Interview mit Angela - Ich bin mir wichtig / 116

Interview mit Angela - Ich bin mir wichtig / 116

vor 14 Stunden
Wie Entscheidung zur Befreiung beitragen können
59 Minuten
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Beschreibung

vor 14 Stunden
ie Abgrenzung gegenüber familiären Grenzüberschreitungen ist ein
Akt radikaler psychologischer Flexibilität. Oft hält uns das
Korsett familiärer Loyalitäten in einer kognitiven Fusion aus
Schuldgefühlen gefangenen. Die bewusste Entscheidung, eine klare
Grenze zu ziehen, ist keine Aggression, sondern eine existenzielle
Wahl für die eigene psychische Integrität. Wir weigern uns, die
Dysfunktionalität anderer im eigenen inneren Raum zu
institutionalisieren. Die Befreiung gelingt durch die Säulen der
Akzeptanz und Defusion. Grenzensetzen verlangt nicht nach
Angstfreiheit; es bedeutet, das emotionale Nachbeben – wie die
Schuldzuweisungen des Verstandes – als bloße mentale Ereignisse zu
akzeptieren, während wir das Steuer unseres Handelns behalten. Das
beobachtende Selbst schenkt uns dabei den transzendenten Raum, um
inmitten des familiären Sturms unversehrt zu bleiben. Geleitet von
der Werterarbeit definieren wir Selbstachtung und Authentizität als
unsere Kompassnadeln. Engagiertes Handeln bedeutet dann, diese
Werte im Hier und Jetzt konsequent zu verteidigen. Diese
Entscheidung bricht das verinnerlichte Korsett der Anpassung auf:
Wir sind nicht für das Verhalten erwachsener Familienmitglieder
verantwortlich, wohl aber für den Schutz unserer eigenen mentalen
Gesundheit. #grenzensetzen #selbstschutz #familiendynamik
#psychologischeflexibilität #beziehungsdynamik Mach Dir einen
schönen Tag und bleiben Sie @schoen_achtsam. Euer, Christopher
Schön
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