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Ein Helfer berichtet aus Nepal: »Wir treffen Menschen, die nicht mehr reden können«

Ein Helfer berichtet aus Nepal: »Wir treffen Menschen, die nicht mehr reden können«

Was jetzt? vor 2 Tagen
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Die Zahl der Toten nach der verheerenden Flutkatastrophe in der
Grenzregion zwischen Nepal und Tibet ist mittlerweile auf über
1.100 gestiegen. Ausgelöst wurde die Flut, die einmal quer durch
das Land rauschte, vermutlich durch einen Gletscherabbruch.
Experten warnen schon lange davor, dass der Klimawandel solche
Extremereignisse im Himalaya wahrscheinlicher macht und
verstärkt. Während in der Region das Risiko für
Infektionskrankheiten steigt, suchen zahlreiche Helfer nach wie vor
nach mehr als 4.600 Vermissten. Einer dieser Helfer ist Thomas
Meier von der nepalesischen Hilfsorganisation HDCS. Er berichtet im
Podcast über die Lage vor Ort und die Herausforderungen, vor denen
die Rettungskräfte jetzt stehen. Die deutsche Stromversorgung wurde
in dieser Woche binnen eines Tages in Brandenburg und in
Nordrhein-Westfalen angegriffen. Ob die Vorfälle zusammenhängen und
wer hinter der Sabotage steckt, ist bislang unklar. Anders als bei
dem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin Anfang des Jahres,
der Zehntausende Menschen tagelang vom Strom abschnitt, gab es bei
den Angriffen diese Woche keine Auswirkungen für die
Stromversorgung. Aber eine Frage stellt sich: Ist ein großer
Blackout nur eine Frage der Zeit? Und wie lässt sich die kritische
Infrastruktur in Deutschland besser schützen? Diese Fragen
beantwortet Wirtschaftsredakteur Marc Widmann bei »Was jetzt?«. Und
sonst so? Die Klimazeitmaschine Moderation und Produktion: Fabian
Scheler Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und
Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:
Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit
Jahren Sturzflut in Nepal: »Von da aus ging es im freien Fall über
1.000 Meter nach unten« Sturzflut in Nepal: »Wir haben fast alles
verloren« Jänschwalde: Brandenburger Polizei ermittelt wegen
Terrorverdachts Jänschwalde: Was wir über die Explosion am
Brandenburger Umspannwerk wissen Kritische Infrastruktur: »Die
müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen« Ihre
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