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Beschreibung
vor 1 Woche
Die volldigitale Kontoeröffnung der Atruvia dauert fünf Minuten,
ist geldwäschekonform und einsatzbereit.
Genutzt wird sie von weniger als 100 Banken.
Ulrich Coenen, Vorstandssprecher der Atruvia, sagt in dieser
Folge etwas, das man vom eigenen IT-Dienstleister so selten hört:
An sehr vielen Stellen begrenzt nicht mehr die Technologie,
sondern die Umsetzung im einzelnen Haus.
Die Berliner Volksbank zeigt, dass es geht. Der Rest diskutiert,
warum man gegen N26, Trade Republic und Co. nicht ankommt.
Wir sprechen über den Implementation Gap zwischen dem, was da
ist, und dem, was ankommt.
Über aufgeräumte Datenhaushalte, Data Mesh und warum es keine
Abkürzung in die Zukunft gibt, weil KI die liegengebliebenen
Hausaufgaben nicht kurz vor der Abiprüfung nachholt.
Über Schatten-KI und die Frage, was du eigentlich gewinnst, wenn
Mitarbeitende sich die Datei einfach privat schicken.
Über agentisches Banking und warum jeder Kunde ohne digitale
Identität für diese Welt verloren ist.
Und über den Satz, an dem Coenen hörbar laut wird: dass wir für
die nächste Generation Banker vorsorgen müssten, es aber nicht
tun.
"Wachstum ist mit neuen Kunden neues Geschäft machen."
Das hat diese Organisation laut Coenen verlernt.
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