 1481–1492.
Park, S., & Whang, M. (2022). Empathy in Human–Robot Interaction: Designing for Social Robots. International Journal of Environmental Research and Public Health, 19(3), 1889.
Granier, K., Oltz, K., Ingram, R., & Segal, D. (2023). Getting the Seal of Approval: A Critical Literature Review of the Evidence for the Use of the PARO Robotic Companion Seal with Older Adults with Cognitive Impairment in Long-Term Care. Journal of Aging and Long-Term Care, 6(2), 57-79.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
KI übernimmt: Müssen wir wirklich Angst um unsere Jobs haben?
Ästhetik: Was KI mit der Schönheit macht
Strategien - Einem schlechten Tag etwas Gutes abgewinnen
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Christian Schmitt, Nova-Reporter, testet gerade verschiedene KI-Kuscheltiere
Gesprächspartnerin: Aike Horstmann, Sozialpsychologin an der Uni Duisburg-Essen, forscht zu Einsamkeit und künstlichen Interaktionspartnern
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz
Produktion: Luis Meißner
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Quellen:
Horstmann, A.C. (2021). Actions Speak Louder Than Assumptions: Empirical Investigations on the Perception of Artificial Entities Considering Expectations, Attributions, and Behavior (Dissertation).
Horstmann, A.C. (2023). Hey Robot, Can You Help Me Feel Less Lonely?: An Explorative Study to Examine the Potential of Using Social Robots to Alleviate Loneliness in Young Adults. HRI '23: Companion of the 2023 ACM/IEEE International Conference on Human-Robot Interaction, 500-505.
Guerra, S., Rosa, C., Sousa, L. et al. (2022). The Use of Robotic Pets by Community-Dwelling Older Adults: A Scoping Review. International Journal of Social Robotics 14, 1481–1492.
Park, S., & Whang, M. (2022). Empathy in Human–Robot Interaction: Designing for Social Robots. International Journal of Environmental Research and Public Health, 19(3), 1889.
Granier, K., Oltz, K., Ingram, R., & Segal, D. (2023). Getting the Seal of Approval: A Critical Literature Review of the Evidence for the Use of the PARO Robotic Companion Seal with Older Adults with Cognitive Impairment in Long-Term Care. Journal of Aging and Long-Term Care, 6(2), 57-79.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
KI übernimmt: Müssen wir wirklich Angst um unsere Jobs haben?
Ästhetik: Was KI mit der Schönheit macht
Strategien - Einem schlechten Tag etwas Gutes abgewinnen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?
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21 Minuten
Katharina hatte ihren Umzug akribisch geplant, dennoch war sie plötzlich komplett überfordert. Wie schwer ein Neuanfang nach einem Umzug fällt, hängt meist mit unserer aktuellen Lebensphase zusammen, sagt eine Psychologische Psychotherapeutin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Katharina, ist gerade in eine neue Stadt gezogen, hat beim Umzug gestruggelt
Gesprächspartner: Elias Hofmann, Soziologe und Demograf beim Deutschen Institut für Bevölkerungsforschung
Gesprächspartnerin: Dana Kroh, Psychologische Psychotherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Christian Schmitt
Produktion: Luis Meißner
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Quellen:
Hofmann, E. & Rüger, H. (2024). Umzugsmotive in Deutschland. Wie unterscheiden sich die Motive mit der Umzugsdistanz? Bevölkerungsforschung aktuell, 2024(1).
Mulder, C.H., Hooimeijer, P. (1999). Residential Relocations in the Life Course. In: van Wissen, L.J.G., Dykstra, P.A. [Hg.] Population Issues. The Plenum Series on Demographic Methods and Population Analysis. Springer, Dordrecht.
Wang, F. & Wang, D. (2019). Changes in residential satisfaction after home relocation: A longitudinal study in Beijing, China. Urban Studies, 57(3).
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Neuer Ort: Wie fühlen wir uns schnell zu Hause?
Raus aufs Land: Lohnt es sich, aus der Stadt wegzuziehen?
Kündigung wegen Eigenbedarf: Was der Vermieter darf – und was nicht
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Dana Kroh, Psychologische Psychotherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Christian Schmitt
Produktion: Luis Meißner
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Quellen:
Hofmann, E. & Rüger, H. (2024). Umzugsmotive in Deutschland. Wie unterscheiden sich die Motive mit der Umzugsdistanz? Bevölkerungsforschung aktuell, 2024(1).
