Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. EinBlick – Der Podcast Podcast
  4. Kein Puffer mehr: Gesundheitsetat sinkt auf rund 14 Milliarden PLUS Notfallreform, AMNOG 2.0 sowie Feinstaub
Kein Puffer mehr: Gesundheitsetat sinkt auf rund 14 Milliarden PLUS Notfallreform, AMNOG 2.0 sowie Feinstaub

Kein Puffer mehr: Gesundheitsetat sinkt auf rund 14 Milliarden PLUS Notfallreform, AMNOG 2.0 sowie Feinstaub

EinBlick – Der Podcast vor 1 Monat
Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Herunterladen (rechte Maustaste) Teilen Fundstellen Kommentare
0:00
13:02
Der Gesundheitsetat sinkt um etwa ein Drittel, die Ersatzkassen
wollen die Leitstellen von 240 auf 80 reduzieren, das Ministerium
plant ein AMNOG 2.0 – die Woche im Gesundheitswesen. Dazu:
Feinstaub durch Brände und Gesundheitsdaten für die Forschung.
»Einblick – Der Podcast«, der Podcast für den tieferen und dennoch
knackigen Einblick in die relevanten Ereignisse des
Gesundheitswesens der vergangenen Woche vom Gesundheitsmanagement
der Berlin-Chemie. Immer freitags um 12 Uhr. In dieser Ausgabe: •
»Es gibt keinen Puffer mehr«: Der Bundesrechnungshof hält den
Haushaltsentwurf für unfertig. Das Bundesgesundheitsministerium
erhält 2027 rund 14 Milliarden Euro, etwa ein Drittel weniger als
im laufenden Jahr – der Bundeszuschuss an den Gesundheitsfonds
sinkt auf gut 13 Milliarden Euro, ein Darlehen für die
Pflegeversicherung ist zunächst nicht eingeplant. Paula Piechotta,
Haushaltsexpertin der grünen Bundestagsfraktion, spricht von
»Buchungstricks«. • Anhörung zur Notfallreform: Der Entwurf
verbindet die Notrufnummer 112 mit der 116117 der Kassenärztlichen
Vereinigungen und plant Integrierte Notfallzentren an
Krankenhäusern. Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende der
Ersatzkassen, will die Zahl der Leitstellen von rund 240 auf etwa
80 reduzieren – die Ausgaben für den Rettungsdienst stiegen 2025
auf gut 8 Milliarden Euro. • Das Bundesgesundheitsministerium plant
ein AMNOG 2.0 mit zweistufiger Nutzenbewertung: Arzneimittel mit
unvollständiger Evidenz werden zunächst anhand vorläufiger
Endpunkte bewertet, nach 3 bis 4 Jahren überprüft der Gemeinsame
Bundesausschuss G-BA die Entscheidung mit Versorgungsdaten. Die
neue G-BA-Vorsitzende Sonja Optendrenk will das Orphan-Privileg
kippen – das Ministerium vertagt die Entscheidung. • Fast 100.000
zusätzliche Todesfälle jährlich zwischen 2010 und 2018 schätzt eine
von der Weltorganisation für Meteorologie WMO zitierte Studie –
seit den 1990er-Jahren hat sich die Zahl extremer Brände weltweit
verdreifacht, ihr Feinstaub bedroht die Fortschritte bei der
Luftqualität. • Hitzeschutz: Die Betriebskrankenkassen unterstützen
die ›European Declaration on Heat and Health‹ und ihre Forderung
nach einem europäischen Hitze-Gesundheitsaktionsplan. Die
Hitzewelle von Mitte bis Ende Juni verursachte laut Prognos einen
volkswirtschaftlichen Schaden von gut 6 Milliarden Euro. • Rund 74
Millionen Versicherte, mehr als 100 Forschungsanträge: Das
Forschungsdatenzentrum Gesundheit FDZ beim Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte wächst, spätestens Anfang 2027
sollen Daten aus der elektronischen Patientenakte ePA für
Forschende verfügbar sein. Nick Schneider, Referatsleiter im
Bundesgesundheitsministerium, über den europäischen
Gesundheitsdatenraum: »Er ist zugleich ein Standortfaktor und ein
Motor für Wertschöpfung.« • Öffentlicher Gesundheitsdienst digital:
Köln nutzt als erste Millionenstadt die Open-Source-Software
GA-Lotse aus Frankfurt am Main. Berlin ist dagegen der Kooperation
von Bayern und Baden-Württemberg auf der Plattform ÖGDigital
beigetreten – dort sind weder Code noch Verträge bisher öffentlich.
• Ausblick: Das Digitalgesetz GeDIG kommt am 9. Oktober zur ersten
Lesung in den Bundestag, die Pflegereform wartet auf den
Kabinettsbeschluss. Das Klinikum Oldenburg stellt für schwer kranke
Kinder Kautabletten aus dem 3D-Drucker her – exakt auf das
Körpergewicht abgestimmt.
Episode melden

„Kein Puffer mehr: Gesundheitsetat sinkt auf rund 14 Milliarden PLUS Notfallreform, AMNOG 2.0 sowie Feinstaub“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz