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Online trainieren heißt nicht, Präsenztraining einfach auf den
Bildschirm zu übertragen. Es braucht andere Wege, um Aufmerksamkeit
zu halten, Menschen zu aktivieren und echte Nähe entstehen zu
lassen. Wir sprechen darüber, warum Interaktion online noch
wichtiger wird, weshalb Breakout-Räume so viel verändern können und
wie kleine Impulse über Chat, Emojis, Kamera oder direkte Ansprache
sofort mehr Beteiligung schaffen. Dabei geht es auch um die Frage,
wie viel Technik wirklich hilfreich ist – und wann sie eher vom
Wesentlichen ablenkt. Außerdem schauen wir darauf, was
Online-Training energetisch anspruchsvoll macht, warum Pausen und
Fokus wichtiger werden und weshalb ein guter Check-in mehr sein
kann als nur ein netter Einstieg. Unser Fazit: Gutes
Online-Training braucht nicht möglichst viele Tools und Effekte. Es
braucht Präsenz, Klarheit, einfache Interaktion und vor allem
echtes Interesse an den Menschen vor dem Bildschirm. Inspirierende
Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast
und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, noch mehr
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»Bewertungen und Rezensionen«. Für erfahrene Trainer:innen, die
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unter [podcast@bridgehouse.de](mailto:podcast@bridgehouse.de)
Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen
Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix
Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing,
personalbrandingcompany.de
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„Online trainieren“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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