Mulder, C.H., Hooimeijer, P. (1999). Residential Relocations in the Life Course. In: van Wissen, L.J.G., Dykstra, P.A. [Hg.] Population Issues. The Plenum Series on Demographic Methods and Population Analysis. Springer, Dordrecht.
Wang, F. & Wang, D. (2019). Changes in residential satisfaction after home relocation: A longitudinal study in Beijing, China. Urban Studies, 57(3).
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Neuer Ort: Wie fühlen wir uns schnell zu Hause?
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18 Minuten
Mit Mitte 20 wurde Samanta gesagt, dass sie keine Kinder bekommen kann. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn und sie hatte Angst. Was macht das mit uns, wenn wir erfahren, dass wir unfruchtbar sind und wie gehen wir damit um? (Wiederholung vom 09.06.2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Samanta, ist mit 27 in die verfrühten Wechseljahre gekommen
Gesprächspartnerin: Anja Falat, Psychologische Psychotherapeutin
Gesprächspartnerin: Melisa Gülhan Inci-Turan, Direktorin der Frauenklinik, Klinikum Dortmund, Klinikum der Universität Witten/Herdecke
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Anna Küsters, Friederike Seeger, Anna Maibaum
Produktion: Dorothee Lohse
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Kinderwunsch: Kinder kriegen oder kinderlos bleiben?
Kinder kriegen: Wie Freundschaften trotzdem stabil bleiben
Kinderwunsch: Warum ihn nicht alle von uns haben
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Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Anna Küsters, Friederike Seeger, Anna Maibaum
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Kinderwunsch: Kinder kriegen oder kinderlos bleiben?
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16 Minuten
Julia hat gespürt, dass sich ihr Ex komisch verhält. Sie hat ihr Bauchgefühl aber ausgeblendet. Dann kommt raus: Vieles, was ihr Ex erzählt hat, war gelogen. Eine Psychologin erklärt, was das Bauchgefühl mit uns macht.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Julia, hat innerlich gespürt, dass mit dem Verhalten ihres Ex etwas seltsam ist
Gesprächspartner: Simon Eickhoff, Professor für Neurowissenschaften, Heinrich-Heine-Universität und Leiter des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin, Forschungszentrum Jülich
Gesprächspartnerin: Diana Boettcher, Diplom-Psychologin und Paartherapeutin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Datingabsichten: Wie real sind wir wirklich?
Boysober: Wann geht's uns ohne Dating besser?
Müde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben finden
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Diana Boettcher, Diplom-Psychologin und Paartherapeutin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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82 Sekunden
Wir suchen eure Geschichten! Bei Facts & Feelings geht es um eure Gefühlswelt, Sorgen, Wünsche. Über Storys, die aus der Community kommen, freuen sich unsere Hosts Shalin und Przemek am meisten. Habt ihr eine Idee? Schickt uns eure Nachricht!
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Ihr hört:
Hosts: Shalin Rogall und Przemek Żuk
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Update beim Kaffee: Wie kommen wir raus aus der Catch-up-Culture?
Ghosting: Wie nehmen wir es weniger persönlich?
Morgenroutine: Nur was für Highperformer?
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Hosts: Shalin Rogall und Przemek Żuk
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Update beim Kaffee: Wie kommen wir raus aus der Catch-up-Culture?
Ghosting: Wie nehmen wir es weniger persönlich?
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22 Minuten
Freunde treffen, nur um sich abzudaten: Raphaella merkt irgendwann, dass sich das nicht richtig für sie anfühlt. Sie will lieber etwas im Hier und Jetzt erleben. Was die Catch-up-Kultur mit Leistungsdruck zu tun hat, erklärt eine Soziologin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Raphaella, versucht, aktiv aus Update-Freundschaften wieder mehr ins Hier und Jetzt zu kommen
Gesprächspartnerin: Claudia Neu, Professorin für Soziologie ländlicher Räume an den Unis Göttingen und Kassel
Gesprächspartner: Alexandre Mueller, Psychotherapeut mit Schwerpunkt auf u.a. Freundschaftstherapie
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Langheit, S. & Pulin, F. (2022). Developmental changes in best friendship quality during emerging adulthood. Journal of Social and Personal Relationships, 39(11). S. 3373-3393.
