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Wie fühlt sich eine Depression an und wie lässt sich darüber
sprechen, ohne sie zu verharmlosen oder zu dramatisieren?

Sebastian Eder ist Journalist bei der FAZ und hat öffentlich über
seine Depression und seine Zeit in der Psychiatrie geschrieben.
In dieser Folge sprechen wir darüber, weshalb persönliche
Erfahrungsberichte helfen können, warum eine Depression weit mehr
als Traurigkeit ist und welche Vorurteile gegenüber Psychiatrie
und Medikamenten bis heute bestehen.

Es geht um den Unterschied zwischen einer schlechten Phase und
einer Erkrankung, um Leistungsdruck, falsche Ratschläge und die
Angst, dass es nie wieder besser wird. Sebastian erzählt auch,
was ihm in seinen depressiven Episoden geholfen hat und warum
negative Gefühle ihren Raum haben dürfen.

Ein persönliches und differenziertes Gespräch über psychische
Erkrankungen, öffentliche Bilder und die Frage, wie gute
Gesundheitskommunikation aussehen kann.

Hinweis: In dieser Folge sprechen wir offen über Depressionen,
Angstzustände, Klinikaufenthalte und Medikamente.

@chronisch.gut & @helene.anschuetz

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„CHRONISCH GUT x Sebastian Eder“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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