Wir sind wieder da! Nach vier Wochen Sommerpause starten Brigitte
und Stephan überglücklich in die zweite Staffel.
Doch der Sommer war kein reiner Erholungsurlaub: Während Stephan
mit einem unerwarteten „Sommer des Schmerzes“ samt
Arthrose-Diagnose im großen Zeh, Fersensporn und
einer Handy-bedingten Sehnenscheidenentzündung kämpfte, feierte
Brigitte ein paar glänzende Premieren. Sie bändigte einen
defekten Router eigenhändig mithilfe einer künstlichen
Intelligenz und tanzte das erste Mal völlig solo auf dem
CSD in Hamburg. In dieser Folge diskutieren wir, warum man über
Wehwehchen maximal zehn Minuten am Tag sprechen sollte, weshalb
das emotionale Wettrüsten bei Kindergeburtstagen
seltsame Gefühle auslöst und wieso Stephan nach einer
spektakulären Begegnung mit Orcas in der Straße von
Gibraltar plötzlich landkrank wurde.
Eine Folge über die große Kunst, das Schöne trotz aller Krisen
(und Schmerzen) wertzuschätzen.
Impulse, Zitate, Transkript und alle Links zur Folge:
huberseiler.de/f/48
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Kapitelübersicht
0:00 – Intro: Albert Camus und die Magie des Staffelauftakts
3:16 – Mut zum Samen: Wie aus kleinen Impulsen etwas großes
entstehen kann
9:07 – Monumente des Scheiterns: Wenn Surfen und
Klavierspielen fehlschlagen
14:52 – Der Sommer des Schmerzes: Stefan, der Fersensporn und
das iPhone-Handgelenk
18:02 – Die 10-Minuten-Regel für Alterszipperlein
23:42 – Die Sonnenfinsternis und der Brezel-Tausch
25:18 – FOMO & Lebensspanne: Ein Blick zurück auf 1999
und voraus auf 2070
36:11 – Dialektik des Lebens: Wie man Freude und Schmerz in
Balance hält
39:18 – Statussymbol Kindergeburtstag: Das Wettrüsten im Park
48:10 – Meine Premiere, deine Premiere: Brigitte bändigt den
Router mit KI
53:54 – Brigittes erstes Mal auf dem CSD
57:50 – Stephans erstes Mal mit Orcas und der Landkrankheit
59:30 – Die Einsamkeits-Challenge und ein genialer
Gesprächsöffner für schüchterne Stehtisch-Momente
Zitate & Redewendungen
„Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken
haben einen belächelnswerten Anfang.“ – Albert Camus
(französischer Schriftsteller & Philosoph, 1913–1960).
„Be careful what you wish for“ (Pass auf, was du dir
wünschst, es könnte in Erfüllung gehen). –
Lebensweisheit.
„Bettler beneiden nicht Millionäre, sondern andere
Bettler.“ – Redewendung.
„Der Weg ist das Ziel.“ – Redewendung.
Referenzen
Brigitte Huber & Anne-Bärbel Köhle:
„Endlich Ich – Wie wir mit 60 anfangen, unser bestes Leben zu
leben“
Film: „Free Willy“ (Filmklassiker über einen
Schwertwal).
„Seilers Zucker“ heißt Stephans monatliche Kolumne im
Diabetes Ratgeber (kostenlos erhältlich in der Apotheke).
Eckart von Hirschhausen: Mediziner und
Kabarettist (und Stephans Kolumnen-Vorgänger).
Dirk Steffens: Wissenschaftsjournalist
(Rückblick auf das optimistische Credo aus Folge 43).
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