Schlechter Schlaf, innere Unruhe, eine kürzere Zündschnur,
Herzklopfen, Gelenkschmerzen oder einfach ein Tag, an dem wir uns
nicht besonders gut fühlen. Wer sich auf Social Media mit den
Wechseljahren beschäftigt, bekommt schnell das Gefühl, dass
plötzlich für alles eine hormonelle Erklärung existiert.
Und genau da werde ich inzwischen ein bisschen skeptisch.
In dieser Folge von Spieglein Spieglein spreche ich darüber,
warum ich es wichtig finde, dass wir heute so offen über
Perimenopause und Wechseljahre reden und warum mir gleichzeitig
die permanente Beschäftigung mit Symptomen manchmal zu viel wird.
Denn Information kann helfen. Sie kann uns aber auch dazu
bringen, unseren Körper ständig zu beobachten, nach Erklärungen
zu suchen und irgendwann gar nicht mehr zu wissen, was gerade
wirklich mit uns los ist.
Ich erzähle dir, wie ich selbst mit schlechten Nächten,
körperlichen Veränderungen und diesen Tagen umgehe, an denen
schlicht nicht alles rundläuft. Warum ich nicht jedes Herzklopfen
sofort den Wechseljahren zuschreibe und weshalb ich inzwischen
viel genauer darauf achte, was mir tatsächlich guttut.
Und dann gibt es da noch eine Frage, die mich beschäftigt: Hilft
uns der ganze Wechseljahres Content wirklich dabei, diese
Lebensphase besser zu verstehen, oder macht er uns manchmal mehr
Angst, als uns guttut?
Ich bin keine Ärztin und keine Wechseljahresexpertin. In diesem
Podcast teile ich meine persönlichen Erfahrungen als 46-jährige
Frau, die selbst mittendrin steckt.
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Mehr über mich findest du unter www.spiegelarbeit.eu/start
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Frau, mit der du schon einmal über genau dieses Thema gesprochen
hast, dann schick ihr diese Folge gerne weiter.
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