Coltan im Kongo - Was hat dein Smartphone mit Ebola zu tun?

Coltan im Kongo - Was hat dein Smartphone mit Ebola zu tun?

vor 3 Tagen
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Podcast
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Ein Podcast über Ressourcengerechtigkeit

Beschreibung

vor 3 Tagen

23.Juli 2026: In der Demokratischen Republik Kongo sind
inzwischen mehr als 1.000 Menschen an Ebola gestorben.
Medikamente und Impfstoffe gibt es für die aktuelle Virusvariante
nicht. (tagesschau) Menschen, die sich im nördlichen Teil der
Provinz Nord-Kivu mit dem Virus infizieren, sterben fast doppelt
so häufig wie Betroffene in anderen Teilen des Ausbruchsgebiets.
Anhaltende Konflikte, schwache Überwachung und Misstrauen in den
Gemeinden verhindern, dass viele Betroffene überhaupt
Gesundheitseinrichtungen erreichen, warnt das International
Rescue Committee (IRC).


Dr. Nelson Kambale ist Arzt in Goma, in der Hauptstadt der
Provinz Nord-Kivu. Felicitas Renard ist Pfarrerin und arbeitet
bei difäm, dem Deutschen Institut für ärztliche Mission auf der
Paul Lechler Höhe in Tübingen. Wir sprechen mit den beiden
darüber, wie Gesundheitsversorgung und Rohstoffgerechtigkeit
zusammenhängen, über den Umgang mit dem kolonialen Erbe im Kongo
und der Rolle der Kirche. Und über Optimismus. Denn den brauch es
für das unermüdliche Engagement von Menschen wie Nelson.
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