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  4. ADHS: Warum löse ich die Probleme anderer leichter als meine eigenen?
Warum können wir anderen so gut helfen und bei uns selbst
ist plötzlich alles viel komplizierter?

Darüber habe ich in dieser Folge mit Robert Cwicinski gesprochen.

Robert erzählt von seiner eigenen ADHS-Diagnose und davon, wie er
immer wieder erlebt hat, dass ihm das Lösen der Probleme anderer
leichter fällt als der Umgang mit seinen eigenen.

Das fand ich spannend, weil ich dieses Muster auch aus vielen
Gesprächen mit Menschen mit ADHS kenne: Für jemand anderen können
wir unglaublich klar denken, Zusammenhänge erkennen und kreative
Lösungen finden. Sobald es um uns selbst geht, scheint diese
Fähigkeit manchmal wie verschwunden.

Aber warum ist das eigentlich so?

Wir sprechen darüber, was es mit ADHS zu tun haben könnte, welche
Rolle Interesse, Motivation und die nötige emotionale Distanz
spielen, und warum es einen Unterschied macht, ob wir ein Problem
von außen betrachten oder selbst mittendrin stecken.

Robert bringt dabei seine ganz persönliche Perspektive mit. Und
vielleicht kommt dir beim Zuhören die eine oder andere Situation
bekannt vor.

Eine Folge über Problemlösen, Helfen, ADHS und die interessante
Frage, warum wir für andere manchmal genau das können, was uns
selbst so schwerfällt.

Mehr zu Robert:

https://macnorris.com

Robert Cwicinski löst mit MacNorris genau die Art von Problemen,
über die er im Podcast spricht, nur eben für Unternehmen.

Interessierst du dich für meine Community oder ein
Coaching mit mir? Dann guck mal hier:

https://adhs-perspektiven.de/kontaktiere-kathryn-rohweder/

Ich suche Gesprächspartner*innen für den
Podcast! Schreib mir gern an info@adhs-perspektiven.de,
wenn du deine Geschichte erzählen möchtest oder eine Frage hast,
die wir gemeinsam ansehen können.
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„ADHS: Warum löse ich die Probleme anderer leichter als meine eigenen?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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