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Yael Inokai über «Die Auster»

Yael Inokai über «Die Auster»

Literaturclub Interview vor 2 Wochen
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Ein Mord, ein Opfer, ein Tatort mit Blutspuren und die spannende
Frage: Wer ist's gewesen? Die Schweizer Autorin Yael Inokai hat
sich mit ihrem neuen Roman an einen Krimi gewagt. Die Handlung
würzt sie mit Kritik an der Schere zwischen Arm und Reich. Yael
Inokai, 37 Jahre alt, stammt aus Basel und lebt seit vielen Jahren
in Berlin. Dort spielt auch ihr neuer, ihr nunmehr vierter Roman –
der Krimi «Die Auster». Die Handlung: Dr. Joachim Bronstett,
schwerreicher Geschäftsführer eines Luxus-Kaufhauses, wird eines
Morgens tot in seiner Villa aufgefunden, und zwar von seiner
Putzfrau. Doch anstatt die Polizei zu rufen, tut sie, was sie immer
tut: Sie putzt. Überaus gründlich… Im «Literaturclub Interview»
spricht Yael Inokai darüber, was sie daran gereizt hat, einen Krimi
zu schreiben. Sie sagt, was beim Schreiben diesmal anders war als
bei ihren bisherigen Büchern. Und sie verrät, ob sie gerne Austern
isst. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge:
Yael Inokai. «Die Auster». 220 Seiten. Hanser Berlin, 2026.
____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns:
literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören: -
Yael Inokai, Autorin ____________________ - Host: Katja Schönherr
____________________ Das ist «Literaturclub: Interview»: Bei uns
ist die Stimme der Autorin oder des Autors zu hören! Alle zwei
Wochen bitten wir einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin
zum unterhaltsamen, inspirierenden Gespräch. Wir loten aus, was sie
antreibt und inspiriert und unterhalten uns über ihr aktuelles
Buch. Weitere Informationen und den wöchentlichen
Literatur-Newsletter gibt es unter srf.ch/literatur.

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