In dieser Folge sitzt uns ein Mann gegenüber, der seit knapp 30
Jahren erklärt, wie Geld funktioniert – und der dem Land, in dem
er das tut, eine glatte Sechs gibt. Christian Grießen,
Finanzexperte im Immobilienbereich und, wie er selbst sagt, „noch
viel mehr".
Es geht um das Thema, über das in Deutschland am meisten
geschwiegen wird: wie man sich Schritt für Schritt etwas aufbaut.
Nicht mit dem großen Wurf. Sondern mit hundert Euro, Disziplin
und der Bereitschaft, das Spiel endlich zu verstehen.
Und dann kippt das Gespräch. Weil die größte Bremse nicht das
Gehalt ist, nicht der Zins und nicht das Finanzamt – sondern eine
Blockade, die Christian bei ausgerechnet den bestverdienenden
Menschen immer wieder findet.
In dieser Episode erfährst du:
Warum Christian der finanziellen Bildung in Deutschland eine
glatte Sechs gibt – und wo genau es schon in der fünften Klasse
schiefgeht.
Wie er sich als 13-Jähriger in der Fleischerei seiner Eltern 100
Mark die Woche verdient hat – und was seine Eltern damit heimlich
erreicht haben.
Das Versicherungs-Detail, das kaum jemand kennt: warum in den
ersten fünf Jahren fast nichts von deinem Geld ankommt – und
warum du trotzdem nicht kündigen solltest.
Wie aus 100 Euro, die dich netto 100 Euro kosten, monatlich 250
Euro Sparbeitrag werden.
„Absparen statt Ansparen": warum bei einer vermieteten Wohnung
jemand anderes deinen Kredit bezahlt – und was die Bank dabei
wirklich prüft.
Das kleine Geheimnis der zweiten Immobilie – und warum sie
leichter zu finanzieren ist als die erste.
Was Christians Oma über fünf Währungen hinweg gelernt hat – und
welche zwei Dinge sie nie verkaufen wollte.
Und der Satz, der alles auf den Kopf stellt: „Ich fürchte mich
vor Wohlstand."
Diese Folge ist für alle, die das Gefühl kennen, dass am Ende vom
Geld noch ziemlich viel Monat übrig ist. Für alle, die ahnen,
dass es anders gehen müsste, aber nicht wissen, wo man anfängt.
Und für alle, die gut verdienen und sich trotzdem nicht trauen,
den nächsten Schritt zu machen.
Ein ehrliches Gespräch über Geld, Verantwortung, Kinder, Erben –
und über die Angst, dass es einem gut gehen könnte.
Jetzt reinhören und herausfinden, warum der größte Hebel beim
Vermögensaufbau nicht auf deinem Konto liegt, sondern in deinem
Kopf.
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