Was passiert eigentlich mit Verbindung, wenn das eigene Leben
plötzlich anders aussieht?
Wenn man krank wird. Wenn man umzieht. Wenn man alleinerziehend
ist. Wenn die alten sozialen Selbstverständlichkeiten nicht mehr
greifen und man merkt: Ich werde nicht mehr automatisch
mitgedacht.
Worum es in dieser Folge geht:
In dieser Folge sprechen Angie und Nina darüber, wie es sich
anfühlt, in neuen Lebensrealitäten erst einmal keinen festen
Platz zu haben. Ausgehend von der Frage, wann wir uns zuletzt
komplett lost gefühlt haben, entsteht ein Gespräch über Umzug,
Krankheit, Alleinerziehendsein, Freundschaft, Familienbilder und
das leise, manchmal schmerzhafte Gefühl, außen vor zu sein.
Nina erzählt vom Ankommen in England, von einem neuen
Krankheitssystem, fehlendem sozialen Netzwerk und der begrenzten
Kraft, neue Kontakte aufzubauen. Angie spricht sehr offen
darüber, wie sich ihr soziales Leben nach der Trennung verändert
hat, wie schwierig Wochenenden und Feiertage am Anfang waren und
wie schnell Alleinerziehende aus gewohnten Kreisen herausfallen
können.
Im Kern steht die Frage: Wie finden wir Verbindung, wenn unser
Leben nicht mehr in die Form passt, die andere erwarten?
Manchmal verändert sich das Leben schneller, als Verbindung
nachwachsen kann.
Und manchmal braucht es Zeit, bis ein neues Netz entsteht.
Menschen, die bleiben. Orte, an denen man wieder auftauchen darf.
Gespräche, in denen nicht alles erklärt werden muss.
Vielleicht beginnt Verbindung genau dort, wo wir weniger urteilen
und öfter fragen: Wie geht es dir eigentlich wirklich
Denn danach ist nicht vorbei.
Danach ist ein Leben.
Links & Ressourcen
In der Folge erwähnt:
Remo Largo: Glückliche Scheidungskinder
Remo Largo: Kinderjahre
Mehr von uns:
Instagram Angie:
https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/
Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/
Podcast:
https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/
Blog: https://diesanfterebellion.de
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