Yücel, E., & Dincer, D. (2024). The Transformative power of friendships: Examining the relationships among friendship quality, self-change, and well-being. Personal Relationships, 31(2), S. 301–332.
Folk, D., & Dunn, E. (2026). Everything Is Better Together: Analyzing the Relationship Between Socializing and Happiness in the American Time Use Survey. Social Psychological and Personality Science, 17(4), S. 426-435.
Bosch, M., Fernandez-Borsot, G., Miró I. Comas, A. et al. (2022). Evolving friendship? Essential changes, from social networks to artificial companions. Social Network Analysis and Mining, 12(39).
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Alle immer busy: Wie führen wir enge Freundschaften mit wenig Zeit?
Freundschaft: Wie finden wir unsere Gruppe?
Einseitige Freundschaft: Wie setzen wir Grenzen?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Raphaella, versucht, aktiv aus Update-Freundschaften wieder mehr ins Hier und Jetzt zu kommen
Gesprächspartnerin: Claudia Neu, Professorin für Soziologie ländlicher Räume an den Unis Göttingen und Kassel
Gesprächspartner: Alexandre Mueller, Psychotherapeut mit Schwerpunkt auf u.a. Freundschaftstherapie
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Langheit, S. & Pulin, F. (2022). Developmental changes in best friendship quality during emerging adulthood. Journal of Social and Personal Relationships, 39(11). S. 3373-3393.
Yücel, E., & Dincer, D. (2024). The Transformative power of friendships: Examining the relationships among friendship quality, self-change, and well-being. Personal Relationships, 31(2), S. 301–332.
Folk, D., & Dunn, E. (2026). Everything Is Better Together: Analyzing the Relationship Between Socializing and Happiness in the American Time Use Survey. Social Psychological and Personality Science, 17(4), S. 426-435.
Bosch, M., Fernandez-Borsot, G., Miró I. Comas, A. et al. (2022). Evolving friendship? Essential changes, from social networks to artificial companions. Social Network Analysis and Mining, 12(39).
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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15 Minuten
Ghosting hinterlässt Fragezeichen und kann am Selbstwertgefühl kratzen. Anja Wermann berät Menschen, die geghostet wurden. Die Psychologin erklärt, warum jemand plötzlich abtaucht – und hat Tipps, die beiden Seiten helfen können.
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Ihr hört:
Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen: Louis, Ida, Lea, Svantje und Valina, haben uns ihre Ghosting-Geschichten erzählt
Gesprächspartnerin: Anja Wermann, Diplom-Psychologin und Beraterin, betreibt eine sogenannte "Ghosting-Ambulanz"
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Park, Y., & Klein, N. (2024). Ghosting: Social rejection without explanation, but not without care. Journal of Experimental Psychology: General, 153(7), 1765–1789.
Santiago-Torner, C., Corral-Marfil, J.-A., Tarrats-Pons, E. (2026). Digital Relationality and Emotional Well-Being: An Integrative Review on Empathy, Ghosting, Narcissism, Loneliness, and Emotional Regulation in Online Interactions (2015–2025), Human Behavior and Emerging Technologies, 2867288.
Pancani, L., Aureli, N., Riva, P. (2022). Relationship dissolution strategies: Comparing the psychological consequences of ghosting, orbiting, and rejection. Cyberpsychology, 16(2).
Langlais, M., Citrano, E., Rentería, L. et al. (2024). Where Did You Go? The Psychological and Physiological Consequences of Ghosting in Romantic Relationships. Sexuality & Culture 28, S. 2175–2190.
Di Santo, J.M., Montana, D., Nolan, K. et al. (2022). To ghost or to be ghosted: An examination of the social and psychological correlates associated with ghosting. EvoS Journal: The Journal of the Evolutionary Studies Consortium, 12(1), 43-62.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Ghosting: Experiment zeigt Motive der Ghoster
Lügen für Matches: Wann wir beim Dating schummeln
Müde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben finden
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Anja Wermann, Diplom-Psychologin und Beraterin, betreibt eine sogenannte "Ghosting-Ambulanz"
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Park, Y., & Klein, N. (2024). Ghosting: Social rejection without explanation, but not without care. Journal of Experimental Psychology: General, 153(7), 1765–1789.
