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Auto Hell Dunkel
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In dieser Folge geht es um die Kehrseite der KI-Nutzung: ständige
Erreichbarkeit, das Springen von Tool zu Tool und ein Umgang mit
KI, der mehr Kraft kostet, als er spart. Nelson erklärt, wo im
KI-Alltag die Zeitfresser stecken. Kirsten zeigt, was die
Reizüberflutung mit deinem Gehirn und deinem Nervensystem macht und
warum am Ende oft Erschöpfung steht. Darum geht's: • Always-on:
Warum wir kaum noch abschalten • Tool-Hopping: Wenn zu viele Tools
mehr Stress machen als Arbeit abnehmen • Ineffizienter Umgang mit
KI und was er uns kostet • Reizüberflutung und Erschöpfung: was
dabei im Gehirn passiert • Was Dauerstress mit deinem Nervensystem
macht Kirstens Challenge: Recherchiere, welche verschiedenen
KI-Tools es gibt. Welche kennst du schon, welche sind dir neu, und
welche könnten dir wirklich helfen? Was sind ihre Stärken und
Schwächen? Nelsons Challenge: Zwei Wochen lang täglich dreimal eine
kurze Atemübung (4-2-6-Atmung), gekoppelt an eine Routine.
Beobachte, was sich verändert: bei deinem Stress-Level, deiner
Konzentration und deinem Schlaf. Teilt uns gerne eure Fragen oder
Erfahrungen mit: Wir greifen sie regelmäßig auf und besprechen sie
im Podcast. Und wenn du mit einem spannenden Thema bei uns zu Gast
sein möchtest oder jemanden kennst, der für uns interessant sein
könnte, melde dich auch gerne bei uns. Ihr möchtet, dass eure
Mitarbeitenden KI sinnvoll nutzen und dabei gesund bleiben? Die
Themen aus Brainwatch bieten wir auch als Vortrag oder Workshop an.
Nelson: suplent.ai und LinkedIn: Nelson Morais Kirsten:
kirsten-sautmann.de und LinkedIn: Kirsten Sautmann
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„#2 Always-on: Wenn KI erschöpft“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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