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In dieser Folge geht es um Schlaf: Was passiert im Gehirn, wenn wir
schlafen, und warum gibt es auch bei KI einen „Sleep Mode“? Bevor
wir dazu kommen, schauen wir aber zunächst auf unsere Challenges
aus der letzten Folge. Folge 3 (Teil 1): Challenge-Check und welche
KI-Anbieter es außer ChatGPT und Claude noch gibt Die erste
Challenge für Nelson war die 4-2-6-Atmung, mehrmals am Tag und
gekoppelt an feste Gewohnheiten. Morgens beim Warten auf den Kaffee
hat das gut geklappt. Abends war es schwierig, wenn es keinen
festen Rhythmus fürs Schlafengehen gibt. Die wichtigste Erkenntnis:
Ohne Struktur im Tag lassen sich neue Routinen nur schwer aufbauen.
Außerdem klären wir, warum das Zählen bei der Übung so wichtig ist.
Kirsten hatte als Challenge die Aufgabe zu recherchieren, welche
KI-Anbieter es neben ChatGPT und Claude noch gibt und was sie
jeweils können. Wir sprechen über Gemini, Copilot, Mistral als
europäische Alternative und Qwen aus China. Es geht um Open Source
und darum, eine KI selbst zu betreiben, um Lizenzen, Zensur, um
Datenschutz und DSGVO. Und wir verraten, warum wir Texte mit Claude
schreiben und dann von ChatGPT Korrektur lesen lassen. Kapitel
00:00 Begrüßung und Thema der Folge: Schlaf 01:45 Challenge 1: die
4-2-6-Atmung im Alltag 08:00 Warum Zählen hilft und wie man sich
einen Tagesrhythmus schafft 11:00 Challenge 2: KI-Anbieter im
Überblick 16:15 Claude und ChatGPT: Stärken, Zielgruppen,
Datenschutz 19:30 Gemini und Microsoft Copilot 23:50 Mistral: Wo
steht die europäische KI? 26:20 Qwen: Open Source, Self-Hosting und
Lizenzen 27:45 Zensur und Guardrails (Leitplanken) bei KI 33:10 Ist
Qwen als Open Source-Modell wirklich kostenlos? 34:55 Texte
schreiben: Claude oder ChatGPT? Unser Workflow 37:50 Fazit: Es gibt
mehr als die großen Namen - und bei allen wichtig: keine
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„#3 Schlaf: Das Update fürs Gehirn (1)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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