Kennst du Menschen, bei denen irgendwie immer alles schlecht ist?
Das Wetter, die Arbeit, die anderen Menschen, die Welt sowieso?
Oder kennst du vielleicht auch von dir selbst Phasen, in denen
dein Blick fast automatisch bei dem hängen bleibt, was gerade
nicht funktioniert?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum unser Gehirn ohnehin
eine gewisse Vorliebe für das Negative hat, wie daraus mit der
Zeit ein richtiges Negativitätsmuster entstehen kann und wie sich
dadurch unser Blick auf das Leben immer weiter verengt.
Wir fragen uns aber auch, was hinter ständigem Jammern und
Schwarzsehen stecken kann. Denn manchmal hat das Verharren in
einer bestimmten Haltung auch einen Nutzen, selbst wenn uns
dieser gar nicht bewusst ist.
Und wir sprechen darüber, wo unsere Verantwortung endet. Denn wir
können einem anderen Menschen Möglichkeiten zeigen, einen anderen
Blick anbieten und da sein – aus seiner Negativität herausziehen
können wir ihn nicht, wenn er selbst dort bleiben möchte.
Hauptthemen der Folge
Warum unser Gehirn Negatives besonders schnell wahrnimmt: der
Negativity Bias
Wie aus wiederholten Gedanken und Bewertungen feste
Wahrnehmungsmuster entstehen
Warum sich unser Blick in einer Negativspirale immer weiter
verengen kann
Das Glas halb voll oder halb leer – und warum diese zwei
Möglichkeiten vielleicht viel zu kurz gedacht sind
Jammern und Lästern als Möglichkeit, soziale Verbindung
herzustellen
Sekundärer Krankheitsgewinn und die Frage: Was müsste sich
verändern, wenn ich mein bisheriges Muster verlasse?
Warum wir andere Menschen nicht aus ihrer Negativität
„retten“ können
Kontaktaufnahme:
Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de
Angela ist erreichbar über die
Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf
Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen
Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere
Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist
wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein
Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit
nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools
vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen
Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der
Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine
vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst
prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig
ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten
und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung,
Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
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