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Auto Hell Dunkel
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Wenn man die Medien verfolgt, liest und hört man immer wieder,
dass Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren tot seien und die Zukunft
würde den reinen Elektrofahrzeugen gehören! Da wundert man sich
als Motorjournalist schon etwas, denn der eine oder andere
Automobilhersteller scheint das anders zu sehen. So bietet Opel
den neuen Opel Astra zwar batterie-elektrisch an, aber auch als
Plug-in-Hybrid, Benzin-Hybrid und als effizienten Diesel. Wie
sagt man so schön? Totgesagte leben länger! 

Darum geht es diesmal!

Er ist aus der Automobillandschaft – nicht nur bei uns in
Deutschland – nicht mehr wegzudenken. Der Opel Astra gehört zum
automobilen C-Segment, das seit mittlerweile 90 Jahren eine
wichtige Säule des Opel-Portfolios ist und das 1936 mit dem
Kadett begann. Sein Nachfolger – der Opel Astra – wird aktuell in
Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut. Es gibt ihn derzeit
in vier verschiedenen Antriebsarten: Als Diesel, Benzin-Hybrid,
Plug-in Hybrid und vollelektrisch. Da ich persönlich ein Freund
von Plug-in-Hybriden bin, was mir im Zweifelsfall die Suche nach
einer Ladesäule erspart, habe ich mich für den Test des Opel
Astra Sports Tourer als Plug-in-Hybrid entschieden. 

Power und Drive!    

Plug-in-Hybride werden zu Recht als „Das Beste aus zwei Welten“
bezeichnet. Wer nicht grade vergisst, den Benzintank zu befüllen,
dem kann es egal sein, wenn der Strom ausgeht. Andererseits hat
man aber – bei geladener Batterie - keine Probleme mit Bereichen,
in denen Verbrenner verboten sind.  Denn der aktuelle
Astra-Plug-in-Hybrid schafft rein elektrisch bis zu 84 Kilometer
gemäß WLTP- Messung.  Innerorts - im EAER-City-Zyklus
gemessen - sind sogar bis zu 101 Kilometer (WLTP) vollelektrisch
drin. 

Die Systemleistung von 144 kW (196 PS) und bis zu 360 Newtonmeter
Drehmoment stellen die aktuelle Leistungsspitze im
Astra-Antriebsportfolio dar. Dazu gibt es ein vorbildliches
Zusammenspiel von Verbrennungs- und Elektromotor mit dem neuen,
elektrifizierten Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Der
1,6‑Liter-Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS). Der E‑Motor
steuert bis zu 92 kW (125 PS) bei. Der Spurt auf Tempo 100 ist
nach 7,7 Sekunden erledigt, die Top-Speed ist bei 225 km/h
erreicht, rein elektrisch sind es maximal 135 km/h. 

Die Kosten!

Die Preise des Astra Sportstourer beginnen bei 33.390,00 Euro mit
dem 107 kW (145 PS) starken Benziner mit 6-Gang
Doppelkupplungsgetriebe (eDCT) als Edition und reichen bis
46.630,00 Euro, dafür bekommt man den Plug-In-Hybrid mit 144 kW
(196 PS), natürlich mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (eDCT) und
der Ausstattung Ultimate. Unter immerhin einem Dutzend Varianten
sollte nun wirklich jeder Kunde das Richtige finden! 

Alle Fotos: Opel Automobile GmbH

 

 

 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden
unter:

https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_35_Opel_Astra_Sports_Tourer_Plug-in-Hybrid_Ultimate_Autotipp_kvp.mp3
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„Opel Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid Ultimate“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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