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Wie die Ceuta-Krise Spaniens Regierung belastet

Wie die Ceuta-Krise Spaniens Regierung belastet

Was jetzt? vor 6 Stunden
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In Spanien wächst der politische Druck auf Ministerpräsident Pedro
Sánchez nach den jüngsten Entwicklungen in der Exklave Ceuta. Ende
Juli kamen mindestens 72.000 Menschen aus dem benachbarten Marokko
in das spanische Gebiet. Die Ereignisse haben eine breite Debatte
über Migration ausgelöst. Bei Demonstrationen in mehreren
spanischen Städten warfen Zehntausende der Regierung vor, gegenüber
Marokko zu nachgiebig zu sein. Die Opposition fordert inzwischen
den Rücktritt von Sánchez und vorgezogene Neuwahlen. Wie
realistisch diese Forderungen sind, ordnet ZEIT-Autorin Julia
Macher ein. Die EU-Kommission will internationale Bahnreisen
einfacher machen und die Rechte von Fahrgästen stärken. Künftig
sollen Reisende grenzüberschreitende Verbindungen möglichst mit
einem durchgehenden Ticket buchen können. Bei Verspätungen oder
verpassten Anschlüssen sollen einheitlichere Fahrgastrechte gelten.
Aus der Bahnbranche gibt es Kritik. Unternehmen fürchten
zusätzliche Kosten und Haftungsrisiken. Mit den Vorschlägen
beschäftigt sich nun das EU-Parlament, anschließend müssen die
Mitgliedsstaaten zustimmen. Was genau geplant ist und wann die
neuen Regeln gelten könnten, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur
im Wirtschaftsressort der ZEIT.   Und sonst so? Mit
Maultaschen-Wärme Schwimmbecken beheizen   Moderation und
Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel  
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. An
unserer Podcastumfrage können Sie hier teilnehmen.   Weitere
Links zur Folge: Desinformation nach Migrantenkrise in Ceuta:
Spanien erhebt wegen Ceuta Vorwürfe gegen Russland und Israel Pedro
Sánchez: Der Weltbürger, der die Grenze schloss Migration nach
Ceuta: Was ist in Ceuta passiert? Ceuta: Schlafen am Strand, Warten
auf Schutz Spanische Exklave Ceuta: EU-Politiker kritisieren
spanische Migrationspolitik Neue Fahrgastrechte: Endlich sorglos zu
spät kommen in ganz Europa Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir
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