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Auto Hell Dunkel
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Lutz aus dem Bergkanton Wallis hat uns zwei handgemachte
Holz-Flaschenöffner mit Motorcultur-Logo geschickt. Der Tacker
ist offiziell in Rente. Herzlichen Dank.

Die Saison neigt sich dem Ende zu. Der Vanden Plas kommt in die
Tiefgarage, das Falltdach braucht Aufmerksamkeit, der Midget muss
gehen – das steht fest. Und der Daihatsu Copen ist inzwischen so
sehr zum bevorzugten Fortbewegungsmittel geworden, dass der Prius
beim Umsteigen wirkt wie ein Airbus A380.

Dazu die Verlosungsautos der Kinderkrebshilfe – darunter ein
Jaguar XJ-S V12 in Grün, ein Adler Trumpf Junior Cabriolimousine
von 1936 und ein Opel Ascona von 1986, der in Brasilien als
Chevrolet Monza vom Band lief. Kreis geschlossen.

Dann das Hauptthema ist ausgerechet ein Ferrari. Aber einer, der
sich hier trotzdem nicht falsch anfühlt. Der Ferrari 308 GT4,
vorgestellt im Oktober 1973 auf dem Pariser Salon, mitten in der
Ölkrise: kantig, viereckig, Bertone-Design, V8 quer eingebaut,
vier Sitze, kein Pininfarina, kein Cavallino beim ersten Auftritt
– zunächst nur als Dino verkauft.

Parkung: Sascha parkt einen Renault Twingo
Elektro-Werksprototypen – 30 Jahre Twingo Edition, aus der
Renault Museumsauflösung, vollbeledert, hellblaue Sonderfarbe mit
Kontrastspoiler, 30 PS, nicht zulassungsfähig, 19.890 Euro bei
der Garage Blanc. Benni parkt einen Mercedes 450 SE W116 in Aqua
Blau – eine Farbe, die auf den Fotos kaum von Weiß zu
unterscheiden ist, mit Radkappen, Lenkradautomatik, Schiebedach
und Klimaanlage.

aninfo@motorcultur.de

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Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
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„Folge 118: Der Bertone aus Maranello“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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