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essenzleben - essenzhörbar
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Beschreibung
vor 4 Tagen
Wir sprechen so oft von Entwicklung, als müssten wir irgendwann
eine bessere Version von uns werden. Bewusster. Gelassener.
Erfolgreicher. Spiritueller. Angekommener. Und gerade auf einem
spirituellen Weg kann daraus ganz schön viel Druck entstehen. Aber
was, wenn Entwicklung etwas ganz anderes bedeutet? Was, wenn es
nicht darum geht, jemand anderer zu werden, sondern immer mehr von
dem freizulegen, was bereits in dir ist? Es gibt zwei Shlokas aus
der Bhagavad Gita – 3.35 und 18.47 –, die mich bei diesem Thema
immer wieder erinnern. Beide sprechen davon, den eigenen Weg zu
gehen und entsprechend der eigenen Natur zu handeln. Selbst dann,
wenn dieser Weg noch unvollkommen erscheint. Denn wir haben nicht
alle dieselbe Aufgabe, dieselben Anlagen oder denselben Weg. Und
trotzdem vergleichen wir uns ständig. Gerade in einer Zeit, in der
wir über Social Media so viele Ausschnitte aus dem Leben anderer
sehen. Plötzlich scheint jemand weiter, bewusster, erfolgreicher
oder „angekommener“ zu sein. Und wir verlieren den Kontakt zu uns
selbst. Vielleicht ist die wichtigere Frage deshalb nicht: Wer muss
ich noch werden? Sondern: Was darf in mir sichtbar werden? Ich
teile in dieser Folge auch ganz persönlich, wie ich selbst mit
diesem Thema umgehe. Denn auch ich bin am Weg. Ich habe keine
fertigen Antworten und stelle mich nicht über dich. Ich teile, was
sich mir zeigt und was mich selbst immer wieder erinnert.
Entwicklung bedeutet nicht, jemand anderer zu werden. Sie bedeutet
immer mehr von dem freizulegen, was du bereits in dir trägst.
Vielleicht darfst du genau darauf ein bisschen mehr vertrauen. Ich
freue mich, wenn du hineinhörst. Effata Christine
eine bessere Version von uns werden. Bewusster. Gelassener.
Erfolgreicher. Spiritueller. Angekommener. Und gerade auf einem
spirituellen Weg kann daraus ganz schön viel Druck entstehen. Aber
was, wenn Entwicklung etwas ganz anderes bedeutet? Was, wenn es
nicht darum geht, jemand anderer zu werden, sondern immer mehr von
dem freizulegen, was bereits in dir ist? Es gibt zwei Shlokas aus
der Bhagavad Gita – 3.35 und 18.47 –, die mich bei diesem Thema
immer wieder erinnern. Beide sprechen davon, den eigenen Weg zu
gehen und entsprechend der eigenen Natur zu handeln. Selbst dann,
wenn dieser Weg noch unvollkommen erscheint. Denn wir haben nicht
alle dieselbe Aufgabe, dieselben Anlagen oder denselben Weg. Und
trotzdem vergleichen wir uns ständig. Gerade in einer Zeit, in der
wir über Social Media so viele Ausschnitte aus dem Leben anderer
sehen. Plötzlich scheint jemand weiter, bewusster, erfolgreicher
oder „angekommener“ zu sein. Und wir verlieren den Kontakt zu uns
selbst. Vielleicht ist die wichtigere Frage deshalb nicht: Wer muss
ich noch werden? Sondern: Was darf in mir sichtbar werden? Ich
teile in dieser Folge auch ganz persönlich, wie ich selbst mit
diesem Thema umgehe. Denn auch ich bin am Weg. Ich habe keine
fertigen Antworten und stelle mich nicht über dich. Ich teile, was
sich mir zeigt und was mich selbst immer wieder erinnert.
Entwicklung bedeutet nicht, jemand anderer zu werden. Sie bedeutet
immer mehr von dem freizulegen, was du bereits in dir trägst.
Vielleicht darfst du genau darauf ein bisschen mehr vertrauen. Ich
freue mich, wenn du hineinhörst. Effata Christine
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