Vieles in unserem Alltag ist Routine. Für unseren Kopf ist das
wie eine Entscheidungshilfe: Wir wissen, was zu tun ist. Einmal
Grübeln weniger. Wenn es um Routinen geht, geht es auch um
Veränderung. Das kann manchen ganz schön schwerfallen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Sandra Ohly, Wirtschaftspsychologin,
Universität Kassel
Gesprächspartner: Jan Rummel, Kognitionspsychologe, Universität
Heidelberg
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Stefan Krombach, Timur
Gökce
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Liu, H., Tao, T.J., Chan, S.K.Y. et al. (2024) Daily routine
disruptions and psychiatric symptoms amid COVID-19: a systematic
review and meta-analysis of data from 0.9 million individuals in
32 countries. BMC Medicine, 22(49).
Cepni A.B., Kirschmann J.M., Rodriguez A. et al. (2026). When
Routines Break: The Health Implications of Disrupted Daily Life.
American Journal of Lifestyle Medicine, 20(1):29-33.
Lai F.T.T., Chan V.K.Y., Li T.W., et al. (2022). Disrupted
daily routines mediate the socioeconomic gradient of depression
amid public health crises: A repeated cross-sectional study.
Australian & New Zealand Journal of Psychiatry,
56(10):1320-1331.
Ehlers C.L., Frank E., Kupfer D.J. (1988). Social Zeitgebers
and Biological Rhythms: A Unified Approach to Understanding the
Etiology of Depression. Arch Gen Psychiatry, 45(10):948–952.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Morgenroutine: Nur was für Highperformer?
Schlafforschung: Die perfekte Abendroutine für guten Schlaf –
gibt es sie?
Meditation, Journaling, Lesen: Positive Routinen helfen Alex
im Alltag
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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