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Beschreibung
vor 4 Tagen
Kann ein Hotelzimmer mehr sein als nur durchgestyltes Interieur und
Bettenkomfort? Was passiert, wenn eine Künstlerin ohne Pinsel, aber
mit 30 Kilo Farbe eine Luxussuite stürmt – und Hotels starre Regeln
gegen radikales Vertrauen eintauschen? Und wie schlägt die
unperfekte, echte menschliche Emotion die kühle Perfektion
digitaler Durchkonzeptionierung? In dieser Episode von „Bring dich
mit“ begrüßen Sara und Minu die Künstlerin, Kalligrafin und
Performance-Künstlerin Jeannine Platz. Bekannt für ihr
außergewöhnliches Projekt „Suite View“, verwandelt sie Hotelzimmer
weltweit in temporäre Ateliers, um spektakuläre Ausblicke direkt
mit ihren Händen auf die Leinwand zu bringen. Gemeinsam sprechen
sie über das Spannungsfeld zwischen kaufmännischem Verstand und
Bauchgefühl, warum analoge Haptik in Zeiten von KI der Schlüssel zu
unvergesslichen Gästemomenten ist und wieso die Hotellerie öfter
den Mut zum Wandel wagen sollte. - Vom Passagierschiff in die
Luxussuite: Wie aus Jeannines Sehnsucht nach Weitblick das
internationale Projekt „Suite View“ entstand und wie aus mutigen
Initiativbewerbungen schlussendlich Wünsche von Spitzenhotels
wurden, ihre Suiten als Atelier zu vergeben. - Kreativität ohne
Pinsel und Plan: Warum Jeannine ihre Werke ohne Vorzeichnungen rein
mit den Händen erschafft und weshalb echtes Vertrauen der Hoteliers
das wertvollste Briefing für magische Kunstwerke ist. - Die
kaufmännische Künstler-Seele: Wie Jeannine trotz hochgradig
intuitiver Arbeitsweise durch ihr kaufmännisches Fundament seit 30
Jahren ein erfolgreiches, eigenständiges Business im Kunstmarkt
führt. - Haptik als Gegenbewegung zur KI: Warum handgeschöpfte
Papiere, Tinte und echte Farben eine emotionale Tiefe erzeugen, die
kein digitaler Bildschirm und kein KI-Generat jemals ersetzen kann.
- Räume mit Wandelbarkeit und Herz: Wie Kunst in Hotels Geschichten
erzählt, Gästebindung stärkt und warum Räume nicht für die Ewigkeit
starr eingerichtet sein müssen, sondern lebendig mit ihren Menschen
mitwachsen dürfen. Am Ende wird klar: Perfekt durchgestylte
Prozesse schaffen Effizienz, aber erst der Faktor Mensch und
spürbare, analoge Emotionen verleihen einem Hotel eine echte Seele.
Jetzt reinhören und erfahren, wie intuitive Kunst den Hotelalltag
entschleunigt, warum Mut zur Lücke echte Gästebindung schafft und
wie Räume zum Erlebnis werden!
Bettenkomfort? Was passiert, wenn eine Künstlerin ohne Pinsel, aber
mit 30 Kilo Farbe eine Luxussuite stürmt – und Hotels starre Regeln
gegen radikales Vertrauen eintauschen? Und wie schlägt die
unperfekte, echte menschliche Emotion die kühle Perfektion
digitaler Durchkonzeptionierung? In dieser Episode von „Bring dich
mit“ begrüßen Sara und Minu die Künstlerin, Kalligrafin und
Performance-Künstlerin Jeannine Platz. Bekannt für ihr
außergewöhnliches Projekt „Suite View“, verwandelt sie Hotelzimmer
weltweit in temporäre Ateliers, um spektakuläre Ausblicke direkt
mit ihren Händen auf die Leinwand zu bringen. Gemeinsam sprechen
sie über das Spannungsfeld zwischen kaufmännischem Verstand und
Bauchgefühl, warum analoge Haptik in Zeiten von KI der Schlüssel zu
unvergesslichen Gästemomenten ist und wieso die Hotellerie öfter
den Mut zum Wandel wagen sollte. - Vom Passagierschiff in die
Luxussuite: Wie aus Jeannines Sehnsucht nach Weitblick das
internationale Projekt „Suite View“ entstand und wie aus mutigen
Initiativbewerbungen schlussendlich Wünsche von Spitzenhotels
wurden, ihre Suiten als Atelier zu vergeben. - Kreativität ohne
Pinsel und Plan: Warum Jeannine ihre Werke ohne Vorzeichnungen rein
mit den Händen erschafft und weshalb echtes Vertrauen der Hoteliers
das wertvollste Briefing für magische Kunstwerke ist. - Die
kaufmännische Künstler-Seele: Wie Jeannine trotz hochgradig
intuitiver Arbeitsweise durch ihr kaufmännisches Fundament seit 30
Jahren ein erfolgreiches, eigenständiges Business im Kunstmarkt
führt. - Haptik als Gegenbewegung zur KI: Warum handgeschöpfte
Papiere, Tinte und echte Farben eine emotionale Tiefe erzeugen, die
kein digitaler Bildschirm und kein KI-Generat jemals ersetzen kann.
- Räume mit Wandelbarkeit und Herz: Wie Kunst in Hotels Geschichten
erzählt, Gästebindung stärkt und warum Räume nicht für die Ewigkeit
starr eingerichtet sein müssen, sondern lebendig mit ihren Menschen
mitwachsen dürfen. Am Ende wird klar: Perfekt durchgestylte
Prozesse schaffen Effizienz, aber erst der Faktor Mensch und
spürbare, analoge Emotionen verleihen einem Hotel eine echte Seele.
Jetzt reinhören und erfahren, wie intuitive Kunst den Hotelalltag
entschleunigt, warum Mut zur Lücke echte Gästebindung schafft und
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