Santiago-Torner, C., Corral-Marfil, J.-A., Tarrats-Pons, E. (2026). Digital Relationality and Emotional Well-Being: An Integrative Review on Empathy, Ghosting, Narcissism, Loneliness, and Emotional Regulation in Online Interactions (2015–2025), Human Behavior and Emerging Technologies, 2867288.
Pancani, L., Aureli, N., Riva, P. (2022). Relationship dissolution strategies: Comparing the psychological consequences of ghosting, orbiting, and rejection. Cyberpsychology, 16(2).
Langlais, M., Citrano, E., Rentería, L. et al. (2024). Where Did You Go? The Psychological and Physiological Consequences of Ghosting in Romantic Relationships. Sexuality & Culture 28, S. 2175–2190.
Di Santo, J.M., Montana, D., Nolan, K. et al. (2022). To ghost or to be ghosted: An examination of the social and psychological correlates associated with ghosting. EvoS Journal: The Journal of the Evolutionary Studies Consortium, 12(1), 43-62.
Alle Quellen findet ihr hier.
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24 Minuten
Michelle ist ihre aufwendige Morgenroutine wichtig – sie gibt ihr das Gefühl, etwas geschafft zu haben, und stimmt sie positiv auf den Tag ein. Eine Mental-Trainerin empfiehlt, sich Mini-Morgenroutinen anzueignen, die nicht zu anstrengend sind.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Michelle, legt viel Wert auf ihre Morgenroutine
Gesprächspartner: Stefan Diestel, Psychologe, forscht und lehrt zu Arbeits- und Organisationspsychologie mit Fokus auf Selbstregulation
Gesprächspartnerin: Melanie Pignitter, Mental-und Kommunikationstrainerin, Psychosoziale Coach
Autor und Host: Przemek Żuk, Deutschlandfunk Nova
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Hohnemann, C., Rivkin, W., & Diestel, S. (2024). An energizing microintervention: How mindfulness fosters subjective vitality through regulatory processes and flow experience at work. Journal of Occupational Health Psychology, 29(1), 45–56.
Ngwu, J.N. (2026). Role of Oil Pulling on Oral Health: An Overview. An Overview of Disease and Health Research Vol. 8, BP International, S. 64-74.
Sezgin Y., Memis Ozgul B., Maraş M.E. et al. (2023). Comparison of the plaque regrowth inhibition effects of oil pulling therapy with sesame oil or coconut oil using 4-day plaque regrowth study model: A randomized crossover clinical trial. International Journal of Dental Hygiene. 21, S. 188–194.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Rituale und Routinen: Woran wir uns im Alltag festhalten
Meditation, Journaling, Lesen: Positive Routinen helfen Alex im Alltag
5am Club: Was frühes Aufstehen bringt
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Hörtipp
Hörtipp "Über Schlafen": Schlafstörung - Ständig wie im Jetlag
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr hört:
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Gesprächspartner: Stefan Diestel, Psychologe, forscht und lehrt zu Arbeits- und Organisationspsychologie mit Fokus auf Selbstregulation
Gesprächspartnerin: Melanie Pignitter, Mental-und Kommunikationstrainerin, Psychosoziale Coach
Autor und Host: Przemek Żuk, Deutschlandfunk Nova
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Hohnemann, C., Rivkin, W., & Diestel, S. (2024). An energizing microintervention: How mindfulness fosters subjective vitality through regulatory processes and flow experience at work. Journal of Occupational Health Psychology, 29(1), 45–56.
Ngwu, J.N. (2026). Role of Oil Pulling on Oral Health: An Overview. An Overview of Disease and Health Research Vol. 8, BP International, S. 64-74.
Sezgin Y., Memis Ozgul B., Maraş M.E. et al. (2023). Comparison of the plaque regrowth inhibition effects of oil pulling therapy with sesame oil or coconut oil using 4-day plaque regrowth study model: A randomized crossover clinical trial. International Journal of Dental Hygiene. 21, S. 188–194.
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