Wir sagen unseren Kindern: „Du bist nicht anders, du bist
einfach du.“ Und dann posten wir selbst so, dass wir bloß nicht
anecken. 🫣
Angefangen hat diese Folge mit einem Kinderbuch, das ich spontan
aus dem Zimmer meiner Tochter geholt habe. Daraus ist ein
ziemlich ungefiltertes Plädoyer fürs "Anderssein" geworden,
aufgenommen mit noch nassen Haaren im Wohnzimmer, im Hintergrund
laufen meine Katzen durch's Bild.
Ich spreche darüber, wie du die Art zu kreieren findest, die
wirklich zu dir passt, und warum Viralität für mich echt kein
Ziel ist. Und darüber, warum „ich bin einfach ich“ trotzdem noch
nicht reicht.
Das nimmst du mit:
Vier Soft-Content-Typen, von der Wortweberin bis zur
Wegbereiterin, und woran du erkennst, wie du selbst zu Klarheit
kommst
Wie du über Schreiben oder Sprechen mehr Klarheit über deine
Botschaft bekommst
Warum man es spürt, wenn du dich in ein Format zwingst, das
dir nicht entspricht
Warum das passende Format für dich genauso wichtig ist wie
das, was du sagst
Was eine virale Reichweite dir im Zweifel für Menschen in
deine Welt holt
Wie ein Walking-Podcast im Wald funktionieren kann, inklusive
Ton
Den Fehler, den viele machen, wenn sie sich auf „ich bin
einfach ich“ verlassen
Was Fast Brain und Slow Brain Content mit der Brücke zu
deiner Kundin zu tun haben
Du hast viel zu sagen, weißt aber noch nicht so recht, woran es
beim Rausbringen hakt? In meinem 0€-Guide „Woran es wirklich
liegt“ findest du die ersten Ansatzpunkte dafür, schau gleich mal
rein!
Wo wir uns sonst noch treffen:
️ auf meiner Website · Instagram · und auf youTube (falls du
diese Folge mit Video sehen möchtest ️)
Erwähnen tue ich in der Folge: Fast Brain vs. Slow Brain Content,
gefunden bei Tinna Loaiza
Diese Folge spiegelt meine persönliche Sicht und Erfahrung wider
und ersetzt keine individuelle Beratung oder Therapie. Wenn dich
ein Thema tiefer beschäftigt, schau gern bei meinen Angeboten
vorbei oder schreib mir einfach.
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