Müssen wir eigentlich bei jedem Menschen, den wir nicht mögen,
sofort fragen: „Was hat das mit MIR zu tun?“ Oder dürfen wir
manchmal einfach feststellen: Nee. Du bist nicht mein
Mensch.
In dieser Folge wird’s persönlich, ziemlich ehrlich und vor allem
sehr lustig. Wir erzählen von Begegnungen, bei denen wir
irgendwann beschlossen haben: Den Menschen darf ich jetzt auch
einfach mal doof finden.
Natürlich schauen wir trotzdem genauer hin: Welche Werte passen
vielleicht nicht zusammen? Warum stimmt manchmal einfach die
Energie zwischen zwei Menschen nicht? Wann lohnt es sich, den
eigenen Anteil zu reflektieren – und wann dürfen wir aufhören,
jede Antipathie zu unserem persönlichen Entwicklungsthema zu
machen?
Denn wir können respektvoll und freundlich miteinander umgehen
und trotzdem entscheiden, um bestimmte Menschen lieber einen
Bogen zu machen.
Darüber sprechen wir:
Warum wir nicht jeden Menschen mögen müssen
wann Selbstreflexion sinnvoll ist – und wann vielleicht auch
mal genug
was unterschiedliche Werte und „Energie“ damit zu tun haben
könneN
wie wir freundlich bleiben und trotzdem Abstand halten können
warum andere übrigens auch uns doof finden dürfen
und natürlich: Was um Himmels willen hat das alles mit
„Tutsi Tutsi Nettinetti“ zu tun?
Und jetzt interessiert uns: Gibt es einen Menschen, bei dem
ihr irgendwann beschlossen habt: Ich muss dich nicht verstehen –
ich darf dich einfach doof finden?
Kontaktaufnahme:
Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de
Angela ist erreichbar über die
Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf
Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen
Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere
Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist
wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein
Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit
nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools
vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen
Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der
Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine
vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst
prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig
ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten
und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung,
Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
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